Ich hatte vor einigen Wochen ein Treffen mit den verantwortlichen Herren im Rathaus: Bikepark und Nutzung Ostalblift im Sommer.
Wie immer: "Ganz schwierig..." weil unterschiedliche Verantwortung und Haftung, dann FFH (FloraFaunaHabitat) Gebiet, welches nicht verändert werden darf (weltweit einzigen Hangbuchenwälder gibt es bei uns !), dann Kreuzen von Schotterpisten, Konflikte mit Fußgängern.
Lief darauf hinaus, dass eine ausgeschilderte "Strecke" am Braunenberg wohl sinnvoller wäre, ähnlich der Stöcklesgeher(läufer)wege.
Mein Eindruck, ganz persönlich und nur Bauchgefühl, nix Ratio: irgendwie merken alle "Alten"(ja ich weiß da gehör ich auch dazu) da passiert was im Wald und der Sport MTB verändert sich. Also hören wir uns das mal an, bevor das gar zu wild wird. Wobei diese Menschen es lieber sehen würden, wenn das Fahren im Wald aufhörte.
Und die verantwortlichen Betroffenen (Förster etc.) stellen fest, sie können der Schar nicht Herr werden.
Wir wissen doch alle (die Schar der singletrailbiker) dass wir 80% unserer Zeit gesetzeswidrig unterwegs sind. Das kann man nicht wirklich dauerhaft ändern indem wenige einzelne trails freigegeben werden, sondern es muss das Gesetz geändert werden, oder wir bleiben outlawtsingletrailer.
Sicher hilft es in einem 1. Schritt feste trails zu zimmern und freizugeben, aber..... stellt euch vor: 3-5 singles freigegeben und dann Stau am Einstieg und alles Andere unter Bewachung der deutschen Alpenvereinselite BJ40 und älter, dann kauf ich mir einen 29er
CU on the forestroad