Marathon-Training für Faule / zeitlich limitierte

Sven_Kiel

Bewegungsmensch
Dabei seit
29. Oktober 2003
Punkte Reaktionen
3.177
Ort
<*)))><
Bau dir ne Dropper Stütze ans Bike und lerne die Extase des Trailballerns kennen (entgegen eines Teils der Forenmeinung geht das auch mit 'ner Rennfeile). Bergauf suchst Du anstiege, die Du Du im Komfortbereich hochkommst.
Dank der Motivation (=jetzt gibt es Trails) des Obenankommens fährst Du häufiger Bergauf und mit der Zeit dann schneller.
Was noch hilft: Dreifacher Espresso vor dem Training. Koffein senkt die Wahrnemung der Belastungsunwohlseins.
und das Eis danach hält den Pegel hoch.
 

Cpt_Oranksch

Retourenkönig und Stornostar
Dabei seit
10. Dezember 2020
Punkte Reaktionen
11.418
Bike der Woche
Bike der Woche
Ich habe das ja schon einmal, nein tatasächlich schon 4x geschafft.
Bist Du damals auch einfach nur 4h die Woche gefahren und hattest den gleichen Fitnessstand wie heute?

Ich bin 1999 oder 2000 die Garmisch MTB Classics gefahren. 42km und 1800 Höhenmeter. Damals war ich relativ fit und bin 5 oder 6 Stunden die Woche auf dem MTB gewesen, aber meist an der Isar und nur zum Spaß.

Bei dem Marathon bin ich dann kläglich verendet und vor allem am Berg fast gestorben. Trotz rasierter Beine. :lol: Wenigstens kein DNF.:D

Eine 120km Runde mit so wenig Trainingsreiz vorher halte ich zwar für möglich, aber ob es Spaß macht, ist eine andere Frage.

Ich hab vor 6 Jahren für einen Triathlon trainiert. Damit das irgendwie in meinen Alltag passte, bin ich 3x die Woche 1h früher aufgestanden und hab eine Trainingseinheit von 5:30 bis 6:30 durchgezogen, eine weitere dann am Abend. Das kostete zwar Überwindung, aber nach 2 Wochen war es normal und der Körper hatte sich daran gewöhnt. Der Leistungszuwachs von Woche zu Woche war dann auch wirklich spürbar.

Solche Ziele/Events erfordern in meinen Augen immer ein gezieltes Training, wenn man das Event auch genießen will. Wenn Du ständig wegen völliger Erschöpfung den Fokus auf Deinem Körper hast, dann macht das Außenrum irgendwie weniger Freude.
Und wenn Du eh kein "Quäl-Dich" Typ bist, wird das Event erst recht keinen Spaß machen.

Ich drück Dir trotzdem die Daumen.:daumen:

Was Intervalle angeht, würde ich auf jeden Fall kleine Bergintervalle einbauen.
 

JensDey

Beide Seiten haben unrecht!
Dabei seit
20. Januar 2016
Punkte Reaktionen
5.196
Ort
Ilvesheim -> zwischen Mannheim / Heidelberg
kreativ werden...
Mir ist schon klar, dass ich mehr tun kann und, dass das organisierbar ist. Ich will nicht extrem diesem Event alles unterordnen.
und dann noch zwei kürzere qualitative Einheiten
was wäre das? Das ist dch meine eigentliche Frage!!!!
Das versuche ich ja gerade.
Was noch hilft: Dreifacher Espresso vor dem Training. Koffein senkt die Wahrnemung der Belastungsunwohlseins.
Endlich einer, der mich versteht. :daumen: :love:
Bist Du damals auch einfach nur 4h die Woche gefahren und hattest den gleichen Fitnessstand wie heute?
Ziemlich sicher schlechter
Bei dem Marathon bin ich dann kläglich verendet und vor allem am Berg fast gestorben. Trotz rasierter Beine. :lol: Wenigstens kein DNF.:D

