Die (e)MTB Industrie - oder, an eigenen Ast sägen.....

Willkommen! Registriere dich jetzt in der Mountainbike-Community! Anmeldung und Nutzung sind kostenlos, die Anmeldung dauert nur ein paar Sekunden.
  1. kartoffelbrot

    kartoffelbrot Voll Korn

    Dabei seit
    08/2011
     
  2. MTB-News.de Anzeige

  3. Halbpfosten - ich werd nicht mehr. Herr Ober bringen Sie mir ein halbes Bier, am Besten ohne Alkohol:lol::lol:

    Oder im Fahrradladen. "Haben Sie auch halbe Fahrräder - ohne Motor?":lol::lol::lol:
     
  4. kartoffelbrot

    kartoffelbrot Voll Korn

    Dabei seit
    08/2011
  5. dopero

    dopero

    Dabei seit
    07/2001
    Wieder mal Äpfel mit Birnen verglichen?
    Die Studie betrachtet alle E-Bikes in der Schweiz. Dort haben aber die schnellen Pedelecs einen Marktanteil von 25%, bei uns nur 3%. Zudem sind die zulässigen Leistungen doppelt so hoch wie in D und schon beim normalen Pedelec ist eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h ohne Tretunterstützung zulässig. Bei den schnellen Pedelecs sind es sogar 30 km/h. Es herrschen also ganz andere Voraussetzungen wie in D, weswegen man irgendwelche Studien oder Berichte nur sehr eingeschränkt übernehmen darf.
     
  6. kartoffelbrot

    kartoffelbrot Voll Korn

    Dabei seit
    08/2011
    Seit wann interessieren sich eHasser für Fakten?
     
  7. Na ja, schön mal ein besserer Ansatz als so manche Partei hier:o
     
  8. noocelo

    noocelo kriegt nie genug

    Dabei seit
    05/2014
    na mädels? :winken:

    wattis' drüben im luschenlappenlauch-forum so los am freitach abend?
     
    • gefällt mir gefällt mir x 1
  9. noocelo

    noocelo kriegt nie genug

    Dabei seit
    05/2014
    • Gewinner Gewinner x 1
  10. ich finds ja lustig trotz 3 Monate alter Achillessehnenruptur an Stromstrichern vorbeizudüsen.
    Da fragt man sich wer der behinderte ist.
     
    • Gewinner Gewinner x 3
  11. Offenbar nix. Deswegen sind die ganzen Degenerierten ja hier
     
    • gefällt mir gefällt mir x 1
  12. Eier stehen über den Zwängen. Warum wurde denn dann erst abgestimmt?
     
  13. Wenn du wieder gehst, nimm deine lächerliche Küchentischpsychologie mit. Kommt vllt bei deinen mamis im strickkreisel an aber nicht hier.
     
    • gefällt mir gefällt mir x 2
    • Gewinner Gewinner x 1
  14. Quelle?
     
  15. Unterfränkischer!

    Für alle weniger gebildeten unter uns :D
    Unterfranken = Weinfranken
    Ober und Mittelfranken = Bierfranken

    Recht hat er aber trotzdem

    :bier:
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. September 2018
  16. Wie wäre es wenn Du dem Link folgst?
     
  17. Shampoo

    Shampoo Harter Kern

    Dabei seit
    11/2008
  18. Da finde ich nur dein Zitat. (wenn ich zahlen würde)
    Mit Quelle meine ich einen Gesetzestext oder Verordnung, wo das steht und nicht eine Aussage irgendeines Beamten in irgendeinem Artikel.
    Wenn die Forstler intern ein 30km/h Grenze haben, dann ist diese noch lange nicht allgemeingültig.

    EDIT: Ich vermute mal, dass es irgendwo mal ein Gerichtsurteil gab, in dem stand, dass >30km/h zu schnell waren und darauf beziehen sich dann solche Aussagen. Das war dann aber nur Einzelfallentscheidung und ist nicht allgemeingültig.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. September 2018
  19. Ein bisschen Eigeniniative schadet niemanden, aber ich bringe dich auf den richtigen Weg ;)

    image.
     
