Bunny Hop......

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vllt hilft dir das [ame="http://www.youtube.com/watch?v=gMNGN4y0NEs"]YouTube- bunny hop[/ame]



viel glück
 
T

tafkad

Guest
Ehrlich Meinung von mir, die meisten Dinge erlernt man weitaus besser auf BMX Rädern und kann Sie dann weit aus einfacher auf was größeres umsetzen. Bin daher recht froh das ich mein altes BMX Rad von vor 20 Jahren noch hab und damit ab und an mal etwas üben kann.
 
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ihr macht euch einfach alle viel zu viele gedanken darüber wie das funktionieren soll....
wenn man nur den im forum angelesenen theoretischen ablauf im schädel hat, kann das nix werden -.-
 

fuschnick

rookie of the year
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hey, will dieses Jahr etwas an der Technik feilen und den bunny hopser üben. Kann mir jemand sagen mit welchem der beiden bikes es einfacher geht? Ich habe ein Cube LTD Hardtail 100mm Gabel vorne, mit etwas längerem Oberrohr aber mittelmäßigen Vorbau und ein ReignX 160/170mm mit kurzen Oberrohr und rel. kurzen Vorbau. Beides nicht die idealen bikes dazu aber mit welchen lässt er sich leichter lernen? Gilt das auch für den manual?
 
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Manual sollte wohl mit dem Hardtail leichter zu erlernen sein.
Voraussetzung ist natürlich, Du bekommst es ohne Probleme hoch.

Für den Bunny Hop würde ich das stabilere Material nehmen! Wenn Du von entsprechender Höhe immer wieder "aufschlägst" weil das saubere Abfangen (noch) nicht funktioniert, dann sollte das Material schon was abkönnen.
Bei allen Federungen die Dämpfungen so weit wie möglich weg machen, so dass Du locker auf der Stelle mit beiden Rädern hopsen kannst.
Kostet Dich das zu viel Kraft, dann wird es auch mit dem "abheben" beim Bunny Hop schwerer als nötig. Vor allem beim hinteren Dämpfer.
Härter (mehr Druck) einstellen ist sicher auch nicht verkehrt. Dann sackt der Hinterbau nicht so weit ein.
Alles zum Lernen! Wenn der Bunny Hop erst mal klappt, dann funzt er mit jedem Setup.
 
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Dann sackt der Hinterbau nicht so weit ein.
Hmm, ich federe den Hinterbau extra ein, durch das dann kurzzeitig tiefere Heck ist es deutlich leichter das Vorderrad anzuheben. Wenn das Timing stimmt nutzt man das Ausfedern gleich zum Abheben des Hinterrades. In der Dämpfung verschwindet natürlich etwas Kraft.
 
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fuschnick

rookie of the year
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mmh, also das Hardtail hat schon einiges Heftigeres mitmachen müssen. Ist ja nicht so dass ich gleich nen halben Meter hoch hoppe, die paar Zentimeter sollte es schon aushalten. Federungen hartstellen ist an meinem Fully leider nicht möglich.

Warum sollte der manual mit dem Hardtail besser gehen? Vorderrad hochbekommen ging ganz gut. Bin leider noch nicht viel mit dem Fully gefahren, von daher weiß ich noch nicht genau welches sich besser hochziehen lässt.
 
H

Henny.

Guest
Theoretisch sollte das Radl mit dem kürzeren Vorbau besser zum hochziehen sein - auch wenns das Fully is, das sollte weniger das Problem sein
 
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mmh, also das Hardtail hat schon einiges Heftigeres mitmachen müssen. Ist ja nicht so dass ich gleich nen halben Meter hoch hoppe, die paar Zentimeter sollte es schon aushalten. Federungen hartstellen ist an meinem Fully leider nicht möglich.

Warum sollte der manual mit dem Hardtail besser gehen? Vorderrad hochbekommen ging ganz gut. Bin leider noch nicht viel mit dem Fully gefahren, von daher weiß ich noch nicht genau welches sich besser hochziehen lässt.
Manual ist ja schwer genug!

Stell Dir vor: Lenker, Pedale, Innenlager, Vorbau, Steuersatz alles etwas locker und mit Spiel. Dazu Achter im Hinterrad, Nabenspiel und ganz wenig Speichenspannung. Vielleicht hat der Reifen noch eine paar Bremsplatten oder ausgerissenens Profil.

