Joggen als Zusatz zum Fahrrad fahren?

Ich bin früher auch mit Einlagen gelaufen...weil man das "brauchte"...

Ein guter Laufladeninhaber hat mir das über einen längeren Zeitraum weg trainiert, brauche keine Einlagen mehr...
 
Laufe seit langem nur noch in Barfußschuhen(außer auf der Arbeit wo Sicherheitsschuhe leider sein müssen)
im Sommer auch oft ganz ohne Schuhe(auch auf "picksigem" untergrund möglich,gewöhnungssache) und kann es empfehlen ABER: Wenn man umsteigt bitte nicht so dumm sein wie ich und gleich eine Runde durchs Unterholz springen mit Monate anhaltendem Knöchelschmerz danach sondern erstmal nur kurze Strecken GEHEN und langsam steigern,außerdem regelmäßig Kräftigungsübungen für die Knöchel,Fußgewölbe und Zehen machen.

Was an Barfußschuhen so gesund ist,ist übrigens nicht nur die fehlende Stützung sondern auch die breite Zehenbox die es den Zehen ermöglicht in einer natürlichen Haltung zu sein und nicht eingequetscht zu werden. Es gibt auch an Barfußschuhen angelehnte Schuhe welche flexibel ohne Stützung sind,keine Fersenerhöung und breite Zehenbox haben aber eine normale dämpfende Sohle haben. Topo Athletic fällt mir da jetzt spontan ein,gibt aber noch mehr Hersteller von sowas.
 
Wie schon oben beschrieben eine gute Sache das Joggen, aber immer mit Hirn.

Ich bin die letzten Jahre oft Radeln, Klettern, Bergsteigen aber immer seltener gelaufen. Durch Krafttraining ca 27Kg draufgelegt. Dann wieder laufen angefangen und wollte sofort an meine alten Streckenzeiten anknuepfen. Seilspringen, Boxjumps etc taten ihr uebriges.

Resultat ist das sich eine chronische Achillissehnenentzuendung eingeschlichen hat und ich anfangs gar nicht wusste was es war. Der Haxen tat weh, aber ich habs immer auf neue Stiefel, umknickten, Wetter etc. geschoben. Dachte das ich meinem Fuss mit viel Barfusslaufen was gutes tu. War laut 2 er Aerzte in diesem Fall genau Kontraproduktiv weil die Erschuetterungen am Hacken die Sehne noch mehr reizen.

Die Kacke ist echt aetzend und braucht ewig um sie in den Griff zu kriegen... Also immer schoen aufpassen :D und viel Spass beim Joggen!
 
aber Schlüssel, Notfallgeld, Taschentücher etc. würden ja immer noch in meinen Taschen umher fliegen.
Dass ein kleiner MP3-Player mit soll, verstehe ich gut. Aber den ganzen anderen Kram? Für was brauchst du Notfallgeld? Für was Taschentücher? Das finde ich gerade am Laufen praktisch, dass man normalerweise nicht weit weg von zu Hause ist und auf das ganze Zeug verzichten kann. Ich habe auch nie verstanden, warum viele Leute einen riesigen Schlüsselbund mitschleifen (unabhängig vom Laufen). Bei mir sind die getrennt, und ich nehme nur das mit, was ich brauche. Das einzige, was ich zusammen gehängt habe, ist der Haus/Wohungsschlüssel und der Briefkastenschlüssel. Damit ist das so klein und leicht, dass es in einer engen Tasche der Hose nicht stört.
 
Liebe Community! Ich möchte neben dem Biken auch mit dem regelmäßigen Joggen beginnen um meine Muskeln weiter zu stärken und mehr Kondition aufzubauen. Gibt es Tipps die ihr mir grundsätzlich mit auf den Weg geben könnt? Ob Tricks, Gadgets und Co. - Ich bin für alles offen und dankbar!
Liebe Grüße!
Laufanalyse machen lassen.
Fang an mit 2 min laufen 1 min gehen
Woche drauf 3 min laufen 1 min gehen
Das steigerst.
Deine Bänder und Sehnen werden es dir danken.
Langsam anfangen ist hier die Zauberformel
 
Hallo.
Joggen ist eine gute alternative zum Radfahren ,hier werden andere muskelgruppen beansprucht.
Ich hatte im Juli einen Muskelfaserriss da ich aber am 09.09.19 einen Alpenüberquerung mit den MTB gebucht hatte ( 2x 750 bzw 800 Hm auf 12 Km gefahren )war ich nur noch Radfahren bin gestern das erste mal wieder 75 min Joggen gewesen und bekam Muskelkater .
Voraussetzung sind Gute Lauschuhe am besten in Sportladen gehen wo über Video eine Laufanalyse gemacht wird .locker Einlaufen nichts überstürzen ,verschiedene Trainingsabläufe einbauen (ebene strecke, leichte Anstiege ,Bergab. ,Dehnen zwischen durch .Nachdem laufen gut Dehnen ,2 -3 Tage pause als Anfänger bzw Nording Walking machen ist am Anfang eine gute Alternative wegen der Belastung der Gelenke und Sehnen. Besser am Anfang Radwege und Waldwege oder Sportplatzrunden Laufen ,Beton meiden .
Und jetzt viel Spass .schönes Wochenende .
 
