Schwalbe Albert-Reifen im Test: Mega Grip, dank Karkassen-Revolution

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Re: Schwalbe Albert-Reifen im Test: Mega Grip, dank Karkassen-Revolution
Kommst Du aus dem Allgäu, bei meinem Kumpel ist dort auch so viel Schnee.

Ja Maxxis bei Schnee und Kälte habe ich auch keine so gute Erfahrungen gemacht,
vor allem mit dem DHR, das er immer empfohlen wird und gehypt wird kann ich
nicht nachvolziehen. Ich finde er funktioniert nur richtig gut wenn es trocken ist, der Untergrund hart ist.
Bei tiefem Untergrund geht es noch einigermasen aber sobald es feucht wird, finde ich ihn sehr grenzwertig,
da rutscht er gerne in den Kurfen und auf Wurzeln.
Das ist meine Erfahrung mit ihm.
Ein Albert mit dem geringen Stollenabstand wird bei solchen Bedingungen oder auch Matsch oder feuchten Waldboden überhaupt nicht gut funktionieren. Der ist ruckzuck zugesetzt, wie andere ähnliche Reifen auch.
Danke für die Info, dann werde ich wohl die Marry testen
 
Kommst Du aus dem Allgäu, bei meinem Kumpel ist dort auch so viel Schnee.

Ja Maxxis bei Schnee und Kälte habe ich auch keine so gute Erfahrungen gemacht,
vor allem mit dem DHR, das er immer empfohlen wird und gehypt wird kann ich
nicht nachvolziehen. Ich finde er funktioniert nur richtig gut wenn es trocken ist, der Untergrund hart ist.
Bei tiefem Untergrund geht es noch einigermasen aber sobald es feucht wird, finde ich ihn sehr grenzwertig,
da rutscht er gerne in den Kurfen und auf Wurzeln.
Das ist meine Erfahrung mit ihm.

Danke für die Info, dann werde ich wohl die Marry testen

Der DHR ist von den 3 gängigsten Hinterreifen (Krypto, Betty, DHR) der jenige, der sich bei mir bei klebrigen Lehm Bedingungen am aller besten reinigt. Von wegen trocken Reifen. Wenn ein Kryptotal schon zu Vollslick durch Pampe geworden ist schauen am DHR noch Stollen raus.
Das wirklich einzige Manko vom DHR ist die Haltbarkeit. Wenn sie ein DHR am Hinterrad Mal 3 Monate hält grenzt das an ein Wunder
 
Ich fahr das ganze Jahr auf Maxxis über die Trails. Keine Probleme.

Auf dem Enduro-Satz für die Saison von April bis Oktober seit letztem Jahr die Conti DH SS. Auch gut. Für den Satz könnte ich mir aber auch mal so einen Radial-Schwalbe-Zeug zum Probieren vorstellen. Mal schauen.
Reifenwissenschaft ist schon cool.
Wenn Du alles hast...Reifen geht trotzdem immer was :).
 
Der DHR ist von den 3 gängigsten Hinterreifen (Krypto, Betty, DHR) der jenige, der sich bei mir bei klebrigen Lehm Bedingungen am aller besten reinigt. Von wegen trocken Reifen. Wenn ein Kryptotal schon zu Vollslick durch Pampe geworden ist schauen am DHR noch Stollen raus.
Das wirklich einzige Manko vom DHR ist die Haltbarkeit. Wenn sie ein DHR am Hinterrad Mal 3 Monate hält grenzt das an ein Wunder

Hmm, bei mir genau umgedreht.
Bin eine ganze Zeit lang Assegai DD Max Grip + DHR2 DD Max Terra gefahren. Immer zugesetzt, wenn der Boden weicher und feucht war. Ganz besonders der Assegai, welche mich von den Stollen, Abstand an den Albert erinnert.
Seit gut 2 Jahren Argotal DH Supersoft, Kryptoral DH Soft habe ich das Problem kaum noch. Jedenfalls bei weitem nicht so schlimm.

