• MTB-News User Awards 2026: Jetzt abstimmen und Raaw Madonna V3 Komplettbike im Wert von 9.000 € gewinnen!
    Stimme in einer kurzen Umfrage über deine Produkte des Jahres 2026 ab und gewinne dabei Bike im Wert von 9.000 €!
    Jetzt abstimmen!

AC Gelenksprengung Tossy 3

Anzeige

Re: AC Gelenksprengung Tossy 3
Vielleicht ne blöde Frage, richte sie aber trotzdem mal an die 3er und Rockwood-Elite:
Könnt ihr schmerzfrei Bankdrücken?

Grüße
Rw5 - Mache aktuell so 60,70 kg das geht... Mal sehen ob mehr geht.
Problematischer sind aber flys, bzw butterfly, sobald ich da etwas mehr Gewicht drauf habe, geht nach 3 Wiederholung nichts mehr, als wäre ich blockiert und ich hab Angst was kaputt zu machen
 
Rw5 - Mache aktuell so 60,70 kg das geht... Mal sehen ob mehr geht.
Problematischer sind aber flys, bzw butterfly, sobald ich da etwas mehr Gewicht drauf habe, geht nach 3 Wiederholung nichts mehr, als wäre ich blockiert und ich hab Angst was kaputt zu machen
Verrückt diese Verletzung.
Ist bei mir ja auch jetzt 2 Jahre her.
Bankdrücken und auch Liegestütze sind nicht schmerzfrei möglich.
Butterflys schon.
Sonst geht Krafttraining und auch die Vordertür über den Lenker hat’s problemlos mitgemacht.

Grüße
 
Vielleicht ne blöde Frage, richte sie aber trotzdem mal an die 3er und Rockwood-Elite:
Könnt ihr schmerzfrei Bankdrücken?

Grüße
Jo, aber nicht mehr mit ganz so viel Gewicht wie früher.
Joggen geht nicht mehr, da schnackelts die ganze Zeit im Schultereckgelenk. Selbst nach drei Jahren Muskelaufbau ist das ACG halt ohne Diskus nicht mehr so stabil wie vorher.
Sonst geht aber alles wie vorher.
 
@Katinka_outdoor
war bei mir ähnlich: Achillessehenenriss und AC innerhalb von 14 Monaten.
Jetzt habe ich seit 3y Ruhe.
Waren aber in Summe 6 unterschiedliche Bänderrisse in meinem Leben.
@JensDey echt ätzend, diese unnötigen Zwangspausen. Sehe deine Nachricht erst jetzt. Die kam kurz vor meiner zweiten OP am Sprunggelenk und danach war erstmal Sense. Zwei Tage unendlich krasse Schmerzen.

Es folgten 6 Wochen absolutes Belastungsverbot. Dann eine Woche zu Hause vorsichtige Aufbelastung in der Orthese und seit drei Wochen bin ich in Heidelberg bei Rehamed zur Reha. Die sind allerdings ziemlich geil drauf hier. Der Arzt so am ersten Tag: weg mit der Orthese, ihre Orthopädin ist ein Angsthase. Vier Tage später stand ich das erste Mal mit dem vollen Gewicht in Turnschuhen drauf und hätte vor Freude fast losgeflennt. Inzwischen stehen die Krücken in der Ecke und ich hab schon die ersten vorsichtigem Runden mitm MTB gedreht. 😍 Hätte ich nie gedacht mach nur 10 Wochen!

Zurück zum eigentlichen Thema: ich kann alles machen mit der Schulter und auch alles Schmerzfrei. Schlüsselbein Hochstand hab ich auch. Ich glaub das haben 90 % der operierten und es scheint auch egal zu sein, welches Verfahren genutzt wurde...
 
