Der ESK kämpft an zwei Fronten - nacheinander!

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9. September 2001
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Berlin kicks ass
Der ESK kämpft an zwei Fronten - nacheinander!

Die Kriege in dieser Welt - und daran errinern uns Militähistoriker zu diesen Zeiten gerne und oft - konnten noch nie positiv für die angreifende Seite ausgehen, wenn man an zwei Fronten gleichzeitig agiert. Die Nazis haben es vor 60 Jahren vergeigt (zum Glück) und der Jonny und der Tommy werdens auch zu spüren bekommen.


Der ESK hat sich beim dieswöchigen Saufen für einen möglichst grausammen und unvorstellbar unmenschlichen Krieg ausgesprochen und das SfdW kurzerhand in ein SfdK verwandelt. Die kommenden Wochen werden zeigen, dass der ESK mit seiner Einschätzung der Lage im Mittleren Osten wiedereinmal goldrichtig lag.
Natürlich lernt der Eisenschweinkader im Gegensatz zu anderen elitären und rachsüchtigen Achsen aus den Fehlern der Vergangenheit und verkündigte im Vorhinein die aufeinanderfolgende und nicht parallellaufende Durchführung zum Einen des SfdK's und zum Anderen des Kampfes an der vordersten Front der gitarrenbetonten Unterhaltungsmusik. Dank umfangreichen Beziehungen gelang es dem Kader sehr preisgünstig den Frontschauplatz 'Sage' zu entern.

Doch zuvor wurde im Krüger's keine Kehle trocken gelassen, eine Stellungnahme des ESK zu den weltpolitischen Geschicken verabschiedet und durch reichhaltiges Saufen der Krieg in die länge gezogen. Auch Kaderinterna wurden besprochen, so wurde z.B. die Herrstellung alltagsgebräuchlicher Einsatztextilien erörtert, die Lokatitäten künftiger Attentate bestimmt und vergangen Urlaube resümiert.
Kurz nach 2400 wurde die Runde aufgelöst. Ein Teil sollte zur Heimatfront zurückkehren (Jockel, Staubi, El, Pda), die anderen Kader bereiteten sich auf den zweiten Einsatz des Abends vor. Trillian (nochmal Danke), Susanne, Arthur Dent, G-Punkt, Ritzelflitzer, Zwock, Rikman und Rob rückten in das Sage ein und besetzen alsbald die strategische wichtigen Punkte zwischen Tanzfäche und Theke. Eiligst wurde nachgetankt und stossweise waagten sich einige Kader vor zum Tanzeinsatz. Die Meinung zur Musikauswahl ging zwar auseinander, jedoch trug das dem Unterhaltungsfaktor keinen Abbruch. So verlief der Abend nach zufreidenstellend nach Plan. Zu vorgerückter Stunde wurde die erfolgreiche Streuungstaktik angewendet und jeder widmete sich speziellen Aufgaben: Rifli machte den Eindruck als wehrte er jeden Flirtversuch prompt ab, Zwock hatte einen übern Durst getrunken und war wohl auch müde und besetzte in seiner ganzen Länge strtegisch wichtige Sitzgelegenheiten, Rob war ob seiner langen Tanzeinsätze geschwächt und versuchte neue Kräfte zu mobilisieren, G-Punkt diente der Truppenunterhaltung und gab noch ne Runde aus und Rikman versorgte den Kader mit dekadenten Rauchutensilien. So beschloss man den Kampfplatz nach erfolgreichem Einsatz zu verlassen und sich mit aufgehender Sonne und der Gewissheit, dass manche Kriege wohl ewig dauern und deshalb Kämpfe per Rad, Tanzbein oder Kehle sicher wiederholt werden, nach Hause zu begeben.

Fotodokumetarisches wird nachgereicht.
 

Ackebua

Im Winter gibt es Schnee.
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18. Juni 2002
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Ort
Berlin-Pankow
ESK stillgestanden!

Auch wenn ich bei diesem Sobotnik nicht dabei sein durfte, man kann sich auf den ESK in vollster Linie verlassen - und das ist gut so.

Rühren!
 
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