Hydraulische oder mech. Disc, was meint ihr?

hab mir auch vor unserer elbsandsteintour die bb7 für vorne gekauft.

wir sind auch mit bis zu 70 sachen irgendwelche breiten wanderwege runtergeheiut und trotzem hatte ich nen kurzen bremsweg. meine 160er scheibe ist bei der vielleicht 800m langen abfahrt schon sehr warm/heiß geworden, würde größere nehmen.

ich bin vorher eine shimano gefahren... aber lassen wir das.

ich weiß nicht ob hydr. besser sind, aber mehr als blockieren der räder ist ja nicht drin und das ist mit der bb7 auf jeden fall möglich. fahre noch noname züge, werde mir demnächst jagwires holen.

ich hab mich für die bb7 entschieden damit ich auf langen touren reparaturen selbst durchführen kann und wegen des preises, kann sie nur empfehlen! :)
 
Ja klar! Ausgraben!

Finde die BB7 immer noch geil. Mittlerweile kann ich sie sogar noch mit einer Hope Mini vergleichen, die meine Louise vom Rad verbannt hat. Auch den Vergleich braucht die Bremse nicht zu scheuen!


Attacke,
Dan
 
Stefan L. schrieb:
Daher meine Frage an alle Disc-Fahrer hier: IST ES WIRKLICH SO SCHLIMM?

Ne, eigentlich garnicht. Fahre seit einem Jahr Shimano Deore 555 und bis jetzt hatte ich nie Probleme. Das einzige was man regelmäßig machen muss ist die Beläge zu wechseln, und das ist wirklich ein Kinderspiel!

Also ich würde ganz klar sagen HYDRAULISCH!
 
@ danimal,

versteh ich das richtig ? nach deiner objektiven meinung, übertreffen die vorteile einer mechanischen scheibenbremse, die einer hydraulischen ?

da fragt man sich doch ernsthaft wieso an jedem halbwegs guten bike eine hydraulische scheibenbremsen verbaut wird und bei jedem baumarktfully, der ladenhüter - die mechanische scheibenbremse ?

oder warum fahren die profis auch nicht gleich mit mechanischen, also wenn du ein DH Team hättest, würdest du an alle bikes die BB7 verbauen ?

man stelle sich den Danimal vor, er kauft sich ne neue hayabusa und das erste was er dran modifiziert sind die bremsen, von hydraulischen der scheibenbremsen mit bremskraftverstärker, auf eine mechanische seilzugbremsen *löl*

sorry kann dir aber absolut nicht folgen, vieleicht kannst du uns ja etwas aufklären, was deiner meinung nach an einer aktuellen louise schlechter sein soll als an einer bb7 ?
 
.... und LKWs bremsen mit Druckluft.

.... und ein MTB wiegt etwas weniger als eine Hayabusa ist dafür aber auch langsamer.

Energie = Masse mal Geschwindigkeit zum Quadrat oder so:confused:

Die Hayabusa hat sicherlich auch 'nen Bremskraftverstärker, denn mit Handkraft ...... Mechanisch sicher auch machbar, aber hydraulisch sicher einfacher. Schließlich hab ich ja einen Motor mit einer gewissen Überschussleistung ;-)

Welches System wo am meisten Sinn macht hängt von vielen Parametern ab. Beim bike langt Handkraft Wie ich die jetzt übertrage ist erst mal egal. Jedes System hat Schwächen und Stärken. Druckluft wie beim LKW ginge sicher auch. Man muss halt nur rechtzeitig das Reservoir wieder aufpumpen :lol:

Gruß
DyingOfTheLight
 
.... und LKWs bremsen mit Druckluft.

