Nordest Bardino 2.0 Aufbau

DerHackbart

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Mal eine Frage zum Dropper Post.
Ich rätsel gerade wieviel Hub ich brauche. Da ich den Rahmen ja noch nicht da habe, ist es mir auch nicht möglich irgendwelche Maße zu nehmen.
Hat da jemand der auch um die 188cm groß ist und eine Schrittlänge von 89cm hat, vielleicht schon eigene Erfahrungswerte die er mit mir teilen kann?
Ich hätte spontan an 160mm gedacht. Allerdings gibt ja von BikeYoke auch Stützen mit 185mm Hub.

:winken:
Ich habe genau deine Maße.

In mein Rad (HT mit 490er Sitzrohr) würde ich eine 185er Stütze problemlos reinbekommen.

Aktuell fahre ich nur ein 125mm Stütze. Tatsächlich taugt mir das beim Fahren ganz gut, sieht aber natürlich etwas merkwürdig aus.
 

MichiP

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Was Du beim Bardino beachten musst ist das dass Sattelrohr einen leichten Bogen macht. Frag Pedro mal was die max. Einstecktiefe ist.
 

Ahija

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Kein Bardino Rahmen, aber 188, 91er SL und 470er ST. Aktuell mit 150er Reverb unterwegs. Ich behaupte da passt ne 200er Stütze drunter. 185 dicke.
Kann morgen Abend bei Bedarf nachmessen wie viel ich noch rausschauen habe
 
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So, und ein weiteres Teil ist auf dem Weg zu mir.
Eine Bikeyoke Revive 160mm.

Hab mich nun doch für die 160mm entschieden. Das wird schon ausreichen. Bin früher im Enduro auch nur eine Crankcrothers Kronolog gefahren und die hatte a nur 125mm Hub. Das reichte damals auch.
 
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So Jungs.
Ich brauche mal ein paar Vorschläge für die Bereifung. Was könnt ihr denn so empfehlen?
gefahren wird hauptsächlich Wald mit Wurzeln und auch mal Asphalt, wobei mir der Rollwiderstand auf Asphalt nicht ganz so wichtig ist.
Im Urlaub dann auch mal Alpen Trails etc.

Felgen werden aller Vorraussicht die Newmen SL 30
 
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So Jungs.
Ich brauche mal ein paar Vorschläge für die Bereifung. Was könnt ihr denn so empfehlen?
gefahren wird hauptsächlich Wald mit Wurzeln und auch mal Asphalt, wobei mir der Rollwiderstand auf Asphalt nicht ganz so wichtig ist.
Im Urlaub dann auch mal Alpen Trails etc.

Felgen werden aller Vorraussicht die Newmen SL 30
Wie breit soll’s denn sein?
 
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Ja, da bin ich eben auch nicht so sicher. Ich dachte da an 2.4er?
Mehr ist glaube ich nicht wirklich von nöten, oder?

Was wären denn die Vor- und Nachteile von noch breiteren Reifen?

Ist halt mein erstes Enduro Hardtail. Davor hatte ich ein Enduro Fully und da bin ich die Maxxis Minions in vorne glaub 2.5 und hinten 2.4 gefahren.
 

Ahija

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Alles schon gefahren im Herbst/Winter, alles okay mit jeweiligen Vor- und Nachteilen.
Aktuell fahre ich Baron/Baron und bin sehr zufrieden im nass, matschig, losem.
Ach ganz vergessen. Baron & Kaiser als 2.4er, Hillbilly 2.6 (baut schmaler auf 30er IW), Eliminator 2.3. DHR2 meine ich auch 2.4 o. 2.5WT - Shorty hab ich nimmer im Kopf.

Streich das Wurzeln aus deinen Anforderungen. Auf nem nassen Stück Holz grippt kein Gummi, da musste wohl Spikes fahren.
 
