Ladakix - Stollenreifen auf Trekkingrouten im indischen Himalaya

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Genial. Traumhaft. Hut ab. Danke fürs Teilhaben lassen.
Hast Du jetzt doch wieder eine Tastatur dabei? Ist die gar nicht klappbar?
 

freetourer

Guest
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Saugutes Stuntzi - Kino.

Einblicke von einer Ecke unserer Erde, von der ich bisher einfach gar kein Bild vor Augen hatte.
 

GrüneRose

Nicht immer Grün
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Bin jetzt auch endlich in der Echtzeit angekommen, nach einem Urlaub in den Savoyer Alpen (sehr schön, sehr heiß). Freu mich über die letzten Touren, die etwas kontrastarme Landschaft der ersten Tage sind nicht so meins, war 2005 in Tibet und es gab nichts was mich ein zweites Mal in die trockene, karge Landschaft gezogen hätte. Die grünen Täler, rote Canyons oder blaue Seen find ich da gerade reizvoller.
 

red_hook

Phup
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Hans und Franz könnten mal ins Auge fassen, dass andere Leser keinesfalls daran interessiert sind, ihre kläglichen Selbstdarstellungsversuche zu lesen.
 
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Hallo!

Sind das gescannte Kodachrome Dias? In jedem Fall auch beeindruckend!
Ja, das war der letzte Urlaub bei dem ich analog fotografiert hatte. Ersetze allerdings Kodak durch Agfa. :)

Dann mit einigen Freunden zusammen einen Diascanner gekauft. Jeder durfte dann für ein paar Wochen die gesammelten Diamagazine durch den Scanner jagen. War recht mühsam, das Ding lief hier wochenlang Tag und Nacht. Nach getaner Arbeit haben wir den Scanner mit geringen Verlusten wieder verkauft. War so für alle Partizipanten deutlich günstiger als das separat bei einem Dienstleister erledigen zu lassen.

10 Rollen 36er-Diafilm in einer schwarzen Plastikdose in der Lenkertasche mussten damals für mehrere Wochen reichen. Da überlegt man sich zweimal, welches Motiv man aufnimmt. Unbezahlbar allerdings der Moment, wenn man die entwickelten Diafilme aus dem Labor aus dem heimischen Briefkasten holt und noch auf dem Weg zur Haustüre aufreißt, um sie gegen die Sonne zu halten und in Urlaubserinnerungen zu schwelgen...


Gruß LUTZ
 
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Bergab fand ich bisher fast alles recht angenehm. Kongmaru La nach Nimaling nach Hankar stünde noch zur Debatte. Und evtl der Konzke La nach Westen. Und halt die komplette Zanskar-Traverse.

Im Nubra gibts nix gescheites oder? Da darf man sich theoretisch wohl eh nur in Gruppen und auf Straßen aufhalten.
Hast bisher auch nur die guten Dinger erwischt! :-D Kann dir leider nur sagen, dass die Zanskar-Traverse genial ist. Würde ich auf alle Fälle machen.
Wir sind über Phyang auf einen Pass, dessen Namen ich vergessen habe (5300m hoch ca.), und dann ins Nubra Tal abgefahren. Fängt ziemlich geil an mit einer mega Sause über einen Gletscher (ohne Spalten) und dann gibt es noch 2km guten Trail bevor es in ein Wechselspiel aus S0-S1 Trail und Tragen über Schotterfelder ausartet. Bin sehr gespalten, ob man es empfehlen kann. Eher nicht.



Für das Nubra braucht man ein Permit, die Militärs haben uns aber nie kontrolliert. Stattdessen wurden wir ein paar Mal zum Essen eingeladen von ihnen. Über den Kardung La zurück gibt es noch einen coolen Trail nach Leh runter, den Kelly McGarry mal für einen Mercedes Werbung gefahren und teils gebaut hat - inklusive 7m Double falls du sowas magst :-D
Im Nubra Tal selbst sind wir dann nichts gefahren. Die Sanddünen inklusive Kamele, die dort zu sehen sind, sind aber ganz interessant.
Wenn dir Flussbett-Schieberei nichts ausmacht lohnt es sich in meinen Augen, zum Gletscher unterhalb vom Stok Kangri zu gehen. Kann man im Basecamp für ein paar Taler übernachten und hat oben echt eine geniale Landschaft mit schönen Trails.

 
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bikebazi

Genussbiker
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Ich schliesse mich mzaskar an, was die weitere Routenplanung angeht...

