TrailTrophy 2021 – St. Andreasberg/Harz: Perfekter Start mit Top-Bedingungen

TrailTrophy 2021 – St. Andreasberg/Harz: Perfekter Start mit Top-Bedingungen

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Sonnig, trocken und ganz schön staubig: Diese drei Worte beschreiben sehr gut die Rahmenbedingungen für die erste TrailTrophy der Saison in Sankt Andreasberg im Harz. Bei perfekten äußeren Bedingungen gingen am vergangenen Wochenende 410 Teilnehmende an den Start.

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TrailTrophy 2021 – St. Andreasberg/Harz: Perfekter Start mit Top-Bedingungen
 
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Also wenn die Strecken der TTHarz für Anfänger sind, dann wären die anderen TTs mal interessant. Ich würde mich zwar nicht als fortgeschritten bezeichnen aber auch nicht mehr als blutiger Anfänger. Bei mir war die Devise die 1 ohne Sturz runter zu kommen. Das war teilweise schon sehr steil und vor allem lose. Die Stelle über meinem Post meine ich.
 

xMARTINx

Echter (Ex) Nordhäuser!
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Man sollte schon wissen worauf man sich einlässt. Pov Videos bringen da wenig. Die Strecke 6 die eine Stage war und dann rüber zur 4 ging haben schon gut Gefälle. So blind zu nen Rennen zu fahren ohne zu wissen was wirkich auf einen zukommt ist mutig.
 
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Also wenn die Strecken der TTHarz für Anfänger sind, dann wären die anderen TTs mal interessant. Ich würde mich zwar nicht als fortgeschritten bezeichnen aber auch nicht mehr als blutiger Anfänger. Bei mir war die Devise die 1 ohne Sturz runter zu kommen. Das war teilweise schon sehr steil und vor allem lose. Die Stelle über meinem Post meine ich.
Zumindest reschen (3länder Enduro) ist knackig, Latsch hat auch seine Momente. In beiden Fällen kommt auch länge dazu die man als Mittelgebirgsfahrer nicht gewohnt ist.
 
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Mich reizt es auch ein "wenig"
Mich irgendwie auch. Ich weiß hier geht es um St. Andreasberg, aber das Ganze findet ja auch noch am Reschensee statt. Weiß jemand wie es dort die letzten Jahre war? Laut Beschreibung wird dort nur auf den vorhandenen Trails der 3 Länder Enduro Trails gefahren, richtig? Heißt das im Umkehrschluss, wenn man die alle gut fahren kann, dass dann die eigene Leistung reicht um dort gut mitfahren zu können?
 
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Man sollte schon wissen worauf man sich einlässt. Pov Videos bringen da wenig. Die Strecke 6 die eine Stage war und dann rüber zur 4 ging haben schon gut Gefälle. So blind zu nen Rennen zu fahren ohne zu wissen was wirkich auf einen zukommt ist mutig.
Dem kann ich nur zustimmen. Die POV Videos waren erst etwas aufschlussreicher als man nach dem Training die Stages live gesehen hat und gefahren ist (aufgrund von Ähnlichkeiten von 2020 und 2021).

Und ich würde lügen wenn ich sagen würde, dass ich als blutiger Rennanfänger nicht nach dem Training von Stage 1 überlegt hätte wieder Heim zu fahren. :D:D:D Aber ich hatte Hotel und Startgeld bezahlt. Dann wolle ich fahren - auch wenn ich schieben/klettern muss. :D

Im Nachgang bin ich froh gefahren zu sein - wenn auch nicht komplett ohne Sturz: Ich hab definitiv Blut geleckt!
 
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Man sollte schon wissen worauf man sich einlässt. Pov Videos bringen da wenig. Die Strecke 6 die eine Stage war und dann rüber zur 4 ging haben schon gut Gefälle. So blind zu nen Rennen zu fahren ohne zu wissen was wirkich auf einen zukommt ist mutig.
Gut. Das habe ich 2019 mit dem Hardtail gemacht. Geht auch, wenn man sich nicht zu sehr pusht.

Ich glaube Länge würde dann bei mir ein Problem werden. Bei der TT Harz war es nur auf einer Stage wo mir die Arme weh taren und von meinen Hometrails kenne ich das nicht.

Wie viele Hm sind denn so normal bei den enduro Rennen weiter südlich?
 