Eine 120km Runde mit so wenig Trainingsreiz vorher halte ich zwar für möglich, aber ob es Spaß macht, ist eine andere Frage.
Es macht mir Spaß. Und etwas fitter als 2016 macht es noch mehr Spaß.
Da es aber immer mit Vorbereitungsaufwand verbunden ist, schaffe ich das nicht jedes Jahr.
Das kostete zwar Überwindung, aber nach 2 Wochen war es normal und der Körper hatte sich daran gewöhnt. Der Leistungszuwachs von Woche zu Woche war dann auch wirklich spürbar.
Davor habe ich allerhöchsten Respekt.
Solche Ziele/Events erfordern in meinen Augen immer ein gezieltes Training, wenn man das Event auch genießen will. Wenn Du ständig wegen völliger Erschöpfung den Fokus auf Deinem Körper hast, dann macht das Außenrum irgendwie weniger Freude.
Und wenn Du eh kein "Quäl-Dich" Typ bist, wird das Event erst recht keinen Spaß machen.
Ich habe ja meine Erfahrung
Ich drück Dir trotzdem die Daumen.:daumen:
Danke
Was Intervalle angeht, würde ich auf jeden Fall kleine Bergintervalle einbauen.
Wie sieht das aus?
 
Dabei seit
24. Oktober 2010
Punkte Reaktionen
2.674
was wäre das? Das ist dch meine eigentliche Frage!!!
Hatte ich dir eigentlich schon beantwortet.
Berge hoch im SST-Tempo, also (erst mal) nicht überziehen, unter der Schwelle bleiben.
OK, hast kein Powermeter am Rad, deswegen wird das etwas schwerer den Sweet Spot zu treffen. Aber mit dem Puls kann man das auch relativ gut steuern. Und zum Ausgleich die anderen Tage (möglichst) lang und locker. Die Intensität dann langsam steigern um die Schwelle nach oben zu drücken.
 

JensDey

Beide Seiten haben unrecht!
Dabei seit
20. Januar 2016
Punkte Reaktionen
5.196
Ort
Ilvesheim -> zwischen Mannheim / Heidelberg
wenige Minuten quälen...aber das willst Du ja eigentlich nicht :D
Also ich habe mich gestern mehr als wenige Minuten gequält. Es ist nicht so, dass ich das gar nicht kann und will.
Ich suche nur sinnvolle Inhalte für mein nicht durchorganisiertes "Training". Die Erkenntnis kann ja auch sein, "fahr einfach; so lange wie möglich, hin und wieder auch mal 30-60 Min gegen Anschlag. Ohne Plan und Zeit hat alles andere keine Wirkung". Damit bin ich ja schon mal durchgekommen.
Es wäre einfach schade wenn Du das Event nicht genießen kannst so wie es von Dir angedacht ist, weil Du Dich auf dem Zahnfleisch die Berge hochquälst.
ja, es tut schon mal weh (ich schiebe tatsächlich auch mal, weil es kommt ja noch ein harter Anstieg). In Summe aber nicht mehr, als eine intensive Vorbereitung.
Ich fahre z.B. auch nicht meinen Home-Marathon, weil mich das bekannte Gebiet und die rundenbasierte Strecke nicht reizt. Die 120km im Schwarzwald sind fahrtechnisch weniger anspruchsvoll, aber es ist eine lange Runde ohne Gepäck. Und finishing ist für mich Ehre genug.
 
Dabei seit
1. Dezember 2020
Punkte Reaktionen
358
2016 habe ich mein Ziel auf 90km verkürzt und hatte Spaß dabei, die meiste Zeit zumindest.
Ich bin mit meinem Staus aktuell deutlich weiter als 2016. Was auch viel mit dem MTB zu tun hat.

Die Frage war und ist, kann man Trainingsinhalte einbauen, auch wenn man eher zu wenig fährt und spezial Trainingselemente wenig Zeit investieren kann.

Wenn du die 90km im 2016 mit einem 15er Schnitt gefahren bist und dich jetzt fitter fühlst, ist das meiner Meinung nach gar nicht so schlecht.