"Hinten rum" geht's auch nach Hause... irgendwie südlich der chinesischen Grenze entlang bis zum grossen Wasser hätt schon was... :)

gruss bikebazi
 
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Wieder einmal ein schönes Bild Wenn jetzt da noch mit drauf gewesen wärst, dann wäre das das 2. Bild in Großformat für dein Wohnzimmer. Aber was willst auch du mit nem WoZi? Das sind bei dir ja eh die Berge

Ich schliesse mich mzaskar an, was die weitere Routenplanung angeht...

"Hinten rum" geht's auch nach Hause... irgendwie südlich der chinesischen Grenze entlang bis zum grossen Wasser hätt schon was... :)

gruss bikebazi
Genau das kam mir auch als erstes in Sinn ...
 
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Wow sieht das alles irre aus!
War wohl doch die richtige Entscheidung, nach Osten und nicht nach Westen in die Welt zu pendeln...

Grüße aus Bolivien :)
 
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stuntzi

alpenzorro
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Ich bin gespannt wie es für dich weiter geht!
Ich schon auch. Meine anderenTouren waren irgendwie einfacher. Da hast du einen Startpunkt und ein definiertes Ziel und alles geht immer irgendwie in einer Richtung weiter und ergibt "Sinn".

Hier fährst du einen Kringel und kommst zurück ins Zentrum nach Leh und darfst dann wieder neu überlegen...
 

stuntzi

alpenzorro
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Hast bisher auch nur die guten Dinger erwischt! :-D Kann dir leider nur sagen, dass die Zanskar-Traverse genial ist. Würde ich auf alle Fälle machen.
Wir sind über Phyang auf einen Pass, dessen Namen ich vergessen habe (5300m hoch ca.), und dann ins Nubra Tal abgefahren. Fängt ziemlich geil an mit einer mega Sause über einen Gletscher (ohne Spalten) und dann gibt es noch 2km guten Trail bevor es in ein Wechselspiel aus S0-S1 Trail und Tragen über Schotterfelder ausartet. Bin sehr gespalten, ob man es empfehlen kann. Eher nicht.



Für das Nubra braucht man ein Permit, die Militärs haben uns aber nie kontrolliert. Stattdessen wurden wir ein paar Mal zum Essen eingeladen von ihnen. Über den Kardung La zurück gibt es noch einen coolen Trail nach Leh runter, den Kelly McGarry mal für einen Mercedes Werbung gefahren und teils gebaut hat - inklusive 7m Double falls du sowas magst :-D
Im Nubra Tal selbst sind wir dann nichts gefahren. Die Sanddünen inklusive Kamele, die dort zu sehen sind, sind aber ganz interessant.
Wenn dir Flussbett-Schieberei nichts ausmacht lohnt es sich in meinen Augen, zum Gletscher unterhalb vom Stok Kangri zu gehen. Kann man im Basecamp für ein paar Taler übernachten und hat oben echt eine geniale Landschaft mit schönen Trails.

Zanskar-Traverse ist eh gesetzt, auch wenn sich die Straße da mittlerweile von beiden Seiten immer weiter rein frisst. Das Kelly McGerry Ding haut mich jetzt nicht vom Hocker, von nem Trail vom Kardung La nach Leh runter kann ich da wenig sehen. Die fahren ein bisserl querfeldein und haben zwei drei Kurverln aufgeschüttet und kürzen eine Serpentine der Straße ab. Der ganze Rest der Aufnahmen ist direkt in und um Leh. Oder gibts da wirklich einen Wanderweg, der von ganz oben nach ganz unten durch geht?

Dein Gletscherpass wäre der "Lasermo La", 5400m hoch. Hatte ich mir zu Beginn auf der Karte angesehen und wieder verworfen, wegen zu viel Trageblödsinn. Aber hey.. wenn ihr da wart... vielleicht muss ich dann ja doch noch. Hochzu ist eh alles zu schleppen hier, aber wie viele Tiefenmeter der Abfahrt waren denn unfahrbarer Bockmist, so grob aus der Erinnerung? Das wäre dann das Entscheidungskriterium.

Danke für die Infos!
 

stuntzi

alpenzorro
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Ich schliesse mich mzaskar an, was die weitere Routenplanung angeht...

