Pulsuhr

offtopic-thema: gestern bin ich indoor 3h ga1 gefahren. das bei einer ga1-belastung, die eine spirometrie als den ga1-bereich ausgewiesen hat, in dem ich anteilig die meisten fettsäuren oxidiere (ca 30g/h). in diesem ga1-bereich habe ich einen gesamtverbrauch von 900kcal/h, khs habe ich pro stunde also auch einen haufen verbraucht. insgesamt habe ich in den drei stunden also einen gesamtverbrauch von 2700kcal erzielt. da ich keine pulsuhr benutze, kenne ich also auch nicht den puls, den ich in dieser zeit gefahren bin.

frage 1: ....

Ich habe den verdachte das du mich auf dem arm nehmen willst :p
Nichts für ungut.
Mit meiner Aufforderung nach einem Stichwort zu Googlen, habe ich nicht versucht etwas zu bewerten. Ich glaube lediglich dass der User die Antwort auf seine Frage mit der Unterstützung von Google selbst beantworten kann.

Gruß
Peter
 

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Re: Pulsuhr
Ich habe den verdachte das du mich auf dem arm nehmen willst :p
Nichts für ungut.
neinnein! meine fragen sind durchaus ernst gemeint und ich selber kann mir die nicht in der form beantworten, als das ich danach auch nur etwas schlauer würde. es scheint aber beinahe so, als ob wirklich keiner die antworten kennt :(. der begriff fettverbrennunspuls ist hier im forum ja irgendwie sehr negativ bewertet.

und wenn ich im google nach fettverbrennugspuls suche, bekomme ich auch nur ergebnisse á la mythos und wahrheit- nur das energiedefizit zählt. stiftet diese aufforderung, zu googlen, nicht für noch mehr verwirrung?

ist mit fettverbrennungspuls nur der mystische bereich zwischen 110-130 schlägen/minute gemeint?
wenn fettstoffwechseltraining gar nichts mit abspecken zu tun hat, weil nur die negative energiebilanz zählt - warum sind dann so viele bodybuilder, die ich im studio sehe, so fett?
ist für einen cardio-sportler eine negative energiebilanz nicht realisierbar?
auf der anderen seite sehe ich cardio-menschen im center, die stunden auf den diversen ausdauergeräten verbringen, nicht nennenswert mit gewichten trainieren aber recht mager wirken. cardio hat mit abspecken doch gar nichts zu tun? und ausdauer soll das ja auch nichts bringen. warum machen die das dann?

:confused:
 
frage 2: die kh-speicher sind jetzt leergesaugt. werden die fehlenden kh durch den nachbrenneffekt über das gespeicherte körperfett wieder aufgefüllt?
Der Körper versucht direkt nach dem Training das System wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Schnelle Energielieferanten (ATP) bilden, Regeneration des Stoffwechsels, Abtransport der Abfallstoffe usw. Die benötigte Energie des Nachbrennes sollte aber nicht überbewertet werden. Sie fällt aber bei intensiven Einheiten höher aus.

frage 4: hätte ich einen effektiven fettstoffwechsel auch bei deutlich höherer belastung trainieren können und diese belastung ebenfalls 3h ausgehalten, sodass ich einen noch höheren verbrauch als 2700 kcal hätte erzielen könnte?
Der Fettstoffwechsel ist nicht direkt trainierbar, und nur eine Folgeerscheinung der verbesserten aeroben Kapazität.

frage 6: was habe ich mit dem training eigentlich generell erreicht ausser, dass ich in dem ga1-belastungsbereich 30g/h fettsäuren genutzt, die kh-speicher geleert und annähernd 2700kcal verbraucht habe?
Die Betrachtung einzelner Trainingseinheiten, ob hart oder ruhig, macht wenig Sinn. Tragen sie aber zu einer erhöhten Totalbelastung bei, ist die Konsequenz eine verbesserte aerobe Kapazität.
 