Ohne genauere Kenntnisse der jeweiligen Person ist es eher schwer sinnvolle Tipps zu geben. Es gibt durchaus Leute die mit wenigen Trainingsstunden ganz gut dabei sind, da sie einfach ein Ausdauertalent haben.

Allgemein: Reize außerhalb der Komfortzone sorgen dafür, dass der Körper Muskeln, Kondition etc. aufbaut. Bei 4h pro Woche kannst du quasi die ganze Zeit für Reize nutzen, d. h. intensiv trainieren. Die restlichen 164 Stunden reichen dann locker für die Regeneration.

4 Stunden pro Woche würde ich z. B. folgendermaßen nutzen:
  • Anfahrten zu den Trails intensiv (Intervalle (Z. B. 4 x 5 min.), Bergzeitfahren etc.)..
  • Die Trails dann genießen.
  • Auf dem Weg einen Fitness-Parcours mitnehmen und dort die Muskulatur des gesamten Körpers noch etwas fordern. Dehnen ist auch sehr sinnvoll.
Ob es dann 120km und 3100hm sein müssen, ist eine individuelle Entscheidung. Ich kenne Leute die würden das mit 4h Training pro Woche ganz gut packen, andere würde man aus dem Rennen nehmen, da sie aus dem Zeitlimit fallen.
 
Dabei seit
19. August 2003
Punkte Reaktionen
1.867
Ort
Münster (Flachland)
Also ich habe mich gestern mehr als wenige Minuten gequält. Es ist nicht so, dass ich das gar nicht kann und will.
Ich suche nur sinnvolle Inhalte für mein nicht durchorganisiertes "Training". Die Erkenntnis kann ja auch sein, "fahr einfach; so lange wie möglich, hin und wieder auch mal 30-60 Min gegen Anschlag. Ohne Plan und Zeit hat alles andere keine Wirkung". Damit bin ich ja schon mal durchgekommen.

Im Endeffekt würde ich dir dann drei Dinge raten:
  • guck dass du auch mal so lange fährt die du bei dem Marathon auf dem Bike sein musst. Es bringt nichts immer nur 4h zu fahren wenn du wenn es drauf ankommst 6h+ im Sattel sitzen musst.
  • Fortschritte ganz ohne "strukturiertes Training"? Hauptsache anstrengend. Also sozusagen frei Schnauze die Einheiten die bei einem strukturiertem Training aufeinander abgestimmt sind:
    • kurze Intervalle (Sprint, Berg hoch)
    • längere Einheiten "am oberem Ende"
    • Berg hoch, ohne Pause Trail runter und wieder hoch, so oft es geht.
    • ...
  • Bau dir "Kontrollstellen" ein an denen du Zeiten vergleichst: einen Anstiegt, eine bestimmte Strecke, einen Trail... so kannst du etwas gucken wie du dich (hoffentlich) verbesserst.
Was die konkreten Einheiten angeht, guck dir die Threas hier zu dem Thema an, da gibt es einige. Oder guck in's Bootcamp. Von da Inspirieren lassen und einfach das auswählen worauf du Bock hast. Wenn schon nicht strukturiert, dann muss es anstrengend sein.
 

Edith L.

Allwissende Müllhalde
Dabei seit
24. Juli 2003
Punkte Reaktionen
2.453
Ort
Metropolregion
Von finanziellen Beschränkungen hast Du nichts erwähnt. :D

Dann besorg Dir ein RR, wenn noch keines vorhanden ist. Warum merkst Du, wenn Du draufsitzt und damit fährst. Praktisch immer (!) Gegenwind, keine Abkürzungen und man kann und lässt die Beine nicht so oft hängen. Effektiver und steuerbarer geht es in einem nur begrenzten Zeitfenster nicht.
Nun noch was Positives für den Faulen: Selbst rumrollern mit dem Ding ist daher schon effektiver als in der gleichen Zeit auf dem MTB rumzudölmern.
 

