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Wie breit ist zu breit - Felgenbreite .

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Mir ist schon klar das es da draußen viele Leute gibt die auch am MTB Felgen über 25mm psychisch noch nicht verarbeitet haben :)
Laaaangsam , kommen immer mehr Leute auf die Idee ihre bewährten Reifen mit einer breiteren Felge zu kombinieren .
Wie weit kann man eigl. gehen ?
Im eigenen Gebrauch laufen bei mir 35mm Reifen auf 21mm Felge - funktioniert besser als der gleiche Reifen mit 43 mm .
Und 43mm auf 25mm Felgen - vom Gefühl her könnte man hier noch weiter gehen .
Bei meinem neuen Projekt überlege ich ob es nicht eine gute Idee wäre einen 40mm Reifen mit 28-er Felgen zu kombinieren .

Was habt ihr schon alles ausprobiert ?
 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von filiale

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Fahre aktuell 43mm Reifen auf 26mm (innen) Felgen und das funktioniert schon ziemlich gut. Genug Platz muss der Rahmen halt bieten
 
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In der Tabelle finde ich allein die Druckangaben völlig überzogen .
Mein Fatbike müsste ich dann mit 1,5 bis zwei Bar fahren und auf 2,5 cm (!!) schmaleren Felgen .
Auf dem Commuter mit 4,5 - 6 Bar durch die Gegend rumpeln .
Naja gut ....
 

stuhli

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43er Reifen auf 25er Felge hatte ich schon probeweise und hat gut gepasst. Den 43er fahre ich jetzt auf einer 21er Felge und merke nicht wirklich einen Unterschied. Mag daran liegen, dass ich luftdruckmässig nicht alles ausgenutzt habe. Also lieber ein bissl mehr Luft als zu wenig.
 
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In der Tabelle finde ich allein die Druckangaben völlig überzogen .
Mein Fatbike müsste ich dann mit 1,5 bis zwei Bar fahren und auf 2,5 cm (!!) schmaleren Felgen .
Auf dem Commuter mit 4,5 - 6 Bar durch die Gegend rumpeln .
Naja gut ....
Bei der Tabelle fehlt halt das Körpergewicht als Variable... Macht schon ein wenig aus :)
 
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In der Tabelle finde ich allein die Druckangaben völlig überzogen .
Mein Fatbike müsste ich dann mit 1,5 bis zwei Bar fahren und auf 2,5 cm (!!) schmaleren Felgen .
Auf dem Commuter mit 4,5 - 6 Bar durch die Gegend rumpeln .
Naja gut ....
Die Druckangaben sind auch keine Fahrempfehlung sondern die vom Felgenherstellers DT Swiss freigegebenen Maximalwerte.
Da geht es wohl eher um die (Dauer-) Belastbarkeit der Felgenhörner / -Flanken und dem sicheren Sitz der Reifen. Das Fahrergewicht spielt bei diesen technischen Werten wohl eher keine Rolle.
 

Heiko_Herbsleb

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Sachmer ma so:
Das Verhältnis Felge : RDM = 1:2 ist bei vielen Reifen durchaus sinnvoll.
Bei richtig fetten Bemmen darf durchaus auch nach der 1 noch irgendwas mit Komma kommen. Die sind ja i.d.R. auch darauf ausgelegt während der Nutzung in alle Richtung gewalkt und gegniedelt zu werden. :D

Bei schmalen Reifen hingegen würde ich es schon bei besagter 1 lassen wollen. Wenn diese 1 durch eine 0 ersetzt würde und die Nachkommastelle wiederum zum oberen Bereich der Ziffern tendiert ist das aber sicherlich auch O.K. ...
 

gunznoc

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Bin zuletzt auf meinem Grail bei 21 mm Innenweite einen 40er Reifen gefahren. Das hat wirklich gut funktioniert.

Auf meinem nächsten Rad habe ich die Möglichkeit bis zu 50x700c zu fahren und werde eine Felge mit 25 Maul nehmen.
Wahrscheinlich wird es auf einen Reifen im Bereich 43-47 hinauslaufen, je nach Anwendung und ob noch ein Schutzblech verbaut ist.

Verhältnis von 1:2 klingt für mich sinnvoll, wie zuvor erwähnt.
 