"Hinten rum" geht's auch nach Hause... irgendwie südlich der chinesischen Grenze entlang bis zum grossen Wasser hätt schon was... :)

gruss bikebazi
Ja und dann...?! Schwimmen oder was? Der Witz wäre doch, einen gescheiten Mountainbike-Landweg vom/zum Himalaya zu haben. Und das ginge glaub ich nur mit Pakistan/Afghanistan im Gepäck. Wenn ich sowieso fliegen muss, dann kann ich auch gleich hier einsteigen.
 

stuntzi

alpenzorro
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Bin jetzt auch endlich in der Echtzeit angekommen, nach einem Urlaub in den Savoyer Alpen (sehr schön, sehr heiß). Freu mich über die letzten Touren, die etwas kontrastarme Landschaft der ersten Tage sind nicht so meins, war 2005 in Tibet und es gab nichts was mich ein zweites Mal in die trockene, karge Landschaft gezogen hätte. Die grünen Täler, rote Canyons oder blaue Seen find ich da gerade reizvoller.
Ja mei... diese Hochplateaus sind nicht jedermanns Sache. Meine auch nicht. Andere stehen dagegen total drauf. Ich find Changtang ganz gut für ein paar Tage zur Abwechslung und um halt mal "anders" zu biken. Aber im Endeffekt steh' ich viel mehr auf Zanskar. Gibt ja zum Glück noch ein paar Möglichkeiten dort...
 

stuntzi

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Genial. Traumhaft. Hut ab. Danke fürs Teilhaben lassen.
Hast Du jetzt doch wieder eine Tastatur dabei? Ist die gar nicht klappbar?
Ich hab jetzt ein Keyboard von Anker. Vernünftige Tastengrößen, Cursorblock nicht kastriert, relativ leicht. Nicht klappbar und nicht rucksacktauglich. Habs auch nicht dabei auf Tour, das bleibt immer in Leh. Anderswo gibts sowieso kein Internet, also was solls.
 

stuntzi

alpenzorro
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@Bonvivant, hab kürzlich mit jemand gesprochen, der ist aus den Bergen nach Kabul raus "geradelt". Er meinte es war die reine Katastrophe. Insgesamt saß er vielleicht 10% auf dem Bike und war den Rest über im Bus mit Geleitschutz verpackt. Sowas ist echt nicht mein Fall.
 

stuntzi

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14.07. 10:30 Chokdo am Fuß des Kongmaru La, 3920m


Nach einem Ruhe/Waschtag in Leh ist's wieder an der Zeit für ein Experiment, den "Kongmaru La". Harter Anstieg auf der Nordseite, schöner Weg bergab auf der Südseite, so wurde er mir von ein paar Trekking-Agenturen beschrieben. Hört sich doch so schlecht nicht an. Also rolle ich am morgen hinab zum Indus und strample dann 40 flache Highspeed-Kilometer auf meiner Lieblingsnebenstraße im Tal entlang zum Beginn des Anstiegs.


Nach einer guten Stunde verlasse ich den großen Fluss und biege rechts ab, hinauf in die Berge ab.


Eine gut fahrbare Piste führt mich...


... durch ein immer enger werdendes, rotes Felsental...


... nach achthundert Höhenmetern in den Weiler "Chokdo". Hier ist wohl Schluss mit lustig: Ende der Straße, Ende der Fahrbahrkeit. Leider liegt der böse "Kongmaru La" noch schlappe 1500m über mir. Dazu braucht's die Hilfe eines Acht-Eier-Omelettes...


... und ein Pferd wär natürlich auch schön. Es stehen zwar ein paar in der Gegend rum, aber so richtig Bock scheint kein's von ihnen zu haben. Die dazugehörigen Cowboys sind auch nicht sonderlich motiviert, mich bei meinem Vorhaben zu unterstützen. Ihr Weg führt sie heute auch nur noch zweihundert Höhenmeter weit, um ein kleines Teezelt auf dem Anstieg zu versorgen. Da passt ein einzelner Biker nicht in den Kram. Schade.


Hätte ich allerdings geahnt, wie mühsam schon dieses erste Stück werden sollte, vielleicht wäre ich bei meiner "Überzeugungsarbeit" noch etwas bemühter gewesen. Aber das hilft meist eh nix: Wenn die Pferde voll sind, sind sie voll. Glaube man hat als spontaner Vierbeinsuchender wirklich nur dann eine Chance, wenn zufällig eine "Leerkarawane" des Weges spaziert.

Na gut... es hilft ja nix: Selbst ist der Mann.
 

stuntzi

alpenzorro
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14.07. 16:30 Kongmaru La, 5280m


Das brockig bockige Flussbett hinauf zum Kongmaru La schiebt sich so grottig, dass ich nach bald einer Stunde Gewürge eine andere Methode probiere. "Desparate times call for desparate measures" oder so, jedenfalls schnall ich mir meinen Krempl mal auf den Rucksack.