Das stimmt so nicht. Die Bremskraft wird durch einen Federspeicher aufgebracht. Die Druckluft öffnet die Bremse nur. Das hat den angenehmen Effekt, dass bei einem Leck in der Druckluftanlage die Bremse schließt und as Fahrzeu so zum halten kommt.
Mit den verschiedenen Einsatzbereichen hast du natürlich recht.
 
da fragt man sich doch ernsthaft wieso an jedem halbwegs guten bike eine hydraulische scheibenbremsen verbaut wird und bei jedem baumarktfully, der ladenhüter - die mechanische scheibenbremse ?
Klar, dass besonders für die Hinterbremse die hydro-betätigung bedeutend besser ist, aber
--> typischer Fall wenn einem gar nix mehr einfällt: Äpfel mit Birnen vergleichen.
:(
Oder maulst Du auch über die schlechte Funktion von Seilzug-Schaltungen, weil die an den angesprochenen Baumarkt-Rädern montierten nicht gut funktionieren (oder dass "diese Fullies" alle Mist sind, weil ein Baumarkt-Fully ein Scherz ist? Die Haltbarkeit von "diesen MTBs" mies ist, weil ein B;-Rad beim ersten Randstein ultimative Defekte einfahren kann? "Federgabeln" grundsätzlich unbrauchbar sind, weil die an den Baumarkt-Rädern ...?)?

In der Preis- und Leistungsklasse der BB7 befindliche Hydros können nichts besser, leiden aber an den Unzulänglichkeiten
= wenn Defekt, dann nur mit Spezialausrüstung behebbar, Rad steht für min. 1-2 Wochen. erhöhter Wartungsaufwand. Bissl mehr Aufpassen nötig (LR-Ausbau, Rad auf den Kopf stellen, ...).
 
Das stimmt so nicht. Die Bremskraft wird durch einen Federspeicher aufgebracht. Die Druckluft öffnet die Bremse nur. Das hat den angenehmen Effekt, dass bei einem Leck in der Druckluftanlage die Bremse schließt und as Fahrzeu so zum halten kommt.
Mit den verschiedenen Einsatzbereichen hast du natürlich recht.

was wiederum so auch nicht stimmt! der von dir beschriebene vorgang bezieht sich nur auf die hand.- bzw feststellbremse, bei der betriebsbremse wird mit der luft eine membran beaufschlagt die wiederum einen kolben oder keil bewegt welcher die bremsbacken auseinander drückt und somit gegen die bremstrommel presst.
 
.....man stelle sich den Danimal vor, er kauft sich ne neue hayabusa und das erste was er dran modifiziert sind die bremsen, von hydraulischen der scheibenbremsen mit bremskraftverstärker, auf eine mechanische seilzugbremsen *löl*
Dieser Vergleich ist lächerlich und Du machst damit Deine komplette Argumentation unglaubwürdig...

Betrachte mal sämtliche MTB-Foren im anglo-amerikanischen Raum.... Du wirst überrascht sein, an wie vielen Custom-Aufbauten aus dem High-End Bereich die BB7 verbaut ist.... Elsworth, Santa Cruz, Moots, Specialized, Cannondale, Maverick... alles ist dabei. Und die Zufriedenheit mit der Bremse ist überdurchschnittlich groß, selbst bei Downhill- und Freeride-Fahren.

Grüße Jörg
 
Betrachte mal sämtliche MTB-Foren im anglo-amerikanischen Raum.... Du wirst überrascht sein, an wie vielen Custom-Aufbauten aus dem High-End Bereich die BB7 verbaut ist.... Elsworth, Santa Cruz, Moots, Specialized, Cannondale, Maverick... alles ist dabei. Und die Zufriedenheit mit der Bremse ist überdurchschnittlich groß, selbst bei Downhill- und Freeride-Fahren.

Grüße Jörg

da muss ich dir recht geben, es gibt allerhand kuriose, sinnlose, undurchdachte custom aufbauten, nicht nur im Fahrrad Sektor, man brauch sich nur mal anschauen was die amis mit ihren autos veranstallten :D

ich kann dir auch lustige bilder aus dem staaten raussuchen - teuerste DH rahmen mit edelsten Leichtbaukram und tekktro V-brakes....

in wie fern das technische vorteile hat, wüßte ich auch gern, daher meine skepsis an dem ganzen.

