Brennende Asche
Oxymoron
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- 6. April 2005
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Hallo liebes Forum!
In einem Test einer (hier immer mal wieder umstrittenen) Zeitschrift wurde versucht die Schutzwirkung von Helmen zu beurteilen. Das Testprozedere ist hier beschrieben: http://www.mountainbike-magazin.de/test/equipment/20-helme-von-50-bis-180-euro-im-test.247821.2.htm?skip=3
Zum Testsieger wurde der Helm erklärt, bei dem die Beschleunigung am niedrigsten ausfiel. Zunächst scheint das so sinnvoll zu sein. Bei weiterem Nachdenken über den Test kamen mir allerdings Zweifel an dem Testergebnis. Ob diese begründet sind, kann ich leider nicht beurteilen.
Meine Überlegung ist die folgende: Ein Helm reduziert die wirkende Beschleunigung, indem er den Bremsweg verlängert. Um die möglichst niedrig zu halten, muss zum einen der Bremsweg möglichst lang sein, der Helm also dick sein und zum anderen dieser Bremsweg, bei gerade dieser Geschwindigkeit, möglichst maximal ausgenutzt werden. Sprich ein Helm, der bei diesem Test gut abschneidet, wird bereits bei der, mir eher niedrig erscheinenden, Testgeschwindigkeit (5,4 Meter / Sekunde = 19,44 Kilometer pro Stunde), maximal zusammengedrückt. Wäre es nicht sinniger Helme so zu konstruiieren, dass sie bei dieser Geschwindigkeit knapp unter den Grenzwerten bleiben, also nicht vollständig zusammengedrückt werden und dafür erst bei höheren Geschwindigkeiten vollständig zusammengedrückt werden und damit auch bei etwas höheren Geschwindigkeiten eine gute Schutzwirkung haben?
Was meint Ihr? Würde mich über eine vernünftige Diskussion des Testprozederes freuen
In einem Test einer (hier immer mal wieder umstrittenen) Zeitschrift wurde versucht die Schutzwirkung von Helmen zu beurteilen. Das Testprozedere ist hier beschrieben: http://www.mountainbike-magazin.de/test/equipment/20-helme-von-50-bis-180-euro-im-test.247821.2.htm?skip=3
Zum Testsieger wurde der Helm erklärt, bei dem die Beschleunigung am niedrigsten ausfiel. Zunächst scheint das so sinnvoll zu sein. Bei weiterem Nachdenken über den Test kamen mir allerdings Zweifel an dem Testergebnis. Ob diese begründet sind, kann ich leider nicht beurteilen.
Meine Überlegung ist die folgende: Ein Helm reduziert die wirkende Beschleunigung, indem er den Bremsweg verlängert. Um die möglichst niedrig zu halten, muss zum einen der Bremsweg möglichst lang sein, der Helm also dick sein und zum anderen dieser Bremsweg, bei gerade dieser Geschwindigkeit, möglichst maximal ausgenutzt werden. Sprich ein Helm, der bei diesem Test gut abschneidet, wird bereits bei der, mir eher niedrig erscheinenden, Testgeschwindigkeit (5,4 Meter / Sekunde = 19,44 Kilometer pro Stunde), maximal zusammengedrückt. Wäre es nicht sinniger Helme so zu konstruiieren, dass sie bei dieser Geschwindigkeit knapp unter den Grenzwerten bleiben, also nicht vollständig zusammengedrückt werden und dafür erst bei höheren Geschwindigkeiten vollständig zusammengedrückt werden und damit auch bei etwas höheren Geschwindigkeiten eine gute Schutzwirkung haben?
Was meint Ihr? Würde mich über eine vernünftige Diskussion des Testprozederes freuen
