NRW-Trails in Gefahr: Die aktuelle Lage und was ihr tun könnt

Jetzt hört doch auf euch das schön zu reden.

Natürlich haben wir durch die Elektrobomber deutlich mehr Betrieb im Wald. Ich treffe Leute an Stellen, wo die anhand ihrer körperlichen Verfassung einfach nicht hingehören.

Wenn ich es aus eigener Kraft nicht dort hin schaffe, dann habe ich da auch nichts verloren. Du brauchst eine gute körperliche Konstitution ja nicht nur zum Berg hoch fahren. Man fällt auch anders.

Meiner Meinung nach haben E-MTBs nichts im Wald verloren.
 
Hat hier jemand E-Bike geschrieben?
Wer kann folgende Aussage verifizieren? Wurde das wirklich so gesagt:

"... Den Wald mit Motorrädern, Mofas, Pedelecs und E-Scootern zu befahren, werde künftig sogar ausgeschlossen. ..."

Quelle: https://www.spiegel.de/mobilitaet/f...bieten-a-fcb799e2-da90-4438-b9bf-a48cb5ba1682


Das wäre ja dann der wirklich große Hammer.
Bleibt die Frage, ob der Spiegel-Redakteur den Unterschied zwischen E-Bikes/S-Pedelcs und Pedelecs kennt.

In die Aufzählung der auszuschließenden Fahrzeuge passen E-Bikes/S-Pedelecs rein (weil versicherungspflichtig, teilweise Gasgriff etc.), das Pedelec aber gar nicht (dem Fahrrad gleichgestellt, daher gleiche Rechte per EU-Recht).
 
Jetzt hört doch auf euch das schön zu reden.

Natürlich haben wir durch die Elektrobomber deutlich mehr Betrieb im Wald. Ich treffe Leute an Stellen, wo die anhand ihrer körperlichen Verfassung einfach nicht hingehören.

Wenn ich es aus eigener Kraft nicht dort hin schaffe, dann habe ich da auch nichts verloren. Du brauchst eine gute körperliche Konstitution ja nicht nur zum Berg hoch fahren. Man fällt auch anders.

Meiner Meinung nach haben E-MTBs nichts im Wald verloren.
Sorry aber dein ernst?!
Wie kannst du beurteilen wo jemand hingehört oder nicht?! Die Grenzen setzen fahrerische skills, da kann man sagen das vielleicht jemand falsch auf Ner Strecke ist. Aber selbst dann darf er es sich angucken.
Ebikes gehören nunmal dazu, ich schaffe meine Touren auch nicht mehr mitn Fahrrad und nehme das E-Bike, jetzt hab ich plötzlich nix mehr im Wald zu suchen ?
Natürlich gibt's negativ Beispiele, ohne Helm und sonst was ohne Rücksicht...aber das ist ja nicht die Masse, wo lange die sich benimmt ist doch gut.
Dazuachen gibt's Kids und Erwachsene die einen trail nach dem anderen in den Wald Zimmern, wenn sie ohne E-Bike im Wald bauen sind sie da gern gesehen ?
Diw ganze Weltcupelite trainiert teils auf ebikes...ich weiß mindblowing.
Meine Güte irgendwann wirds auch blöd oder?! Triggert es dich so massiv das du inzwischen Teil einer Minderheit bist ?

Das Problem ist eher das Wettrüsten nach mehr Leistung und der Umgang damit, Idioten hast aber eben auch jeden Tag auf der Straße, oder im Penny...das ist nunmal so
 
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Schlau wäre es ja gewesen, wenn gleichzeitig vereinfachte Regelungen zur Legalisierung bestehender Trails vorgesehen wären. Hier im Umfeld ist es ja ganz angenehm, dass wenige Biker die Trails befahren und diese stillschweigend geduldet sind.
 
Ich meine, die Königswinterer hatten doch für ihr Flowtrail-Projekt schon die Zuschlag für 20.000€ von Trek. Die Behörden haben es ausgessen und das Geld ging an ein Projekt außerhalb von NRW, weil eben nichts voran kam. So sieht es aus.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es die Industrie übermäßig juckt. Wir sind in NRW 18mio in einem 84mio Land in einem 450mio Wirtschaftsraum. An einem Trailpark oder so kann man ein Banner mit Werbung aufstellen, da hat man noch einen konkreten Gegenwert in Form von Sichtbarkeit.

Die werden E-Bikes aber nicht aussperren, dann schreit nämlich die bürgerliche Mitte auf. Die dürfen dann halt mit den MTBs zusammen auf der Waldautobahn rumfahren.
 
