NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus

Um da Einblick zu erhalten reicht es sich einfach mal mit der Aufteilung der Waldflächen in den einzelnen Bundesländern zu beschäftigen und wie viele Flächen da dann rein wirtschaftlich bestellt werden.

Das ist nämlich von Land zu Land doch sehr unterschiedlich verteilt! Sowohl das Verhältnis der Eigentümer, als auch der reinen Fläche.

Zu Österreich stand hier Mist (siehe nächster Beitrag).

In Deutschland sind nur ca 30% in Besitz von Land/Bund. Fast die Hälfte ist in privaten Besitz. In NRW sind es über 60% Privateigentümer.

Auch die Besitzverhältnisse machen einen Unterschied was wo und von wem gefordert wird.

Dafür wurde ich ja bereits als Nichtsahnend betitelt, ist aber über die jeweiligen Landes und Forstseiten absolut einsichtig. Da es beim Finanzamt auch extra ein Resort für Land und Forstwirtschaft gibt, kann man die wirtschaftliche Bedeutung dieses Zweiges auch ungefähr erahnen. Da gibt es extra Gutachter und Prüfer die sich speziell mit diesem Steuergebiet auseinandersetzen.

Alles nachzulesen auf OFFIZIELLEN Seiten, bitte nicht wieder mit Schwurbeln um die Ecke kommen, oder Verschwörungstheorien.
 
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In Österreich zum Beispiel sind die größten Anteile in der Hand des Landes.
Das ist schlicht falsch, nur 18% der Wälder sind in AT in öffentlicher Hand.
Siehe hier
Wem gehört der Wald in Österreich?
Tatsächlich sind nur 18 Prozent der österreichischen Wälder in öffentlicher Hand, gehören also quasi uns allen. Der weitaus größere Teil, nämlich 82 Prozent, befindet sich in Privatbesitz.
Oder hier

Dafür wurde ich ja bereits als Nichtsahnend betitelt, ist aber über die jeweiligen Landes und Forstseiten absolut einsichtig. Da es beim Finanzamt auch extra ein Resort für Land und Forstwirtschaft gibt, kann man die wirtschaftliche Bedeutung dieses Zweiges auch ungefähr erahnen. Da gibt es extra Gutachter und Prüfer die sich speziell mit diesem Steuergebiet auseinandersetzen.
Ein extra Resort für Land- und Forstwirtschaft gibt es im Finanzamt nicht wegen der wirtschaftlichen Bedeutung*, sondern weil in diesem Bereich völlig anderen wirtschaftlichen Zyklen und steuerlichen Sonderregelungen gelten als bei herkömmlichen Unternehmen. Deswegen auch die eigenen Gutachter und Prüfer, welche sich mit diesen Sachverhalten auskennen.

*BIP der Land- und Forstwirtschaft 2024: 0,92%
 
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Dann Antworte ich Mal, bei Österreich hast du denke ich die Spalte vertauscht. 80% sind privat 20% Staat.
Wieso es ein extra Finanzressort gibt, vermutlich weil mit Einführung der Steuern sich die Besitzer arm gerechnet haben und Klagelieder angestimmt haben und dem Staat dadurch zuviele Einnahmen entgingen. Eine Landschaftspflege kostet aber natürlich Geld, die Frage ist nur wer bestimmt über die Nutzung. Der Geldgeber oder der Empfänger. Vorhin wurde die deutsche Forstwirtschaft mit einem Umsatz von 40mrd € groß gerechnet. Am Ende sind es wohl eher 4 mrd€ für den Rohstoff Holz.
 
Wie sehen die denn aus?
Geofencing mit Motorabschaltung?
Abfahrtsbegrenzung für E-Bikes?
Uphillbegrenzung?
Ich versuche hier deutlich zu machen, dass diese Unterscheidung weder zielführend noch lösungsorientiert ist und im Zuge der neuen Gesetzgebung gar nicht vorgenommen werden kann (Zuständigkeit).
Die DIMB soll aktiv dafür sorgen dass innerhalb der Community unterschiedliche Regeln realisiert werden? Die Empörung ist doch vorprogrammiert - zu Recht.
Tja, empört zu glauben, es wäre ein verbrieftes Recht, motorisiert durch den Wald zu heizen. Deswegen sind wir jetzt bei diesen NRW-Ideen.