:daumen:

grüßle
 
@ danimal,
versteh ich das richtig ? nach deiner objektiven meinung, übertreffen die vorteile einer mechanischen scheibenbremse, die einer hydraulischen ?
Das tun sie in vielen Belangen auf jeden Fall. Sicherlich nicht in allen, aber in vielen.

oder warum fahren die profis auch nicht gleich mit mechanischen, also wenn du ein DH Team hättest, würdest du an alle bikes die BB7 verbauen ?
Damit hätte ich überhaupt kein Problem. Allerdings gibt es speziell für den DH-Bereich reichlich Modelle, die brachial mehr Bremsleistung bieten, z.B. die Gustav M oder die dicken Hope-Modelle. Mit denen wollen wir die BB7 hier nicht vergleichen, oder? Es geht darum, ob die mechanische BB7 sich mit hydraulischen Bremsen für den gleichen Einsatzzweck messen kann. Und da sind nunmal Marta/Louise/Hope Mini/Juicy 7 angesiedelt.

man stelle sich den Danimal vor, er kauft sich ne neue hayabusa und das erste was er dran modifiziert sind die bremsen, von hydraulischen der scheibenbremsen mit bremskraftverstärker, auf eine mechanische seilzugbremsen *löl*
Oh, wie qualifiziert! Es gab keine Eier, darum kaufe ich Äpfel???

sorry kann dir aber absolut nicht folgen, vieleicht kannst du uns ja etwas aufklären, was deiner meinung nach an einer aktuellen louise schlechter sein soll als an einer bb7 ?
Wenn Dich das tatsächlich interessieren sollte, wovon ich nach Deinen bisherigen Postings nicht ausgehen kann, dann such einfach mal in diesem Forum nach BB7. Ich werde von Avid nicht dafür bezahlt, deren Produkte hier zu vermarkten, also musst Du Dir schon selbst die Mühe machen. Das Thema hatten wir hier jetzt zum x-ten mal und ich habe zum x-ten mal was dazu geschrieben.

Ganz andere Frage: Du scheinst ja reichlich Erfahrungen mit der BB7 gesammelt zu haben, um hier so auf die Kacke hauen zu können.... oder etwa nicht?

Happy trails,

Dan
 
keine frage, die BB7 ist preis - leistungstechnisch besser als die meisten hydro scheibenbremse, ich hab auch nie das gegenteil behauptet, also bitte nicht solche unterstellungen.

aber deshalb von ner vorhanden scheibenbreme auf ne mechanischen zu wechseln, kann ich noch immer nicht verstehen.

zudem wird im Profi-DH nicht nur die Gustav-M benutzt, genau so oft sind alle anderen scheibenbremsmodelle auch vorhanden, aber die BB7 hab ich dort noch nie gesehn, vieleicht fährt ja tatsächlich auch eine mit.?
 
keine frage, die BB7 ist preis - leistungstechnisch besser als die meisten hydro scheibenbremse, ich hab auch nie das gegenteil behauptet, also bitte nicht solche unterstellungen.

Preis-/Leistungsmäßig finde ich die BB7 nicht so toll. Für den empfohlenen VK von etwa 139 Euro pro Bremse bekommst Du nur den Bremssattel mit Scheibe und Zubehör. Da fehlen noch die Hebel und anständige Aussenhüllen, also ganz schnell nochmal 100 Euro (eher mehr!). Wenn du das zusammenrechnest bist Du wesentlich teurer (>350) dabei, als mit ner Louise oder ner Juicy!

Dafür musst Du nicht entlüften, hast einen frei definierbaren, festen Druckpunkt, gute Bremsleistung und kannst Dir die Hebel selbst aussuchen (mit Speed-Dial sogar die Bissigkeit). Ausserdem gibt es keine Kolbenklemmer und keine Probleme, wenn man das Rad auf den Kopf stellt. Ersatzteile für Unterwegs: Ein einfacher Zug statt Entlüftungskit.

Und nochmal: Sicherlich hat ein hydraulisches System rein theoretisch extrem viele Vorteile: Theoretisch wartungsfrei, weniger Reibungsverluste, automatische Belagnachstellung. In der Praxis haben diese Punkte in meiner Erfahrung jedoch bisher nur bei der HS33 wirklich zugetroffen...