Hallo, nachdem mir am 04.06 die Supraspinatussehne angeheftet und die Lange Bizepsehne durchtrennt wurde. War es ein langer Prozess bis Heute. Ich hatte bis Anfang September noch ziemlich starke Schmerzen. Kühlen, Ritterspitz und Tens Gerät haben mir sehr geholfen☝🏻. Leider hat die LVA/RVA meine Unterlagen nicht sachgemäß an die Rehaklinik weitergeleitet😠. Ich musste alles nochmals selbst an die Rehaklinik schicken und warte nun auf einen schnellen Rückruf 🙏🏻. Mittlerweile gehe ich wieder ins Fitnessstudio und mache die gleichen Übungen wie bei der Physio zusätzlich sitze ich auf dem Rudergerät Concept2 stufe 7 was mir sehr gut tut. Das traurige an der ganzen Sache ist, das ich überall Probleme hatte schnell einen Termin zu bekommen😔. Ich hatte 2014 einen ähnlichen Schaden (alleSehnengerissenoberarmundschulterblattbruch) und hatte nach 3Tagen MRT und am 8Tag die Op. Jetzt hatte ich über Beziehungen nach 14Tagen ein MRT und Op nach 32Tagen🤷🏻‍♂️😩
 
Hallo zusammen, ich hatte mir vor über 2 Jahren eine Rockwood 5 zugezogen und wurde zweimal operiert. Leider habe ich wieder ziemliche Probleme mit der Schulter. Bei mir war ja das Thight Rope wie gerissen, ich ich habe wieder einen ziemlichen Hochstand. Leider fängt die Schulter wieder stärker an zu schmerzen. Habt ihr Erfahrung mit der OP mit der Sehne aus dem Oberschenkel?
 
Hallo zusammen, ich hatte mir vor über 2 Jahren eine Rockwood 5 zugezogen und wurde zweimal operiert. Leider habe ich wieder ziemliche Probleme mit der Schulter. Bei mir war ja das Thight Rope wie gerissen, ich ich habe wieder einen ziemlichen Hochstand. Leider fängt die Schulter wieder stärker an zu schmerzen. Habt ihr Erfahrung mit der OP mit der Sehne aus dem Oberschenkel?
Servus,
Bei mir ist es in den ersten 24 Stunden gerissen.
Hab dann ne Hakenplatte gemacht.
Hochstand trotzdem aber keine Probleme.
Vielleicht hilft es dir
 
Oder gibt es noch andere Möglichkeiten als die mit der Sehne?
Die Frage ist, in welchem Zustand sich die korakoklavikulären Bänder jetzt befinden. Der Zustand des korakoklavikulären Bandapparats ist entscheidend für die Prognose und die Indikation einer Bandplastik.
Auf dem 3D-Modell der Bänder des Schultergürtels (https://flexikon.doccheck.com/de/Ligamentum_trapezoideum) sieht man sehr gut, warum. Das Schulterblatt ist über drei Befestigungspunkte mit dem Schlüsselbein verbunden: Dem korakoklavikulären Bandapparat mit dem Ligamentum trapezoideum (Nummer 12 im Modell) und dem Ligamentum conoideum (Nummer 3 im Modell) sowie dem eigentlichen Akromioklavikulargelenk, das über eine Gelenkfläche und eine Gelenkkapsel verfügt und durch das Ligamentum acromioclaviculare (Nummer 4 im Modell) verstärkt ist. Das Schlüsselbein selbst ist über ziemlich robuste Bänder mit dem Sternum verbunden, das über den Rippenbogen mit der Wirbelsäule verbunden ist.

Wenn Nummer 4 nach einem Unfall oder einer gescheiterten OP vollständige Diskontinuität aufweist, Nummer 3 und 12 aber weitgehend intakt sind, kann man damit i.d.R. gut damit leben. Das Schulterblatt kippt dann etwas seitlich nach unten (geringer Schultertiefstand), das lässt sich aber aufgrund der relativ festen Verbindung über den korakoklavikulären Bandapparat und die Schultermuskulatur noch kompensieren (Training der Schultermuskulatur). Wenn dagegen auch Nummer 3 und 12 vollständige Diskontinuität aufweisen, ist die Schulter (und der Arm und alles was man damit trägt) ausschließlich über die Muskulatur mit der Wirbeläsule und dem Rippenbogen verbunden. Das Schulterblatt sackt stark nach unten ab (großer Schultertiefstand), es kommt zu einer asymetrischen Überbeanspruchung der Muskulatur, was auch auf die Wirbelsäule (Krümmung, Rückenschmerzen, etc.) durchschlagen und mit erheblichen Bewegungseinschränkungen und Schmerzen verbunden sein kann.

