DIMB IG Berlin?

Ein vernünftiges offizielles Übungsgelände, hier sehe ich den künstlichen Alpentrail wo man verschieden Formen der Fahrtechnik üben könnte.

Ich gebe nochmal zu bedenken: Wenn ihr euch bemüht einen offiziellen Trail zu bekommen, was hat das für Auswirkungen auf andere Strecken, die im selbem Forst liegen?
Beispielsweise kann ich es mir schwer vorstellen, dass es einen offiziellen Trail gibt und auf den nächsten 100 Metern vier inoffizielle.
Insofern würde ich an eurer Stelle noch mal evaluieren, ob es unbedingt ein offizielles Übungsgelände geben muss. Falls ihr bei dieser Ansicht bleibt, dann solltet ihr wenigstens versuchen mit den anderen Streckenbauern Kontakt aufzunehmen und evtl. gemeinsame Sache zu machen.

Ich wünsche euch jedenfalls viel Erfolg, egal ob beim 24h Rennen oder beim Bau eines Alpentrails!
 
Ich gebe nochmal zu bedenken: Wenn ihr euch bemüht einen offiziellen Trail zu bekommen, was hat das für Auswirkungen auf andere Strecken, die im selbem Forst liegen?
Beispielsweise kann ich es mir schwer vorstellen, dass es einen offiziellen Trail gibt und auf den nächsten 100 Metern vier inoffizielle.
Insofern würde ich an eurer Stelle noch mal evaluieren, ob es unbedingt ein offizielles Übungsgelände geben muss. Falls ihr bei dieser Ansicht bleibt, dann solltet ihr wenigstens versuchen mit den anderen Streckenbauern Kontakt aufzunehmen und evtl. gemeinsame Sache zu machen.

Ich wünsche euch jedenfalls viel Erfolg, egal ob beim 24h Rennen oder beim Bau eines Alpentrails!

Welcher Weg ist der Richtige? Die Jungs in den Müggelz haben den offiziellen gewählt und sind damit nicht schlecht gefahren, oder? Ich habe einfach keine Lust ne Menge Arbeit reinzustecken und am Ende wird der ganze Kram abgerissen.

checkb:winken:
 
Welcher Weg ist der Richtige?

Es gibt kein richtig und falsch, es gibt höchstens besser oder schlechter. Der Status Quo ist von schlecht jedenfalls weit entfernt.

Die Jungs in den Müggelz haben den offiziellen gewählt

weil ihnen keine andere Wahl blieb

und sind damit nicht schlecht gefahren, oder?

Sie haben sicherlich das Beste aus der Situation rausgeholt und haben dafür Respekt und Dank verdient! Trotzdem gibt es Einschränkungen, wie z.B. das die Strecke nur am Samstag befahren werden darf. Hypothetisch angenommen, es gäbe Leute die auch an anderen Tagen fahren, würdest du das dann zur offiziellen Lösung zählen?!

Ich habe einfach keine Lust ne Menge Arbeit reinzustecken und am Ende wird der ganze Kram abgerissen.

Was in Berlin demnächst abgerissen wird ist... der höchst offizielle Mellowpark!

Davon abgesehen, wieviel Arbeit wird wohl die Legalisierung machen? Der DHB hat 2 Jahre gebraucht...

Hinzu kommt, dass sich eine Strecke sozusagen konstant selber abreisst, weil sie einfach nur da ist. Natürliche Erosion, Leute, die auf der Strecke fahren, Wildschweine, die den ganzen Wald umpflügen, Fußgänger, die trotz Verbotsschilder alles platt trampeln oder gar absichtlich zerstören usw. Man wird nicht drumrum kommen, "ne Menge Arbeit" in Streckenpflege zu investieren.