Der Punkt ist: Wenn die Community es nicht kultiviert kriegt, kommt der Gesetzgeber. Eigenverantwortung und Aufklärung sollten wir alle leisten.

Da sind die Amis uns leider meist voraus:
https://trailsarecommonground.org/emtb/
As the new fastest user group on non-motorized trails, the addition of e-MTBs to an already crowded, shared-use trail landscape has caused the user conflicts we could all predict. While we all know conflicts stem from a few bad actors, these challenges have been the spark for a renewed approach to trail etiquette. Not just for e-MTBs, but for all trail users. Now, the challenge is helping people consume and apply new Trails are Common Ground guidance.
As we promote the importance of the class system, we can continue the more complex conversation about responsible and respectful riding on trails.
Ultimately, education and etiquette are two important, sprint solutions in a marathon toward trail modernization. Many trail systems simply weren’t designed for today’s volume of users and varied uses. When IMBA talks sustainable trails, we’re not just talking trail tread. We’re studying social sustainability and seeing the limitations of two-way, shared-use trails.
These guides succinctly outline the class system and show which class is allowed on what trails. The guide’s bottom line message is that class 1 e-MTBs are the class most likely to be allowed on non-motorized trails, as long as they don’t compromise the non-motorized experience.
Man setzt klar auf Klassifikation und Eigenverantwortung. Und ja, wenn das nicht klappt, sind wir bei Verboten, für alle.
Siehe es doch mal umgekehrt: Eine Klassifikation lässt auch Trails zu, die für bestimmte E-Usage optimiert sind. Es macht aus beiden Perspektiven keinen Sinn, alles über einen Kamm zu scheren.
Die Lösungen sind da.
https://www.imba.com/sites/default/files/content/resources/2022-12/E-Bike Identification Guide.pdf
 
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Korrekt! Da bin ich in der Sparte verutscht!

Das muss ich korrigieren!

Na der Umsatz wird schon zu guten Zeiten hingekommen sein! Natürlich nicht mehr mit Borkenkäferholz. Aber zum Beispiel der den Bereich in NRW mit 31mrd € betitelt:

https://www.waldbauernverband.de/2016/zahlenundfakten.php

Auf der Seite Proholz Nrw kann man eigentlich genaue Clusterdaten abfragen, aber die Seite ist momentan nicht erreichbar.

Ob es jetzt aber ein Jahr 40 Mrd und das andere 30 Mrd waren, spielt in der Größenordnung wohl eine untergeordnete Rolle.

Man kann wohl festhalten, dass die Branche durch den Umsatz eine hohe politische Stimmkraft besitzt und den Interessen der Lobby wohl besondere Bedeutung zukommt. Gerade jetzt in schweren wirtschaftlichen Zeiten mit flächendeckender Aufforstung.
 
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Man setzt klar auf Klassifikation und Eigenverantwortung. Und ja, wenn das nicht klappt, sind wir bei Verboten, für alle.

Jung, genau das haben wir doch hier. Class 1 entspricht das, was wir hier haben. 25km/h und nur Tretunterstützung. Die Verbote bei den Amis kamen, weil E-Motos als E-Bikes verkauft und klassifiziert wurden.
 
Jung, genau das haben wir doch hier. Class 1 entspricht das, was wir hier haben. 25km/h und nur Tretunterstützung. Die Verbote bei den Amis kamen, weil E-Motos als E-Bikes verkauft und klassifiziert wurden.
Dann lies mal richtig, man unterscheidet trotzdem zwischen non-motorized und den E-Klassen.
Class-1 ist aus Sicht der IMBA eben nicht gleichgestellt, was mehr Gestaltungsmöglichkeiten zulässt, und nicht auf Kosten bestehender Zugänge geht.
https://www.imba.com/emtb

IMBA believes managing eMTBs as a separate use category, even when trail access is shared, will maintain the integrity of the non-motorized classification where traditional mountain bike access has resided, and will prevent access threats for traditional mountain bikes while allowing for eMTB access where appropriate.
 
