NRW-Trails in Gefahr: Die aktuelle Lage und was ihr tun könnt

Ah, Du darfst so etwas sagen und dann ist es wahr.
Wenn ein E-MTBer das hier schreibt, empörst Du Dich.
Du kannst echt nicht über Deinen Tellerrand schauen :ka:
Du weisst ganz genau schon selbst, daß es mit dem 'neuen Nutzungsdruck' an vielen Orten heute ganz anders aussieht. Ein krasses Beispiel dafür wurde gerade erst genannt.

Dafür sollten die Massen von eBiker auch mal ihre eigene Verantwortlichkeit sehen und annehmen und sich nicht hinter den wenigen Mountainbikern zu 'verstecken' versuchen.
 
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Du weisst ganz genau schon selbst, daß es mit dem 'neuen Nutzungsdruck' an vielen Orten heute ganz anders aussieht. Ein krasses Beispiel dafür wurde gerade erst genannt.
Du weisst sicher ebenso genau, dass viele Regionen diesen "neuen Nutzungsdruck" durch das Anlegen großzügiger Parkplätze und weiterer Infrastruktur, ordentlich Werbung auf allen Kanälen und zur großen Freude der bewirteten Hütten und Gastronomen im Tal gefördert und ermöglicht haben.

Dann wundert man sich plötzlich, das "die Geister, die man rief" tatsächlich kommen.
 
Ich kann nur für mich sprechen, aber ich habe überhaupt nix gegen E-Bikes. Sie haben uns, meinem Vater mit knapp 80 auf einem E-Bike und mir auf einem MTB von 1999, noch enorm viel gemeinsamen Spaß beschert (sind auch nur befestigte Wege ca. 2-5 m Breite gefahren). Und wenn ich mal älter werde, und nicht mehr so kann, hole ich mir auch eines. Das ist doch eine schöne Art, die Landschaft zu erleben. Oder wenn ich mal in eine steilere Gegend ziehe, die meine Kondition überfordert. Eine wirkliche Sportskanone bin ich nicht. Im Herbst im Urlaub am Gardasee wusste ich gar nicht, wo ich mich auf der Ponale Straße einordnen sollte. Bergauf kaum schneller als Fussgänger, aber für E-Biker schon ein Wegehindernis, runter erst recht, mit einem kräftigen AM biste sowas halt schneller gefahren als auf einem Uralt XC. Leben und leben lassen und mit etwas Rücksicht sollte das schon gehen.
Aber letzte Woche bin ich halt von einem 10 Jährigen auf dem Ebike auf dem Gehweg zur Seite geklingelt worden. Ich habe mich da schon gefragt, warum ein Kind im Flachen ein E-Bike braucht, in der Stadt. Das übliche Argument der Erwachsenen, man würde ja sonst mit einem Verbrennerauto fahren, zieht ja hier nicht. Ein konventionelles Rad könnten die Enkel noch fahren. Aber dieses E-Bike liegt in spästens 5 Jahren in Indien am Strand zum "Recycling", wo andere Kinder die Platinen und Akkus über offenem Feuer rösten müssen. Aber wahrscheinlich braucht der Junge das E-Bike, um 1x im Monat beim gemeinsamen Radausflug mit der Familie mit den Erwachsenen mithalten zu können. Aber sonst habe ich wirklich nichts gegen E-Bikes. Wahrscheinlich wäre die Radindustrie schon abgestorben, wenn sich der Trend nicht entwickelt hätte. Letztlich profitieren wir alle davon.
Da bin ich bei dir, was das E Bike bei Kindern anbelangt, da sind im Regelfall die Erziehungsberechtigten Schuld, würde auch keinem 15 Jährigen als Beispiel ein EBike geben, in dem Alter haben die noch gesunde fitte Beine, und sollte ich aus eigener Kraft keinen Berg mehr hochkommen, würde ich mir auch eins holen, dazu mag ich meine Touren im Wald zu sehr, und genau darum geht es, das uns das nicht durch bescheuerte Meter Regeln weggenommen wird
 