Damit man mich nicht falsch versteht: Ich finde legale Trails grundsätzlich besser als illegale! Wenn auf einem DH Track, der mit hoher Geschwindigkeit gefahren wird, plötzlich ein Fußgänger auftaucht, stellt das für beide Seiten ein großes Risiko dar.
Wenn es sicher wäre, dass am Ende des Prozesses legale Strecken stehen, die für Fußgänger gesperrt sind, die wir fahren dürfen, wann immer wir wollen, die wir verändern und erweitern dürfen, wie wir wollen, auf denen wir versichert sind und uns am besten noch ein Lift nach oben bringt, wäre ich sofort dabei. Allerdings glaube ich nicht an den Weihnachtsmann.
Das DIMB Legalisierungsblabla mag vielleicht den Eindruck erwecken, dass man nen netten Brief ans Forstamt schreibt, sich ne Woche später mit Förster und Bürgermeister trifft und dann seine Strecke hat. Ich kann nur sagen: In Heidelberg wird sich fast so lange um eine legale Strecke bemüht wie ich bike.
 
Es gibt kein richtig und falsch, es gibt höchstens besser oder schlechter. Der Status Quo ist von schlecht jedenfalls weit entfernt.



weil ihnen keine andere Wahl blieb



Sie haben sicherlich das Beste aus der Situation rausgeholt und haben dafür Respekt und Dank verdient! Trotzdem gibt es Einschränkungen, wie z.B. das die Strecke nur am Samstag befahren werden darf. Hypothetisch angenommen, es gäbe Leute die auch an anderen Tagen fahren, würdest du das dann zur offiziellen Lösung zählen?!



Was in Berlin demnächst abgerissen wird ist... der höchst offizielle Mellowpark!

Davon abgesehen, wieviel Arbeit wird wohl die Legalisierung machen? Der DHB hat 2 Jahre gebraucht...

Hinzu kommt, dass sich eine Strecke sozusagen konstant selber abreisst, weil sie einfach nur da ist. Natürliche Erosion, Leute, die auf der Strecke fahren, Wildschweine, die den ganzen Wald umpflügen, Fußgänger, die trotz Verbotsschilder alles platt trampeln oder gar absichtlich zerstören usw. Man wird nicht drumrum kommen, "ne Menge Arbeit" in Streckenpflege zu investieren.


Damit man mich nicht falsch versteht: Ich finde legale Trails grundsätzlich besser als illegale! Wenn auf einem DH Track, der mit hoher Geschwindigkeit gefahren wird, plötzlich ein Fußgänger auftaucht, stellt das für beide Seiten ein großes Risiko dar.
Wenn es sicher wäre, dass am Ende des Prozesses legale Strecken stehen, die für Fußgänger gesperrt sind, die wir fahren dürfen, wann immer wir wollen, die wir verändern und erweitern dürfen, wie wir wollen, auf denen wir versichert sind und uns am besten noch ein Lift nach oben bringt, wäre ich sofort dabei. Allerdings glaube ich nicht an den Weihnachtsmann.
Das DIMB Legalisierungsblabla mag vielleicht den Eindruck erwecken, dass man nen netten Brief ans Forstamt schreibt, sich ne Woche später mit Förster und Bürgermeister trifft und dann seine Strecke hat. Ich kann nur sagen: In Heidelberg wird sich fast so lange um eine legale Strecke bemüht wie ich bike.

Das Problem ist ein ganz anderes.
Wenn man im Vorfeld immer wüsste ob das was man macht richtig ist,ja dann wäre das Leben nur halb so spannend.
Sollte es mit Hilfe des DAV zu keinem offiziellen Trail in Berlin kommen,so bleiben immer noch die anderen Vorzüge.Da tut man sich also nichts schlimmes an,der Sektion Berlin beizutreten.
Wer weiss ob Kolumbus das kleine Stückchen Land je betreten hätte,wenn er gewusst hätte das es nicht Indien ist???:daumen:


axl:winken:
 
@HtT

Ich glaube wir haben hier ein Verständigungsproblem. Wir möchten keinen Bikepark bauen, sondern ein Übungsgelände mit verschiedenen Sektionen die Trails im Level von S1 bis S4 nachbilden.

