Brauche Eure Einschätzung

egal ob ich gemütlich mit mittlerer Unterstützung hoch bin oder mit voller Unterstützung möglichst schnell. Mein Puls war meist im Bereich von 140 bpm. Bei einem Test wie schnell man mit voller Unterstützung den Berg hoch kommt sogar über 160bpm.
Es ist nicht meine Absicht zu provozieren, aber allein ein beschleunigter Puls sehe ich nicht als primäres Kriterium, mentale Anspannung führt auch zu hohem Puls. Der erhöhte Puls ist allein Folge einer aktivierten Sympathikus-Antwort und das kann vielfältige Auslöser haben.

Damit will ich keinesfalls absprechen das du eine körperliche Ertüchtigung hattest,
 
Es ist nicht meine Absicht zu provozieren, aber allein ein beschleunigter Puls sehe ich nicht als primäres Kriterium, mentale Anspannung führt auch zu hohem Puls. Der erhöhte Puls ist allein Folge einer aktivierten Sympathikus-Antwort und das kann vielfältige Auslöser haben.

Damit will ich keinesfalls absprechen das du eine körperliche Ertüchtigung hattest,
Jedenfalls ist die aussage "emtb fahren ist eh kein sport" Schwachsinn. Man kann jetzt anfangen szenarien zu konstruieren auf die das vlt zutrifft, aber das macht die Aussage nicht wahrer.
Da könnte man genau so gut behaupten Mountainbiken ist kein Sport weil irgendwer mit seinem MTB zum Bäcker fährt ohne sich anzustrengen.
Die komplette Diskussion ist vollkommen überflüssig und nur von Unwissenheit oder Engstirnigkeit getrieben.

Ehrlich gesagt ist es mir aber auch egal ob ich Sportler bin oder nicht. Ich hab einfach nur spaß beim Biken.
 
Jedenfalls ist die aussage "emtb fahren ist eh kein sport" Schwachsinn. Man kann jetzt anfangen szenarien zu konstruieren auf die das vlt zutrifft, aber das macht die Aussage nicht wahrer.
Da könnte man genau so gut behaupten Mountainbiken ist kein Sport weil irgendwer mit seinem MTB zum Bäcker fährt ohne sich anzustrengen.
Die komplette Diskussion ist vollkommen überflüssig und nur von Unwissenheit oder Engstirnigkeit getrieben.

Ehrlich gesagt ist es mir aber auch egal ob ich Sportler bin oder nicht. Ich hab einfach nur spaß beim Biken.
Kommt drauf an.
Aber wenn ich Sport treiben will dann frage ich mich nach dem Sinn eines EMtb.
Die meißten fahren dass doch weil sie sich nicht an den Bergen anstrengen wollen (zumindest die die Ehrlich sind) oder es über das Jahr nicht schaffen sich für längere Touren die nötige Kondition anzutrainieren. Ich sehe darin kein Problem, wenn man nicht dann prahlt dass man soundsoviel km mit soundsoviel hm gefahren ist.
 
Jedenfalls ist die aussage "emtb fahren ist eh kein sport" Schwachsinn. Man kann jetzt anfangen szenarien zu konstruieren auf die das vlt zutrifft, aber das macht die Aussage nicht wahrer.
Da könnte man genau so gut behaupten Mountainbiken ist kein Sport weil irgendwer mit seinem MTB zum Bäcker fährt ohne sich anzustrengen.
Das trifft den Kern. Es ist nicht das Gerät, es ist der Umgang damit. Nicht jede körperliche Belastung führt zu mehr Fitness.
 
Es ist nicht meine Absicht zu provozieren, aber allein ein beschleunigter Puls sehe ich nicht als primäres Kriterium, mentale Anspannung führt auch zu hohem Puls. Der erhöhte Puls ist allein Folge einer aktivierten Sympathikus-Antwort und das kann vielfältige Auslöser haben.

Damit will ich keinesfalls absprechen das du eine körperliche Ertüchtigung hattest,
Oha... jetzt wird es aber doch etwas albern. Aufgrund deiner vorigen Posts gestehe ich dir zu, antizipieren zu können, was @Maffin aussagen wollte. @Maffin könnte dir jetzt auch noch den Kalorienverbrauch, den Trainingsefffekt und alle möglichen weiteren Garmin Trainingwerte nachliefern.

Aber das weißt du als ambitionierter Sportler ja auch selbst, womit wir wieder bei meiner Eingangsformulierung wären ;).
 
