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Könnte auch Rest-Dot vom Entlüften sein. Wenn der Druckpunkt stabil ist und die Bremse bei Betätigung über Kopf keine Änderung am Druckpunkt hat, ist doch alles in Ordnung.An meiner Hope Tech 4 E4 schwitzt der Ausgleichsbehälter.
Letztes Jahr habe ich nach dem Tausch der Bremsflüssigkeit noch die Dichtung des Ausgleichsbehälter gewechselt, weil er schon damals ein bißchen feucht war.
Es ist die Hinterradbremse, die Vorderradbremse ist staubtrocken.
Was meint ihr, sollte ich besser die Bremse ganz tauschen, weil sie vielleicht ausfallen könnte, weil wo Bremsflüssigkeit raus kommt, kann sicher auch Luft rein oder würdet ihr die Bremse so lassen und ohne Bedenken weiter fahren?
Vorsichtshalber habe ich mich nach einer Alternativbremse umgeschaut und bin auf die Magura Louise Elite gestoßen.
Beim Rad handelt es sich um ein Canyon Neuron E-MTB.
Tut mir leid, bin absolut kein Magura Fan und mit der Louise haben die in meinen Augen den häßlichsten Vogel abgeschossen. Aber egal...Danke für den sinnvollen Beitrag.
irgendein Inbus passte dann ungefähr und ich konnte den Deckel zumindest wieder festschrauben. Der Druckpunkt war natürlich nicht so richtig toll, aber mit den beiden Schrauben am Hebel konnte ich die Bremse so einstellen dass ich zumindest mit einer gewissen Bremswirkung im Tal angekommen bin. Seitdem zieh ich die Deckelschrauben wechselseitig immer gefühlvoll so fest an bis sich der Widerstand beim Drehen deutlich ändert, dann ist die Dichtung komprimiert und es kann sich nix mehr losruckeln. Als Werkzeug dafür hat sich der TX10 von Park Tool sehr bewährt, der ist wunderbar vom Handling und passt auch sehr gut in die Schraube (Wera z.B. überhaupt nicht).oha, den kannte ich jetzt noch nichtAls Werkzeug dafür hat sich der TX10 von Park Tool sehr bewährt, der ist wunderbar vom Handling und passt auch sehr gut in die Schraube
(Wera z.B. überhaupt nicht).
Wenn du geiles Werkzeug willst, dann nimm PB Swiss ToolsAls Datenpunkt mal noch: ich hab mich am Anfang immer an Hope's Anweisung gehalten die Torx-Schrauben für die Deckel nur ganz leicht anzuziehen... in Leogang haben mir die Bremswellen im Sommer 2024 dann den Deckel der Vorderradbremse "losgeruckelt" und die Bremse ist da oben undicht geworden. Im Lift auf dem Weg zur vorletzten Abfahrt guck ich so ausm Fenster und auf einmal sehe ich aus dem Augenwinkel wie es aus dem Geber golden tropft... oben angekommen dann das Rad aufrecht hingestellt, bisschen an der Leitung gewackelt und kurz gewartet damit potentielle Luftblasen hochsteigen, dann festgestellt dass mein damaliges Multitool keinen TX10 hatteirgendein Inbus passte dann ungefähr und ich konnte den Deckel zumindest wieder festschrauben. Der Druckpunkt war natürlich nicht so richtig toll, aber mit den beiden Schrauben am Hebel konnte ich die Bremse so einstellen dass ich zumindest mit einer gewissen Bremswirkung im Tal angekommen bin. Seitdem zieh ich die Deckelschrauben wechselseitig immer gefühlvoll so fest an bis sich der Widerstand beim Drehen deutlich ändert, dann ist die Dichtung komprimiert und es kann sich nix mehr losruckeln. Als Werkzeug dafür hat sich der TX10 von Park Tool sehr bewährt, der ist wunderbar vom Handling und passt auch sehr gut in die Schraube (Wera z.B. überhaupt nicht).
Sorry wg. später Rückmeldung. War zu lange offline.Wo es gerade um Beläge geht; gibt es hier noch Fans der messingfarbenen Sinterbeläge?

Ich kann das von dir geschriebene nur bestätigen, das war mir auch schon aufgefallen.Ist ja toll wenn’s bei euch keine Probleme gibt mit den Schrauben.