Um die Sache noch mal zu Verbildlichen:

- Kletterer üben an einer Kletterwand bzw. Kletterturm
- Skilangläufer auf Radwegen mit Rollen
- Wakeboarder am Seil statt am Boot
- Snowboarder in Senftenberg in der Halle.

Vielleicht können Berliner Mountainbiker in einen Jahr sagen, Fahrtechnik = Alpentrail.

Noch jemand im DAV bzw. mit Ambitionen mitzumachen?

checkb:winken:
 
Sollte es mit Hilfe des DAV zu keinem offiziellen Trail in Berlin kommen,so bleiben immer noch die anderen Vorzüge.

Worst Case Scenario: Eure Anfrage wird von den Behörden überprüft. Sie wird abgelehnt, weil umwelt- und versicherungspolitisch bedenklich und weil Politiker sowieso mehr Spass am verbieten als am erlauben haben.
Leider wird bei der Überprüfung festgestellt, dass bereits eine Reihe von nicht-erlaubten Strecken in direkter Umgebung existieren. Diese werden abgerissen und die Polizei, die eh öfters in der Gegend ist, kontrolliert, dass dort niemand mehr fährt.

Wo siehst du darin Vorzüge? Klar, für euch kein Nachteil, ihr fahrt dort eh nie und habt Geld und Zeit jedes zweite Wochenende im Harz zu biken. Leute, für die der Spot die einzige vernünftige Möglichkeit war, ihren Sport auszuüben ohne sich über ne Stunde in die Bahn zu setzen, können das Biken dann gleich an den Nagel hängen...

Ich glaube wir haben hier ein Verständigungsproblem. Wir möchten keinen Bikepark bauen, sondern ein Übungsgelände mit verschiedenen Sektionen die Trails im Level von S1 bis S4 nachbilden.

Das ist mir bewusst. Leider ist da, wo ihr zur Zeit bauen "möchtet", eine DH Strecke. Gleicher Ein- und Ausstieg, in der Mitte sogar ein paar Meter gleiche Strecke. Sicherlich nicht die gepflegteste Strecke in Berlin, aber sie wird genutzt. Was soll mit der passieren, wenn eure "Planung" legalisiert werden soll? Was soll mit den anderen Strecken passieren, die am selbem Hang stehen?
Glaubt ihr wirklich, das Forstamt kennt diese Strecken nicht? Wenn das Forstamt diese Strecken hätte abreissen wollen, hätte es das bereits getan. Aber spätestens wenn Rechtsanwälte die Sache untersuchen müssen, wird sich was ändern. Glaubst du, die sind bereit das Riskio einzugehen, dass sich jemand schwer auf einer inoffiziellen Strecke verletzt und dann klagt, er hätte gedacht, dass er sich auf eurem offiziellem, TÜV-geprüften, versicherten Alpentrail befindet, der 10 Meter weiter steht?

Ich habe absolut nichts gegen die grundsätzliche Idee, einen S1 - S4 Trail zu bauen! Und auch nicht, dass das offiziell wird! Aber es sollte sichergestellt werden, dass die Leute, für die Fahrtechnik = DH Strecke, Fahrtechnik = North Shore oder Fahrtechnik = Dirt Jumps bedeutet und seit Jahren glücklich einen Spot haben, nicht benachteiligt werden.

Auch auf den Ämtern wird man früher oder später merken, dass ihr nur einen Teil der Mountainbiker repräsentiert. Insofern wird man sich dort die Frage stellen, warum man mit euch verhandeln soll, wenn mit euch gemachte Vereinbarungen vom Großteil der Biker grundsätzlich ignoriert werden, weil sie nicht am Verhandlungstisch gesessen haben?

Wenn ihr eine offizielle Strecke wollt, dann findet entweder einen Ort, wo Konflikte mit anderen Bikern nicht vorprogrammiert sind oder sucht den Dialog mit den anderen Bikern vor Ort (ich kann hier nur für mich sprechen und nicht für die Leute, die dort schon seit vielen Jahren fahren und die Strecken gebaut haben) in der Hoffnung, dass dann alle gemeinsam am selben Strang ziehen.
Ansonsten besteht aus meiner Sicht die große Gefahr, dass euer gut gemeinter Aktionismus nach hinten losgeht.


