Bester Marathon Reifen

  • Ersteller Ersteller oxoxo
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Auch das kann der zu 80% heruntergefahrene Aspen 😉. Erste Ü2.000 Hm Tour heuer.
Erstaunlich, wie gut der Reifen hält, Bremse hinten war allerdings grenzwertig, mit 80 Kg aufwärts wär´s vielleicht brenzlig geworden.
Die anderen zwei Jungs mit Cross King und Mountain King, jeweils 2,3" unterwegs, plus Protectoren (ich besitze sowas gar nicht, aber in die kantigen Bollen hätte ich mich nicht gerne hingelegt).

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Re: Bester Marathon Reifen
Dann waren das sicher die Prototypen. Waren noch die großen Buchstaben drauf. Beim Rick ist die Schrift ja kleiner.

Mein Pirelli RH Lite hat übrigens das Zeitliche gesegnet. Snakebite. Die Seitenwand ist also auch für die 65 kg Klasse zu dünn. Hatte aber auch kein Insert drin. Schade, gerollt ist der wirklich gut und hatte hatte vor alllen keinerlei Seitenschlag (auch der M läuft völlig gerade). Das Eiern habe ich bei Schwalbe und Vittoria häufiger gehabt.
 
Gibt es schon Erfahrungswerte, wie die neuen Mezcal XC Race bauen? Habe aktuell die „alten“ (120 TPI, TLR), welche in 2.25 verhältnismäßig breit auf 25mm Innenweite gebaut haben. Da nun bald ein Austausch nötig wird, würde ich gerne wissen, ob ich bei den neuen besser zu 2.25 oder 2.40 greifen sollte.
 
Auch das kann der zu 80% heruntergefahrene Aspen 😉. Erste Ü2.000 Hm Tour heuer.
Erstaunlich, wie gut der Reifen hält, Bremse hinten war allerdings grenzwertig, mit 80 Kg aufwärts wär´s vielleicht brenzlig geworden.
Die anderen zwei Jungs mit Cross King und Mountain King, jeweils 2,3" unterwegs, plus Protectoren (ich besitze sowas gar nicht, aber in die kantigen Bollen hätte ich mich nicht gerne hingelegt).

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Respekt! Und der Aspen hat das ausgehalten? Das zeigt mir wie weit der individuelle Einsatzbereich bei Marathon Reifen auseinander geht. Viele würden dafür Enduro Reifen nehmen.
 
Der hält schon was aus, auch wenn die obige Route auf mind. 400 Tiefenmetern nach Enduroreifen schreit ;).
Ginge ebenfalls gut mit dem Aspen ST oder Saber (SCT) und Rush (SCT), wenn es einigermaßen trocken ist. War mit denen regelmäßig im Hochgebirge unterwegs, freue mich auch heuer wieder riesig drauf (Ziel: 263.000 Hm). Klar muss natürlich sein, dass nasse Wiesen oder Schneefelder mit den genannten "Kaum-Profil-Reifen" etwas Zurückhaltung erfordern ;)
Mit der Pirelli-Kombi (XC-RC und XC-RH) hätte ich allerdings nicht so ein gutes Gefühl, nachdem ich im Frühjahr einige Platten einfuhr. Seit ich wieder Aspens drauf habe, keinerlei Panne, trotz sehr hohem Trailanteil dank der trockenen Verhältnisse (Dornen, spitze Steine).

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Respekt! Und der Aspen hat das ausgehalten? Das zeigt mir wie weit der individuelle Einsatzbereich bei Marathon Reifen auseinander geht. Viele würden dafür Enduro Reifen nehmen.
kann man ja lange diskutieren, ob man nicht Marathon und XC Reifen unterscheiden sollte.
Aspen 2,4 wäre für mich klar ein XC Reifen und der kann ne Menge in viel Terrain und vor allem ja bei Vollgas im Rennen (ist ja was anderes, als irgendwo einfach runter zu fahren); RaceKing 2,25 ist außer für Fahrtechnikgötter und Zwerge/Bohnenstangen vermutich "nur" ein Marathonreifen.
Und dann fahren die Pros kreuz und Quer und alles für die Katz
8-)
Schon bei Ray / Ralle 2,25 scheiden sich die Geister, unsere U19 knallt die Teilweise über die XC Junior Series Strecken/WC Strecken. Dann halt gerne mal mit Insert (was aber für Plattfußvermeidung ja nix macht).
Für 80kg +- wirds da schon deutlicher, ich würde mit nem 2,25er kein XC Rennen fahren, mit nem Dub 2,4 auch nicht. Aspen 2,4, Rick 2,4 usw schon; wobei mir der Aspen zB in Gedern, weil kein Asphalt dabei, wurzelig, felsig viel besser taugt als der Rick.
 
