Alles zum Remedy von Trek - bitte hier hinein!

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Hallo zusammen,

da mir der Thread im Hauptforum etwas veraltet vorkommt und ich finde, dass das Remedy von Trek auch von redaktioneller Seite hier (in Bezug auf einen ausführlichen Testbericht) ziemlich vernachlässigt wird dachte ich mir, ich mache mal einen neuen Faden auf…

Nach fast einem Jahrzehnt konsequent und beinahe ausschließlich unterwegs auf 29 Zoll Bikes von Trek (Superfly HT, Superfly FS, diversen Fuel EX, Remedys, Slash, Stache) und der festen Überzeugung, dass ich wirklich niemals etwas anderes als die großen Laufräder fahren würde, habe ich mich in diesem Jahr auf neues, unbekanntes Terrain gewagt und mir ein 2019er Remedy 9.8 gekauft.

Nachdem ich während der ersten Ausfahrten noch den Blick auf das größere Vorderrad vermisst hatte, bin ich nun tatsächlich absolut überzeugt von dem Bike mit den kleineren Laufrädern. Natürlich liegt das Remedy nicht so satt und laufruhig auf dem Trail wie zum Beispiel das Slash 29er, dennoch reicht es für meine Zwecke vollkommen aus, ist unglaublich wendig und verspielt, und hat dennoch genügend Potenzial, dass ich damit alles fahren kann, was auch mit dem Slash für mich möglich gewesen ist.

Für mich persönlich ist das Remedy der beste Allrounder, auf dem ich bisher gesessen habe!

Versteht diesen Thread hiermit also gerne als Aufruf an alle Besitzer eines Remedy für jede Menge Erfahrungsaustausche, reichlich Erlebnisberichte und angeregte, aber bitte sachliche Diskussionen!

Anbei ein paar Bilder von meinem etwas gepimpten Remedy 9.8


















 
D

Deleted 306952

Guest
Super Idee :) Bin bis auf den Lack (sehr empfindlich) auch sehr zufrieden mit meinem 2019er Remedy :) Hab die Serienbereifung durch maxxis 2.4er High roller 2 (hinten) und 2.5er Dhf (vorne) getauscht. Auch der Sattel und die Griffe sind neu (Ergon). Das Bike ist wirklich ein toller Allrounder, von Bike Urlaub in Kroatien bis Bikepark Besuche hat es bisher alles weg gesteckt.
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Gute Idee!

Ich bin mit meinem Remedy auch sehr zufrieden :daumen:
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Jaaay endlich mal ein "Remedy-Thread" :D
Ich bin ebenfalls vom Remedy begeistert. Egal ob im Bikepark oder auf einer langen Tour, bei der die Höhenmeter noch durch Muskelkraft zurückgelegt werden müssen:daumen:
An meinem Remedy 7 2019 habe ich die folgenden Modifikationen vorgenommen:
ODI Troy Lee Designs Griffe
Crankbrothers Stamp 2 Pedale
Maxxis Minion DHF 2,5" vorne + Minion DHR II 2,4" hinten (Tubeless)
Magura MT5 Bremse mit HC Hebeln & Storm HC Scheiben
SRAM XX1 Eagle 34T Kettenblatt
SRAM XG-1275 10-50T Kassette (Mit Umbau auf einen XD Freilauf)
Oneup Components Chainguard & Bashring
Ein Upgrade möchte ich besonders hervorheben. Ich weiß nicht ob es bei allen Modellen der Fall ist, aber bei vielen Hinterrädern sind am Freilauf 3 Sperrklinken montiert, was zu einer Anzahl von 54 Einrastpunkten pro Umdrehung führt. Das heißt, dass der Einrastwinkel bei 6,67° liegt. Am Freilauf von Bontrager können jedoch 6 Sperrklinken verbaut werden, was zu einem Einrastwinkel von 3,33° führen würde. Ich habe mir daher für etwa 25€ drei weitere Sperrklinken mit den dazugehörigen Federn gekauft und eingebaut. Das Pedalspiel wird dadurch nochmal merklich reduziert :daumen: Ist sehr zu empfehlen!