Da es reichlich dämlich ist in einem öffentlichen Forum über inoffizielle Strecken zu sprechen ziehe ich mich aus der Diskussion vorerst zurück.
 
Da es reichlich dämlich ist in einem öffentlichen Forum über inoffizielle Strecken zu sprechen ziehe ich mich aus der Diskussion vorerst zurück.

Stimmt. :daumen: Wenn du Bock hast kann man das ganze gerne auf einer Tour oder im Trail bequatschen. Meine PN Adresse hast du ja.

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Worst Case Scenario: Eure Anfrage wird von den Behörden überprüft. Sie wird abgelehnt, weil umwelt- und versicherungspolitisch bedenklich und weil Politiker sowieso mehr Spass am verbieten als am erlauben haben.
Leider wird bei der Überprüfung festgestellt, dass bereits eine Reihe von nicht-erlaubten Strecken in direkter Umgebung existieren. Diese werden abgerissen und die Polizei, die eh öfters in der Gegend ist, kontrolliert, dass dort niemand mehr fährt.

Wo siehst du darin Vorzüge? Klar, für euch kein Nachteil, ihr fahrt dort eh nie und habt Geld und Zeit jedes zweite Wochenende im Harz zu biken. Leute, für die der Spot die einzige vernünftige Möglichkeit war, ihren Sport auszuüben ohne sich über ne Stunde in die Bahn zu setzen, können das Biken dann gleich an den Nagel hängen...



Das ist mir bewusst. Leider ist da, wo ihr zur Zeit bauen "möchtet", eine DH Strecke. Gleicher Ein- und Ausstieg, in der Mitte sogar ein paar Meter gleiche Strecke. Sicherlich nicht die gepflegteste Strecke in Berlin, aber sie wird genutzt. Was soll mit der passieren, wenn eure "Planung" legalisiert werden soll? Was soll mit den anderen Strecken passieren, die am selbem Hang stehen?
Glaubt ihr wirklich, das Forstamt kennt diese Strecken nicht? Wenn das Forstamt diese Strecken hätte abreissen wollen, hätte es das bereits getan. Aber spätestens wenn Rechtsanwälte die Sache untersuchen müssen, wird sich was ändern. Glaubst du, die sind bereit das Riskio einzugehen, dass sich jemand schwer auf einer inoffiziellen Strecke verletzt und dann klagt, er hätte gedacht, dass er sich auf eurem offiziellem, TÜV-geprüften, versicherten Alpentrail befindet, der 10 Meter weiter steht?

Ich habe absolut nichts gegen die grundsätzliche Idee, einen S1 - S4 Trail zu bauen! Und auch nicht, dass das offiziell wird! Aber es sollte sichergestellt werden, dass die Leute, für die Fahrtechnik = DH Strecke, Fahrtechnik = North Shore oder Fahrtechnik = Dirt Jumps bedeutet und seit Jahren glücklich einen Spot haben, nicht benachteiligt werden.

Auch auf den Ämtern wird man früher oder später merken, dass ihr nur einen Teil der Mountainbiker repräsentiert. Insofern wird man sich dort die Frage stellen, warum man mit euch verhandeln soll, wenn mit euch gemachte Vereinbarungen vom Großteil der Biker grundsätzlich ignoriert werden, weil sie nicht am Verhandlungstisch gesessen haben?

Wenn ihr eine offizielle Strecke wollt, dann findet entweder einen Ort, wo Konflikte mit anderen Bikern nicht vorprogrammiert sind oder sucht den Dialog mit den anderen Bikern vor Ort (ich kann hier nur für mich sprechen und nicht für die Leute, die dort schon seit vielen Jahren fahren und die Strecken gebaut haben) in der Hoffnung, dass dann alle gemeinsam am selben Strang ziehen.
Ansonsten besteht aus meiner Sicht die große Gefahr, dass euer gut gemeinter Aktionismus nach hinten losgeht.