Vielleicht hat es auch mit der Art der Trails, die Geschwindigkeiten die man auf diesen fahren kann oder Bodenbeschaffenheit zu tun. 🤷‍♂️
 
Hmm, bei mir genau umgedreht.
Bin eine ganze Zeit lang Assegai DD Max Grip + DHR2 DD Max Terra gefahren. Immer zugesetzt, wenn der Boden weicher und feucht war. Ganz besonders der Assegai, welche mich von den Stollen, Abstand an den Albert erinnert.
Seit gut 2 Jahren Argotal DH Supersoft, Kryptoral DH Soft habe ich das Problem kaum noch. Jedenfalls bei weitem nicht so schlimm.

Vielleicht hat es auch mit der Art der Trails, die Geschwindigkeiten die man auf diesen fahren kann oder Bodenbeschaffenheit zu tun. 🤷‍♂️

Assegai ist klar. Aber ich hatte noch keinen schlechteren Reifen hinten als den Kryptotal wenn's klebrig war. Der wurde selbst wenn man zwischendurch ordentlich laufen lässt nicht mehr sauber.
Da war sogar der Dissector besser 😄
 
Der DHR ist von den 3 gängigsten Hinterreifen (Krypto, Betty, DHR) der jenige, der sich bei mir bei klebrigen Lehm Bedingungen am aller besten reinigt. Von wegen trocken Reifen. Wenn ein Kryptotal schon zu Vollslick durch Pampe geworden ist schauen am DHR noch Stollen raus.
Das wirklich einzige Manko vom DHR ist die Haltbarkeit. Wenn sie ein DHR am Hinterrad Mal 3 Monate hält grenzt das an ein Wunder
Ich habe da bessere Erfahrungen mit dem Highroller gemacht als mit dem DHR in solchen Situationen,
vor allem wenn es schräg zum Hang war, Krypto und Betty habe ich keine Erfahrung
 
Ich habe da bessere Erfahrungen mit dem Highroller gemacht als mit dem DHR in solchen Situationen,
vor allem wenn es schräg zum Hang war, Krypto und Betty habe ich keine Erfahrung

Ja Highroller 2 ist noch eine Spur besser bei Matsch das finde ich auch. Aber dafür eben in allem anderen schlechter als der DHR außer im Braapen 😄
 
Puh, Jetzt habe ich die letzten Seiten nachgeholt... es wird genauso wild wie in den anderen Reifenthreads.

Ohne Angabe von der Bodenart, Luftdruck, Fahrweise, Prioritäten etc. ist das doch völliger Quatsch, ständig irgendwelche Reifen in den Raum zu werfen. Beim Bikestolpern auf feuchtem Kalkstein mit Lehm dazwischen und beim Heizen auf Sandsteinboden finde ich völlig andere Reifen gut. Auch Matsch ist nicht gleich Matsch.

BITTE:
Beschränkt euch doch auf die Radialreifen, schreibt so ein paar Badisdaten dazu, was ihr wie wo fahrt und gut ist. vergleicht sie meinetwegen direkt mit dem Reifen, den ihr unter gleichen Bedingungen zuletzt gefahren seid.
Auch die 100. Diskussion Minion vs kryptotal vs xy wird nicht weiter erhellen
 
Ich gebe meinen MM Soft Radial Gravity 27.5x2.5 ab falls jemand Interesse hat. 80 km Laufleistung.

Mir ist der Rollwiderstand einfach zu hoch. Trotz E-Bike habe ich das Problem das mir die Reifen selbst beim Berg ab fahren zu schlecht rollen wenn der Trail etwas flacher ist, trotz noch vor dem Sprung reintreten bin ich zu langsam für manche Sprünge. Wenn die Abfahrt steil genug ist dann sind die Radial MM wirklich super, grip, Dämpfung etc. Alles echt gut. Leider habe ich hier bei uns öfter Mal auch eher flache trails.
 
Puh, Jetzt habe ich die letzten Seiten nachgeholt... es wird genauso wild wie in den anderen Reifenthreads.

Ohne Angabe von der Bodenart, Luftdruck, Fahrweise, Prioritäten etc. ist das doch völliger Quatsch, ständig irgendwelche Reifen in den Raum zu werfen. Beim Bikestolpern auf feuchtem Kalkstein mit Lehm dazwischen und beim Heizen auf Sandsteinboden finde ich völlig andere Reifen gut. Auch Matsch ist nicht gleich Matsch.