Sicher gibt es Cracks die mit so ner Gurke den Manual fahren. - Nur lernen wirst Du ihn damit nie!

Was ich damit sagen will, je weniger zusätzliche bewegliche Teile (4-Gelenker Hinterbau) umso weniger kann vom erlernen der Bewegung ablenken. Deswegen sollte der Lernfortschritt bei Hardtail eher kommen.
 
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Zeitlupe Side Hop 1000 fr/s von Ryan Leech mit fast gleiche Bewegungsablauf als Bunny Hop.


[ame="http://www.youtube.com/watch?v=aCFcpSwUyeg"]YouTube- Ryan Leech in slow motion -HD 720p-[/ame]
 
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Sehr schön der Bewegungsablauf.

Ryan beugt die Arme und geht in die Knie. Der Oberkörper ist dann etwas (45 Grad) nach vorne gebeugt - fast wie bei der normalen Fahrhaltung.
Er streckt dann alles gleichzeitig (Arme, Beine, Hüfte) so dass er nach oben springt.
Er bleibt relativ gerade - also nix mit zuerst nach hinten lehnen.
Dadurch kommt - fast automatisch - das Vorderrad zuerst vom Boden.
Nur wo ist dieser ominöse weiter oben genannte Hüftimpuls?

 
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Der Hüftimpuls kommt mit dem Bike nach vorn schieben und Beine anziehen.

Wenn du nicht mit Hüfte und Beinen arbeitest weiß das Hinterrad nicht was das Vorderrad da gerade gemacht hat :D.
 

Jetpilot

Tiefflieger
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Das geheimnis ist, das der Schwerpunkt der Körpermasse bewegt wird.
Man nutzt durch den "Hüftimpuls", der eigentlich keiner ist, sondern vom ganzen köper ausgeht, den Schwung der Bewegung des ganzen Körpermasse nach oben aus, sodass das HR selbst bei gestreckten beinen mitkommt.
Außerdem ist das ein Sidehop aus dem Stand, da kommt das HR vorher auf,und das nützt einem Trailpiloten recht wenig, wer das aber kann, der ist echt gut...
 
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525Rainer

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hier noch eine sequenz mit zwar wenig frames, aber man sieht ein paar positionen ganz gut.

 
M

MTB-Bombe

Guest
Ich brauch Hilfe beim 180 aus dem Bunnyhop ich bekomm immer nur 90 hin -.- gibt es irgendwie hilfen
 
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Ich werde noch verrückt :( und möchte deshalb hier nochmal nachfragen: Den Schweinehop habe ich zum Glück weder mit Klickies noch mit Bärentatzen je gemacht. Nur war ich beim Bunnyhop zu gebückt über dem Rad und hatte deshalb zu wenig Platz. Jetzt komme ich ohne Hindernis so wie in dem Video hier [nomedia="http://www.youtube.com/watch?v=NsM977afRDU&feature=player_embedded"]YouTube- bunny hop High-speed sequence[/nomedia] gut bis Sekunde 10: Arme und Beine gestreckt Vorderrad schön hoch und das Hinterrad verlässt den Boden, aber es folgt leider dem Vorderrad nicht weiter.

Dazu zwei Fragen: 1. Geht meine Bewegung zu einseitig nur nach oben und müsste mehr von hinten kommen, damit es wirklich automatisch weitergeht (gefühlt nach vorne lehnen?) oder muss ich noch mit den Armen schieben bzw. „dürfen“ die Beine jetzt nachziehen?

2. Habe ich Probleme das ganze am Hindernis („Hochsprungstange“: dünne Rundholzleiste auf Nägeln mit Abstand 1,5 cm) anzuwenden. Gibt´s da irgendwelche Tipps? Timing ist sicherlich Übungssache und ich falle vielleicht noch zu sehr in die gebückte Haltung zurück, denn 32cm schaffe ich immer, 33,5cm oft, aber 35cm nie! Die Leiste kann übrigens bis auf 42,5cm gelegt werden und die würde ich gerne schaffen …
 
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Zu Frage 1: Ich habe mich zwar selbst nicht auf Videoaufnahmen gesehen (daher keine Garantie auf Richtigkeit;) ) aber wenn du den Punkt bei sek10 schon erreichst, ist es schon gut. Ich schiebe ab dem Punkt das Vorderrad noch weiter nach vorne-oben während ich an den Pedalen ziehe. Somit habe ich den Druck auf dem Pedal um ziehen zu können. Damit müsste es besser klappen.