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Tja, empört zu glauben, es wäre ein verbrieftes Recht, motorisiert durch den Wald zu heizen. Deswegen sind wir jetzt bei diesen NRW-Ideen.

Der Punkt ist: Wenn die Community es nicht kultiviert kriegt, kommt der Gesetzgeber. Eigenverantwortung und Aufklärung sollten wir alle leisten.

Da sind die Amis uns leider meist voraus:
https://trailsarecommonground.org/emtb/




Man setzt klar auf Klassifikation und Eigenverantwortung. Und ja, wenn das nicht klappt, sind wir bei Verboten, für alle.
Siehe es doch mal umgekehrt: Eine Klassifikation lässt auch Trails zu, die für bestimmte E-Usage optimiert sind. Es macht aus beiden Perspektiven keinen Sinn, alles über einen Kamm zu scheren.
Die Lösungen sind da.
https://www.imba.com/sites/default/files/content/resources/2022-12/E-Bike Identification Guide.pdf
Lasst euch blos nicht einreden, die MTBler wären schuld daran dass dieses Gesetz kommen soll. Wenn es nach den meissten Jägern Förstern und Waldbesitzern ginge, dürfte sich ausser diesen niemand mehr im Wald aufhalten. Ich kenne Genug dieser Menschen und deren Meinung.
 
Da ist der geschlagene Baum aus Deutschland aber dennoch nur mit bis zu 5% vertreten.

An diesem geschlagenen Baum hängt aber eine ganze Wertschöpfungskette mit vielen Beschäftigten. Sägewerke, Forstbetriebe, Transportunternehmen und so weiter, welche in Gesamtbetrachtung diese Umsätze erzielen. Das der Baum im Wald nicht diesen Umsatz erbringt ist klar.

Aber die Herrschaften und Betriebe sind gut vernetzt und organisiert, lokal, kommunal und auf Landesebene.
 
Korrekt! Da bin ich in der Sparte verutscht!

Das muss ich korrigieren!

Na der Umsatz wird schon zu guten Zeiten hingekommen sein! Natürlich nicht mehr mit Borkenkäferholz. Aber zum Beispiel der den Bereich in NRW mit 31mrd € betitelt:

https://www.waldbauernverband.de/2016/zahlenundfakten.php
In NRW sind somit etwa 1,3 % der 9,8 Millionen Erwerbstätigen im Bereich Forst und Holz tätig.
Diese erwirtschaften dann zusammen mit der Landwirtschaft und Fischerei zusammen „herausragende“ 0,8 % des BIP von NRW.

Und dem Jahresumsatz von über 31 Milliarden Euro stehen extrem hohe Beihilfen gegenüber.
2024 beispielsweise Fördermittel für Maßnahmen wie die Wiederaufforstung und den Wegebau in Höhe von über 24 Millionen Euro, davon über 19 Millionen Euro vom Land selbst.

Respekt, bei der optimierten Selbstdarstellung belegt der Bereich damit sicherlich einen absoluten Spitzenplatz. Aber bestimmt hinter den Jägern, die sich ja größtenteils erfolgreich, als Natürschützer verkaufen.
 
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Lasst euch blos nicht einreden, die MTBler wären schuld daran dass dieses Gesetz kommen soll. Wenn es nach den meissten Jägern Förstern und Waldbesitzern ginge, dürfte sich ausser diesen niemand mehr im Wald aufhalten. Ich kenne Genug dieser Menschen und deren Meinung.
Das ist eine legitime aber andere Diskussion.
Die eröffnet man aber besser nicht, um seine persönlichen Interessen durchzusetzen, sonst wirkt es wie Whataboutism.
„Alle anderen sind auch doof“ ist halt das schwächste Argument, weil es kein Problem löst.
 
