richtige Rahmengröße? (Bild)

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Hier ein Bild des Fahrrades allein mit ausgefahrenem Sattel.


Bei den letzten 3 Bildern ist der Sattel noch etwas zu niedrig eingestellt gewesen. Das war direkt nach dem Kauf. Aber Bild 1-3 ist der Sattel in der richtigen Höhe.

Das waren die Bilder, die ich noch auf dem Handy hatte.

Weitere aktuelle Bilder mit dem Bike zusammen mache ich heute nach der Arbeit.


Vielen Dank an alle !!!
 

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Wahrscheinlich liegst Du genau zwischen M und L mit Deinen Maßen. Für die Hersteller ist es halt einfacher und günstiger nurnoch 4 Größen anzubieten. Wer jetzt halt dazwischen liegt kann sich entscheiden ob er sich ein etwas zu großes oder ein etwas zu kleines Bike kauft.
Welches dann besser passt kann man dann nur im direkten Vergleich feststellen.
 
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Sattelüberhöhung ist schon mal nicht sehr groß, falls überhaupt da. Alles schwer zu sagen. Du musst dich wohl und sicher fühlen. Was man aber sieht ist, dass der Sattel weit nach vorne geschoben ist (und auch nicht waagerecht). Falls das keine Absicht wegen knielot etc. ist, würde ich den nach Anleitung (Stichwort knielot) mal richtig einstellen und vermutlich etwas nach hinten schieben. Dann wird’s auch weniger gedrungen.
 
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Hi,
cool das du das mit dem Sattel direkt gesehen hast. Hatte ich auch schon gemerkt und etwas nach hinten geschoben. Vielleicht schiebe ich aber diesen noch ein Stück weiter.
 
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Die Spacer unter dem Vorbau machen übrigens die Front nicht nur höher, sondern verkürzen dir auch noch mal den reach bzw. die Länge (genauso wie der nach oben gedrehte Vorbau). In deinem Fall wäre es sinnvoller, möglichst alle Spacer unter dem Vorbau weg zu nehmen und die Höhe mit einem Lenker mit mehr rise zu erreichen. So generierst du noch mal zusätzlich etwas Länge. Zur Not kann dann auch noch ein 5-10mm längerer Vorbau genommen werden. Dies würde ich aber als letzte Möglichkeit in Betracht ziehen, da die vorbaulänge Auswirkungen auf das lenkverhalten hat.
 
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Ein größerer Rahmen macht das Bike im Gelände immer unhandlicher. Ist der Rahmen zu groß kann man auch nichts mehr tun um ihn agiler zu machen.

Umgekehrt kann man auch nichts machen um mehr Freiheit zu haben.
Ich persönlich bevorzuge ein unhaldliches und gleichzeitig laufruhigeres Bike einer kleinen Rennsemmel auf der man sich fühlt wie ein 2m Mann in nem Minicooper classic.
Alles nervt einfach weniger Bodenfreiheit, Schwerpunkt zu weit vorne, man sitzt ständig aufm Reifen auf wenn man hinten tief geht. Und das obwohl ich laut Herstellerbeschreibung für das Bike angeblich noch 5 cm größer sein könnte. Oder ist stell mich einfach zu dumm an ?‍♀️

Da büße ich die Agilität zu gunsten des Platzes lieber ein. Aber ist alles Geschmackssache.
 
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sebhunter

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....die meisten kaufen sich die Bikes zu groß.

Als Faustformel gilt immer, liegt man zwischen den Größen, entscheidet man sich für das kleinere Bike. Zumindest dann wenn man es artgerecht bewegen will.
...meine Erfahrung ist da anders, wie man hier auch im Forum sieht kaufen die Leute die Räder tendenziell zu klein.

Die Faustformel ist mir auch etwas zu pauschal:
In erster Linie sollte mal die Größe passen. Liege ich dazwischen sollte ich beide Größen vergleichen und mal probefahren.