Probier es aus.. mal etwas impulsiver, mal etwas weiter "ausholen" von hinten und deutlich mit der Hüfte nach vorne schieben .. Irgendwann macht es Klick und du hast die richtige Kombination aus allen Faktoren ;)
 
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Ständig sieht man auf den Videos so kleine Hoppelräder :D
Was wiegen die eigentlich und sind das überhaupt 26"-Reifen bei diesen Dirt-Bikes?
Mein Bike wiegt 15kg und habe hinten einen 4Gelenker.
Ich dachte immer eine hohe Masse wäre sinnvoll. Jetzt wieg ich schon 93kg. Aber diese Masse fällt schneller vom Himmel als das es ein 15kg-Bike zur Zeit hochziehen könnte. :D
Nah ja... Muß aber auch sagen, dass ich mich noch gar nicht traue so aufrecht mit dem Bike hochzugehen.
Noch ist es ein Gefühl wie beim 10cm Schweinehop was ich mit den Flats mache. Bin aber erst an Anfang.
 
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Hab jetzt öfters versucht das Bike möglich hoch zu bringen und den Lenker bis fast an die Hüften zu bringen, was aber nicht geht. Schiss oder Geometrie-Fahrer-Bike?
Dabei sind meine Arme auch noch ziemlich angewinkelt.
Bei den meisten Wheelies, die ich auf Fotos oder Kurzfilmen gesehen habe, sind die Arme immer ganz gestreckt und die Hüfte ist fast am Lenker.
Hab dann mal zum Spaß gemessen. Gehe ich auf dem Boden in Pedalschrittstellung, aufrecht und mit nach unten gestreckten Armen, dann sind das ca. 90cm von der Faust zum Boden.
Wenn ich am Bike messe von Tretlager auf Griffhöhe, dann sind das nur mehr 80cm. D.h. eigentlich doch, dass ich leicht gebückt bin und den Arsch nach hinten haben, statt aufrecht zustehen. Und in dieser gebückten Haltung wo ich trotzdem noch die Arme (scheinbar aus Schiss) angewinkel habe, tut sich halt dann recht wenig mit weiter hochziehen oder Arme nach vorne strecken. Und durch den nach hinten gestreckten Arsch scheint dann auch das Rad nicht hoch genung zu steigen. Oder ich trau mich nicht :p
Mal sehen wenn ich den alten Vorbau montiere, was sich ändert.
Da ich im Verhältnis zum L-Bike sehr hoch sitzen muß für die Beine, habe ich mir einen kurzen steilen Vorbau eingebaut. Nachteil ist dann auch immer, dass ich irgendwie das Gefühl habe nicht genug Druck auf das Vorderrad beim Kurvenfahren zu bekommen, da ich ja meinen Schwerpunkt ingesamt nach hinten gesetzt habe durch weit ausgefahre Sitzstrebe und kurzen Vorbau. Meine ich zumindest.
ca. 15cm über einen Paperdeckelspitzdach gehts ja schon mit dem Hoppen. :D
Hab mir mal vor Jahren so Ergo-Handballengriffe gekauft, weil die Original Gummiteile eh schon immer gerutscht sind und ich eingeschlafene Finger bekam.
Ob die großflächigen Griffe auch eher hinderlicher sind beim Bunnyhop, als wenn ich Rundgriffe nehme?
Könnt ihr mir Griffe empfehlen, die sich nicht drehen am Lenker und mit denen man einen super Griff hat?
Was meint ihr denn zu meinen Überlegungen?
Gruss Alf
 
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2. Februar 2004
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Wenn ihr Angst habt die ungewohnte Position vor dem Bunnyhop (beim Einleiten) habt, zieht euch doch Protektoren an. Das gab mir zumindest jede Menge gefühlte Sicherheit falls ich abgerutscht wäre.
 
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