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Kauffrage: NobbyNic & RacingRalph oder FatAlbert?!

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23. Mai 2012
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Hey zusammen,

die Gummis meiner Reifen sind nun mittlerweile ziemlich runter (gerade hinten) und stehe vor der Entscheidung mir neue zu kaufen.

Bisher an meinem Bike montiert sind:
Vorne:
Schwalbe Nobby Nic 26x2,25
Hinten:
Schwalbe Racing Ralph 26x2,25

Nun habe ich mal auf der Seite von Schwalbe geschaut und für die Größe kamen eig. nur die im Titel genannten Kombinationen in Frage.
Wäre entweder wieder die Kombination aus NobbyNic vorne und Racing Ralph hinten oder alternativ FatAlbert Front & Rear.

Bin jetzt nicht so "bewandert" und konnte jetzt selbst über die Seite nicht wirklich große Unterschiede feststellen, ggf. kann mir da ja jemand weiterhelfen und mir Pro/Contra der Beiden Varianten nennen.

Zum Einsatzzweck: Hauptsächlich im Wald, sowohl auf den Waldwegen als auch abseits der Wege querfeld ein. Kein Downhill-Profi oder sonst irgendwelche "extremen" Beanspruchungen. Ab und zu auch Straße zB. zur Uni aber meist eher im Wald.

Nun gibt es auch Unterschiedliche Gummimischungen und "Sonderfeatures", ist die Frage was dabei sinnvoll wäre.
Snakeskin ja/nein oder Double Defense?!
Gummimischungsunterschied?! Trailstar (FatAlbert front), Gatestar/Pacestar(NobbyNic)

Bin für jede Hilfe dankbar!

Beste Grüße
Nutsdeep
 
Wenn du schon auf der Seite von Schwalbe warst, dann kannst du dir die Frage zu den Gewichtsunterschieden selber beantworten, da stehen bei jedem Reifen die Gewichte dabei.

Die Double Defense Version gibt es z.B. für den Fat Albert gar nicht mehr.

Wenn du es brauchst kannst du vorne einen Reifen mit einer weicheren Mischung (Trailstar) montieren, haftet ein wenig besser, verschleißt aber auch schneller und bietet mehr Rollwiderstand.
Am Vorderrad halten sich die negativen Auswirkungen aber noch in Grenzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Als Allroundkombi haben sich bei mir die fetten Alberts bewährt. Vorne weicher, hinten härter mit einer rel. breiten Felge und nicht zuviel Druck im Gummi.

So wie die Kombi halt angeboten wird.

Grüße
Tomak
 
Nobby + Ralph rollt halt etwas leichter, hat dafür weniger Traktion im Gelände (vor allem bei Nässe spürbar).

Albert hat vor allem wegen der weichen Mischung am Vorderrad mehr Reserven fürs "Grobe" und nasse Steine/Wurzeln, kostet aber beim Uphill auch mehr Körner in den Beinen.

Snakeskin ist nützlich wenn auf deinen Trails viele scharfkantige Steine liegen (z.b. Kalkstein-Gebiete in den Alpen). Im Schwarzwald z.b. brauchts kein Snakeskin am XC-Rad.
Gatestar ist die 4-Cross Mischung, die könnte ganz interessant sein wenn man einen Nobby oder Ralph mit Extraportion Kurvengrip möchte. Ich habe aber noch keine Erfahrungswerte zum Einsatz von Gatestar am normalen XC-Bike gesehen. Evl. verschleißt die sehr schnell.
 
Also zwischen Racing Ralph und Fat Albert am Hinterrad liegen Welten! Sowohl vom Grip als auch vom Rollverhalten.

Wenn du's möglichts universell willst, nimm' den Nobby Nic Evo Pacestar vorne und hinten. Wahlweise mit Snakeskin für mehr Flankenschutz, was aber auf dem noremalen Waldweg nicht erforderlich ist.
 
Zum Einsatzzweck: Hauptsächlich im Wald, sowohl auf den Waldwegen als auch abseits der Wege querfeld ein. Kein Downhill-Profi oder sonst irgendwelche "extremen" Beanspruchungen. Ab und zu auch Straße zB. zur Uni aber meist eher im Wald.

Das klingt für mich auch nach Nobby Nic rundum, so wie MarkusL schon gesagt hat.