Genau das ist auch mein Problem. Ich möchte keine Tasche in dem Sinne mit mir herumtragen. Ebenso wenig möchte ich mir so einen viel zu engen gurt um den Arm schnallen - damit wäre ja auch nur das Handyproblem gelöst aber Schlüssel, Notfallgeld, Taschentücher etc. würden ja immer noch in meinen Taschen umher fliegen. Ich hatte/habe die Hoffnung, dass so ein Laufgürtel nicht nur praktisch, sondern auch angenehm ist (das heisst ich kann nicht nur meine Sachen verstauen, sondern er drückt auch nicht). Vielleicht muss ich diese Erfahrung aber auch selber machen und mir einfach mal einen solchen Laufgürtel bestellen...

Zu was braucht’s das? Für 1-2h kann man doch auf Handy, Wasser usw. verzichten.

Schlüssel und Geldschein mache ich in so eine handgeleksmanschette. Und ein alter Apple Shuffle macht die Musik, bzw. seit kurzem die Apple Watch, die auch Strecke usw. misst. Alles was irgendwie rumgebunden werden muss stört doch...
 
war früher halbwegs laufend, finde das effektiv & effizient aber auch stinklangweilig. Daher versuche ich so wenig Zeit wie nötig zu benötigen 8-)
Nehme meist ein Radtrikot mit 3 Taschen und da kommt bei Bedarf Krams wie Handy rein. Wackelt aber stört mich nicht.
Da ich einen unoperierten Meniskusris habe laufe ich max ca 10-15 mal pro Jahr (wenn) dann meist zwischen Schwelle und Allout (3-4 min/km), absolut kein GA (außer evtl. mit der Familie). So kann man sich in 30-60 Min auch schön hinrichten. Dann ist auch Wetter oder Kleidung egal da eh am Dampfen.
Die Geschwindigkeit wird natürlich nicht schneller, da das in keiner Form wirklich Training ist. Wird aber interessanter Weise auch nicht langsamer mit Ausnahme >10km
 
Was ich beim Laufen, gerade als Anfänger, sehr hilfreich finde ist eine Pulsuhr. Steigt der Puls über ein definiertes Limit piepst sie los. Das muss kein Luxus-Teil sein, ich habe eine von Sigma Sports für glaube ich 50 oder 60 Euro. Sie hilft mir aber ungemein dabei ruhig genug zu laufen um nicht völlig außer Puste zu geraten und somit länger durch zu halten.

Schlüssel, Handy & co kommen in einen Deuter Neobelt. Schön flach, wackelt kaum. Vor allem wenn man ihn auf den Rücken dreht.

Barfuß Schuhe finde ich auch super, aber nur im Alltag. Wenn ich daran denke wie mir die Füße weh tun wenn ich mit den Dingern meiner Tochter auf dem Laufrad hinterher sprinte... Nee, dafür bin ich nicht abgehärtet genug.
 
Pulsuhr/Laufuhr finde ich sehr wichtig! :daumen:
Ich vertue mich beim Laufen mal ganz gerne und ein Blick auf die Uhr holt mich wieder i.d. Realität zurück...

Aktuell laufe ich fast ausschließlich, da ich im Oktober Frankfurt Marathon laufen will.
Die 30er Läufe stehen gerade auf dem Plan (neben Jobwechsel und Wohnungsumbau... :rolleyes: ).

Die letzten Winter bin ich gelegentlich mal einen 10er gelaufen, sonst immer <10km Trailrunning, aber ob's hilfreich für die kommende Radsaison war....? :ka:

Zumindest merke ich beim Laufen meine Partelladysplasie, welche mich zu Bandage zwingt.
 
