JensDey
Prime minister
Gelten Liegestütze auch?Vielleicht ne blöde Frage, richte sie aber trotzdem mal an die 3er und Rockwood-Elite:
Könnt ihr schmerzfrei Bankdrücken?
Grüße
Dann ja.
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Gelten Liegestütze auch?Vielleicht ne blöde Frage, richte sie aber trotzdem mal an die 3er und Rockwood-Elite:
Könnt ihr schmerzfrei Bankdrücken?
Grüße
Rw5 - Mache aktuell so 60,70 kg das geht... Mal sehen ob mehr geht.Vielleicht ne blöde Frage, richte sie aber trotzdem mal an die 3er und Rockwood-Elite:
Könnt ihr schmerzfrei Bankdrücken?
Grüße
Jupp. T3/RW5Vielleicht ne blöde Frage, richte sie aber trotzdem mal an die 3er und Rockwood-Elite:
Könnt ihr schmerzfrei Bankdrücken?
Grüße
Verrückt diese Verletzung.Rw5 - Mache aktuell so 60,70 kg das geht... Mal sehen ob mehr geht.
Problematischer sind aber flys, bzw butterfly, sobald ich da etwas mehr Gewicht drauf habe, geht nach 3 Wiederholung nichts mehr, als wäre ich blockiert und ich hab Angst was kaputt zu machen
Jo, aber nicht mehr mit ganz so viel Gewicht wie früher.Vielleicht ne blöde Frage, richte sie aber trotzdem mal an die 3er und Rockwood-Elite:
Könnt ihr schmerzfrei Bankdrücken?
Grüße
@JensDey echt ätzend, diese unnötigen Zwangspausen. Sehe deine Nachricht erst jetzt. Die kam kurz vor meiner zweiten OP am Sprunggelenk und danach war erstmal Sense. Zwei Tage unendlich krasse Schmerzen.@Katinka_outdoor
war bei mir ähnlich: Achillessehenenriss und AC innerhalb von 14 Monaten.
Jetzt habe ich seit 3y Ruhe.
Waren aber in Summe 6 unterschiedliche Bänderrisse in meinem Leben.
Servus,Hallo zusammen, ich hatte mir vor über 2 Jahren eine Rockwood 5 zugezogen und wurde zweimal operiert. Leider habe ich wieder ziemliche Probleme mit der Schulter. Bei mir war ja das Thight Rope wie gerissen, ich ich habe wieder einen ziemlichen Hochstand. Leider fängt die Schulter wieder stärker an zu schmerzen. Habt ihr Erfahrung mit der OP mit der Sehne aus dem Oberschenkel?
Die Frage ist, in welchem Zustand sich die korakoklavikulären Bänder jetzt befinden. Der Zustand des korakoklavikulären Bandapparats ist entscheidend für die Prognose und die Indikation einer Bandplastik.Oder gibt es noch andere Möglichkeiten als die mit der Sehne?
Was hilft ein guter Physiotherapeut, Osteopathen, Chiropraktiker. Gute Ernährung und tägliches trainieren. Altlasten hinter sich lassen.Gestern war ich beim Orthopäden weil meine beiden Schultern immer wieder leicht zwicken und ich Probleme in der Arbeit habe.
Beide Seiten wurden geröntgt. Ergebnis war/ist, auf beiden Seiten beginnt die Arthrose. Rechts mehr wie links. Rechts wurde 2005 operiert und links 1996.
Sonst sieht alles soweit ok aus. Links ist der Abstand zwischen dem Schlüsselbein und dem Schultereckgelenk größer wie rechts. Dafür habe ich rechts mehr Arthrose wie links. Links steckt noch ein Metall im Schlüsselbein. Das ist aber fest verwachsen. Stört also nicht, nur beim MRT sollte mal eins anstehen.
Die ganzen Jahrzehnte war Ruhe aber seit ich den Arbeitsplatz in der Arbeit wechseln musste merke ich die Schultern. Mal sehen was da dann nächstes Jahr in der Arbeit raus kommt.

Also erstmal KACKEHallo zusammen,
ich bin hierauf zufällig aufmerksam geworden und schreibe jetzt selbst, weil ich kurz vor einer geplanten Tossy-III-Operation (mit Hakenplatte) stehe und merke, dass ich doch etwas nervös werde.
Der Hintergrund:
Am 01.10.2024 hatte ich einen schweren Autounfall. Die Tossy-III-Verletzung wurde erst später diagnostiziert, da zunächst andere, teils gravierende Verletzungen im Vordergrund standen. Diese sind inzwischen vollständig ausgeheilt. Nachdem ich die Schmerzmedikation abgesetzt hatte, traten dann deutliche Schulterschmerzen auf – daraufhin kam schließlich die Diagnose Tossy III.
Auf Empfehlung war ich zur Abklärung in Hannover bei einem sehr kompetent wirkenden Arzt. Die Aussage war klar und sachlich: gut operabel, gut beherrschbar, gute Chancen auf Wiederherstellung. Inzwischen habe ich einen festen OP-Termin, die Voruntersuchung steht unmittelbar an.
Und genau jetzt merke ich, dass ich unsicher werde – weniger wegen der Diagnose an sich, sondern weil ich nicht genau weiß, was operativ und in der Zeit danach konkret auf mich zukommt.
Zu mir:
Ich bin sportlich aktiv. Ich jogge regelmäßig, das funktioniert aktuell problemlos. Auch der Alltag ist weitgehend beschwerdefrei. Was mich stört, ist zum einen das optische „Klavier-Tasten-Phänomen“, zum anderen vor allem die Einschränkung im Kraftbereich. Liegestütze, Krafttraining, Druckbelastungen – all das geht aktuell nicht bzw. fühlt sich nicht stabil an. Und genau das fehlt mir.