JensDey

Beide Seiten haben unrecht!
Dabei seit
20. Januar 2016
Punkte Reaktionen
5.196
Ort
Ilvesheim -> zwischen Mannheim / Heidelberg
4 Stunden pro Woche würde ich z. B. folgendermaßen nutzen:
  • Anfahrten zu den Trails intensiv (Intervalle (Z. B. 4 x 5 min.), Bergzeitfahren etc.)..
  • Die Trails dann genießen.
Das geht so nicht wirklich, da meine Anfahrt komplett flach verläuft. Aber ich kann freilich den ersten Uphill dazu herannehmen Intervalle zu fahren und danach dann normal weiter fahren.
  • Auf dem Weg einen Fitness-Parcours mitnehmen und dort die Muskulatur des gesamten Körpers noch etwas fordern. Dehnen ist auch sehr sinnvoll.
Das würde ich dann eher an den freien Tagen zuhause machen.
Ob es dann 120km und 3100hm sein müssen, ist eine individuelle Entscheidung. Ich kenne Leute die würden das mit 4h Training pro Woche ganz gut packen, andere würde man aus dem Rennen nehmen, da sie aus dem Zeitlimit fallen.
Wie geschrieben, habe ich ja Erfahrung damit.
Was leider sehr doof geworden ist beim SBM: die zusätzlichen 30km für die 120km werden vorne dran gehängt. In den 90ern konnte man die 120km angehen und bei 80km die Entscheidung treffen, ob man fertig fahren möchte. Ist für die letzten 10% bei nassem Wetter der Rettungsanker. Habe ich auch bei meinem ersten mal auf geliehenem MTB bei Regen so machen müssen.
Geht so jetzt leider nicht mehr.
 

JensDey

Beide Seiten haben unrecht!
Dabei seit
20. Januar 2016
Punkte Reaktionen
5.196
Ort
Ilvesheim -> zwischen Mannheim / Heidelberg
Von finanziellen Beschränkungen hast Du nichts erwähnt. :D
Stimmt: Doping war noch nicht. Außer Espresso.
Dann besorg Dir ein RR, wenn noch keines vorhanden ist. Warum merkst Du, wenn Du draufsitzt und damit fährst. Praktisch immer (!) Gegenwind, keine Abkürzungen und man kann und lässt die Beine nicht so oft hängen. Effektiver und steuerbarer geht es in einem nur begrenzten Zeitfenster nicht.
Klingt durchaus clever. Triggert aber direkt meine innere Ablehnung.
Nun noch was Positives für den Faulen: Selbst rumrollern mit dem Ding ist daher schon effektiver als in der gleichen Zeit auf dem MTB rumzudölmern.
Tatsächlich nein. MTB inkl. Trainingsprogramm hat für mich den deutlich höheren Spaßfaktor, als irgendwas mit RR.
Ginge auch gravel-like Arbeitegsrad mit Dropper oder muss es schon in Richtung RR/ CC gehen. Anyway, aktuell werde ich schwierig meine Wunschlösung bekommen. Ja, ich weiss: Ausrede und auch noch schlecht.
 

Edith L.

Allwissende Müllhalde
Dabei seit
24. Juli 2003
Punkte Reaktionen
2.453
Ort
Metropolregion
Nee, mit nem Gravel ist man ja geneigt dem inneren Schweinehund nachzugeben und dem Wind über einen Feld- oder Forstweg auszuweichen. Das geht gar nicht!
 

Sven_Kiel

Bewegungsmensch
Dabei seit
29. Oktober 2003
Punkte Reaktionen
3.177
Ort
<*)))><
Mir ist schon klar, dass ich mehr tun kann und, dass das organisierbar ist. Ich will nicht extrem diesem Event alles unterordnen.
Sven_Kiel schrieb:
und dann noch zwei kürzere qualitative Einheiten
was wäre das? Das ist dch meine eigentliche Frage!!!!
Das versuche ich ja gerade.
Ich habs versucht zu erklären. Lange Rutsche sehr früh morgens und ansonsten einfach eine kurze Strecke mal all out zu fahren...heisst auf Schnelligkeit und KA Schwerpunkte setzen.
Ich halte halt nichts von starren Plänen, die nicht in den Alltag passen...deshalb: "kreativ" sein und Zeitlücken nutzen. Dazu habe ich mich eigentlich sehr ausführlich geäussert.