Ist der Rahmen zu groß kann man auch nichts mehr tun um ihn agiler zu machen. Bei einem kleineren Rahmen ist das dagegen immer möglich.
Auch den zu kleine Rahmen kann ich nicht größer machen...da arbeitet man dann immer mit Krücken...


...schaut Euch die Rahmen an die die Profis fahren. Da käme wirklich niemand auf die Idee bei diesen Größenangaben einen L Rahmen zu fahren.
Das mag tendenziell richtig sein, in der Praxis (Amateur- Freizeitbereich) aber nur sehr begrenzt sinnvoll.
Ich will ja Spaß mit meinem Rad haben, und da geht´s um Komfort und Handling...auf einem nervösen harten und unbequemen Bock haben Amateurte i.d.R. keinen Spaß. Profi- und Freizeitbereich sind unterschiedliche Anwendungsfälle.

Wenn das richtig wäre und ich mich nach Profis orientiere, müsste ich z.b. auch meine Skischuhe zwei Nummern kleiner und enger nehmen (und nein meine Skischuhe sind schon knapp), dann wäre der Skitag aber nach einer Stunde vorbei. ;)
 
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Anbei mal ein Bild von meinem Bike. Ich bin 179 mit Schrittlänge 84 wie Du. Bei mir ist der Vorbau im Minus und der Sattel weit hinten. Das macht es sportlicher aber auch viel agiler. Es ist ja immer noch ein Sportgerät. Wer bequem fahren will kauft sich besser ein anderes Bike. Wenn Du Trails fahren willst, darf das Bike nicht zu lang sein.

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Anbei mal ein Bild von meinem Bike. Ich bin 179 mit Schrittlänge 84 wie Du. Bei mir ist der Vorbau im Minus und der Sattel weit hinten. Das macht es sportlicher aber auch viel agiler. Es ist ja immer noch ein Sportgerät. Wer bequem fahren will kauft sich besser ein anderes Bike. Wenn Du Trails fahren willst, darf das Bike nicht zu lang sein.

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Ich glaube, wir haben deinen Punkt verstanden. Teilweise bin ich einfach anderer Meinung. Nicht bei allem. Zudem kann man sich doch hoffentlich darauf einigen, dass die Größenwahl einfach auch eine individuelle Sache ist.
Ich geh mal davon aus, dass das ein M Rahmen ist. BMC ist von den Größen meiner Meinung nach eh recht groß im Vergleich zu vielen anderen Marken. da stehe ich auch zwischen s und m, obwohl ich bei den meisten bikes klar zu m greifen würde. Mein Speedfox habe ich daher auch in s gewählt. Mit kleinen Anpassungen passt es mir jetzt sehr gut. M wäre da zu hoch geworden.
Wenn ich schon einen kleinen Rahmen wähle, würde ich nicht auch noch den reach und Sitzlänge mit den spacern verkürzen, sondern zunächst mit Riser Lenker arbeiten. Dann muss auch der Sattel nicht ganz so weit nach hinten und der Schwerpunkt wandert nicht nach hinten. Aber gut, ich denke, du fühlst dich wohl. Dann soll das halt so sein.
Ich persönlich würde auf Trails auch keinen Conti Raceking (schon garnicht vorne) mit 32/100mm Gabel fahren. Du fährst halt eine absolute Rennpfeile mit ordentlich Sattelüberhöhung. XC-Sportgerät in Reinform. Das kann man jetzt auch nicht so gut mit einem 140mm e-Trailbike vergleichen. Und um Missverständnissen vorzubeugen: ich sage nicht, dass du Quatsch erzählst, nur dass du das nicht auf jeden anderen und andere bikekategorien pauschal übertragen kannst. Schickes Bike hast du da übrigens auch :bier:
 