Vor gut anderthalb Jahren, als wir noch die Ampel-Koalition hatten, da hat damals der Grünen-Politiker Cem Özdemir so was ähnliches angestoßen und als dann die Dreier-Koalition zu Bruch ging wurde es um dieses Thema ruhig.
Als ich heute dieses Thema in meiner Zeitung (Aachener Zeitung) gelesen habe, habe ich gedacht: Leute, geht's noch?!
Wir haben genug andere Probleme als sich jetzt mit so einem Blödsinn zu beschäftigen.
Natürlich wird es auch an den regionalen Förstern liegen, wie die das halt händeln wollen.
Nur ich habe mich selber darüber geärgert, was das NRW-Ministerium vor hat.
Warten wir mal ab, wie alles am Ende kommen wird und in welcher Konstellation.
Hier ist der Bericht aus der Zeitung.
 

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Freunde des Waldumpflügens aufgepasst: Wer verdient an Bikern und hat Rechtsabteilungen? Die Fahrradindustrie.. Specialized, Canyon, Cube, Santa Cruz, SRam, Shimano, Bosch, Avinox, Schwalbe und wie sie alle heißen. Die sollten sich mal einschalten sonst wird denen genauso wie der deutschen Autoindustrie das Licht ausgeschaltet.. Dafür muss man kein Wissenschaftler sein um das nachzuvollziehen. Also an die Schreibtische und Strategie entwickeln statt nur Räder zu bauen, denn sonst habe die demnächst viel Kapazität für andere Dinge
Genau morgen früh wird das Marketing von Canyon, Specialized usw.... mit Fackeln und Mistgabeln durch NRW ziehen und protestieren......ähhh nein.
Die haben ihre jährlichen Käufer und freuen sich wenn die Gewinne hoch bleiben. Die wird es nicht jucken wenn ein einzelnes Bundesland "neue Regeln" aufstellt.
 
Diese sinnlose Mountainbike vs. E-Bike Diskussion hilft nur der Jagt- und Grundeigentümerlobby die wahrscheinlich diesen Vorschlag eingebracht hat. Wenn wir uns hier daran aufreiben, bringt gar nichts.
Das Pedelecs bis 25kmh dem Fahrrad gleichgestellt sind, ist eine Regel um die es hier (zum Glück) nicht geht. Es geht ausschließlich darum, wie die Interessen im Wald zukünftig gewichtet werden.

=> Wir müssen zeigen, dass wir keine kleine Randgruppe sind, sondern eine Masse die man nicht an Wahlstimmen verlieren will und wir müssen laut genug sein, dass dies auch gehört wird. Die Wege wurden im Artikel aufgezeigt.

Sich hier im klein-klein hilft weder E-Bikenden noch Mountainbikenden.
 
Man sollte auch mal über den Tellerrand schauen und sich positive Beispiele aus anderen Ländern ansehen?

https://www.forestryengland.uk/article/cycling-strategy

Umweltfreundliche Strategien aufstellen, Communityarbeit fördern, DIMB Beitritt...

Einige Anmerkungen die gegen ein Verbot sprechen könnten

  • NRW Verlust von Touristen durch abwandernde Radfahrer
  • Keine Perspektiven für den interessierten Nachwuchs
  • Unterstützung lokaler Geschäfte, Restaurants , Hotels wäre durch ein Verbot diese Kultur gefährdet?
  • CO2 Fussabdruck, kein weites Anreisen in andere legale Gebiete , oder Bikeparks mit dem PKW ?
  • Trails in Kooperation mit dem Land und der DIMB planen und umsetzen
  • Steuergelder in Freizeitangebote stecken und fördern?
  • Lokale Vereine unterstützen, Waldpflege aktiv als Ehrenamt mitgestalten?
  • Wo und wie sollen die Jugendlichen ihren Sport zukünftig gestalten?

Dies sind nur einige spontane Gedanken meinerseits, bitte nicht sofort zerreissen oder urteilen falls es sowas schon geben sollte, da bin ich nicht so auf dem Laufenden, sorry.
 
Man sollte auch mal über den Tellerrand schauen und sich positive Beispiele aus anderen Ländern ansehen?

https://www.forestryengland.uk/article/cycling-strategy

Umweltfreundliche Strategien aufstellen, Communityarbeit fördern, DIMB Beitritt...