Das mit dem "Keep it simple" und "kreativ" bezog sich darauf, dass man auch mal einfach 40min. losballern kann in eine Richtung und ein Ziel zB anvisieren kann und locker zurück oder Du setzt Dich mal in den Zug und fährst 80km weit entfernt und von da zurück. So etwas hab ich schon oft gemacht zur Motivation.

Ansonsten viel Erfolg! Hab alles gesagt ...
 
Dabei seit
1. Dezember 2020
Punkte Reaktionen
358
Das würde ich dann eher an den freien Tagen zuhause machen.

Sicher, auch eine Option. Evtl. sogar sinnvoll, da das Training von Muskulatur und Ausdauer zeitlich versetzt erfolgt. Andererseits kann man bei einer Kombination den Reizlevel auf ein höheres Niveaus heben. Das dürften aber bei dem hier diskutierten Zeitpensum eher unwesentliche Details sein.

Btw.: Ein Rennrad geht nicht gleich kaputt, wenn man damit über einen Forstweg fährt. Z. B. den Furtwangen-Marathon würde man ganz gut mit einem Rennrad überstehen ;-).
 

JensDey

Beide Seiten haben unrecht!
Dabei seit
20. Januar 2016
Punkte Reaktionen
5.196
Ort
Ilvesheim -> zwischen Mannheim / Heidelberg
Das geht. Schau mal nach Bergtraining in der Ebene/im Flachen. Dicker Gang, niedrige Kadenz und feste treten;)
Das mit dem "Keep it simple" und "kreativ" bezog sich darauf, dass man auch mal einfach 40min. losballern kann in eine Richtung
Das wäre zumindest eine Erweiterung des möglichen Trainingspensum. Wenn ich ins Gelände will, habe ich ja immer 2x 23 min An/Abreise. Könnte auch mal einfach Asphalt Ebene machen oder eben nur An- und Abfahrt als Trainingseinheit nutzen und die Tour chillen oder DH-Spaß anvisieren.
Andererseits: hoch muss ich ja immer und der Weg macht nicht mehr oder weniger Spaß als flaches Asphaltgeballere.
Ansonsten viel Erfolg! Hab alles gesagt ...
Danke und Danke für deinen Input.
 
Dabei seit
6. September 2010
Punkte Reaktionen
469
Ort
"das" Pfälzer Dorf
die neue Streckenplanung für die BlackForest-ULTRA-Distanz beläuft sich auf ca 120 km und 3600 hm! das sind nochmal 500 Hömes drauf... Aber "das Gute": der Marathon ist für 2021 abgesagt.

Du hast also mehr als ausreichend Zeit für´s Training :D:lol:

(Ich wollte es dieses Jahr auch "nochmal wissen"/mein zweites Mal die lange Schleife fahren - dann halt nächstes Jahr... und die Zeit nutze ich für´s Training. Und da kann ich mich nur anschließen: entweder langfristig mit Plan oder kurz und heftig. Und was ich in den letzten Jahren auch gemerkt habe: die Krafttrainings-/Rumpfmuskulatur-Einheiten sind nicht zu unterschätzen. Die Gesamtfitness macht sich bei der Dauer deutlich bemerkbar)
 
Dabei seit
6. September 2010
Punkte Reaktionen
469
Ort
"das" Pfälzer Dorf
JensDey meint diese Veranstaltung: https://www.schwarzwald-bike-marathon.de/

Bislang kann sie stattfinden.

ohh - dann hab ich das verwechselt, Schande über mich :lol:... den kannte ich gar nicht, wieder was gelernt.

Das ist aber von den Strecken zum Verwechseln extrem ähnlich (also die beiden längeren Rennen sind ja fast gleich zum BlackForest Ultrabike)

Dann natürlich: Feuer frei und viel erfolg - also gutes Durchkommen :daumen::bier:
 
Oben