BITTE:
Beschränkt euch doch auf die Radialreifen, schreibt so ein paar Badisdaten dazu, was ihr wie wo fahrt und gut ist. vergleicht sie meinetwegen direkt mit dem Reifen, den ihr unter gleichen Bedingungen zuletzt gefahren seid.
Auch die 100. Diskussion Minion vs kryptotal vs xy wird nicht weiter erhellen
Ich fahre vorne Shredda rear 27,5 gibt es nur in ultrasoft und hinten Magic Mary 27,5 radial soft.
Über Silvester in Finale habe ich vorne den Albert radial in ultrasoft gefahren.

Das ganze mit Vittoria Enduro inserts.

Der Dämpfungs Overkill sozusagen.

Aber ich brauche das so. Hatte mal Probleme mit dem Karpaltunnel und seitdem ist alles verschwunden.

Ich habe vorher die Magic Mary vorne in soft gefahren, nicht radial. Hinten Hans Dampf.

Auf sehr glattem Boden, Asphalt und Straße ist das schon Traktor mäßig, aber beim E-Bike egal.

Der Albert funktioniert auf trockenen und felsigen Böden natürlich super. Ist mir aber im tiefen Schotter auch einmal unverhofft weggegangen. Klar, mein Fahrfehler...

Aber der shredda rear für vorne - und ich glaube, er ist wirklich der bessere Vorderreifen als der shredda Front-

Der ist echt sowas von einer Macht an grip am Vorderrad so superhelden mäßig... egal ob nasse Wurzel Schnee Matsch Pfütze Fels tiefer Kies krallt sich an allem fest. So fest, dass man den rebound bei einer Fox factory highspeed um 2 Klicks , lowspeed ein Klick höher stellen muss beim Dämpfer jeweils um einen Klick. Ansonsten hat man keine Chance mehr spontan abzuziehen oder mal über eine Wurzelpassage oder Blockpassage drüber zu hoppen.
Die Dämpfung fühlt sich irgendwie surreal an. Als ob unter der Fox noch mal eine kleine Fox montiert ist, die erstmal alles grobe wegfiltert.

Magic Mary radial im Hinterrad. Auch bei echt steilen E-Bike typischen climbs noch niie wheel Spin gehabt. Weder im Matsch noch auf losem Schotter.

So jetzt noch disclaimer. Ich diktiere die Nachricht. Google macht das mit groß und Kleinschreibung und Zeichensetzung nicht so gut. Falls jemand korrigieren will...
 
Ich fahre vorne Shredda rear 27,5 gibt es nur in ultrasoft und hinten Magic Mary 27,5 radial soft.

Über Silvester in Finale habe ich vorne den Albert radial in ultrasoft gefahren.



Das ganze mit Vittoria Enduro inserts.



Der Dämpfungs Overkill sozusagen.



Aber ich brauche das so. Hatte mal Probleme mit dem Karpaltunnel und seitdem ist alles verschwunden.



Ich habe vorher die Magic Mary vorne in soft gefahren, nicht radial. Hinten Hans Dampf.



Auf sehr glattem Boden, Asphalt und Straße ist das schon Traktor mäßig, aber beim E-Bike egal.



Der Albert funktioniert auf trockenen und felsigen Böden natürlich super. Ist mir aber im tiefen Schotter auch einmal unverhofft weggegangen. Klar, mein Fahrfehler...



Aber der shredda rear für vorne - und ich glaube, er ist wirklich der bessere Vorderreifen als der shredda Front-



Der ist echt sowas von einer Macht an grip am Vorderrad so superhelden mäßig... egal ob nasse Wurzel Schnee Matsch Pfütze Fels tiefer Kies krallt sich an allem fest. So fest, dass man den rebound bei einer Fox factory highspeed um 2 Klicks , lowspeed ein Klick höher stellen muss beim Dämpfer jeweils um einen Klick. Ansonsten hat man keine Chance mehr spontan abzuziehen oder mal über eine Wurzelpassage oder Blockpassage drüber zu hoppen.

Die Dämpfung fühlt sich irgendwie surreal an. Als ob unter der Fox noch mal eine kleine Fox montiert ist, die erstmal alles grobe wegfiltert.



Magic Mary radial im Hinterrad: Auch bei echt steilen E-Bike typischen climbs noch niie wheel Spin gehabt. Weder im Matsch noch auf losem Schotter.