Und hier noch ein paar Fotos:
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Die Maxxis möchte ich allenfalls auch montieren, wenn die Bontrager hinüber sind. Wie sind die vom Rollwiederstand?
Ich würde aber bei 2.6" bleiben.
 
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Der Rollwiderstand fällt schon deutlich höher aus, sind auch ein wenig schwerer als die XR4.
Dennoch kann ich die Maxxis empfehlen, da sie einem mehr Sicherheit im Trail vermitteln.
Außerdem fand ich die 2,6" Bereifung zu schwammig, wobei die 2,6" dicken Maxxis etwas schmaler ausfallen werden.
 

Patrice_F

SEPPcycles.com
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Kann die Eindrücke vom Threadstarter zu 100% bestätigen.

Anbei mein 2019 Custom Remedy 9.9

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@petejupp danke für den Thread! Tatsächlich gibt es für Allround Bikes wie das Remedy keinen dedizierten Bereich im Forum für den Austausch. Hat einer der Besitzer das Remedy mit dem aktuellen Fuel EX vergleichen können? Beide sprechen ja eine ähnliche Zielgruppe an. ( Touren geeignet, aber auch für anspruchsvolleres Gelände ) Mittelfristig wollte ich mir was neues holen und beide Kandidaten kommen in Frage.
 
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@petejupp danke für den Thread! Tatsächlich gibt es für Allround Bikes wie das Remedy keinen dedizierten Bereich im Forum für den Austausch. Hat einer der Besitzer das Remedy mit dem aktuellen Fuel EX vergleichen können? Beide sprechen ja eine ähnliche Zielgruppe an. ( Touren geeignet, aber auch für anspruchsvolleres Gelände ) Mittelfristig wollte ich mir was neues holen und beide Kandidaten kommen in Frage.

Gerne geschehen!;)
Ich danke für die rege Beteiligung.:daumen:
Ehrlich gesagt wusste ich auch gar nicht, ob ich den Thread über´s Remedy hier in dieser Rubrik einstellen sollte, da es ja im Grunde genommen kein Enduro mehr ist.;)
Zum Vergleich aktuelles FuelEX vs. aktuelles Remedy kann ich leider keine Aussage mehr machen, da es schon zu lange her ist, seit ich auf einem FuelEX gesessen habe.
Ich kann dir aber folgenden Tipp geben: Es ist mehr als nur ein Gerücht, dass Trek in Kürze (Juli) ein neues FuelEX präsentieren wird.
Womöglich hilft das ja auch bei der Entscheidungsfindung.
 
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Ja das habe ich auch schon mitbekommen, bin mal gespannt. Jedenfalls könnte das Fuel EX dem Remedy noch ähnlicher werden.

Hast Du Deinen Bontrager Carbon LRS mal gewogen? Wo kommt der raus? Sub 1700?
 
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Mich würde mal interessieren, mit welchen Set Up-Einstellungen ihr bei welchem Gewicht Gabel und Dämpfer fahrt.
Haltet ihr euch an die empfohlenen Angaben von Trek bzw. RockShox, oder bevorzugt ihr individuellere Einstellungen.
Falls ja, welche?
Ich habe insbesondere bei der optimalen Abstimmung der Lyrik noch nicht so den richtigen Weg gefunden. Trek bzw. RockShox empfehlen bei meinem Gewicht von knapp 80 kg einen Luftdruck von 83 psi (Trek) bzw. zwischen 75 und 85 psi (RS). Mir persönlich sind selbst die 75 PSI noch zu hoch; derzeit bin ich mit max. 70 psi und ca. 30 Prozent SAG unterwegs und glaube damit einen vernünftigen Kompromiss gefunden zu haben.
Wie schaut es da bei euch aus?
 
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Ja das habe ich auch schon mitbekommen, bin mal gespannt. Jedenfalls könnte das Fuel EX dem Remedy noch ähnlicher werden.

Hast Du Deinen Bontrager Carbon LRS mal gewogen? Wo kommt der raus? Sub 1700?

