NRW-Trails in Gefahr: Die aktuelle Lage und was ihr tun könnt

Wüsste nicht, warum man das neu aufsetzen müsste.
Steht alles im Entwurf, einfach mal die ersten Seiten lesen. Ansonsten läuft es umgekehrt, wenn du meinst Rechte zu haben, kannst du doch einfach klagen. Viel Spaß.

P. S.
Und wer es bis jetzt noch nicht verstanden hat, deutlicher als dieser Rainer, CSU, wird man es nie gesagt bekommen. Die versuchen noch nicht einmal mehr irgendwas zu beschönigen.
 
Leider ist der Anteil an E-Bikes stark gestiegen, und somit auch die Anzahl an Rädern im Wald.
Laut ADFC Positionspapier (September2024) haben E-Bikes faktisch ein größeres Potenzial für Umweltauswirkungen.

Einig auftreten macht uns ja stark das ist klar, aber der sportliche Aspekt ist doch in meinen Augen der Grund für den Besuch im Wald.

Mit dem E-Bike ist diese Waldnutzungs-Frequenz eben angestiegen man ist ja schneller bergauf und kann den Downhill/Trail eben noch ein zweites oder drittes mal befahren.
Ich kann aus persönlicher Erfahrung sagen, dass die E-Bikes zur Spaltung der vorher mehrheitlich nicht motorisierten Szene beitragen haben.
Die Leute mit denen ich früher zusammen gefahren bin und die aktuell ein E-Bike besitzen nehmen eben öfters den gleichen Trail bergauf/bergab...da habe ich mich dann verabschiedet und bin der üblichen Route zu anderen Ecken gefolgt.

Ich denke es hat schon seine Berechtigung, dass man den Anspruch haben sollte so lang möglich mit dem MTB und eigener Muskelkraft den Sport zu betreiben.
Wird man diese Aufgabe aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr schaffen, so kommt das E-Bike als Stütze zum Tragen.

Manchmal sehe ich ja schon Kids die ein E-Bike fahren, muss das eigentlich so sein?
 
E-Biker sind alle faule, fette, alte weiße Männer, da sind wir uns doch alle einig.

Spaß beiseite 😄

E-Bikes, vor allem die light EMTBs machen totalen Spaß, bin neulich erst das S14 Swift von einem Bekannten gefahren. Sehr geil.

Aber bitte in Bikeparks, da könnt ihr ballern bis der Arzt kommt.
 
Aber bitte nicht im Wald.
Diese Bitte kannst du an den Schöpfer deiner Wahl richten, aber ansonsten ist sie sinnlos.

Wer glaubt denn, dass das einen Landtagsabgeordneten in NRW interessieren oder der gar noch den Unterschied bMTB und eMTB kennen würde :lol:
Das Ding ist durch, gegessen,, Schnee von gestern, war gewesen, der Papagei is dot, mausedot. Wenn Naivität einen Namen hätte, er wäre MTB-News.
 
Und wer es bis jetzt noch nicht verstanden hat, deutlicher als dieser Rainer, CSU, wird man es nie gesagt bekommen. Die versuchen noch nicht einmal mehr irgendwas zu beschönigen.
So kritisch ich seine Aussagen finde, aber was erwartest du von einem Bundeslandwirtschaftsminister? Der Bezug zum Thema ist zwar einleuchtend, aber leider dem Artikel nicht entnehmbar.
Diese Bitte kannst du an den Schöpfer deiner Wahl richten, aber ansonsten ist sie sinnlos.

Wer glaubt denn, dass das einen Landtagsabgeordneten in NRW interessieren oder der gar noch den Unterschied bMTB und eMTB kennen würde :lol:
Das Ding ist durch, gegessen,, Schnee von gestern, war gewesen, der Papagei is dot, mausedot. Wenn Naivität einen Namen hätte, er wäre MTB-News.
Der Schöpfer hat gesprochen 😜
 
Steht alles im Entwurf, einfach mal die ersten Seiten lesen. Ansonsten läuft es umgekehrt, wenn du meinst Rechte zu haben, kannst du doch einfach klagen. Viel Spaß.