Natürlich könnte er das, was aber überhaupt nicht notwendig ist. Es ging um die Aussage das höherer Puls ob mit Bio- oder E-Bike erfolgt, synonym für mehr Fitness,Gesundheit, Ausdauer, u.a. im Kontext zum Threadverlauf, angenommen wird.
Ich habe @Maffin_ zu keiner Zeit seine sportliche Leistung aberkannt.

Die Reduzierung auf einen Parameter der vielfältige Aussagen zulässt und daher nicht zielführend ist, habe ich kritisiert. Mag sein das ich nicht präzise genug schrieb, an dem Fakt ändert das allerdings nichts.
 
Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum und hoffe, dass ihr mir bei ein paar Fragen weiterhelfen könnt. Ich habe nicht vor Mountainbike als Sport zu betreiben, ich suche nur ein Mountainbike zum Radfahren und benötige ein paar Tipps. Es tut mir leid, wenn der Text etwas länger wird aber ich habe absolut keine Ahnung und möchte mein Budget möglichst sinnvoll nutzen.

Zur Vorgeschichte: Mein Arzt hat mir sehr deutlich geraten, das ich meine Gesundheit endlich ernst nehmen soll. Weniger rauchen, dafür deutlich mehr Bewegung, Gewicht reduzieren, quasi alles was schön im Leben ist wurde angemahnt :-) . Joggen fällt für mich komplett aus, dafür bin ich schlicht nicht in der Verfassung und verursacht starkes schwitzen, selbst nachdem ich nicht mehr gelaufen bin. Schwimmen wäre grundsätzlich möglich, aber ich habe ein echtes Problem mit Schwimmbädern. Ich bekomme nach dem Baden dort regelmäßig Ausschlag und fühle mich einfach unwohl. Deshalb bleibt das Fahrrad als einzige realistische Option.

Ich war inzwischen in einem großen Fahrradcenter, um mich etwas umzuschauen und ein paar Modelle zu testen.
Rennräder habe ich ausprobiert, aber die kann ich für mich komplett ausschließen. Die Sitzhaltung ist extrem nach vorne gebeugt und fühlt sich sehr unnatürlich an. Dazu kommt dieser schmale, fast schon lächerlich unbequeme und schmerzhafte Sattel, der mich eher an einen Tanga als an einen Sattel erinnert hat. Für mich absolut ungeeignet.
Citybikes wären eigentlich genau meins aber ich soll mich ja sportlich betätigen, von daher fallen die auch raus.
Mountainbikes haben mir deutlich besser gefallen als Rennräder. Sie wirken stabiler, robuster und optisch auch eher mein Ding. Die Sitzposition war angenehmer als auf dem Rennrad, aber von bequem würde ich trotzdem nicht sprechen. Ich habe mich gefragt, wer auf solchen unbequemen Rädern länger als sagen wir mal halbe Stunde, Stunde vielleicht, sitzen kann. Deshalb meine erste Frage: Kann man ein Mountainbike so umbauen, dass es deutlich bequemer wird? Konkret denke ich an einen aufrechteren Tourenlenker und einen breiten, komfortablen Sattel wie man ihn von Citybikes kennt. Ich hatte gehofft, das im Laden mal ausprobieren zu können, aber die Mitarbeiter wollten keines der Räder zu Testzwecken umbauen. Das ist für mich schwer nachvollziehbar, denn gerade als Einsteiger möchte man doch wissen, ob sich das Rad nach dem Umbau besser anfühlt.
Auch hat mich bei beiden Radtypen der fehlende Rücktritt gestört. Ich komme zwar auch ohne halbwegs zurecht aber so 100% Koscher ist das nicht. Vielleicht wäre das anders gewesen, wenn die Hinterradbremse über den linken Bremshebel bedient worden wäre (Bin Linkshänder) aber auch das wurde bei meinen Probefahrten leider nicht umgebaut, sodass ich das nicht testen konnte.

Meine Hoffnung ist, dass man mit einem komfortablen Lenker und einem gescheiten Sattel aus einem Mountainbike ein stabiles, bequemes Alltagsrad machen kann. Ist diese Annahme realistisch?
Ich würde mich auch über konkrete Empfehlungen für gute Sättel und passende Lenker freuen. Bequemlichkeit steht für mich an erster Stelle, gleichzeitig sollte das Material aber auch robust und alltagstauglich sein. Ich bringe einiges an Gewicht mit und brauch ein Fahrrad, das damit klarkommt.