Die vollständige Diskontiuität der korakoklavikulären Bänder mit vollständiger Rückbildung des Bandapparats in Verbindung mit permanenten Schmerzen und Bewegungseinschränkungen wäre für mich eine Indikation für eine Bandplastik. Hast Du den Befundbericht eines möglichst aktuellen MRT vorliegen und steht da etwas zum Zustand der korakoklavikulären Bänder, ggfs. explizit zum Ligamentum trapezoideum und zum Ligamentum conoideum?
 
Hi, danke für die ausführliche Antwort. Wenn ich das bei den Ärzten alles richtig verstanden habe, sind alle 3 Bänder durch. Der Hochstand beträgt ca 2-3 cm. Die Beweglichkeit ist zum Glück extrem gut, aber in letzter Zeit bekomme ich wieder stärkere Schmerzen nach Belastung. Stützen auf der Schulter/Ellenbogen macht auch gerade viel Spaß.
 
Gestern war ich beim Orthopäden weil meine beiden Schultern immer wieder leicht zwicken und ich Probleme in der Arbeit habe.
Beide Seiten wurden geröntgt. Ergebnis war/ist, auf beiden Seiten beginnt die Arthrose. Rechts mehr wie links. Rechts wurde 2005 operiert und links 1996.
Sonst sieht alles soweit ok aus. Links ist der Abstand zwischen dem Schlüsselbein und dem Schultereckgelenk größer wie rechts. Dafür habe ich rechts mehr Arthrose wie links🤪. Links steckt noch ein Metall im Schlüsselbein. Das ist aber fest verwachsen. Stört also nicht, nur beim MRT sollte mal eins anstehen.
Die ganzen Jahrzehnte war Ruhe aber seit ich den Arbeitsplatz in der Arbeit wechseln musste merke ich die Schultern. Mal sehen was da dann nächstes Jahr in der Arbeit raus kommt.
 
Gestern war ich beim Orthopäden weil meine beiden Schultern immer wieder leicht zwicken und ich Probleme in der Arbeit habe.
Beide Seiten wurden geröntgt. Ergebnis war/ist, auf beiden Seiten beginnt die Arthrose. Rechts mehr wie links. Rechts wurde 2005 operiert und links 1996.
Sonst sieht alles soweit ok aus. Links ist der Abstand zwischen dem Schlüsselbein und dem Schultereckgelenk größer wie rechts. Dafür habe ich rechts mehr Arthrose wie links🤪. Links steckt noch ein Metall im Schlüsselbein. Das ist aber fest verwachsen. Stört also nicht, nur beim MRT sollte mal eins anstehen.
Die ganzen Jahrzehnte war Ruhe aber seit ich den Arbeitsplatz in der Arbeit wechseln musste merke ich die Schultern. Mal sehen was da dann nächstes Jahr in der Arbeit raus kommt.
Was hilft ein guter Physiotherapeut, Osteopathen, Chiropraktiker. Gute Ernährung und tägliches trainieren. Altlasten hinter sich lassen.
Gute Besserung ❤️‍🩹 IMG_8222.jpeg
 
Hallo zusammen,

ich bin hierauf zufällig aufmerksam geworden und schreibe jetzt selbst, weil ich kurz vor einer geplanten Tossy-III-Operation (mit Hakenplatte) stehe und merke, dass ich doch etwas nervös werde.

Der Hintergrund:
Am 01.10.2024 hatte ich einen schweren Autounfall. Die Tossy-III-Verletzung wurde erst später diagnostiziert, da zunächst andere, teils gravierende Verletzungen im Vordergrund standen. Diese sind inzwischen vollständig ausgeheilt. Nachdem ich die Schmerzmedikation abgesetzt hatte, traten dann deutliche Schulterschmerzen auf – daraufhin kam schließlich die Diagnose Tossy III.

Auf Empfehlung war ich zur Abklärung in Hannover bei einem sehr kompetent wirkenden Arzt. Die Aussage war klar und sachlich: gut operabel, gut beherrschbar, gute Chancen auf Wiederherstellung. Inzwischen habe ich einen festen OP-Termin, die Voruntersuchung steht unmittelbar an.