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Wie wäre denn der Einsatzzweck der Reifen? Wald ist etwas allgemein. Sprünge? Drops? Wieviel wiegst du? Soll’s gut rollen oder legst du Wert auf massiven Grip? Viel Matsch oder nur im Trockenen? Breite ca. 2.4 klingt jedenfalls vernünftig. Vielleicht hab ich es auch überlesen: wir reden von 29 Zoll?
 

Ahija

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Er schreibt Enduro. Also alles von dem was du geschrieben hast. :confused:
 

Ahija

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Achso. Dann ist ja Alles klar. Von Wolfpack kommt demnächst ein Reifen, welcher Enduro heißt. Der wird perfekt sein. Ironie aus. :ka:
Ich verstehe nicht wieso du Sprünge, Drops und Wurzeln als Kriterium für einen Enduro Reifen anführst. Genauso das Fahrergewicht und ganz besonders ob es im Trockenen gefahren werden soll, wenn wir Oktober haben. Die Frage sollte sich eigentlich erübrigen.

Und im 29er Forum nach der Laufradgröße fragen.. :)
 
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Ich verstehe nicht wieso du Sprünge, Drops und Wurzeln als Kriterium für einen Enduro Reifen anführst. Genauso das Fahrergewicht und ganz besonders ob es im Trockenen gefahren werden soll, wenn wir Oktober haben. Die Frage sollte sich eigentlich erübrigen.

Und im 29er Forum nach der Laufradgröße fragen.. :)
Sorry! Das mit dem Unterforum und 29er hab ich übersehen, weil ich über die Beobachtungsfunktion wieder reingeschaut habe. Über den Rest lasse ich mich jetzt nicht mehr aus. Lassen wir es gut sein. Deine Meinung steht Dir zu. Allerdings: von Wurzeln hab ich nichts geschrieben. Das ist ja klar, wenn man „im Wald“ fährt. :anbet::bier:
 
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Alles schon gefahren im Herbst/Winter, alles okay mit jeweiligen Vor- und Nachteilen.
Aktuell fahre ich Baron/Baron und bin sehr zufrieden im nass, matschig, losem.
Ach ganz vergessen. Baron & Kaiser als 2.4er, Hillbilly 2.6 (baut schmaler auf 30er IW), Eliminator 2.3. DHR2 meine ich auch 2.4 o. 2.5WT - Shorty hab ich nimmer im Kopf.

Streich das Wurzeln aus deinen Anforderungen. Auf nem nassen Stück Holz grippt kein Gummi, da musste wohl Spikes fahren.
Das sind doch schonmal paar schöne Vorschläge.
Mit den Wurzeln wollte ich sagen, dass ich eher sowas als Untergrund habe, als Steine.
 
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Weitere viel gelobte Optionen wären natürlich Schwalbe Magic Mary (hinten ggfs. Hans Dampf) oder Kenda Hellkat AEC/Nevegal2 EMC (oder den Hellkat EMC oder AEC auch hinten). Kenne ich aber nicht aus eigener Erfahrung. Das hier fand ich sehr aufschlussreich, weil kein klassischer Test ala Bike-Bravo:

Enduro Reifen Test
 

Ahija

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Bin den Kenda Hellkat ATC zwei Touren lang am Hinterrad gefahren, dann hatte ich die Karkasse durch. ATC kann ich aus meiner Erfahrung her nicht empfehlen, AEC habe ich nicht getestet. Vom Profil her ein guter Reifen, man muss sich jedoch an die Schulterstollen gewöhnen. Er hat keinen schönen Übergang von Lauffläche zu Seitenhalt. Das ist mehr ein Vertrauensding. In die Kurve lehnen, der Reifen fängt dich. Tut er definitiv, mir hat das Gefühl aber nicht gefallen. Das kann der Baron besser.