Was jetzt passieren muss ist klar. Durch diese Aktion haben sich die Instrumente oben an der Macht als inkompetent gezeigt und müssen alle vollkommen aufgelöst werden. Es braucht sie einfach nicht. Es muss von neu auf überdacht werden warum sie überhaupt existieren. Und das tun sie nur weil es immer schon so war. Nicht weil wir sie brauchen.
Ah ja...liest sich für mich,wie faschistuider AfD Sprech🤔.
 
Das ist eine legitime aber andere Diskussion.
Die eröffnet man aber besser nicht, um seine persönlichen Interessen durchzusetzen, sonst wirkt es wie Whataboutism.
„Alle anderen sind auch doof“ ist halt das schwächste Argument, weil es kein Problem löst.
Ok aber hier ging es darum das behauptet würde wir wären es selber Schuld durch unser Verhalten. Und das ist falsch. Um unser Verhalten geht es überhaupt nicht. Selbst wenn die MTBler seit Jahren nicht mehr im Wald fahren würden, käme dieser Gesetzesentwurf mit der selben Begründung.
 
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In NRW sind somit etwa 1,3 % der 9,8 Millionen Erwerbstätigen im Bereich Forst und Holz tätig.
Diese erwirtschaften dann zusammen mit der Landwirtschaft und Fischerei zusammen „herausragende“ 0,8 % des BIP von NRW.

Und dem Jahresumsatz von über 31 Milliarden Euro stehen extrem hohe Beihilfen gegenüber.
2024 beispielsweise Fördermittel für Maßnahmen wie die Wiederaufforstung und den Wegebau in Höhe von über 24 Millionen Euro, davon über 19 Millionen Euro vom Land selbst.

Respekt, bei der optimierten Selbstdarstellung belegt der Bereich damit sicherlich einen absoluten Spitzenplatz. Aber bestimmt hinter den Jägern, die sich ja größtenteils erfolgreich, als Natürschützer verkaufen.

Durch den heftigen Kahlschlag aufgrund des Borkenkäfers sind natürlich die letzten Jahre kaum als Norm heranzuziehen. Trotzdem hängen gerade hier im Sauerland mit unzähligenen Sägewerken ettliche Arbeitsplätze daran.

Der Steuerzahler hat am Ende fleissig mitbezahlt. Eventuell gibt es nun einen Weihnachtsbaum umsonst wenn wir schon nur noch die Waldautobahn nutzen können.
 
Nordrhein-Westfalen: Gesetzentwurf würde Fahren von E-Bikes im Wald verbieten - DER SPIEGEL https://share.google/Ko3cMaPpj94ZYHzTn
Interessant.

Wobei ich das bzgl. der E-Bikes nachvollziehen kann. Heute noch erlebt, wie sich unabhängig voneinander zwei FP-Piloten verhalten haben. Gefährdung von Wanderern und Gefährdung meiner Person. Ich war mit'm Analogbike unterwegs und habe wohl gestört.
Das martialische Outfit hat auch etwas Besonderes. Fullface und Protektoren. Ja, der Königsforst bei Köln ist schon eine Herausforderung für die flugwillige FP-Fraktion. 🤪

Jetzt sollen wohl alle Biker bestraft werden für u.A. rüpelhaftes Verhalten.

Vielleicht komme ich ja mit meinem LightAssist die erste Zeit noch durch. Ist nicht schneller als Analog, sieht aber so aus wie ein Analog ... 😅
 
Ich weiß nicht, finde die Verhältnismäßigkeit nicht gegeben.Wenn man jetzt die Meldungen aus dem Wald von Bikern im Zusammenhang mit Toten und Verletzten, gleich zu den Unfällen in anderen Lebensräumen setzt, stimmt da etwas nicht.Da muss es schon das Klima sein, um diese Maßnahme zu rechtfertigen
 
Das was @Black-Under schreibt ist genau der springende Punkt. Anstatt hier gemeinsam gegen eine Einschränkung vorzugehen und Lösungen zu finden, von denen alle profitieren, verzetteln wir uns in eine Diskussion untereinander und spielen uns gegeneinander aus.