Da es reichlich dämlich ist in einem öffentlichen Forum über inoffizielle Strecken zu sprechen ziehe ich mich aus der Diskussion vorerst zurück.

Ich denke,wir sollte uns wirklich mal in Ruhe über einiges unterhalten,Du siehst manches in einem ganz falschen Licht und Deine Aussagen sind doch recht polemischer Natur.

Allerdings bin ich auch kein Freund von übertriebener Paranoia,ob die Grün-Weisse Rennleitung oder irgend jemand anderes hier mit liest,interessiert mich überhaupt nicht.Alles was ich hier offenbare und äussere,kann ich guten Gewissens auch gegenüber Jedermann vertreten.

axl:winken:
 
Leider ist da, wo ihr zur Zeit bauen "möchtet", eine DH Strecke. Gleicher Ein- und Ausstieg, in der Mitte sogar ein paar Meter gleiche Strecke.
geht es um die müggelberge oder den teufelsberg ? falls die müggelberge ort der begierde ist, darf ich mich kurz einmischen mit der dreisten behauptung, ein jeder möge seine erfahrungen im mtb-orga-system sammeln, aber eine zweite offizielle trainingsmöglichkeit AUSSERHALB des vom forstamt akzeptierten vereines schaffen zu wollen, halte ich für energieverschwendung- darin und auch in weiteren punkten muss ich Hail_The_Trail zustimmen- die forderung nach einem offiziellen rahmen (vereinsgründunginnerhalb des berliner radsportverbandes) fusste nicht auf paranoia, sondern auf berechtigte bedenken möglicher schadensersatzforderungen bei unfällen, welche möglicherweise auf das land berlin zugekommen wären.
die dh-rennaktivitäten am teufelsberg wurden vom dortigen forstamt solange geduldet, bis die eltern eines verunglückten fahrers rechtsanwältliche hilfe in anspruch genommen hatten...
wie gesagt, ich habe mich ein paar jahre mit dem forstamt, welches für die müggelberge zuständig ist, sehr kooperativ auseinandergesetzt- und glaube, die grenzen der belastbarkeit des amtes im ringen um platz für eine im vergleich verschwindend kleine interessegruppe zu kennen.
dafür, dass htt eigentlich keine ahnung von internen auseinandersetzungen um durch mtb-ler genutztes gelände in den müggels hat, spiegelt er ganz und gar nicht polemisch einige punkte recht deutlich.
soweit so gut. hab keine lust mehr :) grüße marcel
 
Zuletzt bearbeitet:
geht es um die müggelberge oder den teufelsberg ? falls die müggelberge ort der begierde ist, darf ich mich kurz einmischen mit der dreisten behauptung, ein jeder möge seine erfahrungen im mtb-orga-system sammeln, aber eine zweite offizielle trainingsmöglichkeit AUSSERHALB des vom forstamt akzeptierten vereines schaffen zu wollen, halte ich für energieverschwendung- darin und auch in weiteren punkten muss ich Hail_The_Trail zustimmen- die forderung nach einem offiziellen rahmen (vereinsgründunginnerhalb des berliner radsportverbandes) fusste nicht auf paranoia, sondern auf berechtigte bedenken möglicher schadensersatzforderungen bei unfällen, welche möglicherweise auf das land berlin zugekommen wären.
die dh-rennaktivitäten am teufelsberg wurden vom dortigen forstamt solange geduldet, bis die eltern eines verunglückten fahrers rechtsanwältliche hilfe in anspruch genommen hatten...
wie gesagt, ich habe mich ein paar jahre mit dem forstamt, welches für die müggelberge zuständig ist, sehr kooperativ auseinandergesetzt- und glaube, die grenzen der belastbarkeit des amtes im ringen um platz für eine im vergleich verschwindend kleine interessegruppe zu kennen.
dafür, dass htt eigentlich keine ahnung von internen auseinandersetzungen um durch mtb-ler genutztes gelände in den müggels hat, spiegelt er ganz und gar nicht polemisch einige punkte recht deutlich.
soweit so gut. hab keine lust mehr :) grüße marcel

Polemischer Natur sind seine Aussagen betreffend meiner/unserer finanziellen und freizeitlichen Möglichkeiten.
Meine Kohle erarbeite ich mir mehr als hart und mit dem entsprechenden zeitlichen Aufwand.Wenn ich es mir dann leisten kann ab und zu in den Harz zu fahren oder auch woanders hin,dann habe ich keinen Bock mir dies auch noch vorwerfen zu lassen.
Zu Paranioa habe ich mich schon geäussert,da weiche ich auch nicht von ab.