Alle getesteten Räder ließen sich so irre schwer treten! Und ich habe die Vermutung, dass ich vielleicht zu günstige Räder getestet habe. Daher die Frage: Würde ein Rad im oberen Bereich meines Budgets, sagen wir mal Richtung 1000 Euro, deutlich leichter zu treten sein als die günstigeren Modelle?
Mein Budget liegt zwischen 500 und 1000 Euro, wobei ich lieber näher an 500 bleiben würde. Wenn es aber wirklich einen spürbaren Unterschied in der Fahrqualität macht, würde ich auch mehr investieren. Ich suche kein High-End-Rad, aber etwas, das solide ist, sich in komfortabel umbauen lässt und mir den Einstieg in mehr Bewegung erleichtert. Wenn ihr Tipps für gute Marken, Modelle habt, freue ich mich riesig über eure Empfehlungen.

Viele Grüße
Matze68
Hast du evtl. mal ganz schlicht an Spazieren bzw. Wandern gedacht? Kann auch Spass machen und gerade durch Wald / Berge kann wandern durchaus auch anstrengender sein.
 
Hast du evtl. mal ganz schlicht an Spazieren bzw. Wandern gedacht? Kann auch Spass machen und gerade durch Wald / Berge kann wandern durchaus auch anstrengender sein.
Er soll sich sportlich betätige, dann wäre eher Joggen eine Idee.

Aber generell zurück zu seinem ersten Post, dass EBikes jemanden empfohlen werden, der vom Arzt verordnet aus seiner Komfortzone raus soll und Sport treiben soll, empfinde ich als sehr seltsam. Denn was wird er dann am ersten anstrengenden Anstieg machen? Richtig volle Unterstützung rein.

Also ein MTB finde ich schon die richtige Wahl und ein hoher Lenker wie er Ihn haben will ist vielleicht kofortabel aber nicht sehr gesund, da viele dann schon fast aufrecht sitzen. Ebenso wird er mit einem breiten Sattel nicht dauerhaft glücklich, dass Ihn hier niemand aufklärt dass ein breiter Sattel nicht ideal ist wundert mich auch.

Ich würde Ihm eher ein Fully empfehlen, denn das bietet Komfort und wenn er einmal diesen Komfort gespürt hat gewöhnt er sich auch an einen normalen Lenker un schmaleren Sattel. Dazu reichen Bikes mit 100mm Federweg.
 
Er soll sich sportlich betätige, dann wäre eher Joggen eine Idee.
Wandern kann auch Sport sein und zumindest erstmal eine grundlegende Ausdauer fördern und Bewegungsmangel minimieren. Es ist schonend für Gelenke, man braucht kaum was dafür, und stärkt das Herz- Kreislaufsystem und Muskulatur.

Es ging doch Anfangs um einen nicht bewegungsaffinen Menschen, was bringt es da "hoch" einzusteigen. Führt doch erstmal nur zu Frust. Mir scheint das sportlich orientierte Foristen nicht nachvollziehen können, dass es anfangs reicht den IST Zustand zu ändern.
 
Wandern kann auch Sport sein und zumindest erstmal eine grundlegende Ausdauer fördern und Bewegungsmangel minimieren. Es ist schonend für Gelenke, man braucht kaum was dafür, und stärkt das Herz- Kreislaufsystem und Muskulatur.