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Dem kann ich nur zustimmen. Die POV Videos waren erst etwas aufschlussreicher als man nach dem Training die Stages live gesehen hat und gefahren ist (aufgrund von Ähnlichkeiten von 2020 und 2021).

Und ich würde lügen wenn ich sagen würde, dass ich als blutiger Rennanfänger nicht nach dem Training von Stage 1 überlegt hätte wieder Heim zu fahren. :D:D:D Aber ich hatte Hotel und Startgeld bezahlt. Dann wolle ich fahren - auch wenn ich schieben/klettern muss. :D

Im Nachgang bin ich froh gefahren zu sein - wenn auch nicht komplett ohne Sturz: Ich hab definitiv Blut geleckt!
Ich glaube ich würde die 1 nicht schieben wollen.
 

Makke

ChaosTheoriePraktiker
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Mich irgendwie auch. Ich weiß hier geht es um St. Andreasberg, aber das Ganze findet ja auch noch am Reschensee statt. Weiß jemand wie es dort die letzten Jahre war? Laut Beschreibung wird dort nur auf den vorhandenen Trails der 3 Länder Enduro Trails gefahren, richtig? Heißt das im Umkehrschluss, wenn man die alle gut fahren kann, dass dann die eigene Leistung reicht um dort gut mitfahren zu können?
Wenn du Reschen/Nauders überlebst, ist der Rest kein Problem mehr 8-)
Die 3-Länder-Trails sind schon knackig, und wenn es feucht wird steigt das Niveau noch mal deutlich an.
Man sollte seine Grenzen kennen. Wer es aber nicht probiert, findet es nicht raus ...

Bis nächste Woche im Brandnertal ...
 
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Wenn du Reschen/Nauders überlebst, ist der Rest kein Problem mehr 8-)
Die 3-Länder-Trails sind schon knackig, und wenn es feucht wird steigt das Niveau noch mal deutlich an.
Man sollte seine Grenzen kennen. Wer es aber nicht probiert, findet es nicht raus ...

Bis nächste Woche im Brandnertal ...
Danke! So habe ich das auch empfunden, konnte es allerdings nicht wirklich einordnen. Man kann dort in 3 Tagen, fahrtechnisch große Fortschritte machen, weil es doch was Anderes ist als das "normale" Bikepark geballere. Nass ist das Ganze dort, dann aber nochmal ne ganz andere Hausnummer :D
 

Hannes

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Also wenn die Strecken der TTHarz für Anfänger sind, dann wären die anderen TTs mal interessant. Ich würde mich zwar nicht als fortgeschritten bezeichnen aber auch nicht mehr als blutiger Anfänger. Bei mir war die Devise die 1 ohne Sturz runter zu kommen. Das war teilweise schon sehr steil und vor allem lose. Die Stelle über meinem Post meine ich.
Anfänger würde ich definitiv nicht sagen! Ich meinte mit dem Posting: sie sind von den TrailTrophies wahrscheinlich die, die man als erstes wählen sollte, wenn man eine TrailTrophy fahren will – gerade für Mittelgebirgler ist das einfach ganz grundsätzlich ein Terrain, was man am ehesten kennen wird. Wobei ich da Rabenberg als "leichteste" TrailTrophy verorten würde.

Im Alpinen wird das, wie schon weiter oben beschrieben, schon ein anderer Schnack. Nicht zuletzt aufgrund der Streckenlänge.
 

nanananaMADMAN

what goes up, must come down
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Mich irgendwie auch. Ich weiß hier geht es um St. Andreasberg, aber das Ganze findet ja auch noch am Reschensee statt. Weiß jemand wie es dort die letzten Jahre war? Laut Beschreibung wird dort nur auf den vorhandenen Trails der 3 Länder Enduro Trails gefahren, richtig? Heißt das im Umkehrschluss, wenn man die alle gut fahren kann, dass dann die eigene Leistung reicht um dort gut mitfahren zu können?
Zumindest die letzten beiden Jahre war's da zwischendrin ziemlich nass, zum entsprechend steigenden Schwierigkeitsgrad wurde ja bereits was geschrieben.