Da bin ich bei dir, was das E Bike bei Kindern anbelangt, da sind im Regelfall die Erziehungsberechtigten Schuld, würde auch keinem 15 Jährigen als Beispiel ein EBike geben, in dem Alter haben die noch gesunde fitte Beine, und sollte ich aus eigener Kraft keinen Berg mehr hochkommen, würde ich mir auch eins holen, dazu mag ich meine Touren im Wald zu sehr, und genau darum geht es, das uns das nicht durch bescheuerte Meter Regeln weggenommen wird
Mit 15 war das größte Glück und erstes Gefühl von Freiheit und Selbstständigkeit für meine Kumpels und mich das Mofa, das wir uns zusammengespart haben.
Da ist ein E-Bike heutzutage nichts anderes.
Und natürlich könnte man die 5 oder 10 Km in die Schule auch mit dem normalen Rad fahren. Ein E-Bike ist da aber immer noch besser, als Bus oder Elterntaxi. Und in Anbetracht der immer geringeren Freizeit, die Jugendliche nach der Schule haben, sind die beim Heimweg gesparten Minuten oft sehr wertvoll.
 
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Es geht nicht um Konflikte auf irgendwelchen Trails. Es geht darum eine ihnen lästige Nutzergruppe aus dem eigenen Wald herauszudrängen. Kann nicht sein, dass man auf dem eigenen Waldgrundstück irgendetwas Ungewolltes dulden muss.
Problem: Ihrem Ansinnen steht die soziale Verpflichtung aus dem Eigentum entgegen.
Um diese zu entkräften ist denen selbst das durchsichtigste und haltloseste Argumente nicht zu schade. Daher gilt: Einfach erstmal eine möglichst polemische Behauptung mit maximaler Breitenwirkung aufstellen. Werden schon genug Leute glauben.
 
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Es muss sich dann zeigen, ob die "Klarstellung" der Ministerin vom 18.05.2026 tatsächlich bedeutet, dass das Gesetz letztlich die Trails als "freigegebene" Wege einstuft. Naturfeste Waldwirtschaftswege sind aber vermutlich nicht nur 1 Meter breit.. Klingt zwar danach, aber irgendwie nicht verbindlich:

Klarstellungen beim Waldbetretungsrecht

Der Wald soll auch in Zukunft ein wichtiger Raum für alle Erholungssuchenden bleiben. Schon im bisherigen Landesforstgesetz gibt es klare Vorgaben für das Begehen oder Radfahren im Wald, dazu zählt das Gebot, auf Wegen zu bleiben. Der neue Gesetzentwurf führt hier zu einer Klarstellung der befahrbaren Wege: Der Gesetzentwurf präzisiert, dass das Radfahren auf ausgewiesenen Trails oder befestigten und naturfesten Waldwirtschaftswegen mit ausreichender Breite erlaubt ist. Eine konkrete Breite ist dabei im Gesetzentwurf ausdrücklich nicht festgelegt. Wie bisher bleibt auch im neuen Gesetzentwurf das Befahren der Waldfläche außerhalb von Wegen mit Fahrrädern und das Anlegen illegaler Renntrails verboten. Zum Schutz der Natur bleibt das Befahren der Waldwege mit Motorrädern oder Mofas weiterhin ausgeschlossen. Darunter werden künftig auch Zweiräder mit elektrischer Tretunterstützung bis 45 km/h und andere kennzeichenpflichtige Zweiräder gefasst. Normale E-Bikes oder Pedelecs mit Tretunterstützung bis 25 km/h fallen ebenso wie Krankenfahrstühle nicht unter diese Regelung. Sie sind im Wald auch weiterhin erlaubt.
Bei der Klarstellung muss ich Irgendwie die ganze Zeit daran denken:
 
Bei der Klarstellung muss ich Irgendwie die ganze Zeit daran denken:
Die Ministerin macht sich allerdings nicht mal die Mühe zu behaupten:" Niemand hat die Absicht die Fahrradfahrer auf die Fortswegautobahnen zu beschränken!"

Auch eine Art der Beschränkung von Reisefreiheit!
 
Mit 15 war das größte Glück und erstes Gefühl von Freiheit und Selbstständigkeit für meine Kumpels und mich das Mofa, das wir uns zusammengespart haben.
Da ist ein E-Bike heutzutage nichts anderes.
Doch das ist etwas anderes.