der begriff fettverbrennunspuls ist hier im forum ja irgendwie sehr negativ bewertet.
Kann ich nicht bestätigen, sondern vielmehr die daraus entstehende Fehlinterpretationen. Der Begriff ist aber auch ein etwas unglücklich gewählt.

ist mit fettverbrennungspuls nur der mystische bereich zwischen 110-130 schlägen/minute gemeint?
Der Pulsbereich ist sehr individuell und kann stark von Person zu Person variieren.
 
danke erst mal. aber so 100% klar ist mir das in der praxis dann noch immer nicht, weil ich keine eindeutige grenzen zwischen den verschiedenen trainingserfahrungen und -erfolgen/-miserfolgen der vergangenen jahre ziehen kann.
 
der begriff fettverbrennunspuls ist hier im forum ja irgendwie sehr negativ bewertet.
...
ist mit fettverbrennungspuls nur der mystische bereich zwischen 110-130 schlägen/minute gemeint?
der begriff fettverbrennungspuls ist einfach missverständlich.
der ausdruck stammt sicher von einem journalist à la men's health oder fit for fun, genau weiss ich es natürlich auch nicht, aber es ist kein begriff aus der sportmedizin oder trainingslehre.
ich vermue, da hat jemand was halb verstanden, sich ne theorie zurechtgereimt und das alles eloquent beschrieben.
klingt ja auch super, und jeder springt drauf an.

ob damit bereich von puls x bis y gemeint sind (fixe werte sind eh unsinn), kann deswegen nur der wortschöpfer sagen. und der hat keine ahnung.


wenn fettstoffwechseltraining gar nichts mit abspecken zu tun hat, weil nur die negative energiebilanz zählt - warum sind dann so viele bodybuilder, die ich im studio sehe, so fett?
negative energiebilanz über sport wird erreich durch erhöhte gesamtbelastung, also mindestens einer der faktoren intensität, dauer, umfang, häufigkeit erhöhen.
bodybuilder trainieren wenig umfang, auch wenn die intensität sehr hoch ist.
cardio-spargel trainieren stundenlang, da ist die intensität an sich fast schon wurscht für die gesamte kalorienbilanz.
 
In der Wettkampfphase nicht, aber offseason sehen die komplett anders aus...
Du redest da von Profis die extrem hohe Mengen an Steroiden und Co. fahren. Da sieht die Geschichte ganz anders aus.
Normale, erfahrene Athleten haben selbst in der Off-Season meist unter 10% Körperfettanteil.
 
Zuletzt bearbeitet:
So, habe mit nun einen Ciclosport Blue Eye III Brustgurt gekauft.
Nur habe ich nun das Problem mit dem aktivieren.
Habe ein Sony Xperia Active mit dem ANT+ und Ant+ Demo installiert.
Ant+ ist auch aktiviert, aber über die Demo wird kein Brustgurt erkannt.
Eine Anleitung ist nicht dabei, wie muss ich den Gurt selbst aktivieren?
Batterie ist drin.
Hat jemand eine Idee.

Und nutzt jemand Runtastic mit Android und einem Pulsgurt und/oder Trittfrequenz Messer?
 
So, nachdem ich nun bereits meine ersten Radrunten gedreht habe kann ich mal dazu ein wenig sagen.
Gestern wollte mein Handy den Senor einfach nicht richtig erkennen, war aber bei den letzten paar malen nicht so, bisher einfach gut gewesen.
Der Tragekomfort ist echt gut, eigentlich spürt man den Gurt nicht wirklich und es macht wirklich Spaß nach HF zu Trainieren.
Bin derzeitig am überlegen, ob ich noch einen Laktatest mache um meine persönlichen Werte genauer zu haben.
Derzeitig Traininere ich nach der selbst errechneten max. Herzfrequenz, was ja nicht so wirklich genau sein soll.
Muss mal schauen, wo man in meiner Gegend solch einen test machen kann und auch mich mehr einlesen, ob dies bei mir als Hobbyfahrer überhaupt sinn macht.
Aber das mit dem Pulsgurt war denke ich eine gute Entscheidung.
 
ob dies bei mir als Hobbyfahrer überhaupt sinn macht.