Gewicht des LRS ist mir leider nicht bekannt. Er erscheint mir aber ausreichend leicht zu sein.
Das Gesamtgewicht meines 9.8er ist übrigens 13,2 kg inklusive Pedalen und tubeless-Aufbau.
 
D

Deleted 306952

Guest
Die Maxxis möchte ich allenfalls auch montieren, wenn die Bontrager hinüber sind. Wie sind die vom Rollwiederstand?
Ich würde aber bei 2.6" bleiben.


ich finde die 2.6er fürn Winter perfekt.

Hab die maxxis jetzt in 2.4 (hinten) und 2.5 (vorne).

Der Rollwiederstand ist sehr gering, denke aber das er bei den 2.6er auch höher sein wird.

ich bin mit meiner Kombi wirklich zufrieden.
 
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Hallo Zusammen,
ich habe seit letzter Woche mein Trek Remedy 8, und es ist einfach das beste Trailbike was ich bis jetzt gefahren bin!
Ich habe die Bremsen und die Reifen noch getauscht.
Schönen Abend euch
Gruß Marc
 

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Schön,dass es hier jetzt auch ´n Remedy-Thread gibt, hatte ich auch schon vermisst.
Bin seit knapp vier Wochen und 400km auch im Besitz eines Remedy 8, gewechselt von nem Trance 2 aus 2016.
Hat gegenüber nem Rocky Mountain Altitude und Instinct BC, die ebenfalls auf der Haben-Wollen-Liste standen, den Preis-Leistungs-Joker ausgespielt....
Feuertaufe gab´s bei der Trailtrophy, hat gut mitgespielt (besser als ich ;-))

Bin mit der Wahl auch total zufrieden, obwohl der Einstieg nicht ganz problemfrei verläuft:
- dicke Kratzer an Felge von Montage im Werk
- Guide R knackt und Hebel ließen sich nach 150km schon fast bis zum Lenker ziehen -> Wechsel auf Shimano Zee (sehr geil!)
- Knacken aus dem Steuersatzbereich -> Säubern und fetten, Lager außen mit Roststellen
- Eagle ab Werk nicht vernünftig eingestellt, auch jetzt läuft ein Gang noch nicht ganz rund
- Nachzentrieren Felge hinten schon nötig, Speichenspannung erscheint teils etwas locker...
- Lack empfindlich

Gegenüber meinem Trance (auch mit 160er Gabel) liegt´s deutlich satter und fühlt sich steifer an. Reifen hatte ich zwischenzeitlich vorne und hinten noch´n vorhandenen Satz Maxxis 2,3er (DHR II, Aggressor) drauf, wurde dadurch noch wesentlich handlicher. Gerade hab ich aber nochmal zurück auf den 2,6er Bontrager Satz zurückgewechselt. Ist auch fahrbar ;)

Wie schon bemerkt, ist´s echt´n klasse Allrounder. Taugt für den Weg zur Arbeit über Schotterwege, geht gut den Berg hoch, macht auf flachen Trails Laune und wenn´s ruppiger wird, gibt´s ne Menge Sicherheit! Geiles Rad! :daumen:
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- Lack empfindlich

Der Lack ist wirklich eine Katastrophe...

Ich kann nur empfehlen: beim Händler reklamieren, und zwar rechtzeitig!
Nur weil es sich um ein MTB handelt, muss man diesen Mangel nicht zwangsläufig hinnehmen.
Mein 2017er Slash 9.9 habe ich damals auch reklamiert. Nach der Saison (ich konnte den Zeitpunkt selbst bestimmen) wurde der Rahmen komplett neu lackiert. Stichwort: Lackgarantie von Trek!
 
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Bei mir finden sich an der einen oder anderen Stelle leichte Kratzer, denke die Härte des Lacks fällt halt nicht sonderlich hoch aus.
Großflächige Abplatzungen o.ä. habe ich aber noch nicht. Was war denn für dich damals der Grund der Reklamation?
 
