Kids on Tour Galerie

Noch lange nix grün bei uns.
Bilanzschitour am Hausberg. Schitechnisch hochinteressant, der Sturm hat den Pulver verweht und was nicht bis Kroatien geweht wurde, hat ein kurzes Sonnenloch mit folgender Kälte zu einem Lernschnee umgewandelt.
Oben wars eh gut, Madame hat den schweren Schi gewählt,


Für sie gibts nur 2 Schneearten. Pulver oder aper.


 
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Schnee gab’s in Tirol auch. Heute 15cm und über Nacht wohl nochmal 20-30cm.
Einen Fauli-Freeride Hang hat’s in Fendels auch noch. Morgen wohl erster Lift 🤙🏻
 
Jetzt wollt ma in den nahen Süden nach Friaul oder SLO und was is daheim? Der erste, einzige und letzte Pulver in dem Winter.
Frisur aus den 80ern? Oder Batman van der Seiten?


Schmeckts?


Jaaa!






Bei Pulver geht bei ihr der FI.:D



Und nachmittag dann nach Holzarbeiten noch gschwind staubtrockene Hometrails geritten. Was so 20km Luftlinie und der Alpenhauptkamm ausmachen...(Bild nicht von heute)


Manchmal frag ich mich echt, warum wegfahren.

Überredet. Der Süden darf noch einen Tag warten.
 
Ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich bin immer wieder begeistert, wie die auf den Skiern steht 😍

Danke fürs Kompliment.
Wenn man dann die Geschwindigkeit in Echt sieht, kommt mir fast das Fürchten. Nicht im Powder wie da, aber bei schlechtem Schnee fährt die ja genauso. Immer auf der Kante, unbeschwert, hemmungslos.
Also von mir hat sie das nicht. :D
 
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Heute letzter Tag in den Bergen. Am Vormittag noch die Reste vernichten…
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am Nachmittag dann mit dem kleinen Bruder die Pisten unsicher machen.
Morgen geht’s wieder heim, ab übermorgen 22 Grad und Sonne. Das Bike ruft (wieder)
 
Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Die Saisonkarte für so alles gilt zwar noch, doch das Nahe lockt mehr.


Wenn der Jänner nicht will, besorgts der April 🤪




Ganz unten leider pappig, einer isses egal.


So, und wenns Womo nach dem Winterschlaf anspringt...wirds nix mitn 100er auf Schi in der Saison.
 
Irgendwann reichts mitn Pulverschnee.
Also fliegender Wechsel zu staubigen Trails. Hätten wir vor der Haustür, aber Tapetenwechsel muss sein.
Kurztrip nach Ajdovščina, SLO, nicht unser erster Besuch dort und auch nicht der letzte ;-)
Tag 1 fiel wegen Baustellenmanagement beim Elternhaus an der slowenischen Grenze kurz aus, aber immerhin.




Tag 2 gings auf den Hausberg des Städtchens mit dem für viele unaussprechlichen Namen, auch auf Deutsch heissts sonderbar, Heidenschaft. Das Pano kann was.


Oben eher nicht zur Gänze flüssig, ich würd mich mit 24" derschlagen. Sie hat in dem Gelände das 24er lieber als das 26er (wendiger, kommt leichter rauf und runter).








Karstgelände halt.


Nach einem kurzen Straßenstück wurde es auf dem offiziellen Trail fürn Hund anstrengend. Frauchen erbarmte sich, die beiden Egos düsten immer wieder voraus.




Wenig Bilder, weil schnell und perfekt! Länger als der Rollercoaster in Finale, so ähnlich, nur schmäler.



Einen Zehner für die Locals, den geb ich gerne!
 
Tag 3 verlief dann nicht wirklich reibungslos.
So in der Mitte der langen Auffahrt machte meine Sattelstütze auf Nixtun bzw auf hinüber. Reduzierhülse rausgeflutscht und ein Drahtstück lugte heraus (nicht das zum Ein- und Ausfahren). Deren hat sie 3. Hmmm. Nach googeln der Explosionszeichnung scheiterten immer massivere Versuche, den Urzustand herzustellen. Das Ding ist raus, zumindest für heute. Da es mit ausgefahrener Stütze besser bergauf zu fahren ist und beim Runter halt ein wenig schieben, als mit tiefem Sattel jemanden raufzuziehen, nahm ich das unter Einflussnahme einer Halben Bier beim Wirtshaus im Nest Col zur Kenntnis...

Am ersten der drei Gipfel am Rande (Rob) des Trnovski Gozd gab mir das zweite Bier (sogenannte Redundanzhülse im Rucksack immer dabei) den Mut für die weitere Fahrt. Dazu Osterfleisch/brot, Eier, Radieschen,Kren, unterwegs geernteten Bärlauch und gefühlt 100 Schokoeier/hasen aus dem Rucksack der Chefin, die wir in unbeobachteten Momenten auf den Weg zauberten.
Schön ists da oben.


Triglav zwischen den Damen.


Der Weiterweg, auch mit hohem Satttel lösbar.


Könnte auch in Südfrankreich sein.




Kurzweiliges Auf und Ab liegt ihr mehr als monotones Straßenstrampeln.




Dritter und letzter "Gipfel". Da geschah das Osterwunder: Ein fester Schlag gegen die deppterte Sattelstütze und das Ding wurde "gehert", das Drahtende ließ sich auf einmal reinschieben, nur die Hülse nimmer. Ging aber wieder. Die Abfahrt war gerettet (ich hätte sicher 80% geschoben).














 
Die Trails in Osiglia kamen der Tochter sehr entgegen.
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Sehr flowig und ähnlich gebaut wie die Hometrails.

Für den Großen war die Abschlussrunde - oder sagen wir besser das Race - am Rollercoaster natürlich interessanter.
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Dritter Tag in Folge Full Day Shuttle - das zehrt an den Kräften. Morgen noch mal, vermutlich Feglino (Little Champery & Co), danach lassen wir’s ruhiger angehen.
 
Die Tochter nimmt Fahrt auf - Rollercoaster und Ingenere laufen mittlerweile ziemlich gut.
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Der Große will gar nicht mehr weg…
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Top läuft doch! Probiert mal Toboga di Canova und die beiden Kill Bill aus. Besonders Toboga ist super.
Falls angeboten sind die Combo-Shuttles von Finale Freeride super für einen halben Tag.

Bei den Bildern ist Eins übrigens vom Crestino Pt.2 😉
 
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