[VIDEO] Wintertest: Bos N’dee Federgabel

[VIDEO] Wintertest: Bos N’dee Federgabel

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Die BOS N'dee. Vor allem bei diesem Firmennamen werden die Leute aufmerksam, denn entweder kennen sie BOS nicht, oder sie wissen, dass die französischen Gabeln extrem gut funktionieren sollen - leider aber auch extrem teuer sind.
Vielen anderen wer

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[VIDEO] Wintertest: Bos N’dee Federgabel
 
hm, meine ehrliche meinung ,
man denkt die ganze zeit, woa , kommt das grobe zeug, aber eigentlich ist der test genau so gut mit ner Judy bestanden , hat die gabel doch dh-wurzeln oder wie wars?
und viel luftzeiten waren ja nicht drin, da kann man zig mal mehr aus den einheimischen trails rausholen gabel vs. fahrer 3:0
p.s. meine 66 ata aus 08 hat keine probleme mit der hitze draussen :p
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wie schneidet die Gabel gegen eine Totem ab? Lese davon nichts im Test, das Wort Totem kommt nur einmal vor, in der Einleitung..
 
wie zäh wäre da erst eine 36 gewesen

Meine 36er Talas hat am Mittwoch abend bei -4 Grad sehr gut funktioniert. Ebenso der RP23. Und ich hatte nicht den Eindruck, dass dort irgendetwas zäher wird. Auch die Talasabsenkung funktioniert wie gewohnt. Ich musste allerdings mit mehr Druck (eingestellt und gemessen im warmen Keller) fahren, als üblich um die gewohnte Federrate zu erhalten.
 
Ich finde die Gabel auch sehr interessant! Nach außreichend Erfahrungen mit technisch hochgerüsteten Multifunktions-Gabeln (ich war beim ersten 2-Step- und Mission Control Drama "live" dabei :rolleyes:) bin ich mittlerweile der Meinung, dass nichts über maximale Bergab-Performance geht. Das U-Turn meiner Lyrik benutze ich eigentlich gar nicht mehr, seit die Rahmengeometrie auch mit der hohen Front ein gutes Bergauffahren ermöglicht (trotzdem ist es mMn mit meilenweitem Abstand das beste Federwegs-Veränderungs-Prinzip am Markt!), das Floodgate fiel dem Tuning der Dämpfung zum Opfer und wurde auch vorher nie benutzt und die Druck-/Zugstufe habe ich ein Mal perfekt abgestimmt und seit dem nie wieder angerührt. In dem Sinn begrüße ich diese Entwicklung :daumen: Ich bin sowieso der Meinung, dass man keine CC-Uphill-Performance an einem Enduro oder FR-Tourer "emulieren" muss, ich fahre gerne gemütlich bergauf, das geht locker auch mit 160 oder 180mm an der Front. Für mich wäre übrigens das Argument "ist ein ganz schöner Brocken" neben dem hohen Preis ein KO-Kriterium für die Gabel, da ich ein einigermaßen leichtes Bike haben möchte. Daher wäre für mich in dem Bereich derzeit die Totem Solo Air die Gabel meiner Wahl. Eine Probefahrt auf der N'dee würde mich dennoch sehr reizen :)

Zur Temperatur-Geschichte: ich denke, das hängt sehr stark an der Viskosität der verwendeten Öle. Mein Evolver (Originalzustand) wird im Kalten schon etwas zäh, so dass ich die Zugstufe voll offen fahren muss. Die Lyrik (MP-tuned, k.A. was da jetzt für Öl drin ist) war bei der ersten Schnee-Ausfahrt am letzten WE auch schon etwas zäher als sonst, auch hier speziell die Zugstufe.
 
Meine 36er Talas hat am Mittwoch abend bei -4 Grad sehr gut funktioniert. Ebenso der RP23. Und ich hatte nicht den Eindruck, dass dort irgendetwas zäher wird. Auch die Talasabsenkung funktioniert wie gewohnt. Ich musste allerdings mit mehr Druck (eingestellt und gemessen im warmen Keller) fahren, als üblich um die gewohnte Federrate zu erhalten.

Du widersprichst dir doppelt selbst.

a) Talas = gute Funktion ---> erster Widerspruch
b) Die Gabel wird wesentlich zäher. Die geringen Ölflussmengen, die bescheidene Schmierung machen sich deutlich bemerkbar. Auch die bescheidenen 3000 Dichtungen tun ihren Teil dazu.

MfG
Stefan

P.S.: und ja, ich habe schon eine Talas besessen.
 