Einige Anmerkungen die gegen ein Verbot sprechen könnten

  • NRW Verlust von Touristen durch abwandernde Radfahrer
  • Keine Perspektiven für den interessierten Nachwuchs
  • Unterstützung lokaler Geschäfte, Restaurants , Hotels wäre durch ein Verbot diese Kultur gefährdet?
  • CO2 Fussabdruck, kein weites Anreisen in andere legale Gebiete , oder Bikeparks mit dem PKW ?
  • Trails in Kooperation mit dem Land und der DIMB planen und umsetzen
  • Steuergelder in Freizeitangebote stecken und fördern?
  • Lokale Vereine unterstützen, Waldpflege aktiv als Ehrenamt mitgestalten?
  • Wo und wie sollen die Jugendlichen ihren Sport zukünftig gestalten?

Dies sind nur einige spontane Gedanken meinerseits, bitte nicht sofort zerreissen oder urteilen falls es sowas schon geben sollte, da bin ich nicht so auf dem Laufenden, sorry.
Starke und progressive Gebiete können auch ein guter Katalysator für Ideen, Startups und damit langfristig ein Wirtschaftsfaktor werden. Freiburg ist für mich da ein hervorragendes Beispiel für.
 
Ich befürchte das der Entwurf durch kommt. Die CDU wird schon dafür sorgen.
In etwas weniger als einem Jahr sind ja Landtagswahlen.
Vllt lässt sich durch die Einwände der Verbände Zeit gewinnen. Wenn man geschlossen auftritt, könnte auch sowas wie eine Open Petion hilfreich sein um zu zeigen wie viele Biker gegen das geplante Gesetz sind und um das Thema durch Aussicht auf Stimmenverluste bei den Parteien erst mal wieder abklingen zu lassen.
 
Die größten Waldschäden werden durch die Forstwirtschaftliche Nutzung selbst verursacht.
Mir kommen da echt die Tränen, wie da mit der Natur umgegangen wird.
Die Bilder kennen wir ja zu genüge.
Hier noch mal ein Zitat aus dem Artikel der Rheinischen Post

“Auch stelle man fest, dass bei teilweise sehr alten Bäumen die Rinden abgerissen werden, diese Hunderte Jahre alten Bäume erkrankten und müssten dann entnommen werden“

Eventuell müsste man die Verursacher mal direkt im Ministerium aufzeigen
Spoiler: Wahrscheinlich war’s auch kein E-MTB

Gibt’s Untersuchungen zu Bodenschäden durch die Holzernte/Rückegassen?
Kurz gesucht:
„Das laxe Bundeswaldgesetz hat der industriellen Forst- und Holzwirtschaft 50 Jahre lang einen Freifahrtschein ausgestellt, um wertvolle Wälder rücksichtslos auszubeuten – auf Kosten von Umwelt und Klima. Die künftige Bundesregierung darf sich nicht vor der Verantwortung drücken, das bestehende ‘Abholz-Gesetz’ in ein ‘Waldschutz-Gesetz’ umzuwandeln.“
Dorothea Epperlein
Greenpeace Waldexpertin

  • nur 2,8 Prozent der Wälder sind tatsächlich vor Holzeinschlag geschützt
NRW hat nur einen Nationalpark, für mehr reicht‘s nicht
In den 12 “Naturparks“ ist weiterhin nachhaltige Forstwirtschaft möglich


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Jetzt hört doch auf euch das schön zu reden.

Natürlich haben wir durch die Elektrobomber deutlich mehr Betrieb im Wald. Ich treffe Leute an Stellen, wo die anhand ihrer körperlichen Verfassung einfach nicht hingehören.

Wenn ich es aus eigener Kraft nicht dort hin schaffe, dann habe ich da auch nichts verloren. Du brauchst eine gute körperliche Konstitution ja nicht nur zum Berg hoch fahren. Man fällt auch anders.

Meiner Meinung nach haben E-MTBs nichts im Wald verloren.
Also wenn du da ohne mechanisches Hilfsmittel nicht hinkommst, dann gehörst du da nicht hin. Nur zu Fuß zählt, wer ein Fahrrad braucht, soll zuhause bleiben. Und an Feiertagen nur im tibetischen Mönchsschritt. Dann ist endlich Ruhe im Wald!
 