  20. Ist immer noch kein Gesetzestext.

    https://www.bussgeldkatalog.org/befahren-von-waldwegen/
     
  21. wolfk

    wolfk

    Dabei seit
    05/2008
  22. Mike_F170

    Mike_F170 Alpenbewohner

    Dabei seit
    10/2014
    Der Hass gegen E-Bikes und deren Fahrer wird wohl niemals enden :)
     
    • gefällt mir gefällt mir x 2
  23. wolfk

    wolfk

    Dabei seit
    05/2008
    Nun, in der Umfrage gab es ja keine Frage zur Schließung dieses Unterforums. :cool:
     
  24. Shampoo

    Shampoo Harter Kern

    Dabei seit
    11/2008
     
  25. Ich habe mich im Forum angemeldet, weil ich schon länger mitlese und ab und an das Bedürfnis verspürte meine Meinung zu dem einen oder anderen Thema beizutragen.
    Obwohl ich das Board als solches eigentlich recht gut finde, ist es doch schade wie hier manche "Platzhirsche" immer wieder alleine ihre eigene Meinung oder Haltung gelten lassen können. Sei es in einer Diskussion um Componenten oder eben hier, wo es um E-MTBs geht.
    Das schmählert den Eindruck doch schon beträchtlich, erinnert teilweise an eine geistig eher mäßig ausgestattete in sich einige Stammtischgruppe, die glaubt, die Wahrheiten dieser Welt für sich gepachtet zu haben.
    Eigentlich schade, da wo viele Köpfe zusammenkommen, sollte eigentlich viel Wissen und Erkenntnis enstehen.

    Ich (51) habe mir vor knapp 1,5 jahren ein E-MTB als Teil eines Diät- und Fitnessplans zugelegt. Mein Körpergewicht konnte ich bei 1,87m, innerhalb einer Saison, von 107 kg auf kurzzeitig 81 kg senken. Momentan sind es wieder 85/86 kg, ich arbeite daran.
    90-95 kg hatte ich in den besten Jahren ohne 1 Gramm Fett. Da war allerdings noch deutlich mehr Muskelmasse vorhanden.
    Ich frage mich, wenn man sich auf dem E-MTB nicht anstrengen muß, wie sind die Kilos runtergegangen?
    Die bewusstere Ernährung alleine kann es nicht sein, denn als ich eine Hängerphase hatte und weniger fuhr, wurde es auch prompt wieder mehr Gewicht.

    Warum ein E_MTB?
    Für mich war klar, daß ein reines Kilometerfahren auf der Straße nichts für mich ist. Ich finde es stupide.
    Nach 2 monatiger Eingewöhnungsphase auf Schotter und leichten Terrain bin ich meine ersten leichteren Trails gefahren. das macht mir mehr Spaß als immer nur auf Wegen zu fahren. Dabei habe ich gemerkt, daß es bergab auch anstrengend ist, wenn auch auf eine andere Art als bergauf. Bergauf, stehe ich übrigens voll im Wasser, da ich die Unterstützungsstufe nur so wähle, daß ich es gerade noch schaffe.

    Warum "E"?
    Der Trainingseffekt wäre mit einem konventionellen MTB wohl noch besser.
    Es gibt für mich aber noch andere wichtige Argumente: Bei mir ist es z.B der innere Schweinehund.
    Mein Bike parkt im Wohnzimmer und lacht mich an, lädt mich ein, mahnt mich, eine Runde zu drehen. Die Wege bei uns in der Stadt und Umgebung mache ich mittlerweile mit dem Fahrrad, wo ich früher ohne groß darüber nachzudenken das Auto genommen hatte.
    Stünde da jetzt ein normales Fahrrad würde ich an Tagen, wo ich mich nicht so fit fühle, schlecht motiviert bin, das Wetter nicht gut genug ist, wohl wieder zum Auto greifen.
    Nicht so mit dem E-MTB!
    Ich denke mir dann immer, "kannst ja langsam mit hoher Unterstützung fahren" und nehme das Rad. Meist fahre ich dann die ersten 2 km tatsächlich gemächlich mit höherer Unterstützung, doch dann kommt so eine Art Ehrgeiz auf und ich schalte die Unterstützung wieder ganz runter und gebe Gas. In der Ebene ohne großen Gegenwind übertrete ich den Motor mittlerweile eh meistens. Schwitzen, tiefes durchatmen gehört bei mir wieder zum Alltag.

