• MTB-News User Awards 2026: Jetzt abstimmen und Raaw Madonna V3 Komplettbike im Wert von 9.000 € gewinnen!
    Stimme in einer kurzen Umfrage über deine Produkte des Jahres 2026 ab und gewinne dabei Bike im Wert von 9.000 €!
    Jetzt abstimmen!

Brauche Eure Einschätzung

Das ist wieder mal das Dauermärchen, das gerne immer wieder 'bedeutsam' erzählt wird.

Bloß weil da eine Bewegung stattfindet, hat das nur am Rande etwas mit Sport zu tun, wenn man üblicherweise dabei nur eine minimale Eigenleistung erbringt, damit das auch schön locker läuft.
Deshalb hat das eMotorbike eine so hohe Verbreitung bei Leuten, die bekennenderweise gar keinen Sport machen wollen. ;) Bei diesen Leuten ist das OK.
Gibt doch genug Studien, welche aufzeigen, dass eBike fahren einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben kann, selbst in einem Commuting Setting:
https://journals.lww.com/cjsportsme...ect_of_e_bike_versus_bike_commuting_on.2.aspx
https://journals.lww.com/acsm-tj/fu...px?context=LatestArticles&ref=austindaily.com
https://publichealth.jmir.org/2018/4/e10461
 
Zuletzt bearbeitet:
Bloß weil da eine Bewegung stattfindet, hat das doch nur am Rande etwas mit Sport zu tun, wenn man üblicherweise dabei nur eine minimale Eigenleistung erbringt,
Das ist dann ja schon mal mehr als vorher.
Für Leute wie den Fragesteller sehe ich ein E-Bike als "Krücke" im positive Sinn,
um erst mal wieder mobil zu werden.
Nach einem Beinbruch schickst ja auch keinen vom Krankenbett direkt in den Marathon.
 
Na ja, es gibt mit Sicherheit Menschen, die sich so wenig bewegen, dass eine Tretunterstützung da schon einen positiven Effekt hat. Ich denke auch eher, dass der Arzt mehr Bewegung gemeint hat und nicht Sport im engeren Sinne. Da kann man schon einiges im Alltag machen. Ein kleiner Spaziergang täglich kann schnell zur Routine werden und dann mal Treppe statt Aufzug. 300m zum Bäcker zu Fuß statt mit dem Auto, etc. pp. Da sind so kleine Schritte zielführender als sich direkt auf das Große zu stürzen. Bei letzterem kommen dann schnell die Ausflüchte und im Endeffekt kommt nichts dabei raus. Und ja, vielleicht hilft auch das City-Bike weiter, wenn es benutzt wird um die Kippen aus dem Automaten in 5km Entfernung zu holen.
 
Citybikes wären eigentlich genau meins aber ich soll mich ja sportlich betätigen, von daher fallen die auch raus.
!!!
es gibt mit Sicherheit Menschen, die sich so wenig bewegen, dass eine Tretunterstützung da schon einen positiven Effekt hat. Ich denke auch eher, dass der Arzt mehr Bewegung gemeint hat und nicht Sport im engeren Sinne.
Dem Text nach steht da schon etwas anderes, also mehr in Richtung echter Sportlichkeit.

Und ja, es gibt wie so oft immer wieder trickreiche Ideen, wie man 'den Arzt austricksen' kann, und man damit dem 'eigenen Pflegefall' ein gutes Stück näher rückt.
:ka:
 
Zuletzt bearbeitet:
Dem Text nach steht da schon etwas anderes, also mehr in Richtung echter Sportlichkeit.
Du musst Hellseher sein ... "sportlich betätigen" hängt von der Ausgangssituation, von den eigenen Ansprüchen, vom Umfeld und einigem mehr ab. Und dazu schreibt der TE gar nichts. Aber du scheinst den TE besser zu kennen als er sich selber.
 
Ich kann eben lesen. :D

Wenn also ein erstmal kaum Sportbegeisterter selbst schreibt, daß er sich sportlich betätigen soll, wodurch dann die Citybikes seiner Meinung nach raus sind, dann ist die Sache eigentlich schon sehr deutlich.
 