P. S.
Und wer es bis jetzt noch nicht verstanden hat, deutlicher als dieser Rainer, CSU, wird man es nie gesagt bekommen. Die versuchen noch nicht einmal mehr irgendwas zu beschönigen.
Du zitierst mich falsch. Ich bezog mich da auf die Ausgestaltung des Verfassungsgrundsatzes "Eigentum verpflichtet". Warum die wollen, was sie ins Gesetz schreiben möchten, ist mir schon klar – und das auch nicht erst seitdem dieser Gesetzesentwurf aufgetaucht ist, schließlich komme ich aus Bayern. Da gab es vor nicht allzu langer Zeit den Versuch, das Betretungsrecht mithilfe einer eigenen Interpretation des Begriffs "geeigneter Weg" auszuhebeln. Das ist jetzt erst mal irgendwie ins Leere gelaufen, denn die Verwaltungsvorschrift wurde zwar nicht zurückgenommen, aber angewandt wird sie im Prinzip auch nicht. Ist nicht unähnlich zur Situation in BW, nur das die Verwaltungsvorschrift natürlich weniger Gewicht hat als ein Gesetz. Das hier ist jetzt halt der nächste Versuch, wobei die Novellierung des Bundeswaldgesetzes ja auch noch dazwischen auf dem Tableau lag. Interessanterweise gibt es diese Bestrebungen unter verschiedenen Regierungskonstellationen, was dafür spricht, dass da nicht wirklich die "Politik" dahinter steht, sondern sie sich jeweils von einer Lobby vor den Karren spannen lässt, wahrscheinlich auch deshalb, weil das Thema die gewichtigeren Politiker nicht wirklich interessiert.

Und ja, das mit dem Klagen sollte man sich vielleicht wirklich mal überlegen - also nicht ich oder du oder irgendeine Privatperson, sondern die zuständigen Verbände. Bisher scheuen die ja noch zurück, siehe BW, weil die meisten mit dem Modus Vivendi dann anscheinend doch zufrieden sind und fürchten, es könnte schlimmer kommen. Aber oh Wunder, es kommt schlimmer, wenn man nichts tut. In Klimaangelegenheiten haben Klagen ja immerhin gezeigt, dass sie erfolgreich sein können. Schert sich zwar die aktuelle Regierung auch nicht drum, aber das könnte ihr in Bälde noch auf die Füße fallen. Das Problem ist halt, dass eine Klage nur ums MTB oder meinetwegen Radfahren irgendwie nicht gewichtig genug ist. Man müsste das schon allgemein am Wald und seiner Funktion aufhängen. Eventuell könnte man da doch mit Naturschutz eine Allianz bilden, wenn man dort Vernünftige findet; dann hätte man Chancen und der Lobby der Waldbewirtschaftung würde vielleicht erheblich an den Karren gefahren. Im Moment scheint mir das eher so, dass die tatsächlich agierenden der Waldbewirtschaftungslobby mit Naturschutz und Erholungssuchenden das machen, was man auf kleinerer Schiene sehr erfolgreich mit den (E-)Bikern macht: Teile und herrsche!
 

"Klarstellungen beim Waldbetretungsrecht

Der Wald soll auch in Zukunft ein wichtiger Raum für alle Erholungssuchenden bleiben. Schon im bisherigen Landesforstgesetz gibt es klare Vorgaben für das Begehen oder Radfahren im Wald, dazu zählt das Gebot, auf Wegen zu bleiben. Der neue Gesetzentwurf führt hier zu einer Klarstellung der befahrbaren Wege: Der Gesetzentwurf präzisiert, dass das Radfahren auf ausgewiesenen Trails oder befestigten und naturfesten Waldwirtschaftswegen mit ausreichender Breite erlaubt ist. Eine konkrete Breite ist dabei im Gesetzentwurf ausdrücklich nicht festgelegt. Wie bisher bleibt auch im neuen Gesetzentwurf das Befahren der Waldfläche außerhalb von Wegen mit Fahrrädern und das Anlegen illegaler Renntrails verboten. Zum Schutz der Natur bleibt das Befahren der Waldwege mit Motorrädern oder Mofas weiterhin ausgeschlossen. Darunter werden künftig auch Zweiräder mit elektrischer Tretunterstützung bis 45 km/h und andere kennzeichenpflichtige Zweiräder gefasst. Normale E-Bikes oder Pedelecs mit Tretunterstützung bis 25 km/h fallen ebenso wie Krankenfahrstühle nicht unter diese Regelung. Sie sind im Wald auch weiterhin erlaubt.
........."