vollgas braucht zum glück keine pulsuhr :-) die sagt ja höchstens was das herz so tut, während man sich völlig abschießt. hat natürlich was mit körpergefühl zu tun

einfach mal all-out tests machen für 1, 5,10, 30 min. und schauen, was die zeit/km ist, je nachdem wie schnell kann man dann auch davon nach unten anpassen ohne wirklich auf den puls zu schauen sonder eher auf die zeit/km
 
vollgas braucht zum glück keine pulsuhr :) die sagt ja höchstens was das herz so tut, während man sich völlig abschießt. hat natürlich was mit körpergefühl zu tun

einfach mal all-out tests machen für 1, 5,10, 30 min. und schauen, was die zeit/km ist, je nachdem wie schnell kann man dann auch davon nach unten anpassen ohne wirklich auf den puls zu schauen sonder eher auf die zeit/km
Also ganz ehrlich, für sowas gibt es Wettkämpfe. Das macht man dann so 3-10 mal im Jahr. Da braucht man auch keine Uhr, weil sich ja andere um die Zeitnahme kümmern. Als Trainingsform würde ich das höchstens off-season mal so als Test machen, aber eigentlich gibt es das ganze Jahr Wettkämpfe, die sich zur Standortbestimmung eignen. Wenn man bei Veranstaltungen antritt, die vom DLV genehmigt sind, dann kann man sich auch auf die Streckenvermessung/Zeitnahme verlassen.
Als Training ist das Zeitverschwendung (sorry), weil man mit der Methode All-out-und-sonst-nix maximales Verletzungsrisiko mit minimalem Trainingsnutzen kombiniert.
 
Zu was braucht’s das? Für 1-2h kann man doch auf Handy, Wasser usw. verzichten.

Schlüssel und Geldschein mache ich in so eine handgeleksmanschette. Und ein alter Apple Shuffle macht die Musik, bzw. seit kurzem die Apple Watch, die auch Strecke usw. misst. Alles was irgendwie rumgebunden werden muss stört doch...
Nun, ich habe ja jetzt schon mehrfach erklärt wofür ich die Sachen brauche und dass das ja von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist was sie mitnehmen wollen und was nicht...
 
Ich habe mir deine Beiträge nochmal angeschaut und sehe keine Erklärungen, warum du das Zeug alles brauchst. Deswegen möchte ich meine Vorredner nochmal unterstützen: Außer einem Wohnungsschlüssel braucht man zum Laufen nichts!

Ich nutze zusätzlich einen mp3-Player um Podcasts zu hören und eine GPS-Uhr, aber die Uhr kannst du dir sparen, wenn du nicht nach Trainingsplan auf einen Wettkampf trainierst. Bei beidem ist mir wichtig, dass die Geräte klein und leicht sind, sodass ich sie beim Training nicht spüre. Aus dem Grund eignet sich meine Uhr auch ausschließlich zum Laufen und kann sonst nichts außer leicht sein.

Fazit: Schlüssel in der Hose, Uhr am Arm, Musik per Clip an der Hose.
 
Ich bin ein absoluter Verfechter des Barfuss laufens , am meisten beeindruckt mich dieses tolle Gefühl das man ohne Schuhe beim laufen hat, welche Dynamik durch die direktere Kraftübertragung ,am schönsten zu spüren zB draussen am See bei wechselnden Untergründen.
Mein erster Lauf ging gleich über elf Kilometer weil ich so euphorisch wurde unterwegs ,allerdings danach belohnt mit einem 7tägigen Muskelkater . Inzwischen weiss ich das man den Fuß am Ende des aufsetzens doch komplett abrollt um die Wadenmuskulatur zu entlasten.
Wenn ich mit Schuhen laufe hab ich das Gefühl nicht vorwärts zu kommen , die Energie scheint in der Dämpfung zu verpuffen......
Wer neugierig ist bitte,wie hier schon erwähnt , wirklich vorsichtig beginnen ,die Schmerzen könnten sonst gnadenlos die nächsten Tage vermiesen.
Anfangs könnte man beim laufen mit Schuhen einfach mal 200-300m den Vorfußlauf einbauen , geht auch mit Schuhen.
Barfußschuhe sind eine interessante Sache ,trag ich fast täglich .
 
Also ganz ehrlich, für sowas gibt es Wettkämpfe. Das macht man dann so 3-10 mal im Jahr. Da braucht man auch keine Uhr, weil sich ja andere um die Zeitnahme kümmern. Als Trainingsform würde ich das höchstens off-season mal so als Test machen, aber eigentlich gibt es das ganze Jahr Wettkämpfe, die sich zur Standortbestimmung eignen. Wenn man bei Veranstaltungen antritt, die vom DLV genehmigt sind, dann kann man sich auch auf die Streckenvermessung/Zeitnahme verlassen.
Als Training ist das Zeitverschwendung (sorry), weil man mit der Methode All-out-und-sonst-nix maximales Verletzungsrisiko mit minimalem Trainingsnutzen kombiniert.
Da verallgemeinerst du etwas zu sehr. Bei mir hilft es, nicht langsamer zu werden (10er bleibt unter 40, 5er bei 18) verletzt bin ich schon vorher und wird nicht schlimmer und es ist für mich nicht so langweilig, wie laufen ansonsten.
Meiner Meinung nach trainieren sowohl auf dem Rad als auch beim Laufen viele viel zu bequem, kaum einer, und vor allem ältere, trainiert an „der Kotzgrenze“ und gerade wenn du älter wirst bringt das viel mehr.
Hängt halt davon ab, was man unter Sport und fit versteht, ich möchte für den geringen Zeiteinsatz das beste rausholen. Trainiere Ausdauer seit gefühlt immer und wenn man selten trainiert und es verträgt, finde ich schnell bzw intervallig immer effektiver. Auf dem Rad sind’s dann ca 4,4w/kg an der Schwelle bei 7-8 Wochenstunden. Jahrzehntelang Verletzungsfrei, Meniskus dank unserem 4beiner. Wie misst du fit?
Und Minimum und Maximum in einem Satz, meinte vor Steinzeiten mein Prof an der Uni, sagen nur Deppen. Ist mathematisch Käse (-;
 