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Gibt es schon Erfahrungswerte, wie die neuen Mezcal XC Race bauen? Habe aktuell die „alten“ (120 TPI, TLR), welche in 2.25 verhältnismäßig breit auf 25mm Innenweite gebaut haben. Da nun bald ein Austausch nötig wird, würde ich gerne wissen, ob ich bei den neuen besser zu 2.25 oder 2.40 greifen sollte.
Bei mir 56mm bzw. 60mm über die Stollen gemessen. Felge ist 25mm und 1.2bar.
Der facto sind die neuen 2.4 so wie die alten 2.35, Vittoria geht wohl davon aus, dass 30mm die Standardfelgenbreite ist.

Fun fact: meine alten Vredestein waren als 2.2 genauso breit.
 
weiß jemand wie breit ein Aspen Team Spec 170 29x2.25 auf einer 30er Felge wird?
und ein 2.4?

sollen meine ich breit ausfallen wenn ich das richtig in Erinnerung habe
 
du fährst ja normal ne 32 IW , da 58,5mm? oder auf ner 30er?
wird der Team Spec ST noch breiter als der ohne ST?
ja, ich 32, da wirds dann 63-64mm bei dem 2,4er; habe aber viele LRS mit 30 und auf 2en aktuell für den Junior 2,4er Aspen 170 drauf. ST oder Teamspec hatten keinen signifkanten Einfluss auf die Breite (dual oder maxxspeed inklusive früher)
den 2,25er bin ich nur auf 30er und kleiner gefahren; aktuell noch einen an dem Chinahardtail auf ner 25er
 
Seit 2 Wochen fahre ich die Dubintal race rapid und war sehr angetan. Leider hatte ich heute einen seltsamen Platten mit ihnen. Bisher waren sie sofort dicht und haben die Luft gehalten. Heute kam plötzlich Luft aus einem kleinen Loch an der Flanke. Die Milch hat es nicht abdichten können. An einer zweiten Stelle an der Flanke scheint auch ein kleines Loch zu sein. Habt ihr eine Erklärung dafür: einfach Pech mit Dornen gehabt oder Materialfehler?

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… und hat schon jemand Erfahrungen mit dem Super Speed von Wolfpack gesammelt? Aktuell ist er laut Homepage nicht vorrätig. Da ich mit dem Speed sehr zufrieden bin, würde ich den gerne fahren .
 
Habe von drei Dubs, zwei auf der Flanke geplättet. Einen mit viel Selbstverschulden mit Snakebite, den anderen ähnlich wie bei dir mit Loch auf der Flanke. Mir kam es so vor als ob der Reifen die Dichtmilch irgendwie kondensiert? die war quasi weg und das Loch eigentlich nicht so groß.
 
Die Dichtmilch (Doc Blue) ist bei mir einfach aus dem Miniloch geflossen. Von innen sieht man das Loch kaum. Schon seltsam. Macht es Sinn die Trail-Variante des Dubs zu testen? Oder ist der Reifen einfach zu empfindlich?
 
Schwer da Tipps zu geben, ich fand den Dub Rapid schon geil vom Gewicht, Grip, Verschleiss und Rollverhalten in der Natur, das ist schon ein top Reifen. Aber die Flanke ist halt etwas dünn und anfällig für Dornen und Spitzes, komischerweise stört die dünne Flanke nicht beim Fahren. Hier war die Haltbarkeit nie ein Thema, der Trail dürfe allgemein etwas schwerer aber stabiler sein und dürfte nicht viel schlechter laufen, also sicherlich ein Versuch wert, wenn der auch Probleme macht sind die Dubs für deine Trails einfach nichts. Zudem kann das viele andere Faktoren haben, wie Dichtmilch, Milchmenge. Milkit Milch bildet beim mir trotz verdünnen einen glibber Film im Reifen, nicht an der Flanke, Stans ist für mich eine sehr gute Milch, Doc Blue habe ich nie ausprobiert.
 
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