Also, wenn das doch schon geltende Gesetz das Querfeldeinfahren sowie den illegalen Trailbau ohnehin verbietet und das Radfahren damit auf „Wege“ beschränkt, stellt sich hier doch die berechtigte Frage nach der wahren Absicht der Gesetzesänderung.
Was uns hier als Klarstellung und Präzisierung untergejubelt werden soll, entlarvt sich bei genauerer Betrachtung als eine drastische Einschränkung der bisherigen Nutzungsmöglichkeit.
Was ist mit dem Begriff „naturbelassene Waldwirtschaftswege“ überhaupt gemeint? Das (!) ist sicherlich nicht nur ein sprachlicher Zufall, sondern soll doch einzig und allein den Zweck erfüllen, das Radfahren auf diese Wege zu beschränken. Unter Waldwirtschaft versteht das Gesetz das planmäßige, wirtschaftliche Handeln des Menschen zur Holzgewinnung und forstlichen Infrastruktur. Ein Weg dient diesem Zweck also demnach nur dann, wenn er breit und befestigt genug ist für diesem Zweck dienenden Fahrzeugen und Maschinen.
Damit wird und soll eine Trennung zu allen Wegen gezogen werden, die anderen Zwecken dienen, wie etwa schmalen Fuß-, Wander- oder Trampelpfaden. Diese über Generationen entstandenen und gewachsenen Wege/Pfade dienen nämlich ausschließlich nur der Erholung und der Fortbewegung des Menschen (wie etwa bei Verbindungswege zwischen zwei Ortschaften durch den Wald). Ihnen fehlt gerade der forstwirtschaftliche Zweck. So kann selbst der Weg zur nächstgelegenen Badeanstalt seeeehr weit werden.
Wer "Klarstellt" das Radfahren nur auf forstwirtschaftlichen Wegen erlaubt ist, schließt uns pauschal von der Nutzung aller anderen naturbelassenen Pfade aus. Dadurch das der Verstoß dann auch noch als Ordnungswidrigkeit behandelt und vorallem mit einem fühlbaren Ordnungsgeld belegt wird, führt zur Kriminalisierung.
Und wenn doch nur der illegale Trailbau, mithin das unerwünschte Neuanlegen von Trails bekämpfen werden soll, müsste im Gesetz nicht etwa die Nutzung, sondern stattdessen der Bau sanktioniert werden. Mit dem Verbot des Fahrradfahrens auf Pfaden schießt die Gesetzesänderung damit weit über dieses Ziel hinaus. Es handelt sich damit nicht etwa nur um eine Steuerung des Radfahrens, sondern eigentlich um ein faktisches Verbot des Mountainbikes, da die Reduzierung der Erholungsfunktion des Waldes für Radfahrende auf geschotterte Forstwegautobahnen beschränkt wird.

Nichts anderes ist gewollt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese Gleichstellung entsprang wohl aus den Gedanken heraus, Radfahren als ökologische Alternative zum Auto zu unterstützen, die Mobilität zu erhöhen, älteren oder weniger gesunden Menschen die Möglichkeit an körperlicher Aktivität zu geben.

Immer mehr Leute mit immer leistungsfähigeren E-Bikes draußen in den Wäldern - die E-Biker rühmen sich außerdem auch noch selbst, dass sie durch die Motorhilfe die Strecken im Wald doppelt so lang fahren - waren damals gewiss nicht das Ziel der Gleichstellung.
Und an Deiner o.g. Ausgangssituation hat sich doch nichts geändert.
E-Bikes sollen es Menschen leichter machen, mal aufs Auto zu verzichten bzw. Mobilität ohne Kraftfahrzeug zu ermöglichen.

Dass Motoren stärker werden hat damit nichts zu tun. Insbesondere, da solche Motoren ja, je nach Bike, auch benötigt werden (Cargo-Bikes etc.).
Die Räder mit E werden auch weiterhin ab 25 Km/h nicht mehr vom Motor unterstützt. Da hat sich auch nichts geändert. Dass einige Räder nun schneller die 25 Km/h erreichen oder einen Uphill schneller hochkommen, hat mit dem Fahren im Wald zunächst nichts zu tun.

Wie willst Du unterscheiden, wer mit welchem E-Bike wo fahren darf?
Soll es dann Plaketten für die Waldbenutzung geben?