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Wo siehst du darin Vorzüge? Klar, für euch kein Nachteil, ihr fahrt dort eh nie und habt Geld und Zeit jedes zweite Wochenende im Harz zu biken. Leute, für die der Spot die einzige vernünftige Möglichkeit war, ihren Sport auszuüben ohne sich über ne Stunde in die Bahn zu setzen, können das Biken dann gleich an den Nagel hängen...
ich finde es nicht polemisch, sondern spiegelt die realität einiger wieder: natürlich besteht diese gefahr, dass im zuge der initiative "halblegale" spots in der umgebung geplättet werden ! und es ist meines erachtens kein persönlicher vorwurf ungeachtet der härte deines broterwerbs, darauf hinzuweisen, dass dann manche nicht ausserhalb berlins ihr hobby weiter ausüben können.
auch wenn ich seit längerem mehr ausserhalb von bb mtb fahre, habe ich mich davon nicht persönlich beleidigt gefühlt, sondern kann diese überlegung durchaus nachvollziehen, da ich z.b. schon einige dirt-jungens kennengelernt habe, die seit jahren aus finanziellen gründen nicht aus berlin rauskommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich finde es nicht polemisch, sondern spiegelt die realität einiger wieder: natürlich besteht diese gefahr, dass im zuge der initiative "halblegale" spots in der umgebung geplättet werden ! und es ist meines erachtens kein persönlicher vorwurf an die härte deines broterwerbs, darauf hinzuweisen, dass dann manche nicht ausserhalb berlins ihr hobby weiter ausüben können.
auch wenn ich seit längerem mehr ausserhalb von bb mtb fahre, habe ich mich davon nicht persönlich beleidigt gefühlt, sondern kann diese überlegung durchaus nachvollziehen, da ich z.b. schon einige dirt-jungens kennengelernt habe, die seit jahren aus finanziellen gründen nicht aus berlin rauskommen.


ich denke wir entfernen uns immer weiter von dem thema,um das es überhaupt geht.
meine persönlichen möglichkeiten lasse ich aber von niemandem zu einem diskussionspunkt machen.
es hat jedenfalls niemand vor den versuch zu starten,die müggelz oder den teufelsberg zu einem downhill und freeride mekka umzuwandeln.
dafür gibt es whistler und winterberg.
 
Wäre nett wenn wir uns wieder um das Thema: GRÜNDUNG EINER DAV GRUPPE IN DER SEKTION BERLIN KÜMMERN!!! Bei der von euch angefangenen Diskussion sinken die Chancen auf Null einen legalen Alpenpfad zu bekommen. Freue mich jetzt schon auf meine Präsentation beim DAV Vorstand. :mad:

Schotti, das wird ein harter Weg. :D

checkb:winken:

DAS THEMA:

Was ist eigentlich die Idee? Ich fasse mal das BLABLA zusammen, was ich mit verschiedenen von euch besprochen habe.

Ein vernünftiges offizielles Übungsgelände, hier sehe ich den künstlichen Alpentrail wo man verschieden Formen der Fahrtechnik üben könnte. Analog zur Kletterwand bei den Kletterern. Weiterhin wären ein 24 h Rennen mit dem Background des DAV möglich. Nicht zu vergessen, die Rabatte beim Einkauf, Reisen, Übernachten und die sehr geile DAV Versicherung.