Cheers,
Dan
 
aber deshalb von ner vorhanden scheibenbreme auf ne mechanischen zu wechseln, kann ich noch immer nicht verstehen.
... die Entscheidung fällt leichter, wenn Du zum dritten Mal ein Rennen wegen Druckpunktverlust aufgeben musst, oder wenn Du beim Alpencross morgens auf den Bock steigst und feststellst, dass ein Kolben klemmt und die Scheibe schleift. Oder wenn zum x-ten mal die beiden Bremshebel unterschiedlich weit gezogen werden müssen, weil die Belagnachstellung nicht funktioniert hat. Oder dass sich der verflixte Hebel auf einmal gar nicht von selber zurückstellen möchte.... die Liste könnte ich noch länger machen.

Bitte nicht falsch verstehen: Das sind alles Dinge, die passieren "können" (und mir leider passiert sind) aber keineswegs passieren MÜSSEN.

Happy trails,
Dan
 
es ist wohl geschmackssache, anscheiend haste nicht die besten erfahrungen mit hydr.scheibenbremsen gemacht, mir gings genau anders.

ich hab noch nicht viele menchanische scheibenbremsen getestet, die BB7 nur ein mal und wirklich begeistert hat sie mich nicht.

also meine sache ist es nicht jede paar tage die bremse und den zug nachstellen zu müssen um die selbe hebelweite zu haben.

und züge sich nicht gerade wartungsfreundlich.

nicht um sonst hab ich jetzt an meinen cc bike hydr.scheibenbremsen umgerüstet.


aber ein zug kann doch auch reißen
 
also meine sache ist es nicht jede paar tage die bremse und den zug nachstellen zu müssen um die selbe hebelweite zu haben.
An den Zügen selbst macht man nach der Installation überhaupt nix mehr. Lediglich an den beiden Drehrädchen (Belagverschleiss) an der Bremse drehe ich alle 200km ein wenig (dauert ~ 15 Sekunden).

und züge sich nicht gerade wartungsfreundlich.
Bei offen verlegten Zügen gebe ich Dir sofort Recht. Für einen harten Druckpunkt empfiehlt sich jedoch die durchgängige Zugverlegung, die wesentlich unempfindlicher ist. Einmal im Jahr nen neuen Zug einlegen ist trotzdem absolut komfortabel und dauert auch nicht mehr als 3 Minuten.

aber ein zug kann doch auch reißen
Das ist natürlich möglich. Allerdings ist das nicht viel wahrscheinlicher, als dass ein Hydraulikschlauch aus dem Adapter flutscht. Ich habe es in 18 Jahren MTB erst zweimal geschafft, einen (Schalt!) Zug durchzureissen. Und das auch nur, weil der Zug gescheuert hat und ich zu faul war, ihn rechtzeitig zu erneuern.

Cheers,
Dan
 
es ist wohl geschmackssache, anscheiend haste nicht die besten erfahrungen mit hydr.scheibenbremsen gemacht, mir gings genau anders.

Es ist ja nicht so, dass ich nicht an 2 von drei MTBs auch mit hydraulischen Scheibenbremsen fahren würde, auch wenn ich mit diversen hydraulischen Exemplaren viel Ärger gehabt habe. Es gibt bestimmt mehr schrottige mechanische Discs als hydraulische, aber hier geht es um eine ganz spezielle, extrem gut funktionierende mechanische.
 
einmal getestet ist ein witz weißt? sicher noch nicht mal eingegremst aber das du 500 tacken für deine bremsanlage bezahlt hast macht dich natürlich zum allwissenden...

pfui bah wie kann man nur so argumentieren wollen? viele leute haben george bush gewählt, die mehrheit muss nicht recht haben. und wenn die deutschen nicht so dumm wären würe es auch nicht parabelartig auf den nullpunkt zugehen mit unserem land.

nuff said, die diskussion bringt nischt.
 
einmal getestet ist ein witz weißt? sicher noch nicht mal eingegremst aber das du 500 tacken für deine bremsanlage bezahlt hast macht dich natürlich zum allwissenden...