Ich kann eben lesen.
Ich auch:
Mein Arzt hat mir sehr deutlich geraten, das ich meine Gesundheit endlich ernst nehmen soll. Weniger rauchen, dafür deutlich mehr Bewegung, Gewicht reduzieren, quasi alles was schön im Leben ist wurde angemahnt
Der Rat des Arztes war mehr Bewegung, nicht Sport treiben und diesbezüglich habe ich meine Empfehlung abgegeben. Was ich über den Rest des Postings denke, kann man mit etwas Phantasie auch aus meinem Post weiter herauslesen.
 
@Rockside Na, es liegt wohl eher daran wie Mensch "Sport" definiert. Aus Wikipedia: "Sport umfasst zielgerichtete körperliche oder geistige Aktivitäten, bei denen intensive körperliche Anstrengung oder den Körper fordernde Konzentration beziehungsweise mentale Anstrengung erforderlich ist. Zielgerichtet bedeutet hier sich mit anderen allein oder als Mannschaft zu messen oder die eigene Leistung zu verbessern."

Und für manche Mitmenschen bedeutet das erstmal mit dem Cityrad zum Bäcker u.a. zufahren, Spazieren zugehen, da das dann schon im Sinn der Definition "zielgerichtete Aktivität, mit fordernder Konzentration und mentaler Anstrengung" ist, die eigene Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Ein E-bike sehe ich nicht für förderlich, wie schnell und vor allem Aufwandslos wird da bei ungeliebter Bewegung die Unterstützung hochgedreht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles eine Sache der Definition.
Wenn ein stark Übergewichtiger bei einer Stunde Bewegung doppelt so viele Kalorien verbrennt wie ein normal Gewichtiger, ist er ja dann im Vergleich Leistungssportler, oder?

Funktioniert natürlich nur so lange, bis sich der Körper dran gewöhnt hat.
 
Vor allem nutzt der Übergewichtige bei maßvoller, niedrig dosierter Bewegung vor allem die Fettspeicher.

Intensive körperliche Aktivität vorzugsweise die Glykogenspeicher.

Oft und niedrig intensiv wäre also das Mittel der Wahl.
 
Ich kann eben lesen. :D
Lesen ja, aber evtl. nicht zwangsläufig verstehen.

Ich selbst habe ein RR, ein XC und ein Enduro sowie ein EMTB. Das Rad mit den meisten km ist das XC. Ich kann aber bestätigen, dass man ein MTB durchaus intensiv und mit hohem Kalorienverbrauch bewegen kann.
Für den TE geht es doch zunächst darum, überhaupt den Einstieg in den Sport zu bekommen. Der Eingangswiderstand (außer der monetäre) beim E ist halt geringer und könnte dazu führen dran zu bleiben und Spaß an der Bewegung zu gewinnen. Und das doch die Grundlage für den Erfolg des Projektes, denn sonst ist gaaanz schnell wieder vorbei mit Bewegung und am Ende nichts gewonnen.

Nicht jeder kann, muss und möchte Supersportler werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für den TE geht es doch zunächst darum, überhaupt den Einstieg in den Sport zu bekommen. Der Eingangswiderstand (außer der monetäre) beim E ist halt geringer...
Wenn er außerdem nicht schwitzen will, bleibt doch nur ein E-Bike.
Bestimmte E-Bikes im Low-Budget-Bereich gibts auch mit Rücktrittbremse und für ihn bequemer Sitzweise (hoher Lenker, breiter Sattel).
 
Und damit sind wir wieder beim eBike, oder?
Keineswegs, es geht um Bewegung als solches, nicht um schneller, höher, weiter, leichter. Es ist ein Unterschied ob ich mit 3km/h im gemütlichen leichten Gang und komfortabler Trittfrequenz von ca. 70U die Ebene entlang radel, oder das mit Unterstützung mit bzw. 6km/h. mit 25er Frequenz. Im ersten Fall kann der untrainierte Mensch seine Grenzen erfahren, Mit dem E-Bike verschwimmen die eigenen Grenzen, wenn man nicht schon ein sehr gutes Körpergefühl hat.

So wie ich die Zeilen des TE interpretiere, sollte der Radkauf nicht primär das Ziel sein, sondern erstmal überhaupt, das am ehesten zu Fuß, in Bewegung kommen.
 
Aber ganz sicher! Denn, niemand sagte, dass man per eBike 6km/h mit 25er TF fährt. Auch per eBike kann man eine 60+ TF fahren und seinen Kreislauf im GA1/GA2 Bereich belasten. Und mehr braucht der TE doch erstmal nicht.