Ein gleichschnelles Benzin-Mofa darf man bis heute nur auf öffentlichen Strassen fahren, mit Helmpflicht. Und wieso müssen nur die einen Führerschein haben !?
 
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Um der Sache noch eine ernsthafte Konnotation zu geben. Ich hatte viel zu tun und habe nicht jeden Post gelesen, vielleicht war das schon: Das ganze wirkt ein bisschen wie eine Beruhigungspille. Man scheint bemerkt zu haben, dass sich Gegenwind aufbaut. Ich frage mich, wann ein guter Zeitpunkt für Demos in Düsseldorf wäre.

Ich hoffe ja, alle Betroffenen haben ihren Abgeordneten, Bürgermeister usw schon geschrieben.
 
Kann man nicht so richtig nachvollziehen.

Politischer Wille, von fossilen Brennstoffen loszukommen und Lobbyarbeit der Bikeindustrie vermutlich. Die Trupps von Jugendlichen mit knatternden Mopeds spät abends an der Dorftankstelle wollte man nicht mehr haben, dann lieber E-Bike-Fahrer, die innerstädtisch auch billig den Autoverkehr beruhigen können, indem man z.B. Radwege vor Kreiseln in den Autoverkehr leitet etc.
Mir tuts immer bissl um die Umwelt leid bei den Riesenmengen an Material, die da verbaut werden und deutlich schneller obsolet werden als ein Bike ohne Elektronik, Akku, Motor. Wenn so ein Gerät neben meinem 26 Zoll von 2012 steht, sieht das aus wie Mini gegen SUV. Aber viele sagen ja, mit sowas altem und erst recht 26 Zoll kann man ja gar nicht mehr fahren, erst recht nicht im Wald. Hoffentlich denkt das auch der Förster, wenn er mich auf den Trails erwischt und hat Mitleid mit mir.
Eigentlich müsste man alle Interessensgruppen, die hinter dieser Idee stehen, boykottieren. Kein Wild, Holz, Tannenbaum mehr kaufen, BUND-Mitgliedschaft kündigen, etc. Illusorisch, ich weiß.
 
Du weisst ganz genau schon selbst, daß es mit dem 'neuen Nutzungsdruck' an vielen Orten heute ganz anders aussieht. Ein krasses Beispiel dafür wurde gerade erst genannt.

Dafür sollten die Massen von eBiker auch mal ihre eigene Verantwortlichkeit sehen und annehmen.
Dieses krasse Beispiel, auf das du dich wohl beziehst - der Chiemsee-Rundweg - hat mit Pfaden, über die hier im allgemeinen gesprochen wird, allerdings nichts zu tun. Der ist halt an manchen Stellen keine breite Radautobahn, aber ein MTB Trail ist das sicher nicht. Da sind wir eindeutig wieder bei den touristischen Radlern, nicht bei Mountainbikern. Und auch hoch zur zitierten Hütte an der Kampenwand führt eine Straße, die auch tatsächlich in großen Teilen betoniert - nicht asphaltiert - ist und sicherlich das Kriterium des Fahrwegs erfüllt. Diese fahren dann die allermeisten auch wieder runter. Die Auffahrt ist halt sacksteil, da verstehe ich schon, dass man da lieber mit etwas Unterstützung hochfährt.
 
Leute, hört auf mit dieser schwachsinnigen E-Bike Diskussion. Die hilft niemandem.

Das ist ein Phantom Diskussion mit der man vielleicht sich selbst gegenüber rechtfertigen kann, wieso man keine 50€ im Jahr an die dimb zahlt, weil die E-Bikes an den Problemen schuld ist. Ansonsten bringt die Diskussion überhaupt gar nichts.

Beispiel Freiburg. In Freiburg ist wahrscheinlich über 1% der Stadtbevölkerung Mitglied im Mountainbike Verein. Es ist der viertgrößte Sportverein in Freiburg. Freiburg hat auch seine Themen mit illegalen Trails und trotzdem wäre es bei der Vereinsgröße in Freiburg politischer Selbstmord zu versuchen, da Trails wieder zu sperren. Hier wird nur noch über Steuerung und Leitung im Wald gesprochen und der OB lässt sich öffentlich wirksam beim Bikefestival ablichten (auf einem emtb).