So jetzt noch disclaimer. Ich diktiere die Nachricht. Google macht das mit groß und Kleinschreibung und Zeichensetzung nicht
so gut. Falls jemand korrigieren will...
 
Ich gebe meinen MM Soft Radial Gravity 27.5x2.5 ab falls jemand Interesse hat. 80 km Laufleistung.

Mir ist der Rollwiderstand einfach zu hoch. Trotz E-Bike habe ich das Problem das mir die Reifen selbst beim Berg ab fahren zu schlecht rollen wenn der Trail etwas flacher ist, trotz noch vor dem Sprung reintreten bin ich zu langsam für manche Sprünge. Wenn die Abfahrt steil genug ist dann sind die Radial MM wirklich super, grip, Dämpfung etc. Alles echt gut. Leider habe ich hier bei uns öfter Mal auch eher flache trails.
Ich zitiere mich mal kurz selbst, aber ich habe doch noch mal mit dem Luftdruck getestet.

Ich bin die ersten fahrten wie ich sonst auch fahre mit 1,4/1,6 bar gefahren.

Bin dann mal mit 1,8/2,0 bar noch mal los, da Schwalbe ja sagt man hat mit 50 % mehr Luftdruch immer noch 10 % mehr Auflagefläche. Rollwiderstand war diesmal wirklich viel besser, Grip war seltsamerweise auch gut, aber es war leider viel zu hart und es kamen die Schläge entsprechend auch viel zu stark am Lenker an.

Nach 2-3 Abfahrten habe ich dann auf 1,6/1,8 bar abgesenkt und habe damit glaube ich die goldenen Mitte gefunden. Rollwiderstand klar etwas schlechter, aber damit kann ich leben, Grip immer noch auf sehr hohem Nivou und die Schläge am Lenker fühlen sich an wie sonst mit dem Luftdruck von 1,4/1,6 bar.

Ich behalte die Reifen also doch. Wenn ich dann mal in den Alpen unterwegs bin senke ich den Luftdruck auf 1,4/1,6 bar ab weil mir da der Rollwiderstand egal ist und freue mich über mehr Dämpfung und Grip und hier fahre ich halt mit etwas mehr Luftdruck.
 
Ich zitiere mich mal kurz selbst, aber ich habe doch noch mal mit dem Luftdruck getestet.

Ich bin die ersten fahrten wie ich sonst auch fahre mit 1,4/1,6 bar gefahren.

Bin dann mal mit 1,8/2,0 bar noch mal los, da Schwalbe ja sagt man hat mit 50 % mehr Luftdruch immer noch 10 % mehr Auflagefläche. Rollwiderstand war diesmal wirklich viel besser, Grip war seltsamerweise auch gut, aber es war leider viel zu hart und es kamen die Schläge entsprechend auch viel zu stark am Lenker an.

Nach 2-3 Abfahrten habe ich dann auf 1,6/1,8 bar abgesenkt und habe damit glaube ich die goldenen Mitte gefunden. Rollwiderstand klar etwas schlechter, aber damit kann ich leben, Grip immer noch auf sehr hohem Nivou und die Schläge am Lenker fühlen sich an wie sonst mit dem Luftdruck von 1,4/1,6 bar.

Ich behalte die Reifen also doch. Wenn ich dann mal in den Alpen unterwegs bin senke ich den Luftdruck auf 1,4/1,6 bar ab weil mir da der Rollwiderstand egal ist und freue mich über mehr Dämpfung und Grip und hier fahre ich halt mit etwas mehr Luftdruck.
wie viel wiegst Du denn bzw. wie viel hast du denn zusammen mit dem Rad an Systemgewicht?
Sprünge? Stein- Wurzelfelder eher reinhalten oder nicht?
Danke!
 
Bei uns fahren mittlerweile einige Leute die Schwalbe Radial Reifen. Interessant, die unterschiedlichen Kombis.
Mary funktioniert bei den jetzigen, sehr unterschiedlichen Bedingungen (Schnee fest, sulzig, Matsch, fester Boden) auch sehr gut. Albert auf dem Hinterrrad war meistens ohne richtigen Grip und sehr schnell völlig zugesetzt.