Und genau jetzt merke ich, dass ich unsicher werde – weniger wegen der Diagnose an sich, sondern weil ich nicht genau weiß, was operativ und in der Zeit danach konkret auf mich zukommt.

Zu mir:
Ich bin sportlich aktiv. Ich jogge regelmäßig, das funktioniert aktuell problemlos. Auch der Alltag ist weitgehend beschwerdefrei. Was mich stört, ist zum einen das optische „Klavier-Tasten-Phänomen“, zum anderen vor allem die Einschränkung im Kraftbereich. Liegestütze, Krafttraining, Druckbelastungen – all das geht aktuell nicht bzw. fühlt sich nicht stabil an. Und genau das fehlt mir.

Ich frage mich nun:
  • Wie habt ihr die OP und die Zeit danach erlebt?
  • War die Entscheidung zur OP für euch im Nachhinein richtig?
  • Wie lange hat es gedauert, bis ihr wieder belastbar wart (Sport, Kraft, Alltag)?
  • Gab es Dinge, die ihr vorher gerne gewusst hättet?

Was kommt da auf mich zu?

Mir geht es ausdrücklich nicht um Horrorgeschichten, sondern um ehrliche Erfahrungen, gern auch beruhigende Worte oder praktische Hinweise, die bei der Entscheidungsfindung helfen.

Vielen Dank vorab an alle, die ihre Erfahrungen teilen.

Viele Grüße
 
Hallo zusammen,

ich bin hierauf zufällig aufmerksam geworden und schreibe jetzt selbst, weil ich kurz vor einer geplanten Tossy-III-Operation (mit Hakenplatte) stehe und merke, dass ich doch etwas nervös werde.

Der Hintergrund:
Am 01.10.2024 hatte ich einen schweren Autounfall. Die Tossy-III-Verletzung wurde erst später diagnostiziert, da zunächst andere, teils gravierende Verletzungen im Vordergrund standen. Diese sind inzwischen vollständig ausgeheilt. Nachdem ich die Schmerzmedikation abgesetzt hatte, traten dann deutliche Schulterschmerzen auf – daraufhin kam schließlich die Diagnose Tossy III.

Auf Empfehlung war ich zur Abklärung in Hannover bei einem sehr kompetent wirkenden Arzt. Die Aussage war klar und sachlich: gut operabel, gut beherrschbar, gute Chancen auf Wiederherstellung. Inzwischen habe ich einen festen OP-Termin, die Voruntersuchung steht unmittelbar an.

Und genau jetzt merke ich, dass ich unsicher werde – weniger wegen der Diagnose an sich, sondern weil ich nicht genau weiß, was operativ und in der Zeit danach konkret auf mich zukommt.

Zu mir:
Ich bin sportlich aktiv. Ich jogge regelmäßig, das funktioniert aktuell problemlos. Auch der Alltag ist weitgehend beschwerdefrei. Was mich stört, ist zum einen das optische „Klavier-Tasten-Phänomen“, zum anderen vor allem die Einschränkung im Kraftbereich. Liegestütze, Krafttraining, Druckbelastungen – all das geht aktuell nicht bzw. fühlt sich nicht stabil an. Und genau das fehlt mir.

Ich frage mich nun:
  • Wie habt ihr die OP und die Zeit danach erlebt?
  • War die Entscheidung zur OP für euch im Nachhinein richtig?
  • Wie lange hat es gedauert, bis ihr wieder belastbar wart (Sport, Kraft, Alltag)?
  • Gab es Dinge, die ihr vorher gerne gewusst hättet?

Was kommt da auf mich zu?

Mir geht es ausdrücklich nicht um Horrorgeschichten, sondern um ehrliche Erfahrungen, gern auch beruhigende Worte oder praktische Hinweise, die bei der Entscheidungsfindung helfen.

Vielen Dank vorab an alle, die ihre Erfahrungen teilen.

Viele Grüße
Also erstmal KACKE

Bei mir Snowboardunfall Januar 2024
Op mit Tight Rope Dienstags, mittwochs bei entlassröntgen bemerkt das Rope nur noch an den Weichteilen hängt.
Gleiche Woche Freitags >> Hakenplatte bekommen.
Das Ding ist kacke, da sich
 
So jetzt nochmal, also, Januar 2024 Snowboardunfall.