Ich frage mich nun:
- Wie habt ihr die OP und die Zeit danach erlebt?
- War die Entscheidung zur OP für euch im Nachhinein richtig?
- Wie lange hat es gedauert, bis ihr wieder belastbar wart (Sport, Kraft, Alltag)?
- Gab es Dinge, die ihr vorher gerne gewusst hättet?
Was kommt da auf mich zu?
Mir geht es ausdrücklich nicht um Horrorgeschichten, sondern um ehrliche Erfahrungen, gern auch beruhigende Worte oder praktische Hinweise, die bei der Entscheidungsfindung helfen.
Vielen Dank vorab an alle, die ihre Erfahrungen teilen.
Viele Grüße

Was soll denn da jetzt noch vernarben nach über eine Jahr? Sollen die Bänder mit einer Sehne geflickt werden?Hallo zusammen,
ich bin hierauf zufällig aufmerksam geworden und schreibe jetzt selbst, weil ich kurz vor einer geplanten Tossy-III-Operation (mit Hakenplatte) stehe und merke, dass ich doch etwas nervös werde.
Der Hintergrund:
Am 01.10.2024 hatte ich einen schweren Autounfall. Die Tossy-III-Verletzung wurde erst später diagnostiziert, da zunächst andere, teils gravierende Verletzungen im Vordergrund standen. Diese sind inzwischen vollständig ausgeheilt. Nachdem ich die Schmerzmedikation abgesetzt hatte, traten dann deutliche Schulterschmerzen auf – daraufhin kam schließlich die Diagnose Tossy III.
Auf Empfehlung war ich zur Abklärung in Hannover bei einem sehr kompetent wirkenden Arzt. Die Aussage war klar und sachlich: gut operabel, gut beherrschbar, gute Chancen auf Wiederherstellung. Inzwischen habe ich einen festen OP-Termin, die Voruntersuchung steht unmittelbar an.
Und genau jetzt merke ich, dass ich unsicher werde – weniger wegen der Diagnose an sich, sondern weil ich nicht genau weiß, was operativ und in der Zeit danach konkret auf mich zukommt.
Zu mir:
Ich bin sportlich aktiv. Ich jogge regelmäßig, das funktioniert aktuell problemlos. Auch der Alltag ist weitgehend beschwerdefrei. Was mich stört, ist zum einen das optische „Klavier-Tasten-Phänomen“, zum anderen vor allem die Einschränkung im Kraftbereich. Liegestütze, Krafttraining, Druckbelastungen – all das geht aktuell nicht bzw. fühlt sich nicht stabil an. Und genau das fehlt mir.
Ich frage mich nun:
- Wie habt ihr die OP und die Zeit danach erlebt?
- War die Entscheidung zur OP für euch im Nachhinein richtig?
- Wie lange hat es gedauert, bis ihr wieder belastbar wart (Sport, Kraft, Alltag)?
- Gab es Dinge, die ihr vorher gerne gewusst hättet?
Was kommt da auf mich zu?
Mir geht es ausdrücklich nicht um Horrorgeschichten, sondern um ehrliche Erfahrungen, gern auch beruhigende Worte oder praktische Hinweise, die bei der Entscheidungsfindung helfen.
Vielen Dank vorab an alle, die ihre Erfahrungen teilen.
Viele Grüße
Echt, Hochstand beim TR ….?Was soll denn da jetzt noch vernarben nach über eine Jahr? Sollen die Bänder mit einer Sehne geflickt werden?
Naja. Die Ärzte werden nen Plan haben.
Mit dem hochstand kann man leben. Kam bei meinem TR auch zurück. Steife Schulter geht auch weg. Ich kann selbst nach meinem neuerlichen Unfall mit Knochenabsplitterung und Knorpelschaden wieder Klimmzüge, Push Ups und Kettlebell trainieren. Fitter als vorher. Nur Schneeballwerfen macht mir Angst. Tatsächlich.
Wenn du aktuell zu sehr eingeschränkt bist würde ich es versuchen.
Viel Erfolg
Der Operateur sagte, er kann es nur so festziehen wie es halt geht. Und wenn der Knoten noch etwas nachgibt… und ich hab eine Nacht ohne Schlinge gepennt und im schlaf Unsinn mit dem Arm gemacht. Ab da ist mir der hochstand aufgefallen…es ist nicht super auffällig. Und mit 43 juckt das keinen mehrEcht, Hochstand beim TR ….?
Das wird dich zusammengezogen und verknotet oder so , oder ?
interessante Erklärung. Ich hatte ja nur eine Nacht mit Gilchrist und dann das Ding ab, hat genervtDer Operateur sagte, er kann es nur so festziehen wie es halt geht. Und wenn der Knoten noch etwas nachgibt… und ich hab eine Nacht ohne Schlinge gepennt und im schlaf Unsinn mit dem Arm gemacht. Ab da ist mir der hochstand aufgefallen…es ist nicht super auffällig. Und mit 43 juckt das keinen mehr
Der Operateur sagte, er kann es nur so festziehen wie es halt geht. Und wenn der Knoten noch etwas nachgibt… und ich hab eine Nacht ohne Schlinge gepennt und im schlaf Unsinn mit dem Arm gemacht. Ab da ist mir der hochstand aufgefallen…es ist nicht super auffällig. Und mit 43 juckt das keinen mehr
Ich musste das Sch…ding ewig tragen….,interessante Erklärung. Ich hatte ja nur eine Nacht mit Gilchrist und dann das Ding ab, hat genervt
Hätte müssen vermutlich auch.Ich musste das Sch…ding ewig tragen….,
Kannst mal sehen wie unterschiedlich da rangegangen wird