Ich bin mit meiner derzeitigen Kombi auf dem Enduro extrem zufrieden. Wirklich sehr viel Grip.
Shredda f + Shredda r.
Habe vorne, da die Karkasse stabiler und fester ist, noch mal Luft abgelassen. 1,0/1,5 mit Prüfer Nr. 1, 1,2/1,7 mit einem anderen Prüfer bei 89 kg fahrfertig.
1,2 m Drops von Stein/ Felskanten in fast Flat sind z.B. kein Problem. Hier brauche ich auch mehr Federweg als bei 2 m Drops mit normalen guten Landungen.
 
wie viel wiegst Du denn bzw. wie viel hast du denn zusammen mit dem Rad an Systemgewicht?
Sprünge? Stein- Wurzelfelder eher reinhalten oder nicht?
Danke!
Systemgewicht mit dem Levo ca. 105 kg, ich wiege nur 77 kg. Ich denke eher reinhalten, aber bei uns gibt's eher Wurzeln als Steine. Selbst am Reschen oder Gardasee hatte ich aber keine Probleme mit der Grid Trail Karkasse.
 
Systemgewicht mit dem Levo ca. 105 kg, ich wiege nur 77 kg. Ich denke eher reinhalten, aber bei uns gibt's eher Wurzeln als Steine. Selbst am Reschen oder Gardasee hatte ich aber keine Probleme mit der Grid Trail Karkasse.

77kg, Reinhalten am Reschenpass und 1.4/1.6bar mit Grid Trail Karkasse?
Kann man bei dir Fahrtechnik-Kurse buchen, um diesen elfengleichen Fahrstil zu lernen? :D
 
Bei uns fahren mittlerweile einige Leute die Schwalbe Radial Reifen. Interessant, die unterschiedlichen Kombis.
Mary funktioniert bei den jetzigen, sehr unterschiedlichen Bedingungen (Schnee fest, sulzig, Matsch, fester Boden) auch sehr gut. Albert auf dem Hinterrrad war meistens ohne richtigen Grip und sehr schnell völlig zugesetzt.

Ich bin mit meiner derzeitigen Kombi auf dem Enduro extrem zufrieden. Wirklich sehr viel Grip.
Shredda f + Shredda r.
Habe vorne, da die Karkasse stabiler und fester ist, noch mal Luft abgelassen. 1,0/1,5 mit Prüfer Nr. 1, 1,2/1,7 mit einem anderen Prüfer bei 89 kg fahrfertig.
1,2 m Drops von Stein/ Felskanten in fast Flat sind z.B. kein Problem. Hier brauche ich auch mehr Federweg als bei 2 m Drops mit normalen guten Landungen.
Also bei richtig Matsch sind Albert und marry gleich zu
PXL_20250116_133725832.MP.jpg


PXL_20250116_133732180.MP.jpg


Rest Gripp hatte ich mit beiden noch und eine kurze schnelle Abfahrt und beide waren sauber, ich kann auch das Gripp Problem hinten nicht bestätigen selbst am e Bike bergauf immer Gripp im tiefen geläuf..

Für mich bis jetzt die beste Ganzjahres Kombi

Fahre nit 1,5 und 1,9 bei 100 kg Fahrer denn gleichen Druck wie mit alle Vorgängern
 
Na ja, wenn du damit zurechtkommst hast du ja deine Kombi.
Ich brauche 3-4 Sätze Reifen im Jahr und kann somit wahrscheinlich flexibler wechseln. Auf unseren Trails ist es teilweise so steil, da möchte man den maximalen Grip haben, bzw. ist darauf angewiesen. Und ein zugesetzter Reifen, wie ichvaus eigenen Erfahrungen weiß, kommt dort viel früher ins Rutschen.
 
Gibts hier jemanden, der nen Magic Mary mit Radial Gravity Karkasse mal auf harten Bikeparkstrecken, wie Schladming oder Chur gefahren ist und es auch richtig hat fliegen lassen? Am besten jemand mit 80kg+ fahrfertigem Gesamtgewicht.

Ich habe hauptsächlich Angst, dass die Reifen starken Kompressionen (Anliegern, Absprüngen, Landungen, ect.) umknicken.
Nichts schlimmeres, als ein Reifen, der auf nem Absprung umklappt und einen unkontrolliert ausspuckt.