DAS WICHTIGSTE IST DER HEILUNG, ZEIT LASSEN .........

Op Dienstags mit Tightrope erfolgreich, bis zu Entlass/Kontrollröntgen mittwochs. Tightrope hing nur noch an den Weichteilen.
Gleiche Woche Freitags Op mit Hakenplatte,Samstags entlassen.
das Ding ist kacke. dadurch das die Gelenke verschraubt sind, hat sich bei bei die gesamte Muskulatur so dermaßen verspannt, das mein Physiotherapeut ( hatte 2-3mal die Woche ) erstmal die Muskulatur weich bekommen musste, weil ich damit mehr Probleme hatte.....
Platte kam nach 13 Wochen raus. Kein Hochstand Bewegung war ok.
allerdings hat sich nach 2-3 Wochen ein Hochstand entwickelt der bleibend ist.
ich konnte im Oktober/November 2024 wieder schmerzfrei auf der Schulter schlafen.
Leichtes Radfahren ging auf der Rolle ( Arm im Gilchristverband ) gut.
Du musst dir aber ZEIT lassen , das ist KEINE kleine Verletzung.

Sowohl der Arzt in Österreich als auch der Oberarzt welcher mich operiert hat, meinten diese Verletzung sei sehr komplex, wenn du also denkst mit der Hakenplatte ist nach 6 Wochen alles io >>> VERGISS ES 8-)
Wie es mit dem Tight Rope gelaufen wäre.... keine Ahnung.

Stand jetzt.......

Snowboarden geht gut ( gehe am Donnerstag wieder )
MTB Geht gut
Rennrad geht gut
Bogenschiessen geht gut
Liegestütze etc. kein Problem

ÜBERALL KEINE SCHMERZEN , FÜHLT SICH NORMAL AN

Joggen mach ich nicht mehr ......

Physio ist wichtig, und halte dich an die Vorgaben . wenn der Physiotherapeut sagt nicht mehr als 10 Grad, dann halte dich dran !!!!
Ich war viel im Thermalbad, die leichten Bewegungen im warmen Wasser taten gut.
Hört sich blöd an, aber ich hab aus Spaß mit dem Arm gegen die Strömung der Düsen gearbeitet und hatte selbst davon Muskelkater.....:lol:

Wünsche dir gute Besserung.
Kannst auch jederzeit gerne PN wenn noch Fragen hast
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

ich bin hierauf zufällig aufmerksam geworden und schreibe jetzt selbst, weil ich kurz vor einer geplanten Tossy-III-Operation (mit Hakenplatte) stehe und merke, dass ich doch etwas nervös werde.

Der Hintergrund:
Am 01.10.2024 hatte ich einen schweren Autounfall. Die Tossy-III-Verletzung wurde erst später diagnostiziert, da zunächst andere, teils gravierende Verletzungen im Vordergrund standen. Diese sind inzwischen vollständig ausgeheilt. Nachdem ich die Schmerzmedikation abgesetzt hatte, traten dann deutliche Schulterschmerzen auf – daraufhin kam schließlich die Diagnose Tossy III.

Auf Empfehlung war ich zur Abklärung in Hannover bei einem sehr kompetent wirkenden Arzt. Die Aussage war klar und sachlich: gut operabel, gut beherrschbar, gute Chancen auf Wiederherstellung. Inzwischen habe ich einen festen OP-Termin, die Voruntersuchung steht unmittelbar an.

Und genau jetzt merke ich, dass ich unsicher werde – weniger wegen der Diagnose an sich, sondern weil ich nicht genau weiß, was operativ und in der Zeit danach konkret auf mich zukommt.

Zu mir:
Ich bin sportlich aktiv. Ich jogge regelmäßig, das funktioniert aktuell problemlos. Auch der Alltag ist weitgehend beschwerdefrei. Was mich stört, ist zum einen das optische „Klavier-Tasten-Phänomen“, zum anderen vor allem die Einschränkung im Kraftbereich. Liegestütze, Krafttraining, Druckbelastungen – all das geht aktuell nicht bzw. fühlt sich nicht stabil an. Und genau das fehlt mir.

