carmin schrieb:
In den allermeisten Fällen wird man doch seitlich auftreffen,
Aber auch ein seitlicher Aufprall wird nicht getestet
carmin schrieb:
und nicht aus Blödheit 60 kg mit 6 kg verwechselt haben.
da geht es nicht um Blödheid. Meine Firma hat auch an diversen Normen und Standards mitgearbeitet, daher weiß ich, wie Normen verabschiedet werden. In der Kommission zur Normung sitzen überwiegend Industrievertreter.
Spekulation: Angenommen, deren Untersuchungen hätten ergeben, dass ein
Helm, damit er wirklich schützt, die Dimension eines Motorradhelmes haben müßte. Dann wäre er aber nicht zu verkaufen. Was liegt da näher, die Norm nach unten abzusenken?
carmin schrieb:
Hier übrigens das Ergebnis eines Unfalls OHNE
Helm (der Baum rechts war im Weg):
Es ist natürlich sehr bedauerlich für den Biker, aber dein Quote impliziert, dass er den Unfall mit
Helm überlebt hätte. Ist das wirklich so? ICh hätte gernen einen
Helm, der meine Frau davor bewahren würde, ein Kreuz aufstellen zu müssen. Aber den heutigen traue ich das nicht zu. Wie schon gesagt, mein
Helm schützt vor Platzwunden, Schürfverletzungen etc. am Kopf. Deshalb trage ich ihn auch. Aber ich glaube nicht, dass er vor schwerwiegenden Verletzungen mit evtueller Todesfolge bewahren kann. Viele der Träger denken dies aber.
Kennst du den Begriff Risikokompensation?
Nicht wenige Biker fahren mit einer (vermeintlichen) Schutzausrüstung schneller/gefährlicher weil sie unbewußt oder bewußt denken, ein
Helm kann Sie vor schwerwiegenden Kopfverletzungen schützen. Ich kann mich da selbst auch nicht ausnehmen. Ich fahre seit 13 Jahren mit
Helm Mountainbike, und komme mir ohne Hem "nackich" vor, und fahre auch anders.
Viele Grüße und viel spaß am WE beim biken
Tim (auf dem Bike mit
Helm)