Sollen E-MTBs nur noch Light-Assist-Motoren haben dürfen?
Obwohl dies die mit am meisten verkauften E-Bikes sind und der Großteil der Besitzer nie auf Trails damit zu sehen sind, weil sie nur als komfortable Tourenräder genutzt werden.

Werden dann vielfahrende motorlose Mountainbiker auch mit ausgeschlossen, weil sie zum (nicht wirklich existierenden) Nutzungsdruck beitragen?

Das erscheint mir doch alles recht wenig praktikabel und recht unsinnig.

Und am allerunsinnigsten bleibt, sich hier untereinander ständig zu bekriegen, statt an einem Strang zu ziehen.
An den bestehenden Realitäten ändert das E-Bike-Bashing genau gar nichts.
 
Für gewisse Disziplinen braucht man nur ein intaktes Stadion / Sportstätte die noch nicht auseinanderfällt.
Da ist es dann egal ob eine "unwichtige" Sportart wegfällt. Für Cross Country "kloppst" du irgendeine Strecke "in die Nähe von irgendeinem Wald" und schon ist das Thema erledigt. Danach wird das Gebiet wieder gesperrt / "zerstört" so das es in in der Vergessenheit verschwindet.
Rad fahren kannst du auch auf der Straße. Wobei wenn man sich manche öffentlichen Straßen anguckt dann ist eher 50km "Hürden springen" und bei Hürde meine ich Schlaglöcher.
Aber damit ist der Gedanke vom olympischen Sport als Vorbild für die Jugend (und andere) hinfällig.
Wie oft wird hier schief auf olympische Sportstätten geschaut, die 3 Jahre nach den Spielen versammeln?
 
Du zitierst mich falsch.
Falsch. Ich habe dich korrekt zitiert. Und sogar richtig verstanden. Daher noch einmal ganz deutlich:
wenn du der Auffassung bist, dass dieses Gesetz -und auch noch mal ganz deutlich, wenn es in Kraft tritt- verfassungswidrig ist, dann musst du klagen. So werden heutzutage Gesetze in Deutschland verabschiedet: soll sich das Volk doch erst mal durch die Instanzen klagen.

Ansonsten: einfach mal den Entwurf durchlesen.
 
So oder so ist das echt mies von der Schwarzgeld - Mafia... Ich hoffe, die DIMB kann in möglichst einfacher Sprache erklären, warum das extrem unfair ist. Das ist ja so, als wolle man Fußball spielen verbieten, weil sich regelmäßig Idioten beim oder nach dem Spiel die FreXXen polieren...
 
Das sind S-Pedelecs. Dies sind im Wald grundsätzlich verboten. Siehe Entwurf und aktuelle Rechtslage.

Das was "wir" unter E-Bikes verstehen sind solche die eine Unterstützung bis 25 km/h bieten. Diese sind in D regulären Fahrrädern gleichgestellt. Sollte das jemanden stören, dann kann er/sie sich gerne die Änderung der StVZO beantragen und sich dafür einsetzen.

Ansonsten halte ich es wie der Artikel. Wir sollten hier als Gemeinschaft zusammen stehen.
Falsch. Suron stell E-Bikes her denn da gibt man über einen Gashahn gas. Das was dir von Marketing Vögeln aufgeschwatzt wird und trotzdem nur eine Lüge ist sind keine E-Bikes sondern Pedelecs. Und ein S-Pedelec ist immer noch kein E-Bike da es "nur" bis höhere Geschwindigkeiten unterstützt. Treten musst weiterhin.
 
Was sonderst Du eigentlich für einen dummen populistischen Scheiss hier ab. Lerne doch erstmal die Begrifflichkeiten MTB, Pedelec, S-Pedelec, Motocross zu verstehen und richtig zu nutzen.
Du willst doch nur Öl ins Feuer giessen, populistisch "Schuld" bestimmten Gruppen zuweisen, um selber mit möglichst weisser Weste aus der Schusslinie zu geraten.
Sehr durchschaubar Deine Taktik, nach dem Motto "...aber ich war früher da, bevor die anderen gekommen sind...."
Na dann klär mich doch auf oder holst du dir dein Wissen hier von MTB News wo die Begrifflichkeiten ignoriert werden das knallt und jeder den Müll vom E-Bike verbreitet egal wie falsch das ist?
 