Es ging doch Anfangs um einen nicht bewegungsaffinen Menschen, was bringt es da "hoch" einzusteigen. Führt doch erstmal nur zu Frust. Mir scheint das sportlich orientierte Foristen nicht nachvollziehen können, dass es anfangs reicht den IST Zustand zu ändern.
wenn jemand aus seiner Komfortzone raus soll und wandert wird er auch da seine Komfortzone nicht verlassen. Sport treiben heißt nach Ansicht der Ärzte eben seine Komfortzone zu verlassen. Fitnessstudio wäre auch eine Idee, irgendwelche Kurse belegen ......etc.p.p.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weniger rauchen, dafür deutlich mehr Bewegung, Gewicht reduzieren, quasi alles was schön im Leben ist wurde angemahnt :-)
Was soll an Rauchen schön sein?!? Es brennt in den Augen, stinkt wie die Pest und Geschmack gleich Null. Nur ein wirklich süchtiger, Abhängig wie von Heroin, kann an so was Schönheit finden. Bewegung hingegen, wenn man sie hinter sich hat, bringt geradezu Euphorie mit sich. Leiden gehört dazu. Auf den Regen folgt Sonnenschein.
Joggen fällt für mich komplett aus, dafür bin ich schlicht nicht in der Verfassung und verursacht starkes schwitzen, selbst nachdem ich nicht mehr gelaufen bin.
Auch beim Radfahren schwitzt man, auch danach. Aber es lockert trotzdem den Körper. Wenn Du dazu nicht bereit bist, ist alles Geld rausgeschmissen. Aber solange Du es nicht versuchst, wirst Du nie verstehen, ob Du es kannst.
Ich arbeite 1,7 km und 100 Hm von meiner Wohnung weg. Zur Arbeit runter, nach Hause rauf. Auch heute bin ich zur Mittagspause nach Hause geradelt11:37 Minuten. Bei 40 •. Als ich ankam, hatte ich noch kaum geschwitzt. Dann ging es los, literweise. Aber das gehört halt dazu.
Mountainbikes haben mir deutlich besser gefallen als Rennräder. Sie wirken stabiler, robuster und optisch auch eher mein Ding. Die Sitzposition war angenehmer als auf dem Rennrad, aber von bequem würde ich trotzdem nicht sprechen.
Was waren das für Mountainbikes? XC? Die sind “sportlicher”, man kann sie bisweilen auch als “Streckbank” bezeichnen. Versuch mal ein All Mountain. Aber bitte nicht erwarten, dass das drauf sitzen dann dem Gefühl auf einem Sofa mit einem Bier in der Hand entspricht.
Ich habe mich gefragt, wer auf solchen unbequemen Rädern länger als sagen wir mal halbe Stunde, Stunde vielleicht, sitzen kann.
Siehe oben und wenn man mal eine Weile Ordentlich geschwitzt hat fühlt es sich gar nicht mehr so schlecht an.
Deshalb meine erste Frage: Kann man ein Mountainbike so umbauen, dass es deutlich bequemer wird? Konkret denke ich an einen aufrechteren Tourenlenker und einen breiten, komfortablen Sattel wie man ihn von Citybikes kennt.
Theoretisch kann man alles. Ein breiter Sattel hat aber auch den Nachteil, dass man dann an diesem mit der Innenseite der Oberschenkel reibt, was einen an Effektivität hindert.
Ich hatte gehofft, das im Laden mal ausprobieren zu können, aber die Mitarbeiter wollten keines der Räder zu Testzwecken umbauen. Das ist für mich schwer nachvollziehbar, denn gerade als Einsteiger möchte man doch wissen, ob sich das Rad nach dem Umbau besser anfühlt.
Ein Laden kann nicht jede Idee sofort verwirklichen, da steckt enormer Aufwand dahinter. Fang mal mit einem Rad an, das bequem ist. Für MTB ist das aus meiner Sicht ALL MOUNTAIN.
Auch hat mich bei beiden Radtypen der fehlende Rücktritt gestört. Ich komme zwar auch ohne halbwegs zurecht aber so 100% Koscher ist das nicht. Vielleicht wäre das anders gewesen, wenn die Hinterradbremse über den linken Bremshebel bedient worden wäre (Bin Linkshänder) aber auch das wurde bei meinen Probefahrten leider nicht umgebaut, sodass ich das nicht testen konnte.
Na sauber! Reib Dir mal die Augen! Rücktritt Bremse?!! Wo kommst Du her? Die Teile ziehen keine Wurst vom Teller, mal ganz abgesehen davon, dass sie bei einer ordentlichen Abfahrt ausglühen würden und das Fett austropfen würde.
Die ersten Mountainbike Heros hatten Trommelbremsen, die ähnlich wie Rücktrittbremsen aufgebaut waren. Der Name “Repack” für die ersten Rennen kommt daher, weil sie in diesen Bremsen nach jeder Abfahrt das Fett neu auffüllen mussten, weil die Bremsen überhitzten und alles raus tropfte. Die Bremsen versagten dabei auch oft.
Aktuelle MTBs haben Scheibenbremsen. Mit denen kann ma. Auch die Räder noch nach 1000 Hm Abfahrt mit zwei Fingern blockieren, ohne dass Fett raus tropft. Sei so gut und informier Dich ein wenig über die Materie, denn das mit der Rücktrittbremse zeugt echt von absolut null Ahnung. Nimm’s mir bitte nicht übel.
 