pfui bah wie kann man nur so argumentieren wollen? viele leute haben george bush gewählt, die mehrheit muss nicht recht haben. und wenn die deutschen nicht so dumm wären würe es auch nicht parabelartig auf den nullpunkt zugehen mit unserem land.

nuff said, die diskussion bringt nischt.

magic pansen, was beobachte ich da für eine abwehrfunktion von dir? :D
etwa zu viel testosteron im blut ? :lol:

ich muss dir leider bei einigen sachen dementi geben

Nein, meine Bremse hat 200€ gekostet und nee die BB7 war bereits eingefahren, es ist nunmal so, wenn man ne hydraulische scheibenbremse fährt, ist man den weichen hebelweg gewöhn und super dosierbarkeit.

das alles konnte ich bei der bremse nicht beobachten, nur ausgeschlagene SD7 hebel und knarziger hebelweg, was aber wohl auf falsche verlegung und ungeschmierte züge zurück zu führen ist.

und da fangen schon wieder die nachteile an, komplizierte installation etc...


ok das züge reißen war ein bisschen übertrieben von mir, heut zu tage reißen echt keine züge.
es sei, sie wurden zu fest angeklemmt.
 
einmal getestet ist ein witz weißt? sicher noch nicht mal eingegremst aber das du 500 tacken für deine bremsanlage bezahlt hast macht dich natürlich zum allwissenden...

pfui bah wie kann man nur so argumentieren wollen? viele leute haben george bush gewählt, die mehrheit muss nicht recht haben. und wenn die deutschen nicht so dumm wären würe es auch nicht parabelartig auf den nullpunkt zugehen mit unserem land.

nuff said, die diskussion bringt nischt.
Sehr sachdienlich..... Aussagewert gleich null:lol:

Sag' mal Danimal, wo bezahlst Du 135€/Sattel? Ich habe für BB7 Road 99€/Sattel bezahlt. Oder kostet 'ne größere Scheibe mehr? Aber unterm Strich hast Du recht.... mit'm bißchen Tuning kommen meine auch auf 550€/Rad:eek: :(
 
Hallo Leute,

man hätte ja nicht gedacht dass meine Uralt-Frage hier nochmal hochkommt...

wie auch immer, da ich persönlich an meinem Bike alles selber mache wollte ich mir nichts dranschrauben, was ich nicht 100 prozentig beherrsche. Und mir persönlich schienen die BB 7 eben einfacher in Sachen Selbsteinbau und Wartung als Hydros. Preislich lagen sie für mich mit 203/185er Scheibe bei rund 200 Eusen, Züge und Hüllen sowie SD-7 Bremshebel hatte ich noch "auf Lager".

Ich fahre sie jetzt seit knapp zwei Monaten und bin - bisher - ehrlich begeistert.

Super einfacher Anbau, leicht schleiffrei zu kriegen, quietscht nicht (ausser beim Anbremsen mit nassen Scheiben), geschmeidiger, nicht zu langer Hebelweg und für mich persönlich ausreichende Dosierbarkeit; zumindest habe ich mich bisher noch nicht aufgrund plötzlich zumachender Bremsen auf die Fresse gepackt.
Die Bremswirkung ist top. Dazu muss ich einschränkend sagen, dass ich bisher ausser mal zur Probe keine Hydros gefahren bin, Vergleiche kann ich also nicht ziehen.
Längere Passagen bergab hab ich hier im Berliner Umland auch nicht... zu Fading kann ich also auch noch nix sagen.
Aber ich kriege mit einem Finger am Bremshebel ohne Probleme einen Stoppie hin (mein Körpergewicht knapp 100 kg), mit zwei Fingern an der Bremse ist dementsprechend Vorsicht angesagt, und das ist für mich persönlich mehr als genug Power.

Einzig die Optik ist Geschmackssache. Die meisten Hydros sehen vom Design sowohl des Bremssattels als auch der Scheiben geiler aus, aber
a) interessiert mich das nicht wirklich und
b) kann man beliebige Scheiben in passender Größe montieren, wenn man will.

Also, von mir unterm Strich ein klarer Kauftipp für die BB 7!

Grüße,
Stefan
 
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