Ist immer die gleiche Sch**sse. Robust aber schwer oder leicht und dementsprechend anfällig; und irgenwo dazwischen liegt das Optimum, je nach Einsatzzweck, Fahrer und und und... Ein Kompromiss eben
Als Beispiel meine letzte Tour: Nachdem ich das Rad fertig hatte wollte ich natürlich schnell raus und probieren. Allerdings hatte ich meine "alten" Laufräder drin mit den Little Albert (ich glaub 2.1" oder so). Dachte mir nichts dabei weil die waren ja immer gut genug bei meinen Touren, sind leicht, etc ...
Naja, wärend der Tour (ca. 25 km) hatte ich 3 Durchschläge hinten und als krönenden Abschluss hat's mir auf einer groben schnellen Passage mit scharfkantigen Schiefersteinen den ganzen
Schlauch hinten zerstört -> 6 km zu Fuss nach Hause schieben
Ich hatte nicht bedacht dass ich mit dem Mini DH soo viel (!) schneller bergab fahre. Die
Reifen (komischerweise nur der Hinterreifen) waren restlos überfordert auf den Steinen. Hat echt keinen Spass mehr gemacht
Ich werde die Alberts also nicht runterfahren sondern mir gleich was fetteres (und schwereres) besorgen damit ich wieder Spass habe und nicht nur am Platten flicken bin.
Ich denke Leichtbau ist immer gut, keine Frage, aber nur wenn es nicht auf Kosten der Funktion und der Sicherheit geht.
Ps.: Welche
Reifen fahrt ihr denn so auf euren Touren mit schnellen Downhilleinlagen (... oder sagt man dazu "Freeridetouren"?? na, ihr wisst schon

)