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17 Alleskönner: Das sind die besten Trail Bikes des Jahres

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Re: 17 Alleskönner: Das sind die besten Trail Bikes des Jahres
Da warte ich auch drauf. Bei einem ein Stahl-Fully aus Dresden könnte ich glatt schwach werden. Das letzte Update wie es um die Entwicklung steht ist aber schon wieder über ein Jahr her😕 Hoffentlich wird das überhaupt noch was.
Yo, schleppt sich irgendwie dahin. Gab doch auch schon einen Entwurf mit Umlenkwippe. Das hätte ich richtig heiß gefunden. Der aktuelle Entwurf mit Dämpfer-Yoke ähnelt sehr einem Modell einer Marke von der Insel. Gibt es halt schon in sehr ähnlicher Form und ist preislich recht attraktiv (Herstellung in Taiwan) und auf dem Boden geblieben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde die Auswahl der Bikes gelungen. Da ist doch jedes Milieu und jede Gehaltsgruppe der Trailnutzer vertreten.

Eine Serie "Wieviel Federweg passt zu mir" wäre aber auch mal stark.
Oder ein Vergleich einer typischen Feierabendrunde gefahren mit Federwegen von bis in 1 oder 2cm Schritten.

Ich kann jede meiner Bestzeiten der letzen Jahre genau mit wachsendem Federweg und Laufraddurchmesser herleiten. So langsam bin ich mir allerdings nicht mehr sicher, wie gut ich noch werden will.
 
Da warte ich auch drauf. Bei einem ein Stahl-Fully aus Dresden könnte ich glatt schwach werden. Das letzte Update wie es um die Entwicklung steht ist aber schon wieder über ein Jahr her😕 Hoffentlich wird das überhaupt noch was.
Das wird schon
Auf der Bespoked hatten sie ja eins dabei mit Alu Hinterbau Trailbike
und auf Insta gibts neue Bilder vom Enduro
 
In meinem persönlichen Fall:
Geht nicht um besser oder schlechter...sondern eher um anders.

Habe ein 160/150 Radel
und ein 130/120.
Und das "kleine" hat einfach durch den geringen Federweg ein etwas anderes Fahrerleben. Ist halt einfach etwas straffer und direkter im Handling. Und das hat je nach Situation Vor- oder Nachteile...
Aber darum geht's mir gar nicht...
Macht einfach Bock als alternative zum "großen"
So sehe ich das auch. Das große Enduro macht die Hometrails mir zu sehr platt. Außerdem habe ich auf dem DC Bike leichte Reifen (zwar noch mit ordentlich Profil), die vor allem beim Uphill viel mehr Tempo erlauben.

Dafür kann ich mit dem Enduro Trails fahren, für die es mir mit dem DC zu sketchy wird.
 
Ich wünsche mir, bei allen Rad Tests, dass man endlich mal die günstigste Variante testet und nicht immer nur die Top Räder, die am Ende, bis auf Name und Geo, nichts mit dem Einstiegsrad (was die meisten sich leisten könnten, außer bei den Boutique Marken) gemeinsam haben. Was am Top Rad ach so toll rollt, schaltet, bremst und federt, mag am günstigsten Rad vielleicht grad so funktionieren und schon ist es vorbei mit dem Wow Effekt. Oder eben doch nicht und man muss mal zugeben, dass die günstigsten Räder auch prima fahren. Mag der Sponsor sicher nicht so gerne hören, da die Margen beim Blink-Blink 5-stelligen Rad wohl größer sind!? Mich stören die Test von 12k-14k Rädern, wenn es darunter sogar Varianten unter 4k gibt. Diese Tests lese ich nicht mehr
 