Was glaubt ihr eigentlich, wie die politische Landschaft aussehen würde, wenn Mountainbikende so organisiert wären wie der DAV. Dann gäbe es solche Gesetzentwürfe wahrscheinlich einfach nicht mehr, und da wäre es auch völlig ob die Mitglieder E-Biken oder nicht.

Also hört auf mit der Lappendiskussion.
 
Was glaubt ihr eigentlich, wie die politische Landschaft aussehen würde, wenn Mountainbikende so organisiert wären wie der DAV. Dann gäbe es solche Gesetzentwürfe wahrscheinlich einfach nicht mehr, und da wäre es auch völlig ob die Mitglieder E-Biken oder nicht.

Also hört auf mit der Lappendiskussion.
Was wäre es völlig? Wurst?

Beim DAV gibt es halt auch keine E-Wanderer. Wie die das nur machen, im hohen alter die Berge rauf und runter, ganz ohne Motor? Das müssen richtig harte Hunde sein. Vielleicht traut sich deswegen keiner solche Gesetzesentwürfe gegen Wanderwege aufzusetzen.
 
Nö, die sind nur albern 🤣
Ich müsste seit ca. 20 Jahren oder länger hier dabei sein, aber eigentlich immer nur sporadisch als Mitleser, wenn ich mich mal über irgendwelche Parts einlesen will... glaube mein letzter Aufreger hier mit vergleichbarem Thema war die Glessener Höhe bei Frechen... ist sicher auch nicht der erste Account, weil ich immer mal meine Provider wechselte und dann die Email-Adresse der Anmeldung los war und einen neuen anlege (jetzt anders seit googlemail).
Aber heute hats mich völlig überrascht hier. Ich dachte immer, das hier wäre das "Ohne-Motor-Forum" und für die E-Biker gäbs ein Parallel-Forum, mit dem "E" davor. Bin jetzt ganz verwundert, dass doch so viele wieder rübergekommen sind. :daumen: Aber ist doch prima, dann sind wir ja eine richtig große Familie.
Also nix für ungut für kleinere Sticheleien... :bier:
 
Leute, hört auf mit dieser schwachsinnigen E-Bike Diskussion. Die hilft niemandem.

Das ist ein Phantom Diskussion mit der man vielleicht sich selbst gegenüber rechtfertigen kann, wieso man keine 50€ im Jahr an die dimb zahlt, weil die E-Bikes an den Problemen schuld ist. Ansonsten bringt die Diskussion überhaupt gar nichts.

Beispiel Freiburg. In Freiburg ist wahrscheinlich über 1% der Stadtbevölkerung Mitglied im Mountainbike Verein. Es ist der viertgrößte Sportverein in Freiburg. Freiburg hat auch seine Themen mit illegalen Trails und trotzdem wäre es bei der Vereinsgröße in Freiburg politischer Selbstmord zu versuchen, da Trails wieder zu sperren. Hier wird nur noch über Steuerung und Leitung im Wald gesprochen und der OB lässt sich öffentlich wirksam beim Bikefestival ablichten (auf einem emtb).

Was glaubt ihr eigentlich, wie die politische Landschaft aussehen würde, wenn Mountainbikende so organisiert wären wie der DAV. Dann gäbe es solche Gesetzentwürfe wahrscheinlich einfach nicht mehr, und da wäre es auch völlig ob die Mitglieder E-Biken oder nicht.