Hab mir neulich mal dieses Mountainbike-Trainingsbuch durchgelesen. Da ist mir genau diese Frage wieder und wieder durch den Kopf gegangen. So wie sich das da darstellt ist doch Fahrradfahren mindestens so kompliziert wie die Entwicklung eines neuen Spaceshuttles. Fahren mindestens 3 aber nicht länger als 9 Sekunden im Wieauchimmerbereich, dabei aber ja nicht düber, vor allem aber nicht drunter und am allerwichtigsten blablabla...

Macht euch denn so ein Training strikt nach Plan und Lehrbuch auch noch Spaß oder dient das nur dem einen, hehren Ziel, das am Anfang eines jeden Trainings definiert werden muss?

Und das soll jetzt echt keine Kritik an euch und euren Methoden sein, die Frage ist echt ernst gemeint. Ich fahre, um Spaß zu haben. Klar macht's Freude, wenn der Anstieg oder was auch besser klappt. Und mit mehr Training klappt's immer besser. Also kommt Freude durch Training. Aber was, wenn das worauf ich grad Bock hab, Trailsurfen oder aber dreckige Rampe, grad nicht in den Plan passt? Ich hab da echt Bedenken, dass mir solche Trainings echt zu kompliziert sind. Oder ich nur nicht konsequent genug für die Umsetzung bin. Oder wie auch immer... Dabei bin ich bestimmt nicht faul, fahre zur Zeit pro Woche mindestens 100 km, gehe schwimmen, laufe.... Aber irgendwie alles so nach gusto und so, dass mir nix zum Hals raus hängt. Und davor hätt ich bei so nem Training strikt nach Puls, Last oder irgendeinem Plan echt schiss.

Haltet ihr das alles echt so konsequent durch? Lohnt sich der Aufwand wirklich? Was ist eure Motivation euch so von einer Pulsuhr einschränken zu lassen.

Oder passt das hier so garnicht rein?
 
Also Grundsätzlich gebe ich Dir schon recht. Sehe ich aber nur bedingt so.

Klar Radfahren muss Spass machen, aber durch das, dass ich mich in letzter Zeit mehr mit dem Thema beschäftige, desto mehr erfahre ich.

Im letzten Jahr bin ich knapp 1600 km gefahren (habe ja da erst angefangen mit Radfahren) und nach jeder Tour war ich Fix und fertig, weil ich mich Total verausgabt habe.

Nun fahre ich seit den letzten beiden Touren nach Pulsfrequenz, und so macht es mir dennoch Spass aber ich bin nach der Tour ganz anders erschöpft. Und ich meine schon zu spüren, dass es dennoch was bringt.

Ich denke es kommt auch immer auf die Ziele drauf an.
Ich mit 41 Jahren, sehe erst man meine Grundfitness und direkt danacxh mein Gewicht als Ziel.

Und so wie ich gelesen habe, soll ja ein gutes Grundausdauer Training sinnvoll sein, da man dann einfach auf Dauer gesehen mehr Power auf die Strasse oder Gelände bringt und dies bei gleichem Leistungseinsatz.

Ob dem so ist, wird es mir sicher dieses Jahr aufzeigen.

Und ich denke, wenn hier auch mal Touren dabei sind, die völlig losgelöst von der Pulsuhr sind, wird dies sicher auch kein Beinbruch sein.

Ich z.B. kann im GA1 Bereich kaum fahren, da wir lange gerade Strecken nicht immer haben, bei mir kommt immer mind. 1 Buckel. Aber dieser Buckel nehme ich einfach als Bergtraining, sprich hier bewusst fahren.
Ich mercke einfach, dass ich im letzten Jahr vielen falsch gemacht habe und wenn ich es diesjahr richtig mache, werde ich sicherlich eine bessere Leistungssteigerung haben und längeren Touren steht noch weniger im wege.