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rhnordpool

Rainer Wahnsinn
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Ich hätte mich bei meinem Bike auch zwischen M und L entscheiden können. Hab M gewählt, obwohl mir die gestrecktere Position auch gepaßt hätte, da vom RR gewohnt. Ist aber letztlich auch ne Frage, was man so üblicherweise damit fährt. Ich hab Spaß, wenns wendig, kurz und agil ist, da ich im Revier sonst bei den vielen Spitzkehren schnell an meine fahrerischen Grenzen stoßen würde. Dafür nehm ich ein unruhigeres Fahrverhalten in Schotter und wenns schnell wird gern in Kauf (zumal ichs bergab auch selten krachen lasse).
Wenns aber eher um häufig schnell bergab, viel Forstweg und wenig enge Kurven ginge, hätte ich L genommen.
Ein Kompromiß wärs in jedem Fall geworden, wenn man zwischen 2 Größen hängt.
Für mich (und meine Vorlieben!) sehen die Fotos des TE auf dem Bike daher auch ganz passend aus. DieTipps mit den Spacern, negativem Vorbau und vielleicht etwas breiterem Lenker (keine Ahnung, was jetzt dran ist) kann man sicher noch etwas feintunen.
 
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Das Bike ist zu klein.

@Orby mein Popcorn steht bereit, wo bleibst du?
Spaß beiseite: ist hier bei 1,78 vielleicht nicht so eindeutig, aber ich bleibe bei meiner Meinung. Aber am Ende muss man sich aber persönlich wohlfühlen. Kommt auch drauf an, was und wie man fahren möchte. Was für proprtionen man hat etc. Profis mit Anfängern zu vergleichen, halte ich aber nicht für zielführend.
Dachte es wäre eindeutig, da wollte ich euch machen lassen :D
Aber es gibt doch Gründe was dazu zu schreiben.

Ein größerer Rahmen macht das Bike im Gelände immer unhandlicher. Ist der Rahmen zu groß kann man auch nichts mehr tun um ihn agiler zu machen. Bei einem kleineren Rahmen ist das dagegen immer möglich.
Würde ich so nicht unterschreiben.

Ein laufruhiges Bike kann ich durch einen aktiven Fahrstil wendig fahren. Ich profitere dann von Laufruhe, Sicherheit. Aber muss mich dann bewegen auf dem Bike, zentral Stehen etc.
Wenn ich mich natürlich nur hinten reinstelle, ist das große Bike unwendig.

Umgekehrt kann man auch nichts machen um mehr Freiheit zu haben.
Ich persönlich bevorzuge ein unhaldliches und gleichzeitig laufruhigeres Bike einer kleinen Rennsemmel auf der man sich fühlt wie ein 2m Mann in nem Minicooper classic.
Alles nervt einfach weniger Bodenfreiheit, Schwerpunkt zu weit vorne, man sitzt ständig aufm Reifen auf wenn man hinten tief geht. Und das obwohl ich laut Herstellerbeschreibung für das Bike angeblich noch 5 cm größer sein könnte. Oder ist stell mich einfach zu dumm an ?‍♀️

Da büße ich die Agilität zu gunsten des Platzes lieber ein. Aber ist alles Geschmackssache.
+1

Anbei mal ein Bild von meinem Bike. Ich bin 179 mit Schrittlänge 84 wie Du. Bei mir ist der Vorbau im Minus und der Sattel weit hinten. Das macht es sportlicher aber auch viel agiler. Es ist ja immer noch ein Sportgerät. Wer bequem fahren will kauft sich besser ein anderes Bike. Wenn Du Trails fahren willst, darf das Bike nicht zu lang sein.
Obwohl ich ein Enduro und ein Trail-HT habe, habe ich mehr Sattelüberhöhung. Ich muss auch Druck auf die Front bringen.

Und kurze Bikes sind nicht automatisch wendiger. Beim Test von einem AM/Enduro was länger ist als mein Ballerenduro, war es leichter und passiver zu Fahren als mein kürzeres Bike, hier meine Testeindrücke.
Das gleiche hat sich mir schon bestätigt beim Vergleich YT Capra 29 CF Pro Race in XL vs Scott Ransom tuned XL. Das kürzere YT war das deutlich schwerfälligere Bike für mich als das Capra.