Ich frage mich nun:
  • Wie habt ihr die OP und die Zeit danach erlebt?
  • War die Entscheidung zur OP für euch im Nachhinein richtig?
  • Wie lange hat es gedauert, bis ihr wieder belastbar wart (Sport, Kraft, Alltag)?
  • Gab es Dinge, die ihr vorher gerne gewusst hättet?

Was kommt da auf mich zu?

Mir geht es ausdrücklich nicht um Horrorgeschichten, sondern um ehrliche Erfahrungen, gern auch beruhigende Worte oder praktische Hinweise, die bei der Entscheidungsfindung helfen.

Vielen Dank vorab an alle, die ihre Erfahrungen teilen.

Viele Grüße
Was soll denn da jetzt noch vernarben nach über eine Jahr? Sollen die Bänder mit einer Sehne geflickt werden?
Naja. Die Ärzte werden nen Plan haben.
Mit dem hochstand kann man leben. Kam bei meinem TR auch zurück. Steife Schulter geht auch weg. Ich kann selbst nach meinem neuerlichen Unfall mit Knochenabsplitterung und Knorpelschaden wieder Klimmzüge, Push Ups und Kettlebell trainieren. Fitter als vorher. Nur Schneeballwerfen macht mir Angst. Tatsächlich.
Wenn du aktuell zu sehr eingeschränkt bist würde ich es versuchen.
Viel Erfolg
 
Was soll denn da jetzt noch vernarben nach über eine Jahr? Sollen die Bänder mit einer Sehne geflickt werden?
Naja. Die Ärzte werden nen Plan haben.
Mit dem hochstand kann man leben. Kam bei meinem TR auch zurück. Steife Schulter geht auch weg. Ich kann selbst nach meinem neuerlichen Unfall mit Knochenabsplitterung und Knorpelschaden wieder Klimmzüge, Push Ups und Kettlebell trainieren. Fitter als vorher. Nur Schneeballwerfen macht mir Angst. Tatsächlich.
Wenn du aktuell zu sehr eingeschränkt bist würde ich es versuchen.
Viel Erfolg
Echt, Hochstand beim TR ….?
Das wird dich zusammengezogen und verknotet oder so , oder ?
 
Echt, Hochstand beim TR ….?
Das wird dich zusammengezogen und verknotet oder so , oder ?
Der Operateur sagte, er kann es nur so festziehen wie es halt geht. Und wenn der Knoten noch etwas nachgibt… und ich hab eine Nacht ohne Schlinge gepennt und im schlaf Unsinn mit dem Arm gemacht. Ab da ist mir der hochstand aufgefallen…es ist nicht super auffällig. Und mit 43 juckt das keinen mehr
 
Der Operateur sagte, er kann es nur so festziehen wie es halt geht. Und wenn der Knoten noch etwas nachgibt… und ich hab eine Nacht ohne Schlinge gepennt und im schlaf Unsinn mit dem Arm gemacht. Ab da ist mir der hochstand aufgefallen…es ist nicht super auffällig. Und mit 43 juckt das keinen mehr
interessante Erklärung. Ich hatte ja nur eine Nacht mit Gilchrist und dann das Ding ab, hat genervt
 
Der Operateur sagte, er kann es nur so festziehen wie es halt geht. Und wenn der Knoten noch etwas nachgibt… und ich hab eine Nacht ohne Schlinge gepennt und im schlaf Unsinn mit dem Arm gemacht. Ab da ist mir der hochstand aufgefallen…es ist nicht super auffällig. Und mit 43 juckt das keinen mehr

interessante Erklärung. Ich hatte ja nur eine Nacht mit Gilchrist und dann das Ding ab, hat genervt
Ich musste das Sch…ding ewig tragen….,
Kannst mal sehen wie unterschiedlich da rangegangen wird
 
Ich musste das Sch…ding ewig tragen….,
Kannst mal sehen wie unterschiedlich da rangegangen wird
Hätte müssen vermutlich auch.
Hatte aber ein sehr „direktes“ Verhältnis zum Doc und dem ein Loch in den Bauch gefragt was warum usw
Dann „durfte“ ich relativ viel bzw er hat halt klar gesagt, was ich absolut nicht darf (Winkel über x Grad je Woche); Rest war dann auf eigene Gefahr quasi
 
Zurück