Wie ist darüber hinaus der Schnittschutz der Karkasse? En Par mit den üblichen Verdächtigen (Double Down, Conti DH, ect.)?

Ich bin fahrfertig über 110kg fahrfertig und habe den Albert Vorne/Hinten im Bikepark auf meinem Demo gefahren. Ich fahr recht viel übers Hinterrad aus Kurven raus und hab keinen Ärger mit rollenden Reifen
 
Gibts hier jemanden, der nen Magic Mary mit Radial Gravity Karkasse mal auf harten Bikeparkstrecken, wie Schladming oder Chur gefahren ist und es auch richtig hat fliegen lassen? Am besten jemand mit 80kg+ fahrfertigem Gesamtgewicht.

Ich habe hauptsächlich Angst, dass die Reifen starken Kompressionen (Anliegern, Absprüngen, Landungen, ect.) umknicken.
Nichts schlimmeres, als ein Reifen, der auf nem Absprung umklappt und einen unkontrolliert ausspuckt.

Wie ist darüber hinaus der Schnittschutz der Karkasse? En Par mit den üblichen Verdächtigen (Double Down, Conti DH, ect.)?
Ich war zwar nicht in Schladming, aber neben allen nur erdenklichen alltäglichen Enduro Szenarien und Untergrund beschaffenheiten war ich einen ausgiebigen Tag (98km Abgespult) im Greenhill Bikepark.
Ich wiege fahrfertig über 80 kg und die Reifen waren unglaublich stabil in Anliegern und Kompressionen. Luftdruck hatte ich bloß 0.1 bar mehr gewählt als im Alltag.

Ich bin von den Reifen unfassbar beeindruckt. Sogar jetzt bei Schnee, Eis und Matsch liegt der Grip auf einem unglaublich hohem Level.
Auch der Albert hinten liefert im Matsch noch eine beachtliche Performance obwohl man durch das enge Profil meinen müsste er würde sich schnell zusetzen. Tut er vielleicht auch, aber man merkt nix davon.
Ich fahre MM Gravity super soft vorne und Albert Gravity Soft hinten. Natürlich beides Radial!
 
Also bei richtig Matsch sind Albert und marry gleich zu Anhang anzeigen 2084784

Anhang anzeigen 2084785

Rest Gripp hatte ich mit beiden noch und eine kurze schnelle Abfahrt und beide waren sauber, ich kann auch das Gripp Problem hinten nicht bestätigen selbst am e Bike bergauf immer Gripp im tiefen geläuf..

Für mich bis jetzt die beste Ganzjahres Kombi

Fahre nit 1,5 und 1,9 bei 100 kg Fahrer denn gleichen Druck wie mit alle Vorgängern
Sehe ich genauso. Habe bisher alle erdenklichen Szenarien damit be/erfahren und bin unglaublich beeindruckt. Ich hatte neulich sogar auf glatt gefrorenem Eis berghoch noch astreine Traktion.
Das hab ich so definitiv noch mit keinem anderen Reifen erlebt.
 
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Bei uns fahren mittlerweile einige Leute die Schwalbe Radial Reifen. Interessant, die unterschiedlichen Kombis.
Mary funktioniert bei den jetzigen, sehr unterschiedlichen Bedingungen (Schnee fest, sulzig, Matsch, fester Boden) auch sehr gut. Albert auf dem Hinterrrad war meistens ohne richtigen Grip und sehr schnell völlig zugesetzt.

Ich bin mit meiner derzeitigen Kombi auf dem Enduro extrem zufrieden. Wirklich sehr viel Grip.
Shredda f + Shredda r.
Habe vorne, da die Karkasse stabiler und fester ist, noch mal Luft abgelassen. 1,0/1,5 mit Prüfer Nr. 1, 1,2/1,7 mit einem anderen Prüfer bei 89 kg fahrfertig.
1,2 m Drops von Stein/ Felskanten in fast Flat sind z.B. kein Problem. Hier brauche ich auch mehr Federweg als bei 2 m Drops mit normalen guten Landungen.
Ich kann das mit dem Grip Verlust beim Albert hinten definitiv nicht bestätigen. Finde auch im dicksten Matsch hat er noch Mega Grip und traktion. Meine persönliche Erfahrung.
 
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