Mary sicher auch eine gute Option - bin ich selbst nie gefahren, ein Kollege hatte die vorn drauf und war sehr zufrieden.
 

null-2wo

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meine erfahrung mit dem nevegal (2 atc) is ähnlich wie ahijas. mir reißt der grip auch beim bremsen zu früh ab. wegen der leichten karkasse knickt er am hardtail schnell weg, oder ich hab so viel luft drin, das nix mehr mit dämpfung is (>2bar). meiner meinung nach ist der nevegal eher ein potenter am-reifen. in der kombi mit dem baron vorne ist er überfordert, dann eher nen trail king hinten aufziehen. fand ich ausgewogener und rollt auch passabel.
 

Ahija

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in der kombi mit dem baron vorne ist er überfordert, dann eher nen trail king hinten aufziehen. fand ich ausgewogener und rollt auch passabel.
TrailKing hab ich diese Saison auch gefahren. Ein Top Reifen - für mich allerdings auch wieder eher ein AM Reifen mit ein wenig Mehr als AM fordert.
Gerade auf der Bremse kann der TrailKing nicht mehr viel. Bspw. nach nem Drop in ein loses Stück Boden mit weiteren Absätzen, Wurzeln und losem Waldboden mit kleinen Steinen drin. Da ging es mit dem TK eigentlich nur geradeaus ohne Verzögerung. Das gleiche Stück kann der (abgefahrene) Baron besser. Auch der Hellkat konnte das okay. Am Besten war dort der Eliminator, wiegt allerdings auch 200-300g mehr als alle genannten anderen Reifen.
Rollwiderstand und Seitenhalt des TK sind dennoch erstaunlich gut.
 

null-2wo

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gebe ich dir recht. nur der eingangs erwähnte nevegal war da nochmal ne nummer drunter. kann aber auch am hohen luftdruck gelegen haben. immerhin wiege ich 110 kilo.
 
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So. Also nach viel lesen (danke @KnauerinhoFox ;) ) glaube ich zwei favoriten Combos gefunden zu haben.

Combo 1:
Vorne den Shorty und hinten den DHR II
Allerdings habe ich mich gefagt wie es um den DHF für vorne steht? Der Shorty scheint ja der Spezialist für Schlamm, Matsch und nassen Untergrund und somit prädestiniert für die kalte Jahreszeit zu sein.
Ist der Unterscheid zum DHF da so groß? Rein vom Profil her scheint das schon der Fall zu sein.

Die EXO Protection sollte bei meinen knapp 100kg ausreichend sein, oder?
Es werden erstmal keine großen Drops oder Jumps gemacht. Das kommt vielleicht mal wieder.

Combo 2:
Vorne Hillbilly und hinten Butcher oder Eliminator
Der Butcher scheint etwas besser mit Matsch und Schlamm klar zu kommen mit den größeren Zwischenräumen, oder seh ich das falsch?
Ich blick bei Specialized nicht so ganz durch. Ist BLCK DMND der höchste Schutz gefolgt von GRID 2BR-Karkasse? Wenn ja sollte die GRID 2BR-Karkasse ja ausreichen.

Und ich habe bei Cane Creek bezüglich Reifenplatz bei der der Helm die Angabe gefunden:
64mm wide by 749mm tall (29)

Das könnte mit manchen Breiten nicht klappen, wenn die Angaben so stimmen...oder verdammt knapp werden! Mit Matsch, Schlamm und Dreck dann nicht mehr so sinnvoll, oder?
 

Ahija

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Die Maxxis Gummis verhärten im Winter und kriegen da immer wieder Schelte für.

Hillbilly vorne ist richtig, hinten würd ich Eliminator nehmen. Butcher sehe ich als AM Reifen, wieder mit dem etwas Mehr als man dort bräuchte.
Blck Dmnd ist deren Hau Drauf Karkasse. Die hält alles aus, die habe ich nicht kaputt bekommen und denke auch nicht, dass man die, ohne brachiale Absicht, nicht kaputt bekommen wird.
Grid heißt die normale Karkasse. Grid 2BR kenne ich nicht, könnte dann aber sowas wie Exo+ sein. So n Mittelding.

Bezüglich der Reifenbreiten schau mal in die Reifendatenbank. Was der Hersteller schreibt muss ja nicht immer Realität sein.
 
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