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Lest mal das ....

[satire]ist doch irgendwie alles nur noch showbiz! und die stars müssen auch drogen nehmen. genauso wie der musiker/künstler für die inspiration seinen geist anregen muss. sonst wärs ja langweilig.[/satire]
*lol*

ich hab mich am samstag auf dem marathon auch gedopt. hab am abend vorher ein par weizen getrunken ;)

aber das mit den aspirins hab ich auch schon beobachtet

solange es leistungssport gab und gibt gab es auch doping. der mensch ist halt ein fieses tier.

allerdings kann sich ein sesselfurzer auch nicht mit 5kg EPO an die spitze des peletons spritzen. die leistung muss immernoch erbracht werden. das ist jetzt zwar makaber, aber eins ist doch klar: wenn morgen einer wie ullrich oder armstrong tot vom rad fallen würde weil er gedopt hat, dann wär das sicher wieder alles die schuld der medien ('weil die alles so hochpuschen') und elton john würde auf der beerdigung 'injection in the wind' trällern.

schön tach auch. ich geh jetzt radeln, vollgestopft mit pesto-spax.
 
interessanter artikel, der aber wirklich nur rein spekulativ ist.

ausserdem , wie ich schon mal in einem aelteren posting geschreiben hatte, muss doch jeder vor allem mit sich selbst im klaren ueber die einahme von solchen mitteln sein.

wenn irgendwer sich vom leben halt erwartet irgendwie "beruehmt" zu werden und dafuer aber in kauf nimmt mit 45 an kreislauf versagen oder leberzirrose zu sterben ... dann bitte !

wie wird ein solche diskusion bloss in 10-15 jahren aussehen wenn nicht mehr doping das thema ist sondern kybernetische koerperteile oder "neue und bessere" organe etc. durch genmanipulation ?
 
mast99 schrieb:

wie wird ein solche diskusion bloss in 10-15 jahren aussehen wenn nicht mehr doping das thema ist sondern kybernetische koerperteile oder "neue und bessere" organe etc. durch genmanipulation ?

Du mit Deinem ueberteuerten Cannondale Bein, dich haeng ich mit meiner neuen Nicolai Huefte locker ab !!
;-)
 
Salve,

1. Armstrong nahm EPO und
2. lacht er über seine Kollegen die damit vollgestopft werden.

Nur wurde Armstrong zu der Zeit der Chemo's damit vollgestopft. Das Zeug, daß sein Leben retten sollte ist nun die "Wunderwaffe" irgendwelcher Knallköppe von Teamärzten, ach vielleicht sollte ich hier lieber von Giftmischern sprechen.

Um mit diesem Thema vernünftig aufzuräumen, bedarf es sicher härterer Kontrollen und wesentlich verschärfter Regularien der Spitzenverbände. Die sind schließlich nicht nur dazu da, Fernsehübertragungs- und Werberechte zu vermarkten. Doch wie verworren/verkorumpiert das Geflecht aus den Spitzenverbänden des Sports, der Politik und der Wirtschaft ist, hat sich ja auch wieder bei der Tour de France gezeigt. Aus knallharten wirtschaftlichen Interessen, wurde die französische Sportministerin, eine bekannte Doping-Gegnerin, ruhig gehalten, weil man ja schließlich noch die Olympiade ins Land holen wollte.

So lange nur wenige von denen sich wirklich aktiv um ein Anti-Doping-Vorgehen bemühen, wird sich daran nichts ändern, d.h. es gibt weiter die Giftmischer + nationale und internationale Listen welche Mittelchen verboten sind.

Aktionen wie beim diesjährigen Giro sind da nur konsequent, auch wenn die Vorgehensweise der italienischen Behörden sehr stümperhaft erschien.

Ich finde es jedenfalls abartig, wenn Sportler ständig solchen Gerüchten ausgesetzt sind. Sportler - weil's in der öffentlichen Diskussion immer alle trifft, egal ob Profi, Amateur oder Freizeitsportbegeisterter (der im Jahr tausende km auffem Radl schrubbt). Allgemeinverurteilungen à la Blöd-Zeitung nutzen keinem etwas. Vielleicht sollte die Gesellschaft Doping-Sünder (die positiv getestet sind) + deren Teams einfach dafür ächten. Sie als im Sport unerwünschte Personen/Teams kennzeichnen. Das ist sicher wirksamer als die Interessen irgendwelcher Wirtschafts- oder Teambosse. Dabei können die viel gescholtenen Medien, aber vielmehr die Spitzenverbände des Sports mit konsequentem Vorgehen (lebenslange Sperren, Ausschluß von Teams an Rennveranstaltungen etc.) für diese Fairniss eintreten.

Viele Grüße aussem Nordosten
ZZZZZorro
 
Wie es so gehen kann:
Gestern wurde Jonathan Vaughters bei der Tour von einer Wespe ins Gesicht gestochen - leider reagiert er darauf allergisch und bekam eine dicke Schwellung. Jeden Normalradler kann man dann mit einer Kortisonspritze behandeln, die in kurzer Zeit hilft. Vaughters nicht, weil Kortison auf der Dopingliste steht.
Auch irgendwie uebel, da ist fuer ihn die Tour zuende wegen einem Wespenstich - ich wage mal zu behaupten, dass ihm durch eine angemessene Behandlung kein Vorteil entstanden waere.
 
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