Ich glaube, wir haben deinen Punkt verstanden. Teilweise bin ich einfach anderer Meinung. Nicht bei allem. Zudem kann man sich doch hoffentlich darauf einigen, dass die Größenwahl einfach auch eine individuelle Sache ist.
Ich geh mal davon aus, dass das ein M Rahmen ist. BMC ist von den Größen meiner Meinung nach eh recht groß im Vergleich zu vielen anderen Marken. da stehe ich auch zwischen s und m, obwohl ich bei den meisten bikes klar zu m greifen würde. Mein Speedfox habe ich daher auch in s gewählt. Mit kleinen Anpassungen passt es mir jetzt sehr gut. M wäre da zu hoch geworden.
Wenn ich schon einen kleinen Rahmen wähle, würde ich nicht auch noch den reach und Sitzlänge mit den spacern verkürzen, sondern zunächst mit Riser Lenker arbeiten. Dann muss auch der Sattel nicht ganz so weit nach hinten und der Schwerpunkt wandert nicht nach hinten. Aber gut, ich denke, du fühlst dich wohl. Dann soll das halt so sein.
Ich persönlich würde auf Trails auch keinen Conti Raceking (schon garnicht vorne) mit 32/100mm Gabel fahren. Du fährst halt eine absolute Rennpfeile mit ordentlich Sattelüberhöhung. XC-Sportgerät in Reinform. Das kann man jetzt auch nicht so gut mit einem 140mm e-Trailbike vergleichen. Und um Missverständnissen vorzubeugen: ich sage nicht, dass du Quatsch erzählst, nur dass du das nicht auf jeden anderen und andere bikekategorien pauschal übertragen kannst. Schickes Bike hast du da übrigens auch :bier:
Sehe ich auch so.
 
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Ich liege bei meinem Fully nicht zwischen den Größen und dennoch hab ich ein extremes Bedürfnis nach einem größerem Bikes, da ich mich eingeengt fühle.
Ich verkauf die Kiste einfach ende September und dann ist gut :)
Ruhig, braune(r). Wir hatten ja schon das Vergnügen als es um dein Hardtail ging. Du bist ja scheinbar eine Freundin von schnellen Entscheidungen. Und so kurz danach schon ein Fully gekauft? Welches? Scheinbar ein Canyon-Spontankauf. Allgemein bauen die eher kurz und hoch (recht pauschal). Eher was für sitzzwerge. Du bezeichnest dich ja als das Gegenteil. Der größnrechner gibt tendenziell auch eher kleine Größen raus. Kurz: Hättest du mal vor dem Kauf gefragt. Und vermutlich solltest du dich wirklich nicht bei Canyon umschauen, sondern in der Lang und flach Abteilung. Und vorher hier mal schön einen eigenen thread dazu eröffnen.
 

rad-man

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Hallo,
habe ich die richtige Rahmengröße gekauft?

Den Sattel habe ich leicht nach hinten verschoben.
Größe 178cm
Schrittlänge ca 84cm

Foto anbei

Ich fahre überwiegend Trails

Vielen Dank für eure Antworten
Sieht schon sehr kurz aus. Würde bei dir auch lieber zu L tendieren...obwohl ich mehr der Freund vom "verspielten kurzen Bike" bin, wenn ich zwischen zwei Größen stehe. Bei meinem Banshee war ich auch zwischen S und M. Hab mich damals für das S entschieden - sehr gute Wahl! Konnte dann zwischenzeitlich auch das M fahren. Einige sagen ja "naja, dann hat man mehr Laufruhe" - stimmt schon...aber geht zu Lasten vom Handling. Wohler fühlen tu ich mich immer auf der kleineren Größe. Ist auch immer so ein "Wohlfühlen". Wie gesagt, rate ich Leuten immer, die zwischen zwei Größen stehen, zum kleineren. Aber bei Dir wäre allein rein optisch gesehen schon das L besser gewesen. Immer beide Größen Probesitzen und sich dann fürs "wohlere" entscheiden. Andere fragen, sehe ich da immer als sehr schwierig an. Du sollst ja das Bike knüppeln und nicht das Bike dich ;) Vielleicht lässt sich der Händler auf eine Rückgabe ein, wenn man ein paar Euro "Abnutzungsgebühren" abzieht, sofern es nicht durchgeballert wurde. Ride on.
 