Aber eines denke ich, ist für mich auch noch wichtig, ich beschäftige mich so mehr mit meinem Körper, meiner Ernährung und dies ist denke ich auch sinnvoll, zumindest in meinem Fall.

So, dass war mal mein Laienkommentar dazu
 
Macht euch denn so ein Training strikt nach Plan und Lehrbuch auch noch Spaß oder dient das nur dem einen, hehren Ziel, das am Anfang eines jeden Trainings definiert werden muss?
Und das soll jetzt echt keine Kritik an euch und euren Methoden sein, die Frage ist echt ernst gemeint. Ich fahre, um Spaß zu haben.
diesen immer wieder unterstellten widerspruch zwischen training und spass hab ich noch nie verstanden.
eher andersrum: mir macht training mehr spass als ohne sinn und verstand gerade so zu fahren, wie es was-weiss-ich-wem in den kram passt.
 
Deinen Laienkommentar find ich gar nicht schlecht! Ich glaub auch, dass es mir unter'm Strich recht ähnlich geht. Auch ich beschäftige mich durch das Radeln mehr mit den Themen, die so rund um's Rad wichtig sind. Ich kann auch durchaus viele positive Aspekte feststellen, die alle samt zu einem unter'm Strich gesteigerten Wohlbefinden führen. Damit ist die Wirkung, die man Sport im Allgemeinen zuschreibt, tatsächlich festzustellen.

Ich will mir auch seit Langem schon mal so ne Uhr zulegen, allein um zu sehen, was tut sich da so. Und wer weiß, vielleicht finde ich dann doch auch noch Gefallen an so nem strikten aber effektiveren Training. Mal gucken wann aus dem wollen auch ein kaufen wird...
 
diesen immer wieder unterstellten widerspruch zwischen training und spass hab ich noch nie verstanden.
eher andersrum: mir macht training mehr spass als ohne sinn und verstand gerade so zu fahren, wie es was-weiss-ich-wem in den kram passt.

Dir macht nach Lehrbuch auf der Rolle stampeln mehr Spaß als ne coole Ausfahrt bei herrlichem Wetter mit geilsten Trails?????
 
erst die arbeit, dann das vergnügen. also im herbst/winter auf der rolle arbeiten und ab frühjahr/sommer richtig auf den putz hauen.
 
Macht euch denn so ein Training strikt nach Plan und Lehrbuch auch noch Spaß oder dient das nur dem einen, hehren Ziel, das am Anfang eines jeden Trainings definiert werden muss?

Haltet ihr das alles echt so konsequent durch? Lohnt sich der Aufwand wirklich? Was ist eure Motivation euch so von einer Pulsuhr einschränken zu lassen.

Oder passt das hier so garnicht rein?


Ob sich der Aufwand lohnt oder nicht, muss jeder selbst entscheiden. Meine Pulsuhr hat ruinöse 12 Euro gekostet und hält seit drei Jahren.

Für Trainingsumfänge von zur Zeit 100 km pro Woche und ein bisschen Laufen und Schwimmen ist sicherlich keine Pulsuhr zwingend notwendig.

Sie würde aber selbst bei diesem Trainingsumfang für eine sinnvollere Trainingsgestaltung sorgen.

Ein erfahrener Leichtathlet kann sicherlich auch nach Gefühl trainieren.
Aber wer hat schon umfangreiche Erfahrung in der Leichtathletik gesammelt?

Mein Umfang beträgt zur Zeit etwa 14 Stunden die Woche, die Intensität und der Umfang wäre ohne Pulskontrolle nicht möglich. Ich ertappe mich immer wieder, wie mein Puls bis auf 80 Prozent der Maximalleistung hinaufschnellt.
 
Puh krass, da sieht man doch gleich mal wieder, was man für ein Lutscher ist... 14 Stunden, RESPEKT! Gut, dass bei dem zeitlichen Einsatz an Training auch ein anderer Anspruch an die Trainingswirkung da ist, leuchtet ein. Da muss ich wohl einsehen, dass das was ich mache nicht als Training zählt sondern vielleicht maximal als ein wenig rumfahren... Aber da bleibt ja dann neben Arbeit und Schlaf außer an Regenerationstagen nicht mehr wirklich viel Zeit, oder?
 
