Leicht, teuer, gut? Die Formula R1 Racing im Test
Die Scheibenbremse hat es nicht leicht: Während sie als sicherheitsrelevantes Bauteil einwandfrei und leistungsstark funktionieren muss, soll sie andererseits klein, kompakt und leicht sein. Eine Bremse, die in diesem Spannungsfeld besonders gut positioniert sein soll, ist die Formula R1 Racing Modelljahr 2014. Mit 22mm messenden Kolben, kompakten Hebeln mit auf Zug arbeitenden Geberzylindern und leichten, zweiteiligen Bremsscheiben mit Aluminium-Träger soll sie ein Gewicht von schlanken 267g auf die Waage bringen und dennoch stark genug für lange, steile Abfahrten sein. Wie sich die Formula R1 Racing in der Praxis schlägt, haben wir im Fahrbericht für euch getestet.
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Die Scheibenbremse hat es nicht leicht: Während sie als sicherheitsrelevantes Bauteil einwandfrei und leistungsstark funktionieren muss, soll sie andererseits klein, kompakt und leicht sein. Eine Bremse, die in diesem Spannungsfeld besonders gut positioniert sein soll, ist die Formula R1 Racing Modelljahr 2014. Mit 22mm messenden Kolben, kompakten Hebeln mit auf Zug arbeitenden Geberzylindern und leichten, zweiteiligen Bremsscheiben mit Aluminium-Träger soll sie ein Gewicht von schlanken 267g auf die Waage bringen und dennoch stark genug für lange, steile Abfahrten sein. Wie sich die Formula R1 Racing in der Praxis schlägt, haben wir im Fahrbericht für euch getestet.
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Aber sie hat sich wacker geschlagen und es ist mit dem Rad wesentlich leichter gewesen, ihre Qualitäten auf die Probe zu stellen. War auch so mit Formula abgesprochen. Eine interessante Kombination ist in der Tat die T1 Bremszange mit 24mm Kolben zu installieren wie beim Specialized Camber. Das hatte schon Power!