Damit ich überhaupt weiss wer von euch auch beim DAV mitmachen würde bzw. schon dabei ist brauche ich mal euer Feedback. Bitte teilt mir eure DAV Sektion mit und wenn ihr noch nicht Mitglied seid, ob ihr in den DAV eintreten würdet. Man benötigt für die Gründung einer IG beim DAV 10 Leute in der gleichen Sektion, was in unserem Fall die Sektion Berlin wäre.

Jahresbeitrage findet ihr hier...klick.

Kurzform:

Erwachsene: 80,00 pro Jahr = 6,66 Euro pro Monat
Student / Schüler: 43,00 pro Jahr = 3,50 Euro pro Monat
 
ich dachte, es ging um diskussion und nicht um "juchu ! bin dabei" bekundungen :confused:
wenn es euch schon inhaltlich nichts zu bringen scheint, so bleibt wenigstens das thema oben, gell ?!

Es geht um beides, Leute müssen mitmachen um was auf die Reihe zu bekommen. Legal oder Illegal, dein Revier oder mein Revier ist doch noch gar nicht das Thema. Die Sache sollte auch gemeinsam funktionieren wenn es überhaupt ein Thema wird.

Wir haben bisher nichts erreicht: weder DIMB, weder DAV oder vielleicht doch ein Verein nach DHB Vorbild im BDR. Es kann ja auch alles ein Luftblase sein und wir radeln einfach weiter durch den Sand und fahren in die Berge.

Bisher dabei bei der Gründung einer MTB Gruppe im DAV:

Axl ( Newbie )
Schotti
JPK
Radfahrerin
gnafert ( Newbie )
Kat ( Newbie )
rahu ( Newbie )
checkb

checkb:winken:

PS: Danke. :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich komme mir ja wie der Chef einer Drückerkolone vor. Egal, vielleicht klappt es und der Aufwand lohnt sich für eine fette Party. Danke Leute. :daumen:

Weiter geht's mit der Mobilmachung. :D

Bisher dabei bei der Gründung einer MTB Gruppe im DAV ( Sektion Berlin ):

Schotti ( DAV )
JPK ( DAV )
Radfahrerin ( DAV )
checkb ( DAV )
souldriver ( DAV )
Axl ( Newbie )
gnafert ( Newbie )
Kat ( Newbie )
rahu ( Newbie )
Pittus ( Newbie )
Toni ( Newbie )

checkb:winken:
 
Zuletzt bearbeitet:
ich wäre wahrscheinlich auch dabei (als n00b)... aber ich muss zuerst gucken (ich hatte keine Zeit in den letzten Tagen mich über den DAV schlau zu machen).

Hoffentlich sonntag...
 
Ich zitiere mal Wikipedia:

Newbie
Bezeichnung für einen Neueinsteiger bzw einen unerfahrenen Spieler.
Noob
Abfällige Bezeichnung für einen nicht lernwilligen bzw. ignoranten Neuling, wird aber auch als Beleidigung für erfahrene Spieler verwendet, die das Verhalten eines Neulings an den Tag legen oder schlichtweg Anfänger-Fehler machen. Der Begriff ist nicht zwangsläufig durch Newbie ersetzbar.

checkb :D
 
Ich bin ebenfalls bereits Mitglied der DAV Sektion Berlin (sogar schon seit mehr als 20 Jahren :D) und fände eine Mountainbike-Gruppe gut. Habe vor einigen Jahren sogar schon mal einen entsprechenden Versuch gestartet durch Veröfffentlichung einer Notiz im Bergboten (Mitgliederzeitschrift). Damals absolut Null Resonanz ...
 
Ich bin ebenfalls bereits Mitglied der DAV Sektion Berlin (sogar schon seit mehr als 20 Jahren :D) und fände eine Mountainbike-Gruppe gut. Habe vor einigen Jahren sogar schon mal einen entsprechenden Versuch gestartet durch Veröfffentlichung einer Notiz im Bergboten (Mitgliederzeitschrift). Damals absolut Null Resonanz ...

Dann kann ich dich eintragen? Vielleicht wird es diesmal was.

checkb:winken:
 
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