Dir macht nach Lehrbuch auf der Rolle stampeln mehr Spaß als ne coole Ausfahrt bei herrlichem Wetter mit geilsten Trails?????
willst du damit sagen, dir macht ne ätzende tour im dauerregen mit ein paar vollidioten mehr spass als ne ausfahrt von 2 stunden bei herrlichstem wetter mit geilsten trails?

erstens weiss ich nicht, was das wetter mit deiner argumentation zu tun haben soll, und zweitens kann die coolste ausfahrt ja training* sein. (drittens macht rolle fahren nie spass.)
kommt in erster linie an, wie beschränkt du den begriff "training" siehst, und wie sklavisch du dich an vorgaben halten musst.
hier scheint der irrglaube zu herrschen, dass training immer profi-pläne bedeutet, und hochwissenschaftlich gesteuert & dokumentiert werden muss.

*beim training geht's ja eben nicht um das sinnlose einhalten von grenzen
es ist z.B. nicht wichtig, den herzfrequenzbereich hundertprozentig genau einzuhalten

am wichtigsten ist, dass man übers ganz jahr den überblick behält.
ganz grob gesagt:
im winter nicht fett werden,
wenn's warm wird, den trainingsumfang / -zeiten erhöhen
später spezifischer im training werden,
zum sommer hin die einzelnen teile zusammenfügen
ab september chillen

wichtiger als dieses pseudo-wissenschaftliche zerlegen einer einzelnen TE ist ein gerüst über wochen und monate,
also z.B. märz-april lang und lange,
im mai verstärkt intervalle am berg
gleichzeitig und ab juni mehr wettkampftempo fahren usf.
 
Zuletzt bearbeitet:
willst du damit sagen, dir macht ne ätzende tour im dauerregen mit ein paar vollidioten mehr spass als ne ausfahrt von 2 stunden bei herrlichstem wetter mit geilsten trails?
Sorry, des check ich jetzt nicht. Ich wollte mit der Frage tatsächlich darauf hinaus, dass
training immer profi-pläne bedeutet, und hochwissenschaftlich gesteuert & dokumentiert werden muss.
Weil so stellt sich das doch oft dar. Zumindest in diesem "MTB Training" Buch. Und ich finde, auch hier im Forum. Ich bin schon ganz wirr vor lauter EB,GA, Puls...

Wenn's jetzt aber so ist:
beim training geht's ja eben nicht um das sinnlose einhalten von grenzen
es ist z.B. nicht wichtig, den herzfrequenzbereich hundertprozentig genau einzuhalten
dann sind wir ja schon voll beieinander. Und genau darauf wollte ich hinaus. Ein Trainingsgerüst, das wie von Dir beschrieben mit Leben gefüllt wird, lässt sich doch deutlich entspannter umsetzen und durchhalten als ein bis in die Spitzen durchdesignter und hocheffektiver Trainingsplan.

Ich würde sowas jedenfalls als unnötige Restriktion empfinden. Wenn ich nunmal lieber den steilen Berg rauf will, weil das Wetter grad schön ist und ich in der entsprechenden Stimmung bin, obwohl grad eigentlich Grundlagentag wäre, dann komm ich halt nun mal über den GA-Bereich hinaus. Na und? Dafür habe ich (persönlich) dann mehr Freude, als wenn ich mir hier in der Gegend einen ausreichend ebenen Weg suchen würde, um GA zu strampeln.

Und ich hab's ja auch schon gesagt: Ab einem bestimmten Anspruch ans Training kann ich das durchaus nachvollziehen. Umsonst fleigen einem nun mal keine Medaillen zu. Aber für so Hobby-Normalo-Nuller wie mich und den im Buch beschriebenen Manni... Tut da so was wirklich not?
 
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