Du lieber Himmel, beruhigt euch mal wieder! Was ein Aufstand für nichts. Der TE hat sich Freitag 12:54 angemeldet und war zuletzt am gleichen Tag 17:20 online. Die Wahrscheinlichkeit hier von ihn nochmal was zu lesen halte ich für ziemlich gering.

Es geht hier keineswegs darum, dem uninteressierte Antisportlern aufs richtige Fahrrad zu setzen , sondern vielmehr um das eigene Stammtisch - resp. Lagerfeuerbedürfnis zu befriedigen. Ich finde das absolut berechtigt. Dafür sind Foren ja auch da.
 
Aber warum muss man dann jedes Mal E-Biker beleidigen und runtermachen?
Ganz einfach: weil E-Biker keine Mountainbiker sind, die mit eigener Kraft ein Ziel erreichen wollen, sondern Motorradfahrer, die endlich mit ihrem Motorrad auf alpinen Wegen und Waldwegen rumfahren wollen. Und dabei nicht unbedingt die Gefahren erkennen, weder für sich noch für andere.
 
Ich fahre mit einem Kumpel mit E-Bikes immer einen bestimmten Berg hoch ( so ca. 700 Hm ) und um den sportlichen Aspekt zu frönen haben wir ein Schachbrett dabei um auf der Hütte am Berg uns dem Schachsport zu widmen .
:daumen: :daumen:
Zählt das jetzt als sportliche Leistung ?
 
Die frage kann ich beantworten. Ich bin inzwischen ein paar mal emtb gefahren, egal ob ich gemütlich mit mittlerer Unterstützung hoch bin oder mit voller Unterstützung möglichst schnell. Mein Puls war meist im Bereich von 140 bpm. Bei einem Test wie schnell man mit voller Unterstützung den Berg hoch kommt sogar über 160bpm.

Ich war selbst überrascht, denn auch wenn ich nach meinem empfinden gemütlich gefahren bin und es sich nicht wirklich anstrengend angefühlt hat war mein puls bei 140.


Am ende vom tag war ich übrigens genau so platt wie nach einem tag mit dem MTB.

Auswertung von der Uhr sah so aus nach der ersten ebike fahrt:
Anhang anzeigen 2193413



man findet sicher Aktivitäten die als Sport gelten aber im mittel weniger anstrengend sind.
Fahr doch mal die gleiche Strecke mit einem MTB ohne “E” und erzähl uns dann, wie es Dir geht und ob Du gleich schnell warst.
 
Die Reduzierung auf einen Parameter der vielfältige Aussagen zulässt und daher nicht zielführend ist, habe ich kritisiert. Mag sein das ich nicht präzise genug schrieb, an dem Fakt ändert das allerdings nichts.
Ich halte es doch für recht unwahrscheinlich das ich einfach nur aufgeregt war und sonst mit nem 90er puls unterwegs wäre auf dem ebike.
Ich weiß auch nicht wieso du für so etwas triviales jetzt einen stichhaltigen beweis verlangst. Wie wahrscheinlich ist es denn das mein Puls aus anderen gründen gestiegen ist während ich mich bewegt habe und am ende des tages platt und müde war?

Vlt könnte man noch irgendwie die daten zur eigenleistung aus dem ebike extrahieren, aber wie erwähnt es ist mir eigentlich egal, ich hab im moment keine lust mich durch irgendwelche daten zu wühlen.

Jedenfalls sagt meine persönliche Erfahrung als MTBler der seit kurzem zusätzlich ein emtb hat das es anstrengender ist als ich erwartet hatte.

Falls dich ein stichhaltiger beweis so sehr interessiert kannst du ja mal einen fürs normale Mountainbiken erbringen. Bin gespannt wie du das anstellen würdest.


Es ist nicht das Gerät, es ist der Umgang damit.
Damit ist eigentlich alles gesagt.

Ganz einfach: weil E-Biker keine Mountainbiker sind, die mit eigener Kraft ein Ziel erreichen wollen, sondern Motorradfahrer, die endlich mit ihrem Motorrad auf alpinen Wegen und Waldwegen rumfahren wollen. Und dabei nicht unbedingt die Gefahren erkennen, weder für sich noch für andere.
Das ist dummes Geschwätz.

Fahr doch mal die gleiche Strecke mit einem MTB ohne “E” und erzähl uns dann, wie es Dir geht und ob Du gleich schnell warst.
Das macht überhaupt keinen sinn. Man fährt mit dem ebike natürlich häufiger den Berg hoch in der gleichen zeit. das ist, zumindest für mich, ja der sinn des rades.
 
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