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Der Kollege hat keine Frage von mir beantwortet und dann auf ignorieren? Evtl ein besorgter Bürger....
Was ich sagen möchte ist, je nach Ziel gibt es natürlich unterschiedliche Wege. Wenn das Ziel so fit wie möglich ist, habe ich beim Älter werden gemerkt, dass durch intensives Training lustiger Weise fast alle messbaren Werte nachwievor besser werden oder konstant bleiben. Im Gegensatz dazu sehe ich einige in der Trainingsgruppe, die bei gleichem Zeiteinsatz deutlich langsamer sind
 
Ich habe noch einen echt guten Selbsttest:
Finger in die Ohren halten und dann:
1. Mit der Ferse aufkommen
2.Balken zuerst, dann abrollen

Bei ersteren hört man ein lautes "Bumm" bei jedem Schritt... Auch gut zu beobachten, wenn andere am Laufband laufen und extremen Krach machen, weil kein Abfedern. Geht alles ungefiltert ins Kniegelenk.

Barfuß macht fast kein Geräusch.

Habe das schon mit Medizinstudenten/Ärzten (mit Knie und Fußproblemen) besprochen- die meinten alle: Ne, Barfuß ist zu anstrengend, bleibe bei Laufschuhen.
 
Ich habe noch einen echt guten Selbsttest:
Finger in die Ohren halten und dann:
1. Mit der Ferse aufkommen
2.Balken zuerst, dann abrollen

Bei ersteren hört man ein lautes "Bumm" bei jedem Schritt... Auch gut zu beobachten, wenn andere am Laufband laufen und extremen Krach machen, weil kein Abfedern. Geht alles ungefiltert ins Kniegelenk.

Barfuß macht fast kein Geräusch.

Habe das schon mit Medizinstudenten/Ärzten (mit Knie und Fußproblemen) besprochen- die meinten alle: Ne, Barfuß ist zu anstrengend, bleibe bei Laufschuhen.
Oder den Finger in andere Öffnungen stecken, vielleicht läuft es dann geschmeidiger.
 
Liebe Leute, vielen Dank für eure ganzen Kommentare, Tipps und Anregungen. Ich habe mir jetzt den Formbelt Laufgürtel bestellt. Sobald er angekommen ist und ich die Chance hatte ihn richtig zu testen, lasse ich gerne ein Feedback hier! noch einmal vielen Dank an alle!!
 
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Gute Tipps hier soweit!

Ich finde, gerade als Anfänger lohnt es sich, in einen Pulsmesser zu investieren (nen Sigma-Brustgurt, der mit Bluetooth jedes aktuelle Smartphone bespaßen kann, kriegt man für 30€), da einem das Gefühl für seine Pulsbereiche noch fehlt. Die meisten Anfänger gestalten ihre leichten Einheiten zu intensiv und ihre intensiven Einheiten zu leicht. Das Lauftraining sollte so Pi mal Daumen zu 80% im GA1-Bereich stattfinden. D.h. den Großteil deines Lauftrainings solltest du mit einer Herzfrequenz zwischen 70 und 85% deines Maximalpulses absolvieren. Wenn du nicht gerade auf ein Rennen trainieren möchtest, kannst du diesen Maximalpuls anhand deines Alters grob abschätzen, ansonsten ist eine Leistungsdiagnostik ggf. sinnvoll.
Ich halte übrigens Pulsuhren, die am Handgelenk messen fürs Laufen völlig ungeeignet. Habe momentan eine Garmin Fenix 5x. Ist ein tolles Gerät und fürs Radfahren ist der Handgelenkmesser brauchbar. Beim joggen spuckt der aber die abenteuerlichsten Werte aus und ich nutze lieber einen externen Brustgurt.

Und geh's prinzipiell langsam an! Selbst wenn du durchs Radeln vielleicht schon aus dem Stand die Kondition mitbringst, ohne Pause zwei Stunden durchzulaufen, ist die Belastung für deinen Bewegungsapparat doch eine ganz andere, intensivere. Gewöhn' deine Gelenke und Bänder erstmal daran und hör auf die Signale, die sie dir zurückgeben.
 
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