Weil es im Bundeswaldgesetzt §14 so drin steht: "Das Radfahren, das Fahren mit Krankenfahrstühlen und das Reiten im Walde ist nur auf Straßen und Wegen gestattet."
Und aus dem §1: "Zweck dieses Gesetzes ist insbesondere ... die Erholung der Bevölkerung (Schutz- und Erholungsfunktion) zu erhalten...".

Also ist es erstmal und grundsätzlich erlaubt, genauso wie Wandern, Pilze suchen und Hund ausführen.
Lesetipp
Straßen und Wege. Wir fahren mit dem MTB aber doch eher auf Pfaden und nicht auf Wegen. Also steht es da nur drin wenn ein Singeltrail auch als Weg definiert werden kann.
Straßen und Wege klingt für mich jedoch eher nach Asphaltierten Straßen durch den Wald oder Waldautobahnen.
 
E-Biker sind alle faule, fette, alte weiße Männer, da sind wir uns doch alle einig.

Spaß beiseite 😄

E-Bikes, vor allem die light EMTBs machen totalen Spaß, bin neulich erst das S14 Swift von einem Bekannten gefahren. Sehr geil.

Aber bitte in Bikeparks, da könnt ihr ballern bis der Arzt kommt.
Früher hieß es zumindest die würden alle nur E Fahren aus körperlichen Gründen. Da wäre faul (nicht zwangsweise Fett) schon deutlich näher an der Wahrheit.
 
Aber damit ist der Gedanke vom olympischen Sport als Vorbild für die Jugend (und andere) hinfällig.
Wie oft wird hier schief auf olympische Sportstätten geschaut, die 3 Jahre nach den Spielen versammeln?
Richtig, olympischer Sporrt für olympische Spiele ist sowas von hinfällig und nur noch eine Poserveranstaltung für Funktionäre. So eine Geldverschwendung brauchts nicht um guten Sport zu machen. Geld könnte man wesentlich besser verwenden anstatt Sportstätten zu bauen die danach zu Ruinen werden und nur noch für "Verlorene Plätze" Sendungen taugen.
 
Straßen und Wege. Wir fahren mit dem MTB aber doch eher auf Pfaden und nicht auf Wegen. Also steht es da nur drin wenn ein Singeltrail auch als Weg definiert werden kann.
Straßen und Wege klingt für mich jedoch eher nach Asphaltierten Straßen durch den Wald oder Waldautobahnen.
Wie heißt noch gleich der Weg auf dem man, auch im Gebirge, Wandern geht?
Und in welchen Breiten und Untergrundbeschaffenheiten gibt's die so?
 
Da scheint die Politik nun schneller zu sein und den ganz dicken Stecker zu ziehen. :ka:
Gut so, nicht alles was möglich ist sollte auch getan werden, besonders wenn Akkus enthalten sind. Vor allem da der Pöbel stets zum übertreiben neigt...
Wer zu faul zum biken ist soll daheim bleiben, der Rest ist dann auch kein Problem für maulende Sonntags-Wanderer.
 
bevor diese sinnlose anti-ebike-diskussion hier noch weitergeführt wird:

"Normale E-Bikes oder Pedelecs mit Tretunterstützung bis 25 km/h fallen ebenso wie Krankenfahrstühle nicht unter diese Regelung. Sie sind im Wald auch weiterhin erlaubt."

https://www.land.nrw/pressemitteilu...lt-ueberarbeitung-des-landesforstgesetzes-vor

Anhang anzeigen 2373187
Wieso unterscheidet man da zwischen Pedelecs und Krankenfahrstühlen? Das ist doch das Gleiche, oder?
 
Gut so, nicht alles was möglich ist sollte auch getan werden, besonders wenn Akkus enthalten sind. Vor allem da der Pöbel stets zum übertreiben neigt...
Wer zu faul zum biken ist soll daheim bleiben, der Rest ist dann auch kein Problem für maulende Sonntags-Wanderer.
Ich denke man kann davon ausgehen, dass es eine nicht unerhebliche Anzahl E-MTBer gibt, die Maulhelden wie Dich konditionell und fahrtechnisch locker in die Tasche stecken.
Vermutlich ist genau das das Problem für Dein kümmerliches Ego. :ka:
 
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