Jetpilot
Tiefflieger
letzenendes ist das das einzige worüber ich mich beschweren wollte.Nur muss man dafür nicht zwangsweise in 'nen Kurs gehen.
ich definiere training als trainerunterstützen lernprozess. Insofern nein. Ich würde das als Üben bezeichnen.Und das ist nicht trainieren?
Ja selbstverständlich. Dadurch ist die lernkurve deutlich steiler. Jeder Student der was mit Mathe zu tun hat weiß, dass man signifikant schneller lernt, wenn man weiß wie es gehen soll.Es ist sinnvoll, wenn man am Anfang von einem kompetenten Lehrer (Freund, Vater, Trainer je nach gusto) gleich gezeigt bekommt, wie es richtig geht. Man muss nicht nur durch Schmerzen lernen.
Darum sage ich ja, dass es sinvoll ist sich was von guten Fahrern zeigen zu lassen.
Allerdings. Ich finde, dass der Begriff "mentaltraining" genau wie ganz normales Training einen Trainer erfordert der das mit einem macht. Die Übungen, wenn man sie dann erlernt hat, kann man natürlich auch alleine nachmachen.Vielleicht haben wir hier divergierende Vorstellungen von Mentaltraining, aber für mich gibts nichts sinnvolleres!
Wenn jemand Angstblockaden hat ist richtiges Mentaltraining natürlich schon sinvoll. Wurde uns auch genau so beigebracht um wettkampfstress abzubauen. Wenn man aber hingeht und die konzentrationsübungen benutzt um den verstand auszuschalten (das geht, habe ich ja gemacht) dann ist das vorallem beim MTB gefährlich.