Fühlt sich anfangs ganz gut an, auch wenn das Tragessystem eines Bikerucksacks natürlich nicht für zwanzig unwuchtige Kilo gemacht ist.


Der Weg selbst bleibt seinerseits ziemlich brutal. Teils stöpselt man unten im Flussbett herum, teils kraxelt man auch steil an den Wänden hinauf, nur um bald wieder unter einigem Höhenmeterverlust die Seite zu wechseln. Verdammt nochmal kein Spaß.


Nach zweieinhalb Stunden hab ich kaum die Hälfte geschafft, da kommt die Essenseinladung einer Trekking-Gruppe gerade recht. Mein Bike wollen sie allerdings nicht schleppen. Komisch.


Ich häng's auch kurz mal einem vorbeisprintenden Ladakhi auf den Buckel, aber der hat nach fünf Minuten bereits fertig. Na gut... war ein Versuch. Mittlerweile bin ich von der Festschnallmethode wieder auf "normalen" Trage/Schiebemodus gewechselt. Kommt irgendwie doch besser... und man hat mehr Möglichkeiten, sich mal auszuruhen.


Um drei Uhr erreiche ich das "Kongmaru La Basecamp" etwa 550 Höhenmeter unter dem Pass. Bin schon ziemlich fertig mit der Welt: Das Ding an einem einzigen Tag von Leh aus zu schaukeln, war vermutlich doch ein wenig zu ambitioniert. Wollte ursprünglich auch im Dorf "Chokdo" übernachten, weil die Wettervorhersage eh nicht so besonders toll war. Statt dessen scheint schon seit dem frühen Morgen die Sonne vom blauesten aller möglichen Himmel, also zieh' ich's halt durch. Oder versuch es wenigstens. Hab keinen Übernachtungskram dabei und der nächste "Homestay" ist auf der drüberen Seite, also muss ich weiter... oder umdrehen und alles wieder runter.


Oder halt so! Mit Pferden hatte ich kein Glück, aber die lustigen Ladakhis im Basecamp haben noch ein bisserl Zeit, bis ihre Kunden heraufkommen. Und nachdem ich ihnen zeigen durfte, wie wenig so ein Radl wiegt, ist's am Ende nur noch eine Frage von ein paar Scheinchen. Für zehn Euro bekomm ich ein Zweierteam, das sich beim Tragen von Specki abwechselt und mir schon bald auf und davon stiefelt. Da denkst du, du bist einigermassen fit und akklimatisiert und gut drauf und weiss der Geier wie toll, aber die Ladakhis lassen dich stehen wie eine alte Bergschnecke. Na gut... hab auch schon 1800 Höhenmeter in den Beinen heute, die Hälfte davon mühsames Geschleppe. Hört sich nach wenig an, aber auf diesen Höhen hier sieht die Sauerstoff-Welt für uns Flachländer halt doch etwas schwieriger aus.


Jedenfalls bin ich auf dem letzten Anstieg zum Pass schon bald alleine unterwegs, das Sherpateam und mein Radl sind über alle Berge. Am Ende nehmen sie auf 90 Minuten über ne Viertelstunde ab, das ist irgendwie gemein. Ich lass mir allerdings jetzt auch etwas mehr Zeit und lege ein paar kurze Verschnaufspausen ein. Der Druck ist weg: Hab noch mindestens dreieinhalb Stunden Tageslicht und weiss, dass ich's heute über den Pass schaffen werde.


Als ich endlich nach fast 2400 Höhenmetern ziemlich zerknautscht oben ankomme...


... hat mein Trageteam schon lange Spaß im Sattel. Klar freuen die sich: Bisserl nachmittägliche Action statt im Zeltlager rumlungern und dazu noch ein Taschengeld... why not?! Ich freu mich auch, hätte ich doch für die letzten fünfhundert Höhenmeter mit Specki am Buckel sicher nochmal ne Stunde länger gebraucht.


So oder so, oben ist oben, alle sind happy. Was ein brutaler Schlauch, dieser Kongmaru La! Mit Sicherheit mein härtester Pass bisher in Ladakh. Apropos "Ladakh": "La" heisst Pass/Übergang, so viel ist klar. "dakh" bedeutete wohl in den Bergen mal sowas wie "Eigentum". Ich wusle also hier seit dreieinhalb Wochen durch das Land, dem die "Pässe gehören". Kommt ganz gut hin...
 
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