Bester Marathon Reifen

  • Ersteller Ersteller oxoxo
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Warum dann nicht weiterhin vorne Ray und hinten ThunderBurt oder Rick (ehrlich gemeinte Frage)? Dürften in Sachen Rollwiderstand deutlich schneller sein als Maxxis.
 

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Re: Bester Marathon Reifen
Was wäre von Maxxis ein guter Reifen für Vorne bei feuchten/nassen Bedingungen? Marathonstrecke mit leichten Trails. Hinten ist ein Aspen ST Team Spec drauf. Den selben vorne oder eher Recon oder Ikon?
Ich bin bisher immer Schwalbe und Pirelli gefahren.
Der Ikon setzt sich leicht zu (den Recon kenne ich nicht). Wenn alles schwarz ist, ist ja die Marke egal.
 
@Sebastian_Ho

du schuldest meinem Sohn noch eine Felge
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Auf deine Empfehlung hin ist er die letzten Wochen die Speci FT FlexLite 2,35 gefahren.

Vielleicht hätte ich vor dem Training auch den Luftdruck prüfen sollen. Aber der Gedanke, dass du Schuld bist, gefällt mir besser🤣

Dann doch lieber ein neuer Rick XC von @damonsta ans HR.

Ist eine Carbonbeam von Ali. Der Invest ist also nicht ganz so dramatisch. Nur der vor Freude grinsende Sohn hat mich auf die 🌴 gebracht 🙄


Flexfitjohn hat 32er Aspen und Peyote getestet, die recht weit vorne in der Rollwiderstandsliste landen (zumindest der Peyote):
Ja, interessant. Auf Asphalt rollt der Aspen sehr schlecht, sobald es ins leichte Gelände geht, ist er deutlich weiter vorne zu finden, aber immer noch hinter einem TB 2,25
 
@Sebastian_Ho

du schuldest meinem Sohn noch eine Felge
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Auf deine Empfehlung hin ist er die letzten Wochen die Speci FT FlexLite 2,35 gefahren.

Vielleicht hätte ich vor dem Training auch den Luftdruck prüfen sollen. Aber der Gedanke, dass du Schuld bist, gefällt mir besser🤣

Dann doch lieber ein neuer Rick XC von @damonsta ans HR.

Ist eine Carbonbeam von Ali. Der Invest ist also nicht ganz so dramatisch. Nur der vor Freude grinsende Sohn hat mich auf die 🌴 gebracht 🙄



Ja, interessant. Auf Asphalt rollt der Aspen sehr schlecht, sobald es ins leichte Gelände geht, ist er deutlich weiter vorne zu finden, aber immer noch hinter einem TB 2,25

Haha, netter Versuch :D

Das hab ich mit keinem FT bislang geschafft. Aber wenn es dir hilft, dann nehme ich gern die Schuld auf mich. Beim nächsten Rennen trinken wir dann einfach ein Bier zusammen :bier:
 
Ja, absolut! Sieht tatsächlich - wie @dino113 schon anmerkte - wie ein Booster-Upgrade aus. Sobald erhältlich, werde ich mir den auf jeden Fall besorgen.
interessant, wie sich eigentlich Profile angleichen; bei dem neuen Kenda finde ich die optisch höheren Mittelstollen "merkwürdig". Ich kam auch mit dem Trinotal irgendwie nicht so klar; Rick, Aspen, Mezcal usw. lassen da ja ein bisserl mehr Freiraum um die Seitenstollen. Aber es gibt ja auch Leutz, die mit dem Ralle XC Weltmeister werden.
Ich fand aber auch den booster nicht viel besser für mich als den Rush
Den Karma 2 im Herbst als Trainingsschlappen fand ich toll; mit ner Nummer dran würde ich den keinen Meter bewegen wollen. Rollen kann der nüschd
 
Glaube der Booster war/ist etwas unterschätzt. Als TR-Version war er aber (wie auch der Rush) zu schwammig, selbst bei meinem Gewicht (unter 67 Kg). Als SCT hat er mir nicht schlecht getaugt, bin auch einige Marathons mit Booster vorne gefahren. Aber wenn schon Kenda, habe ich lieber den Rush (SCT) auch vorne, solange er nicht runtergenudelt ist.
Die Kombi probier ich aber schon... den Daggy XC hole ich mir, habe noch ein paar 50 -60% Rushs, welche ich dann für´s Hinterradl nehme.
Ein 80 - 90% Karma 2 liegt auch noch rum, nur im Winter ein bissl gefahren... könnte eine Kombi für gardaseeiges Terrain sein: Dagger hinten, Karma vorne. Rollt vermutlich ziemlich übel, aber halb so wild für ein paar Tage.

Wirklich gut angefühlt und ziemlich verblüfft hat mich die Vittoria-Kombi an Spatzl´s Radl, wie ich weiter oben schrieb. Mal sehen, was sie nach 5 Tagen Pfalz sagt, sie ist die letzten Jahre (auch Marathons) mit Cross King Bernstein (also 2,2) oder - lieber - mit CK 2,3 gefahren. Letzterer war overall ihr Lieblingsreifen vo/hi.
Die halbe Saison mit den leichten Pirellis (Scorp XC RC Lite vo/hi) von Dino war eine Art "Ausreisser". So richtig glücklich war sie mit denen nicht, aber auch nicht wirklich unzufrieden... etwas lästig waren nur längere Anfahrten mit höherem Asphalt-Anteil (und ev. der stete Gedanke an eine potentiell höhere Pannenanfälligkeit im Hinterkopf). Dass gerade auf Asphalt die Mezcal/Barzo-Kombi so viel besser rollt, hätte ich (und sie) nie erwartet.
 
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Warum gab es denn noch keinen Beitrag über den Aspen AT oder das Scott MTB Racing anscheinend den Rekon Race wieder fährt?
wie @fat rat schrieb, absolut kein Marathonreifen (ungleich: jemand schraubt sich sowas an ein Marathonrad)
Im XC geht sowas rein theoretisch schon eher, da da andere Eigenschaften (wenig Luftdruck, Grip) mehr ne Rolle spielen. In der Regel haben die Maxxen-Teams aber "Test Pilot" Reifen, die es so nicht gibt.
Hatte nen Severe und nen Aspen auf der Waage als Testpilot, waren ca 100g weniger jeweils als Serie. Und selbst wenn Maxxis sagen würde "Racereifen, schlechte Haltbarkeit" sehe ich schon die Beschwerden von Otto-Normal-Biker "der war aber zu schnell platt"
 
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