    Ich kenne einige dieser pseudoharten Kerle aus meiner früheren beruflichen Zeit als Gas-Wasser-Installateur/Blechner/Heizungs- und Lüftungsbauer. Bürotypen, die sich für wahnsinnig wichtig halten, den ganzen Tag den Arsch platt drücken, wichtig daherreden, alles können, alles besser wissen. Am Feierabend dann, machen sie gelegentlich 1-2 Stunden Sport und halten sich für wahnsinnig harte Kerle.
    Die wenigsten von denen würden auch nur 1 Jahr als gestandener Handwerker überstehen, tag ein tagaus bei jedem Wetter, 8-12 Stunden nicht plappern, Tasten am computer drücken sondern tonnenweise Material verbauen.
    Komischerweise sehen meine ehemaligen Handerkerkollegen die E-Bikes sehr entspannt.
    Vielleicht weil sie es garnicht nötig haben irgendetwas zu beweisen, in Punkto körperliche Leistungsfähigkeit?

    Ich überhole motorlose Biker fast immer. Am Berg sowieso.
    Einbilden tue ich mir darauf bestimmt nichts. Im Gegenteil, ich habe Respekt vor der körperlichen Leistung, denn ich weiß was körperliche Anstrengung ist und ich weiß wieviel und lange man trainieren muß um einen gewissen körperlichen Level zu erreichen.
    wofür ich kein Verständnis habe, ist das Gebashe gegen die E.MTBler. Vor allem dann, wenn grundsätzlich alle über einen Kamm gescheert werden und auch die haarsträubensten "Argumente" aufgeführt werden.
    Für was eigentlich Argumente und Diskussion?
    Früher gabs keine E-MTBS heute schon. Jetzt sind sie halt da. Die einen freuts die anderen nicht.
    Mit welchem Recht wird ein Verbot gefordert, nur weil sie einem nicht in den Kram passen?
    Ich beobachte ähnliches auch bei den Anglern.
    Es werden halt immer mehr "Sportangler", der Befischungsdruck auf die Gewässer nimmt von Jahr zu Jahr heftig zu.
    Gut ist das nicht. Die "alten" Angler schimpfen auf die "Neuen". Wollen sie nicht, am liebsten verjagen, verbieten.

    Ich denke, wenn "Befahrungsdruck" wirklich ein Problem ist, wo wirklich etwas unternommen werden muss und man eine gerechte, nicht eine Stammtischlösung möchte, dann müssen halt Quoten eingeführt werden. Und zwar unabhängig ob mit oder ohne Motorunterstützung.
    Dann muß man sich als MTBler registrieren lassen und darf pro Jahr eben nur noch ein bestimmtes Mal X im Wald fahren.
    Jedes Jahr dann weniger, weil es werden ja immer mehr Fahrer.
    Und wer will so einen Schwachsinn? Obwohl, ich bin mir sicher, einige Schmalhirne wären auch dann noch begeistert. Die Idee von neuen Verordnungen und Verboten scheint ja für manche wie Weihnachten zu sein.

    Meine Lieblingsinsel, eine Nordseeinsel, die ich seit den 1980er Jahren mindestens 1 mal/Jahr besuche wird auch von Jahr zu Jahr voller. War mal ein schönes, kaum bekanntes Naturparadies, für Leute die sich erholen wollen, Natur und frische Luft genießen wollen.
    Mittlerweile, dank Klimawandel, kommen auch schon die Italiener als "Hitzeflüchtlinge" jeden Sommer in Scharen. Auch sonst ist die Insel zwar noch nett, aber eigentlich nur noch ein Schatten seiner selbst. Überfüllt, laut, Massenabfertigung, Party, teilweise wie Disneyland.
    Soll man jetzt da auch Quoten einführen? Verlockend wäre es ja, zugegeben. Oder halt einfach aktzeptieren, daß die Zeit eben Veränderung mit sich bringt? Für den einen keine schönen, für andere schon. Wie bei der Insel z.B für jene die von der Touristik leben.

    Vielleicht sollten wir einfach mal wieder lernen, sich mit Dingen zu arrangieren, auch wenn man sie selber nicht gut findet?
    Gründe gegen etwas zu sein, findet man immer sehr leicht. Sich zu arrangieren fordert einem schon mehr ab.
    Wie mein alter Meister zu sagen pflegte: Wo ein Wille, da ein Weg. Wo nicht, Gründe.

    greez,
     
    • gefällt mir gefällt mir x 6