Die eigenen Grenzen könnte/sollte der TE durchaus z.B. per Pulsmessung beachten und entsprechend radeln, ob mit oder ohne e.

Ich meine, wenn TE ohne e "nur" eine Stunde Bewegung schafft, mit e aber zwei Stunden Bewegung schafft, dann dürfte "mit e" schon gewonnen haben, oder?
 
Natürlich, kann man alles. Nur in Bezug auf den TE und seinen Aussagen im EP sehe ich hier Zweifel. Allein schon seine Preisvorstellung, seine doch spürbare Affinität zur Bequemlichkeit und die geäusserte Ablehnung scheinbar komplexerer Handhabung, siehe Bremsen/Rücktritt, lassen in dem Fall, zumindest für mich nicht erkennen das ein E-Bile was bringt.
 
in Bezug auf den TE und seinen Aussagen im EP sehe ich hier Zweifel. Allein schon seine Preisvorstellung, seine doch spürbare Affinität zur Bequemlichkeit und die geäusserte Ablehnung scheinbar komplexerer Handhabung, siehe Bremsen/Rücktritt,
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
Wer nie etwas anderes kennen gelernt hat, für den ist das alles Neuland.
Daraus auszubrechen ist ein riesen Schritt, schafft auch nicht jeder.


Vor knapp 10 Jahren stieg ich ins Radfahren ein, ich wollte mir was ordentliches kaufen, ganze 1.000€ wollte ich es mich kosten lassen.
Ich hatte ja so gar keine Ahnung!:lol:
 
Dem Text nach steht da schon etwas anderes, also mehr in Richtung echter Sportlichkeit.

Völlig egal, mit welchem Fahrrad ich fahre, ob XC-Fully, RR, Enduro oder Citybike (auch wenn ich keins habe), ich würde jedes Rad sportlich bewegen und kann gar nicht anders. Auch auf dem Citybike könnte ich nicht nur HF 100 fahren.

Beim TE ist das was ganz anderes, er will nicht schwitzen und im Grunde seinen Lebensstil nicht ändern, was ja auch völlig OK ist. Seine Motivation, mit dem Rad fahren zu beginnen reichte gerade mal für ein paar schweißfreie Fingerübungen am Smartphone.

Die neisten von uns hier im Forum muss der Arzt nicht zwingen, Sport zu treiben. Aber selbst hier gibt's einige, die schreiben, dass sie bergauf fahren hassen.
 
wenn man nicht schwitzen will, dann hilft Intervallfasten mit ausschließlich gesunden Lebensmitteln.

also fast nix mit dem Inhalt Zucker oder deren Fachbegriffen.

und klar gibts Räder mit Ricktrittbremse,
neu oder in cool Börning Fett

Vorteil dieser Fahrräder,
du musst des öffteren Schieben,
was für Abwechslung und auch für kein Charmgefühl des "du kommst ja den Berg nicht hoch" auslöst,
weil das ist so mit den Kisten,
das sieht jeder,
und man so den neugewonnenen "Sport" nicht verleidet :)

Biergartenbesuch nach der Tour ist allerdings so semi zweckdienlich :D

Sport muss einem das Gefühl geben Leistung erbracht zu haben,
nicht das Gefühl nicht genug Leistung zu bringen.
 
Das ist wieder mal das Dauermärchen, das gerne immer wieder 'bedeutsam' erzählt wird.

Bloß weil da eine Bewegung stattfindet, hat das doch nur am Rande etwas mit Sport zu tun, wenn man üblicherweise dabei nur eine minimale Eigenleistung erbringt, damit das auch schön locker läuft.
Deshalb hat das eMotorbike eine so hohe Verbreitung bei Leuten, die bekennenderweise gar keinen Sport machen wollen. ;) Für diese Leute für den Zweck ist das auch vollkommen OK und wenigstens realistisch.
Wenn Du irgendwann einmal aufhören würdest, bei Themen von denen Du weder Ahnung, noch eigene Erfahrungen hast, mitzureden, könnte dieses Forum für viele User wesentlich hilfreicher sein.
Das ständige wiederholen Deiner falschen Aussagen zu E-Bikes und Sport hilft jedenfalls niemandem.
 
Zurück