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schon verrückt, wie sich da die Wahrnehmung geändert hat. Habe noch 13er Felgen an meinem alten Rennrad. Vor fünf Jahren war eine 17er Felge für den Crosser schon breit. Verwende jetzt auch alte 21er XCer Felgen am Gravelbike mit 38mm. Neben den besseren Laufeigenschaften habe ich deutlich weniger Snakebites als mit schmaleren Felgen.
Crosser & Graveler können heutzutage alte XC Felgen nehmen. XCler alte Enduro Felgen. Folgt man der Industrie müssen sich die Enduro Fahrer jetzt 35mm Carbon Felgen für mehr als 2000€ kaufen, alles andere ist ja Out of Date ;-)
 

nightwolf

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Ich horch mich gerade auch etwas um (zZ fahre ich 40er auf 18er, was problemlos geht) - und der Trend und Empfehlungen gehen zu immer breiteren Felgen. Was früher mit einer 19er möglich war, "muss" heutzutage" eine 25er sein...

Was ich bislang so herausgehört habe:

bis 42mm reichen 22er Felgen vollkommen aus;
ab 45mm sind 24 bzw 25er Felgen angesagt

Stellt sich dann nur die Frage, nehme ich klassische MTB-Felgen (bei DT Swiss zB XM421, XR391) oder eine der neuen "Gravel"felgen wie zB die DT Swiss GR531 oder Syntace w25i ?
 
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Stellt sich dann nur die Frage, nehme ich klassische MTB-Felgen (bei DT Swiss zB XM421, XR391) oder eine der neuen "Gravel"felgen wie zB die DT Swiss GR531 oder Syntace w25i ?
Der Sinn der neuen Gravelfelgen hat sich mir noch nicht erschlossen.
Der einzige Unterschied zu den genannten MTB Felgen scheint mir zu sein, daß die Gravelfelgen höhere Reifendrücke vertragen, die jedoch am Gravelbike gar nicht von Nöten sind.
 

a.nienie

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@the border of the hinterland
beim mtb ist es ja so, dass die schulterstollen irgendwann anch oben zeigen, wenn die felge zu breit ist bzw. das rad beim lenken abkippt, weil der reifen zu "eckig" wird.

i23 mit 50mm reifen geht.
auf der gleichen felge gingen auch 35er rocket ron, 40er nanos, 45er riddler.
schmaler hatte ich vermutlich noch nicht drauf...
 
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Wenn man mal schmalere Reifen draufziehen moechte und das Gravelbike wie ein Rennrad bewegen moechte, macht das schon Sinn.
DT weiss schon, was sie da tabellieren. Es faellt auf, dass rechts der optimalen Kombination im Gegensatz zu links die Luft relativ duenn wird.
Dass zwischen einer leichten 29er Felge und einer Gravel/CX Felge kein Riesen-Unterschied besteht, sollte auch keine grosse Uberraschung sein.
 
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Ich würde auch eine XC Felge nutzen, weil diese leichter und breiter sind als die Gravel Felgen, z.B. bei 25mm die XR1501 im Vgl. zu GR 1600 / G1800.
 
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und wie schafft DT das?
Irgendwo muss ja -bei deinem Vergleich XC vs GR Felge - am Material (?) gespart werden, um leichtere Felgen als diese Gravelfelgen hinzubekommen.
 
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@bezel Gravel Felgen haben meist ein aerodynamisches Profil und die Felgenhörner müssen mehr Druck aushalten falls schmale Rennradreifen aufgezogen werden. XC Felgen haben dagegen ein flaches oft eckiges Profil und die Preise am Markt sind schon sehr ausdifferenziert, da bekommt man mehr fürs Geld als bei den neuen 'innovativen' Gravel Felgen.
 
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Wie altbacken... Der Hipster von heute braucht ein Gravel Bike mit min. 25mm Maulweite um ernst genommen zu werden. Am besten in Kombination mit 25mm Profilhöhe, damit der Laufradsatz auch ja nicht zu leicht oder filigran ist, um damit über die Forstautobahn zu fahren.
Etwas zw. 23 und 25 zu finden das weniger als 400g wiegt ist keine Kunst (mtb Material) . Ein 40mm Reifen wiegt Pi mal Daumen 400g . Besonders träge ist das nicht .
Meine derzeitige Kombi 25mm Newman/ 43mm GK Slick fühlt sich schon sehr nach Rennrad an .
Oder was meintest du ?
 
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und wie schafft DT das?
Irgendwo muss ja -bei deinem Vergleich XC vs GR Felge - am Material (?) gespart werden, um leichtere Felgen als diese Gravelfelgen hinzubekommen.
XR1501 = 1540gr Felgenhöhe (nicht Breite) 18mm
GR 1600 = 1750gr Felgenhöhe (nicht Breite) 25mm
G1800 = 1830gr Felgenhöhe (nicht Breite) 25mm
 
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