Ich wünsche mir, bei allen Rad Tests, dass man endlich mal die günstigste Variante testet und nicht immer nur die Top Räder...
Ich war wirklich lange Jahre nicht mehr hier im Forum aktiv, hab auch die News nur sporadisch verfolgt. Aber deine Forderung ist in etwa so alt wie meine MTB-Hobby-Karriere - wird dieses Jahr ein Vierteljahrhundert alt. Seinerzeit noch als Leserbrief an die Bikebravos geschrieben, danach in verschiedenen Foren gefordert....
Geändert hat sich nix. Da wird dann höchstens einmal in drei Jahren ein Billigbike-Test durchgeführt, um die Gemüter etwas abzukühlen. Wozu sollten auch die Brot-und-Butter-Bikes getestet werden, wenn ein gewaltiges Forum hintendran steht, was zu den günstigen Bikes mehr Erfahrungen aufweisen kann als ein Testredakteur jemals zusammenkriegen könnte?

Mir würde es schon reichen, wenn mehr Mittelklassebikes im Test wären. Das, was immer als "Bikes bis 2500/3000€" betitelt ist, sowas auch mal als Einzeltest. Aber das liegt wohl nicht in der Hand der Redaktion; die können ja nur testen, was die Hersteller rausrücken.
 
Die Tester können halt nur testen, was sie bekommen. Solange sie nicht in den Laden gehen und selbst kaufen, ist das das, was sie von den Herstellern/Distributoren geschickt bekommen. Und das ist in der Regel weiter oben angesiedelt, weil es mehr her macht.

Und für in den Laden gehen, benötigen sie im Zweifel ein ganz anderes Budget für die Aufrechterhaltung ihres Betriebs.
 
immer als "Bikes bis 2500/3000€"
IMG_9922.jpeg


Letztes Jahr gab es einen Test für Einsteiger Trail HTs.

Es werden also nicht immer nur Highend Produkte getestet
 
Die Tester können halt nur testen, was sie bekommen. Solange sie nicht in den Laden gehen und selbst kaufen, ist das das, was sie von den Herstellern/Distributoren geschickt bekommen. Und das ist in der Regel weiter oben angesiedelt, weil es mehr her macht.
Kann sein, muss aber nicht sein. Schon möglich, dass sie Druck ausüben könnten, wenn sie wollten. Gerade die von vornherein geplanten Veröffentlichungen, die dann auf verschiedenen Seiten zeitgleich online gehen, lassen ja vermuten, dass die Hersteller an dieser Form von Marketing noch Interesse haben. Ein unabhängiger Tester würde auswählen, was er auswählen möchte.
 
Weil zu viel Federweg den Spaß nimmt. Ein Trailbike will ich mMn auf Wanderwegen u.ä. bewegen, nicht im Bikepark.
Wenn das Kleingeld nur für ein Bike reicht, könnte man das Fahrwerk beim "Mehrhub-Bike" straffer fahren und sollte so den selben Fahrspaß erzielen können ✌️
Gleiche Geo und rotierende Masse natürlich vorausgesetzt
 
Ich war wirklich lange Jahre nicht mehr hier im Forum aktiv, hab auch die News nur sporadisch verfolgt. Aber deine Forderung ist in etwa so alt wie meine MTB-Hobby-Karriere - wird dieses Jahr ein Vierteljahrhundert alt. Seinerzeit noch als Leserbrief an die Bikebravos geschrieben, danach in verschiedenen Foren gefordert....
Geändert hat sich nix. Da wird dann höchstens einmal in drei Jahren ein Billigbike-Test durchgeführt, um die Gemüter etwas abzukühlen. Wozu sollten auch die Brot-und-Butter-Bikes getestet werden, wenn ein gewaltiges Forum hintendran steht, was zu den günstigen Bikes mehr Erfahrungen aufweisen kann als ein Testredakteur jemals zusammenkriegen könnte?

Mir würde es schon reichen, wenn mehr Mittelklassebikes im Test wären. Das, was immer als "Bikes bis 2500/3000€" betitelt ist, sowas auch mal als Einzeltest. Aber das liegt wohl nicht in der Hand der Redaktion; die können ja nur testen, was die Hersteller rausrücken.
Zumindest bis vor einigen Jahren gab es solche Test immer in den Zeitschriften "Bike" und " Mountain Bike". Titel wie "Tourenfully bis 3000€" kamen alle Jahre auf den Tisch. Teilweise sogar immer im gleichen Monat.
Hab allerdings irgendwann aufgehört, die Zeitschriften zu kaufen, weil am Ende sowieso immer das gleiche drinstand.