"Gut fahren" ist ein dehnbarer Begriff, wenn du dort sicher und ohne Nahtod-Erlebnisse runterkommst ist es jedenfalls viel leichter, sich vorsichtig von unten ans Limit ranzutasten oder zumindest etwas schneller zu sein als gewohnt.
Ob sich das dann in den Zeiten widerspiegelt, steht nochmal auf einem anderen Blatt.
Einfach ohne Druck und viel Spaß fahren, nix unnötig riskieren aber sich vielleicht mal was trauen - ist ein schmaler Grad, den man kennenlernen muss. :)

@JensDey und @TCaad10 : Bei der Enduro1 gibt's unterschiedliche Klassen, u.a. "Beginner". Im Thread zu den Enduro-Rennen 2020 gab's mal ne Diskussion über das Niveau dort - gibt vielleicht einen kleinen Einblick.
Und hier: https://www.mtb-news.de/forum/t/amateur-enduro-rennen-2020-sammelthread.903131/
 
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"Gut fahren" ist ein dehnbarer Begriff, wenn du dort sicher und ohne Nahtod-Erlebnisse runterkommst ist es jedenfalls viel leichter,
Das stimmt. Mit "gut fahren" meinte ich, die Strecken kontrolliert, sicher und ohne Nahtod-Erlebnisse fahren zu können.

Einfach ohne Druck und viel Spaß fahren, nix unnötig riskieren aber sich vielleicht mal was trauen - ist ein schmaler Grad, den man kennenlernen muss. :)
Das hört sich gut an:)
 

TCaad10

Retourenkönig und Stornostar
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Zumindest die letzten beiden Jahre war's da zwischendrin ziemlich nass, zum entsprechend steigenden Schwierigkeitsgrad wurde ja bereits was geschrieben.

"Gut fahren" ist ein dehnbarer Begriff, wenn du dort sicher und ohne Nahtod-Erlebnisse runterkommst ist es jedenfalls viel leichter, sich vorsichtig von unten ans Limit ranzutasten oder zumindest etwas schneller zu sein als gewohnt.
Ob sich das dann in den Zeiten widerspiegelt, steht nochmal auf einem anderen Blatt.
Einfach ohne Druck und viel Spaß fahren, nix unnötig riskieren aber sich vielleicht mal was trauen - ist ein schmaler Grad, den man kennenlernen muss. :)

@JensDey und @TCaad10 : Bei der Enduro1 gibt's unterschiedliche Klassen, u.a. "Beginner". Im Thread zu den Enduro-Rennen 2020 gab's mal ne Diskussion über das Niveau dort - gibt vielleicht einen kleinen Einblick.
Danke!

Ich hab EnDuo Rabensberg, Trailtrophy St. Andreasberg und E1 auf meiner Liste für nächstes Jahr. Abhängig davon was terminlich am besten passt. Die EnDuo hätte ich wohl auf Platz 1, da da auch die POV Videos noch am "einfachsten" aussehen.
 
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Sieht doch nach einer menge Spass aus. Leider hat es dieses Jahr bei mir nicht gepasst. Ich kann jedem Anfänger die Enduro One ans herzen legen. Die Serie ist aus meiner sicht am besten für den einstig in den Enduro Sport geeignet.
 

JensDey

Beide Seiten haben unrecht!
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Die neuen Bilder und Videos sind defintiv beeindruckend. Steilheit und auch Länge sind eine Herausforderung, weil ich das hier in dieser Menge nicht gewohnt bin.
Auch, dass fast alle Kurven sehr offen sind bedeutet, dass man sein Tempo gut im Griff haben muss.
Und ich würde lügen wenn ich sagen würde, dass ich als blutiger Rennanfänger nicht nach dem Training von Stage 1 überlegt hätte wieder Heim zu fahren. :D:D:D
Kann ich mir gut vorstellen.
Aber ich hatte Hotel und Startgeld bezahlt. Dann wolle ich fahren - auch wenn ich schieben/klettern muss. :D

Im Nachgang bin ich froh gefahren zu sein - wenn auch nicht komplett ohne Sturz: Ich hab definitiv Blut geleckt!
🏆🏆🏆🏆🏆
 

525Rainer

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Soweit ich das gesehen habe sind die stages vom letztem jahr jetzt feste endurostrecken am geisskopf geworden. Kann man also nachfahren. Auf strava sind soweit ich das mitbekommen habe auch noch die segmente der stages im Umland zu finden. Könnte man also alles mal ansehn. Dann weiss man was einem erwartet.
 
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