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Abgeplatzter Lack an diversen Stellen des Rahmens (Kettenstrebe, Unterrohr usw.). Auch nach sehr kurzer Zeit. Trek ist meiner Erfahrung nach bei solchen Dingen sehr kulant. Und ich habe einen engagierten Händler, der die Abwicklung zügig vorangetrieben hatte.
 
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Mich würde mal interessieren, mit welchen Set Up-Einstellungen ihr bei welchem Gewicht Gabel und Dämpfer fahrt.
Haltet ihr euch an die empfohlenen Angaben von Trek bzw. RockShox, oder bevorzugt ihr individuellere Einstellungen.
Falls ja, welche?
Ich habe insbesondere bei der optimalen Abstimmung der Lyrik noch nicht so den richtigen Weg gefunden. Trek bzw. RockShox empfehlen bei meinem Gewicht von knapp 80 kg einen Luftdruck von 83 psi (Trek) bzw. zwischen 75 und 85 psi (RS). Mir persönlich sind selbst die 75 PSI noch zu hoch; derzeit bin ich mit max. 70 psi und ca. 30 Prozent SAG unterwegs und glaube damit einen vernünftigen Kompromiss gefunden zu haben.
Wie schaut es da bei euch aus?

Geht mir genauso. Bin mit meinen 75kg immer im unteren Bereich der Empfehlung, eher 5 PSI darunter. Probiers einfach aus.

Bin froh das es wieder einen aktiven Remedy - Thread gibt.
Darf man als Remedy 9.7 aus dem Jahr 2018 hier auch mitmachen? :ka:
 
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Am Wochenende war ich mit dem Remedy im Racepark Schulenberg (zum ersten Mal). War selber von ner Feier etwas angeschlagen und nicht vollends motiviert, hat aber irgendwann trotzdem Laune gemacht! Das Remedy hat dabei ´n guten Job gemacht, auch wenn man bei manchen Wurzelteppichen wohl noch mehr plüschigen Federweg gebrauchen könnte. Allerdings fahr ich die Trek Empfehlung für mein Gewicht (90kg) mit 100psi vorn und 220psi hinten und hatte noch jeweils etwas Luft. Krasse Einschläge die Durchschläge hätten provozieren können waren allerdigs auch nicht dabei. Bißchen Luft würde ich das nächste Mal trotzdem noch rauslassen...
Von der Geometrie hatte ich jedoch das Gefühl, als könnte das Rad noch etwas länger und flacher sein. Bei steilen Stücken, Absätzen, etc. hätte mir das wohl noch etwas mehr Sicherheit gegeben. Vielleicht muss ich mich aber auf´s Rad erst noch etwas mehr einschießen. Meine Fahrtechnik lässt aber auch noch sehr viel Raum für Verbesserungen...
Wie auch immer, war geil! Schulenberg ist auf jeden Fall ´n Besuch wert!
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Wegen meiner Probleme habe ich noch mal mit dem Händler gesprochen. Es wird sich wohl eine kulante Regelung finden lassen!
Zum unrunden Lauf bei einem Gang konnte ich feststellen, dass es wohl an einem schiefen Nachbarzahn liegt, auf dem die Kette bei jeder Umrundung kurz aufliegt und abrutscht. Nicht unbekannt bei der Eagle: https://www.mtb-news.de/forum/t/sram-eagle-erfahrungen.824983/page-112#post-15885770
Werd die Tage mal versuchen Abhilfe zu schaffen.

Bleibt zwar kein sorgloser Einstieg, das Rad an sich ist aber ein echter Top-Allrounder... Hometrail, Runde mit dem Nachwuchs, Bikepark... geht alles :daumen:
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@hirschy Das Gefühl des "könnte länger und flacher sein", vor allem aber etwas länger, hatte ich bei den ersten Fahrten mit dem Remedy auch. Hatte sogar zunächst befürchtet, ich hätte mich bei der Rahmengröße für eine Nummer größer (21 Zoll statt 19.5 Zoll) entscheiden sollen. Habe dann auch auf einem 21 Zoll gesessen: hätte auch funktionert, aber dann wäre der wendige und verspielte Charakter verloren gegangen. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und wollte es auch nicht größer haben.
 
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