Evtl. gibt's diese Test ja noch immer. Es gibt ja nicht nur dieses Forum hier.

Radl für 3000€, die gut konstruiert und sinnvoll ausgestattet sind, gibt es ja eigentlich nicht so viele. Letztendlich kommen die halt von Canyon, Cube, Radon und Co. Und über die Teile gibt es doch eigentlich häufig ausreichend Tests zu finden.
Gruß.
 
[bild]

Letztes Jahr gab es einen Test für Einsteiger Trail HTs.

Es werden also nicht immer nur Highend Produkte getestet
Wie ich geschrieben habe: mit ein paar Jahren Abstand immer mal wieder unter genau solchen Titeln.
2017, 2019, 2023....
Das dürfte eher Einstiegsklasse sein. Mitte würd ich leider eher bei 3-5K sehen?
Also genau die Preisklasse, in der es schon schmerzt, wenn man sich ver-kauft.
 
Die Auswahl der Räder auf der Liste wirkt ein bisschen beliebig mMn...ein paar Mainstream-Räder z.T. auch schon etwas älter und dann ein paar totale Exoten, die für evt 1% tatsächlich relevant sind. Auch die Überschrift ( die "besten"...) wirkt wie clickbait, da ein Teil der Räder gar nicht getestet wurde. // MontagMorgen-Modus Ende

Ich vermute, dass Norco mit dem neuen Optic eine ziemlichen Knaller landen wird - genau wie mit dem alten. Auch das neue Stumpy wird spannend - wurde da eiglt noch gar nichts geleakt?

Dadurch dass es Allmountain irgendwie nicht mehr gibt, ist die Trail-Kategorie gefühlt größer geworden - auch wenn sie nach unten hin etwas mehr durch DC begrenzt wird. Das spiegelt aber mMn auch den allgemeinen Trend zu mehr Abfahrts-Fokus bei MTBs, der ist ja sogar im XC-Bereich zu beobachten.
 
Kann sein, muss aber nicht sein. Schon möglich, dass sie Druck ausüben könnten, wenn sie wollten. Gerade die von vornherein geplanten Veröffentlichungen, die dann auf verschiedenen Seiten zeitgleich online gehen, lassen ja vermuten, dass die Hersteller an dieser Form von Marketing noch Interesse haben. Ein unabhängiger Tester würde auswählen, was er auswählen möchte.
… und wenn er sagt, er nimmt nur die günstigste Ausstattung, bekommt er von 15 Anfragen dann drei Räder, weil die Hersteller nicht mitspielen. Da haben wir dann aber einen tollen und breit gefächerten Vergleichstest! Ja, dieses Tests sind für die Hersteller Marketing-Möglichkeiten und genau deswegen ist dein Wunsch wohl ein recht frommer. Denke ich jedenfalls, evtl kann die Redaktion ja kurz n Statement zu dieser Thematik abgeben, wie da die Industrie so tickt … oder wie sowas überhaupt abläuft.
 
So sehe ich das auch. Das große Enduro macht die Hometrails mir zu sehr platt. Außerdem habe ich auf dem DC Bike leichte Reifen (zwar noch mit ordentlich Profil), die vor allem beim Uphill viel mehr Tempo erlauben.

Dafür kann ich mit dem Enduro Trails fahren, für die es mir mit dem DC zu sketchy wird.
Da bin ich auch voll bei dir. So sehr mein Claymore auch Spaß macht und darüber hinaus trotz Maxxgrip DD Bereifung auch mehr als passabel bergauf geht. Ich habe mit meinem Trailbike mit nur 130/140 mm wieder ganz anders Spaß auf den moderaten Trails.
Vor allem die Feierabendrunde ist einfach viel entspannter.
 
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