Mal eine konsturktive Frage: Gesetz dem Fall ich würde meine politischen Vertreter ans Telefon bekommen oder Ihnen eine Mail schreiben wollen. Welche konkreten, belastbaren Gründe gäbe es denn für das Mountainbiken im Wald?
Das ist das klassische "alles was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten". Aber Freiheit ist der Ausgangspunkt, nicht die Ausnahme.
Da haben es Eingentümer/innen die gegen die "Einschränkung", das jeder x-beliebige den "Besitz" betreten und nutzen darf schon deutlich leichter. So eine gesetzmäßige Auferlegung der Duldung des eigenen "Hoheitsrechts" ist ja schon eher etwas Unübliches.
ca 1/3 gehört der öffentlichen Hand (also im weitesten Sinne "uns"), 1/10 dem Adel, wo Proudhons „Eigentum ist Diebstahl“ historisch auch herrührt.
Da haben wohl einige Beamte ihren letzten Urlaub in Österreich genossen, haben Zeitungsartikel oder MTB-Artikel über das Österreichische Forstgesetz 1975 gelesen und sind auf die dumme Idee gekommen in NRW auch gleich das Radfahren im Wald defacto zu verbieten.
In Österreich ist Radfahren im Wald gänzlich verboten -> außer wo es ausdrücklich erlaubt ist, also weit drastischer als das angedachte Gesetz für NRW
 
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Die größten Waldschäden werden durch die Forstwirtschaftliche Nutzung selbst verursacht.
Mir kommen da echt die Tränen, wie da mit der Natur umgegangen wird.
Die Bilder kennen wir ja zu genüge.
Hier noch mal ein Zitat aus dem Artikel der Rheinischen Post

“Auch stelle man fest, dass bei teilweise sehr alten Bäumen die Rinden abgerissen werden, diese Hunderte Jahre alten Bäume erkrankten und müssten dann entnommen werden“

Eventuell müsste man die Verursacher mal direkt im Ministerium aufzeigen
Spoiler: Wahrscheinlich war’s auch kein E-MTB

Gibt’s Untersuchungen zu Bodenschäden durch die Holzernte/Rückegassen?
Kurz gesucht:

Dorothea Epperlein
Greenpeace Waldexpertin

  • nur 2,8 Prozent der Wälder sind tatsächlich vor Holzeinschlag geschützt
NRW hat nur einen Nationalpark, für mehr reicht‘s nicht
In den 12 “Naturparks“ ist weiterhin nachhaltige Forstwirtschaft möglich


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Natürlich muss die Forstwirtschaft, wie wir sie heute haben, neu gedacht werden.

Den gestiegenen Bedarf an Holzpellets und Hackschnitzel können wir mit unseren Wäldern nicht nachhaltig decken.

Gibt ein paar gute Ansätze, z.B Agroforstwirtschaft. Schnellwachsende Gehölze zur Biomassegewinnung.
 
Es hilft vielleicht zu verstehen, woher solch restriktive Gesetzesvorschläge kommen. Dann wäre es ein Beitrag zu Debatte. Wenn es am Wochenende auf den Waldwegen zugeht wie im Berufsverkehr und ein Waldporsche - wie die E-Enduros ja auch schon gern tituliert werden - nach dem anderen die Wanderer zum Springen bringt, dann ist das natürlich Teil des Problems.
Das ist jetzt der komplett und absolut falsche Zeitpunkt für diese Art von Diskussion.
Jetzt ist Zusammenhalt gefragt, zumindest ein Friede auf Zeit. Mal langsam aufwachen. Wenn das so kommt, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch andere Bundesländer nachziehen. Da werden sich alle, die bisher schon versucht haben, hier zu „regulieren“, sich die Hände reiben. Schließlich muss das ja alles stimmen, wenn es in einem Landesgesetz steht.
Eigentlich müssten da Fahrradindustrie, Tourismus, Sportvereine auf die Barrikaden gehen - und zwar deutschlandweit. Das pflanzt sich fort und wird nicht „nur“ in NRW bleiben, so wie die 2m-Regel in BaWü.
Und hier wird diskutiert, ob E-Biker im Wald fahren dürfen - das Thema ist doch längst durch. Und vielleicht sogar eine geschickte Ablenkung oder ein Nebenkriegsschauplatz, bei dem sich die Lobby hinter der Gesetzesänderung die Hände reibt.
 