... wie schön ,dass bei jedem Fred spätestens nach 20 Beiträgen das Thema gewechselt wird.
Wer glaubt, dass Thermodynamik bei Biketeilen keine Rolle spielt sollte mal den Physiklehrer fragen ;)
Zurück zur AnDEE:
das Teil wiegt soviel wie ne Boxxer Team und kostet soviel wie ne WC.
Daran muss man messen. Schließlich wird se ja als Mini-DH (ist das Downhill in der Krabbelgruppe?) Gabel angepriesen. Hat jemand da Vergleichsmöglickeiten?
 
... wie schön ,dass bei jedem Fred spätestens nach 20 Beiträgen das Thema gewechselt wird.
Wer glaubt, dass Thermodynamik bei Biketeilen keine Rolle spielt sollte mal den Physiklehrer fragen ;)
Zurück zur AnDEE:
das Teil wiegt soviel wie ne Boxxer Team und kostet soviel wie ne WC.
Daran muss man messen. Schließlich wird se ja als Mini-DH (ist das Downhill in der Krabbelgruppe?) Gabel angepriesen. Hat jemand da Vergleichsmöglickeiten?

fuer die kohle bekommst du ne sorglos gabel, anstatt eine sorg dich um mich gabel...

boxxer = braucht andauernd pflege
bos = mach mich sauber, entlueft mich und gib mir nach nem jahr mal frisches oel
 
hmmm also ich kanns jetz nur zu meiner pike sagen... die hat vorgestern bei grob geschätzten -3 bis -5 grad anfangs bevor sie warmgefahren war naja... etwas mehr "progression" gezeigt, womit ich sagen wollte dass sie mit offenem motion control fast gefedert hat wie mit halb geschlossenem... aber nach 1-2 kurzen fahrten lief sie wieder wie gewohnt
is halt das öl das dicker wird wenns kalt wird
und zum thema
sehr schöner test, find die gabel auch sehr intressant, aber muss rechtgeben dass das video an sich nich sehr aufschlussreich war, weil ja wirklich fast nur flacher boden war. schön wäre ne direkt gemountete cam gewesen die die federperformance direkt zeigt zwischendurch
das mit dem tapered und 1.5 ... also ich finde 1.5 bei den langen sc gabeln schon sinnvoll, aber meistens reissts ja doch eher das steuerrohr ab als den schaft, oder die kronen brechen
das tapered find ich genauso sinnlos wie offenbar die meisten hier, entweder macht mans durchgehend stabil und man bleibt beim alten standard, der egtl auch stabil genug is...
ich ärger mich zb drüber dass es die manitou travis sc mit 180mm nur als 1.5 gibt, weil manitou sagen dass 180mm (grade bei der einbauhöhe der travis) zuviel sind für ne sc mit 1 1/8 zoll aber mein wunschrahmen nur 1 1/8 zoll bietet... womit die gabel dann leider ausfällt
und dazu dass die n'dee so schwer wäre... naja... die einzigen vergleiche die ich hier bisher gelesen hab waren 1. kleinere gabeln die nich für sowas hartes ausgelegt sind und 2. fast immer nur die luftversionen
dass ne solo air leichter is als ne dh stahlfeder gabel is ja wohl nich verwunderlich... aber ne totem coil und ne travis ganz zu schweigen von ner 180mm 66 sind alle keinen meter leichter
 
Sehr schöner Bericht. Wo wart ihr am Bodensee unterwegs? Kenn die Stelle nicht, und bin sicher hier gibts deutlich geeigneteres Geläuf für die Gabel.

Temperaturthema: 36VAN und Lyrik U-Turn schenken sich bei -10°C auf Trails nix und laufen 1A. Für Fox DHX4.0 und DHX5.0 gilt das Gleiche. Kein feststellbarer Unterschied. Woher ich das weiß: ausprobiert am Sonntag am Gehrenberg. Deckt sich mit den Erfahrungen anderer Winterrunden.
 
Wie verhält es sich mit den gerissenen Castings?
Wird da schnell und unkompliziert geholfen?
Wie schlägt sie sich im direkten Vergleich mit der Totem (diese stellt ja immerhin die Referenz in diesem Marktsegment)?
 
7. Einbauhöhe ist wirklich eher Lyrik/36... ich hab selbst ne Lyrik und die Gabeln standen nebeneinander. Da werden keine zwei Zentimeter mehr, wie der Federweg einen glauben lassen würde. Und eine Boxxer baut eindeutig höher als die Lyrik... ich kann am 23. Abends mal genau nachmessen, als kleines Weihnachtsgeschenk. Von der Performance her hab ich denk ich schon deutlich aufgezeigt, dass die Gabel ein DH Innenleben hat, oder? Von daher auch die Bezeichnung "Brocken" im Bezug auf das Gewicht.

Bist Du noch zum Messen gekommen? Kann die Einbauhöhe sonst nirgends finden.
 
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