Ich weise überhaupt nicht von der Hand, dass durch E-Bikes der Nutzerdruck auf die Spots und Trails deutlich zugenommen hat. Aber es geht hier um die Novelle des Waldgesetzes. Fahrräder werden in der StVZO geregelt. Das steht hier doch gar nicht zur Debatte, wird aber von einzelnen als das schlagende Argument gegen die Einschränkungen vorgebracht. Ich glaube nicht, dass durch Zugeständnisse in Form eines selbst auferlegten Ausschlusses von E-Bikes die Novelle umformuliert werden wird. Das Ziel der Novelle ist klar: eine stärkere Steuerung des Besucherverkehrs von Fahrräder im Wald.

Wenn wir kurz ehrlich zu uns sind, dann müssen wir uns auch eingestehen, dass wir in den letzten Jahren/Jahrzehnten wirklich massiv von der bisherigen Regelung profitiert haben. Gefühlt jeder Hausberg hat seinen eigenen Trail oder sein eigenes Trailnetz. Und das sind - zumindest an den Spots die ich so kenne (südliches Ruhrgebiet und Teuto) - keine alten Wanderwege, sondern aktiv angelegte Trails. Skaliere ich das auf NRW hoch, dann kann ich zumindest nachvollziehen, warum es einer Steuerung Bedarf.

Die Novelle sieht übrigens auch vor, dass in Absprache mit Forst und Eigentümer Trails genehmigt werden können. Das lese ich als Aufforderung an uns diese Option auch aktiv einzufordern.
An der Stelle wünsche ich mir aber deutliche Nachbesserung, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass man immer wieder vertröstet und in jahrelangen Genehmigungsverfahren zermürbt wurde. Hier wäre mein Vorschlag, den Forst in die Pflicht zu nehmen und gesetzlich festzulegen das eine offizielle Alternative für die nun wegfallende Wege geschaffen werden muss. Dafür braucht es aber aus meiner Sicht auch die aktive Mitarbeit der Community vor Ort. Die lässt häufig sehr zu wünschen übrig.

Und wer jetzt sagt, ich lasse mich nicht in ein Ghetto zwängen, dem empfehle ich den Besuch im Trailpark Harz, Eberbach oder bei unseren Nachbarn in Belgien.

Wenn wir das dann erreicht haben und offizielle, flächendeckende Angebote gesichert haben, können wir gerne über eine Klassifizierung von Trails für motorisierte und nicht-motorisierten Räder sprechen.
 
Durch den heftigen Kahlschlag aufgrund des Borkenkäfers sind natürlich die letzten Jahre kaum als Norm heranzuziehen. Trotzdem hängen gerade hier im Sauerland mit unzähligenen Sägewerken ettliche Arbeitsplätze daran.
Einfach mal die Links aufrufen und lesen, die ich eingestellt habe.
Der Anteil der Land-, Forstwirtschaft und Fischerei an der gesamten Bruttowertschöpfung in Deutschland Betrug sogar 1970 nur 3,3 %. Anfang der 2000 viel er das erste Mal unter 1 % und kommt seit dem nur ab und zu mal über die 1 % hinaus.
Das sind alles sehr bescheidene Zahlen.

Und bitte mal bedenken, dass momentan allein in der Metall- und Elektroindustrie von NRW monatlich 2100 Jobs verloren gehen.
 
Einfach mal die Links aufrufen und lesen, die ich eingestellt habe.
Der Anteil der Land-, Forstwirtschaft und Fischerei an der gesamten Bruttowertschöpfung in Deutschland Betrug sogar 1970 nur 3,3 %. Anfang der 2000 viel er das erste Mal unter 1 % und kommt seit dem nur ab und zu mal über die 1 % hinaus.
Das sind alles sehr bescheidene Zahlen.

Und bitte mal bedenken, dass momentan allein in der Metall- und Elektroindustrie von NRW monatlich 2100 Jobs verloren gehen.

Meinst du also die Interessen dieser Lobby interessieren die lokale Politik deshalb gar nicht und es geht um reine Regulierung mit "guten" Absichten für die Natur oder wie soll ich das verstehen?
 
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