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@sebhunter
Dass es mal wieder nen Platten hat. Aber ansonsten ists n super Bike. Das Scout ist perfekt. Dass es zu klein ist bezog sich nicht aufs HT.

@KnauerinhoFox
Hätte... Hab ich aber nicht. Da noch 5 cm spiel drin ist dachte ich es reicht. Nächstes mal bin ich schlauer und weiß wieder warum ich zu 80% nur Zeug kauf das ich schon mal ausprobiert habe ?
Ich war echt skeptisch bei der Geometrie und hab mich von dem Rechner beeinflussen lassen.

Die Entscheidung des Fullys und des Hardtails an sich bereue ich generell nicht. Klar, hätte ich gewusst dass ich mich so schnell weiterentwickele hätte ich gleich n Fully genommen, aber vor April fand ich Biken noch nicht so geil und hatte nicht damit gerechnet dass ich mit meinem Knie dieses jahr überhaupt mehr erlebe als ne Teerstrasse.
 

sebhunter

Brennsuppnschwimma
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@sebhunter
Dass es mal wieder nen Platten hat. Aber ansonsten ists n super Bike. Das Scout ist perfekt. Dass es zu klein ist bezog sich nicht aufs HT.

@KnauerinhoFox
Hätte... Hab ich aber nicht. Da noch 5 cm spiel drin ist dachte ich es reicht. Nächstes mal bin ich schlauer und weiß wieder warum ich zu 80% nur Zeug kauf das ich schon mal ausprobiert habe ?
Ich war echt skeptisch bei der Geometrie und hab mich von dem Rechner beeinflussen lassen.

Die Entscheidung des Fullys und des Hardtails an sich bereue ich generell nicht. Klar, hätte ich gewusst dass ich mich so schnell weiterentwickele hätte ich gleich n Fully genommen, aber vor April fand ich Biken noch nicht so geil und hatte nicht damit gerechnet dass ich mit meinem Knie dieses jahr überhaupt mehr erlebe als ne Teerstrasse.
na dann viel Spaß beim Flicken?
 
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Da noch 5 cm spiel drin ist dachte ich es reicht.
Wie meinst du das? Versteh ich nicht.
Nächstes mal bin ich schlauer und weiß wieder warum ich zu 80% nur Zeug kauf das ich schon mal ausprobiert habe
Naja, selber ausprobieren ist natürlich meistens besser. Geht aber nicht immer, erst recht zur Zeit. Größenempfehlungen von fremden aus dem Internet sind immer etwas mit Vorsicht zu genießen. Bei Canyon (Spectral?) wäre es aber bei deinem Proportionen und deren Geo recht offensichtlich gewesen. Mir persönlich würde deren Geo auch nicht gut taugen. Bei Langbeinern sieht das anders aus. Egal, schön, dass du das Hobby für dich entdeckt hast.
 

Herr Latz

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Ich finde es ja verblüffend dass es hier eine Diskussion gibt. Klar ist das Rad zu klein. In den 0er Jahren wäre man vielleicht so gefahren, aber heute nicht mehr.
Das man für Trails ein kürzeres Rad nehmen soll ist übrigens auch quatsch. Auch wenn es immer mal wieder behauptet wird. Warum sind Enduros wohl deutlich länger als XC Bikes? (Auch wenn die XC Bikes aufholen)
Was die Sattelüberhöhung angeht: Da sind auch noch einige Spacer unter dem Vorbau.
 
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die alles entscheidenden Fragen:
  • fühlst Du Dich wohl auf dem Rad?
  • sicher bergab?
  • irgendwelche Schmerzen in Handgelenken etc.?
Mein Mojo HD3 ist auch nach heutigen Maßstäben unfahrbar. Und?
Fühl mich sau wohl auf der Kiste.
Deswegen........
Gruß
 
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