Also hört auf mit der Lappendiskussion.
Auch wahr, man kann in Tü von Boris Palmer halten was man will, aber er ist Pro Fahrrad, ist sich nicht zu fein Touris an einem Sonntag auf dem Fahrrad durch Tü zu führen, kann man öfters beobachten,
und dadurch wurde in der Region vieles Möglich gemacht, dazu mit den Herrenbergern als Beispiel noch einen guten Radverein, und siehe da vieles ist möglich, auch Mountainbiken im Naturschutzgebiet,
klar Freiburg sollte für viele was das Mountainbiken anbelangt als Vorbild dienen,
 
...Freiburg ist doch GRÜN ?...die sind doch, neben allem anderen, auch daran schuld, dass MTBs aus dem Wald verbannt werden... gibt's in Freiburg keinen Wald? 🤔

warum als frage formuliert? das schreiben sie ja selbst im aktuellen koalitionsvertrag:

"Die Zwei-Meter-Regel zum Radfahren auf Waldwegen behalten wir bei. Wir unterstützen die Kommunen bei der Durchführung Runder Tische zur Einführung von Single-Trails mit dem Ziel, diese flächendeckend zu etablieren."
 
Dieses krasse Beispiel, auf das du dich wohl beziehst - der Chiemsee-Rundweg - hat mit Pfaden, über die hier im allgemeinen gesprochen wird, allerdings nichts zu tun. Der ist halt an manchen Stellen keine breite Radautobahn, aber ein MTB Trail ist das sicher nicht. Da sind wir eindeutig wieder bei den touristischen Radlern, nicht bei Mountainbikern. Und auch hoch zur zitierten Hütte an der Kampenwand führt eine Straße, die auch tatsächlich in großen Teilen betoniert - nicht asphaltiert - ist und sicherlich das Kriterium des Fahrwegs erfüllt. Diese fahren dann die allermeisten auch wieder runter. Die Auffahrt ist halt sacksteil, da verstehe ich schon, dass man da lieber mit etwas Unterstützung hochfährt.
Das schon nur, das ist halt da, wo sie sichtbar sind. Bei uns in lokalen Diskussionen Wert das gerne als Beispiel angeführt. Ich kenne die Situation in der wenig direkt, kann mir aber vorstellen, dass es da auch diese Hotspots gibt, die jemand gesehen hat und sich dann furchtbar aufgeregt hat. Natürlich ist das dann Wasser auf den Mühlen der Leute, die was verbieten wollen. Das wird dann halt entsprechend auch auf den kleinen singletrail im Wald umgemünzt.
 
Man stelle sich mal vor zur Coronazeit, es hätte keine motorisierten Fahrräder gegeben, noch gar nicht erfunden, dann hätten die Leute halt motorlose gekauft, wir würden aber vor dem selben Problem stehen,
ähnlich dem Camping Boom, früher konnte man planlos losfahren, nur der Satz an die Familie rechts oder links rum, einen Platz hat man immer bekommen, Versuch das zb. am Gardasee heute, fast nicht möglich, bin vor zwei Jahren ohne Reservierung runter, und nach drei Stunden suchen und fragen froh gewesen noch was gefunden zu haben, aber halt nicht direkt am See
 
klar Freiburg sollte für viele was das Mountainbiken anbelangt als Vorbild dienen,
Die Freiburger sind auch wegen dem niedrigeren Durchschnittsalter offener und moderner als die Einwohner anderer Städte, somit haben sie auch in ihrer Freizeit andere Interessen und Bedürfnisse als z. B. die älteren Leute im mondänen Baden-Baden.
 
Die Freiburger sind auch wegen dem niedrigeren Durchschnittsalter offener und moderner als die Einwohner anderer Städte, somit haben sie auch in ihrer Freizeit andere Interessen und Bedürfnisse als z. B. die älteren Leute im mondänen Baden-Baden.

Die Freiburger haben wegen dem niedrigeren Durchschnittsalter andere Interessen und Bedürfnisse als z. B. die älteren Leute in Baden-Baden.
 
Zum Thema Mofa,die waren und sind schon lange vor den EBikes ausgestorben, dank Insolvenzen der meisten Hersteller, heute wäre es zwar möglich einen 50 cm3 Roller mit einem Drosselsatz zu kastrieren, was aber nicht wirklich spaßig zu fahren ist, und auch ziemlich teure Angelegenheit, und ehrlich welches Mofa lief damals 25, ich kann mich noch gut daran erinnern, so gut wie keines, eher so die Richtung 40 km/H aufwärts und selbst der letzte mit zwei linken Händen wusste wie einfach es geht die Dinger schneller zu machen
Hat aber eigentlich nichts mit dem Thema zu tun
 
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