Die Diskussion ob ein(e) E- oder BioBikeFahrer(in) >toll gegendert oder? - in den Wald gehört oder nicht, ist sicherlich nicht zielführend. Nach Feierabend haben manche nicht viel Zeit und nutzen den Antrieb statt Lift um noch ein paar Fahrten zu machen. Was sicherlich nicht hilft ist ein aggressiver Ton bei Begegnungen mit Förstern, Fußgängern und anderen Bikern. Das dies einigen auch hier nicht gerade in die Wiege gelegt wurde sieht man am Ton in diesen Beiträgen. Es gibt ein altes Sprichwort was da wohl eine passende Bedeutung hat: Wie man in den Wald schreit, so schallt es heraus. Ich denke das der Ton sich hier und auch im Wald deutlich mäßigen sollte. Wir haben bei unseren Lokals einen sehr guten Ton untereinander und leider teils sehr aggressive Auswärtige, die sich im Ton vergreifen. Solange das so bleibt fällt es sicherlich auch schwer die Politik davon zu überzeugen das unsere Jugend mit dem Fahrrad besser im Wald als im Straßenverkehr aufgehoben ist oder auch mit der Spraydose in der Hand am Rathaus. ich denke der einzige Hebel kann sein das damit eine starke Gemeinschaft baden geht und in vielen Gegenden keinerlei Jugendarbeit mehr stattfindet um die Kinder abzuholen. Ja ich bin ein über 50-jähriger der sein Leben lang auf zwei Rädern unterwegs war und zum 35. mal seinen 18. Geburtstag feiert, und ja, mir fällt kein besseres Argument ein. Bloß diese blööööööde Rumpöbeln und schuldzuweisen führt hier zu nichts. Lasst mal Scheisse und gepose bei Seite und überlegt euch lieber wie wir die Sache aus der Welt bekommen. Selbst legale Trails haben ihre Probleme.. Siehe MTB Siegerland - da legt sich eine Frau die ihre Fähigkeiten selbst komplett überschätzt auf die Nase, klagt und gewinnt.. Jetzt nicht direkt wieder lospöbeln.. Klar ist das doof gegen sowas zu Klagen, sie hat damit aber mal kurz aufgezeigt welche Möglichkeiten unsere Gesetze und Richter offen halten. Und auch wenn es in meinem tiefsten Herzen weh tut muss ich sagen das wenn ich Wald hätte und nicht auf dem Rad sitzen würde als Waldbesitzer dafür auch nicht gerne haften würde wenn sich da jemand wegschmeisst.. Also - wie gesagt - mit Pöbeln kommen wir nicht weiter.. Schlaue Sprüche einfach verkneifen und Strategien entwickeln wie man die Politik umstimmen kann.
Gruß aus dem Oberbergischen Kreis
 
Um es zuzugeben, meine Toleranz hat ebenfalls (sehr scharf gezogene) Grenzen.
Aber ohne Spaß, die E-Bike im Wald-Angelegenheit ist nur die Hälfte der Geschichte. Es sind generell mehr Menschen im Wald unterwegs um es mal ganz grob zu beschreiben. Die Zeit darauf zu warten, das dieser Trend wieder abflacht, hat die Natur schon lange nicht mehr.
Die genannten Regulierungen verstehe ich schon, es geht um den Schutz des bisschen Wald das noch übrig ist. Ja bisschen. Der Großteil heute ist nicht mal natürlich gewachsener Wad sondern nur Nutzwald (sehr empfindlich)
Leider wurde noch nie was längerfristiges erreicht, in dem man die Leute aufklärt oder ihnen freundlich ins Gewissen redet. Dank dem Individualismus sind heute alle kollektiv beratungsresistent. Viele glauben ein Recht auf alles zu haben was nicht verboten ist. Und selbst wenn, auch dann.
Von daher greift man traditionell schnell zur Verbot-für-Alle-Keule. Geht am schnellsten.

Das waren meine Gedanken dazu.
 
Screenshot_20260518-221532_Drive.jpg


das hebelt doch jeder gute Anwalt im Ernstfall des "Erwischtwerdens" anhand von Negativbeispielen der erlaubten forstlichen Bewirtschaftung wieder aus. 🤔 😕

was ich allerding in diesem Vorschlag vermisse,
ist die Entschädigung an Waldbesitzer,
die es oft dulden müssen,
das durch frischgesetzte Schonungen der touristische Massenbetrieb läuft,
der den Gemeinden wirtschaftlich zu Gute kommt.
 
Jetzt hört doch auf euch das schön zu reden.

Natürlich haben wir durch die Elektrobomber deutlich mehr Betrieb im Wald. Ich treffe Leute an Stellen, wo die anhand ihrer körperlichen Verfassung einfach nicht hingehören.

Wenn ich es aus eigener Kraft nicht dort hin schaffe, dann habe ich da auch nichts verloren. Du brauchst eine gute körperliche Konstitution ja nicht nur zum Berg hoch fahren. Man fällt auch anders.

Meiner Meinung nach haben E-MTBs nichts im Wald verloren.
Also meine E Bike Brudis kommen alle aus dem Endurobereich und sind technisch auf dem Bio genauso fit wie auf dem E. Ohne die Gang hätten wir nur halb so viele schöne Trails!
Bikers Unite!
 
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