Alternativ geht aber auch Rocket Ron v. und h.
Der verschleisst schneller, bietet aber auch sehr viel Reserven und ist sicher ausreichend für deine Offroad-Ambitionen.
Der grosse Vorteil ist sein äusserst niedriger Rollwiederstand.
Das wirst du auf Wegen und erst recht auf der Strasse deutlich spüren, der Reifen ist sehr schnell.

Mit einem Fat Albert bist du aber meiner Ansicht nach "übermotorisiert", das brauchst du nicht.
 
Ja glaube ne wirkliche Diskussion muss nicht gestartet werden da es sonst wohl wirklich ausufert und eh zu verschieden ist je nach Einsatzzweck....

Hans Dampf kommt aufgrund der Felge nicht in Betracht da es Hans Dampf zumindest laut der Seite von Schwalbe nicht in 26x2,25 gibt.

An Rocket Ron hatte ich noch nicht gedacht, da es ja schon ein älteres Modell ist wobei ich jetzt gesehen hab für die Größe haben die den dieses jahr neu aufgelegt.... macht es auch nicht einfacher jetzt :D

Im Wald merkt man teilweise gefühlt gerade bei trockenem lockeren Boden ein wenig die Nachteile vom RaRa hinten da er gerade bergauf gefühlt leicht mal durchrutscht....

Auf der Straße merkt man dafür dann wahrscheinlich bei FaAl den Nachteil im Rollwiederstand das man noch mehr strampeln muss ;)

Danke aber auf jeden Fall schonmal an alle für die Meinungen ...werd wohl noch 1-2 Nächte drüber shclafen müssen um mich zu entscheiden ;) Gar net so einfach :D
 
ich bin die brüder ja alle gefahren. den RoRo fahr ich im CC einsatz lieben gern. guter grip, wenn man ihn mit nicht all zu viel druck fährt, bei gleichzeitig guten rolleigenschaften. der hans dampf ist in 2.35 verfügbar, wenn 2.25 ein muss ist... dann eben nicht :) aber beim racing ralph bleib ich bei meiner meinung. das ding ist nur für dürrezonen geeignet, da reicht ja schon die ankündigung von nässe, dass das mistding wegschmiert :p
 
Ich hatte erst Nobby Nic rundrum auf meinem 120'er Fully, habe dann aber aufgrund von Gripproblemem auf die Fat Alberts rundrum gewechselt. man spürt zwar den etwas höheren Rollwiderstand, hält sich aber im Rahmen.

Man spürt aber auch deutlich den besseren Halt im Gelände, wenn man auf Trails unterwegs ist. Besonders bei Nässe, rutschiger Wurzeln oder Matsch kommt der Fat Albert deutlich besser weg als der Nobby Nic. (Der kam jetzt bei meiner Frau drauf, die hatte davor den Smart Sam, nicht wirklich geländetauglich)
 
Du solltest vielleicht mal überdenken ob es so richtig ist querfeldein, also weglos, zu fahren. Abgesehen davon dass das im wald keinen sinn macht, versaut es den ruf der MTB emeinde...
T
 
Habe gerade den direkten Vergleich zwischen dem NN 2.25 Evo und dem FA 2.40 Evo (Pacestar/ Trailstar). Die NN waren nagelneu und haben mich wirklich aufgrund des besch***enen Grips echt genervt.

Sobald's feucht, weich, rutschig wird, geht bei dem gar nichts mehr. Außerdem setzt er sich sehr schnell mit Schlamm zu.

Der Fat Albert spielt wirklich in einer ganz anderen Liga.

Der Grip ist sagenhaft (wirklich!), egal, was unter dem Rad für ein Belag ist, das Ding greift wie der Teufel. Wo man mit dem NN seitlich die nassen Steine runterflutscht, dass es (k)eine Freude ist, läuft der FA stoisch geradeaus. Auch berghoch im Schlamm zieht er sauber durch.

Und wenn dann noch das Preisargument kommt, ist's endgültig vorbei:

http://www.bike-discount.de/shop/a104976/fat-albert-rear-kevlar-26-x-240-cube-edition-grau.html
http://www.bike-discount.de/shop/a104975/fat-albert-front-kevlar-26-x-240-cube-edition-grau.html

Da ist's auch wurscht, wenn der FA vermutlich ziemlich schnell verschleißt. Zumindest hatte ich vor vielen Jahren schon mal Alberts (allerdings noch den dünnen 2.1er vorne und den 2.25er hinten) und die hatten die gleiche Charakteristik inkl. sehr hohem Verschleiß.
 
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