Prototyp: Rocky Mountain Flatline WC Teamrad

Freeride ist nicht Downhill, soviel ist klar. Als bekannt wurde, dass Rocky Mountain sich 2009 wieder im Downhill World Cup engagieren würde [Bericht über das neue Team], gab es sogleich einige Zweifel am potentiellen Teambike, dem Flatline. Eher a


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vllt. interessant:

http://forums.mtbr.com/showpost.php?p=5501981&postcount=6

Hey guys,

Only a prototype, in fact we didn't mean to leak this, it just sort of happened. You will probably see many different versions of the "flatline WCT" this year, and they may not all look like that. We are experimenting on tube shapes, shock rate, etc, etc. This frame and all the team frames are all being welded in Vancouver (except Carbon of course), so you will probably see our racers on a couple different versions of the "Flatline". This is was Rocky has done for years, we test, and test, and test the hell out of these frames before they ever make it to consumers, and now we have a kick ass race team to give us feed back on design. Expect some exciting designs in the future, our engineering department has been working over time!
 
Rocky ist so lange ich mich erinnern kann einer der wenigen Hersteller, die Räder für alle Einsatzbereiche anbieten.
Ob einem die neuen Rahmendesigns mit den gebogenen Rohren gefallen, muss jeder für sich entscheiden.

Interessant finde ich, dass Rocky bei den Federungssystemen fürs Grobe immer noch auf Eingelenker setzt.
Die Federungsleistung ist bergab die Gleiche oder sogar besser als beim Viergelenker, aber was ist mit den Bremskräften?
Die Bremsperformance eines Eingelenkers reicht für mein bescheidenes Fahrkönnen bei weitem aus, aber der Unterschied zwischen den Systemen ist deutlich spürbar. (z.B. anbremsen einer Kehre auf größeren Wurzeln)

Gleichen die Profis die Verhärtung der Federung beim Bremsen durch ihr Können aus? Sind die Unterschiede zwischen den Fahrern noch so groß, dass einer trotz schlechterer Bremseigenschaften konstant Rennen gewinnen kann?:confused:

Was ist Eure Erfahrung?

Stefan
 
also der unterschied, den die bremseigenschaft bei 4 und 1gelenker macht, ist nie und nimmer so entscheidend, als dass damit rennen gewonnen werden können. zumal die richtig schnellen fahrer eher weniger bremsen, also wird der "unterschied" noch weniger zum tragen kommt.

bei deinem post könnte man denken, dass du es unmöglich findest, dass man mit einem eingelenker überhaupt noch bremsen kann.

so ist es bei weitem nicht. die unterschiede sind vielleicht spürbar - aber marginal
 
Ich bin die letzten 10 Jahre Eingelenker gefahren, aber auch immer mal nen Viegelenker und habe den Unterschied nicht als störend wargenommen. Sagte ich ja schon.

Wenn ich die Tests in den Magazinen lese und vorallem deren Testphilosophie, dann bekomme ich immer den Eindruck, als würden andere den Unterschied deutlicher wahrnehmen. Deswegen frage ich.

Danke für die ausführliche Antwort jedenfalls. Ist also doch noch so, dass die guten Fahrer gewinnen, weil sie selbst gut sind und nicht nur das Material.

Grüße zum Frühjahr
Stefan

also der unterschied, den die bremseigenschaft bei 4 und 1gelenker macht, ist nie und nimmer so entscheidend, als dass damit rennen gewonnen werden können. zumal die richtig schnellen fahrer eher weniger bremsen, also wird der "unterschied" noch weniger zum tragen kommt.

bei deinem post könnte man denken, dass du es unmöglich findest, dass man mit einem eingelenker überhaupt noch bremsen kann.

so ist es bei weitem nicht. die unterschiede sind vielleicht spürbar - aber marginal
 
ich denke wenn es im zentelbereich ist wird man mit einen "normalen" eingelenker wie das morewood izimu auf jeden fall minimal langsamer sein als mit bremsmomentabstützung... auch wenn es zehntel sind, die sind wichtig und die fehlen nachher ;)
antriebsneutralität spielt auch eine rolle, bei einer tretintensiven strecke ist man mit einem 4gelenker/vpp oder ähnliches besser bedient als mit einem simplen eingelenker, aber auch hier sind die unterschiede klein, im worldcup aber groß..
grüße
 
hahaha... noch eine Eingelenker-Diskussion..... :D
Sind wir wieder am Anfang des Kreises angekommen, köstlich.
 
ich denke wenn es im zentelbereich ist wird man mit einen "normalen" eingelenker wie das morewood izimu auf jeden fall minimal langsamer sein als mit bremsmomentabstützung... auch wenn es zehntel sind, die sind wichtig und die fehlen nachher ;)
antriebsneutralität spielt auch eine rolle, bei einer tretintensiven strecke ist man mit einem 4gelenker/vpp oder ähnliches besser bedient als mit einem simplen eingelenker, aber auch hier sind die unterschiede klein, im worldcup aber groß..
grüße



also das denke ich ganz und gar nicht so.

es ist eher auch persönlicher geschmack, der hier maßgebend ist.
es gibt die aussagen von pro's, dass sie das hochkommen des hr beim bremsen in der kurve dazu nutzen, besser um die kurve zu schlittern. das kann genauso die hundertstel sekunden bringen die du beim bremsen dadurch verlierst. es kommt viel mehr auf den fahrer an, und wie er mit seinem rad umgeht, als mit dem rad selbst.

auch die antriebsneutralität kann man vernachlässigen, wenn ein eingelenker gut konstruiert ist mit einem hauptlagerdrehpunkt auf kettenblatt höhe verlierst du auch hier keine energie.

das ist alles graue theorie was beim rad zehntel oder hundertstel bringt. auf der strecke herrscht das recht des stärkeren, nicht das recht des bestausgestattetsten.
 
es gibt die aussagen von pro's, dass sie das hochkommen des hr beim bremsen in der kurve dazu nutzen, besser um die kurve zu schlittern.

naja, man(n) kann es so oder so sehen.. mitn vpp (z.b) kannste natürlich bei, wie du als Beispiel die Kurve genommen hast, nen Scandinavian Flick machen..
dann kann man genauso gut die Zeit wieder gut gemacht haben :daumen: kommt drauf an, wie du ja sagst... die ein finden vpp, die anderen das und die anderen eingelenker besser..
 
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