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Shimano XTR Di2 vs. SRAM XX Eagle Transmission im Test: Welche Schaltung ist die beste?

Die Schaltung hat immernoch den größten Einfluss auf das Fahrerlebnis und moderne Antriebe sind selten ausgereift. Daher macht es Sinn sich genau zu überlegen welchen man fährt.
 
Gleichteile sind für mich wichtig. Warum? Weil wir durch eine große Familie eine große Anzahl an Bikes haben. Deshalb habe ich mich bei der Schaltung vor Jahren für SRAM für alle Bikes entschieden und bis zur Tranmission hat die Strategie wunderbar funktioniert.

Durch die fehlende Abwärtskompatibilität hat sich SRAM mit der Transmission m.E. für meine Bedürfnisse Knie geschossen. Denn dadurch ist es in meinem Fall egal, ob ein zukünftiges Bike mit SRAM oder mit Shimano ausgestattet ist. Meine Strategie der Gleichteile ist an der Stelle vorbei.
Zumindest Akku und Shifter bleiben als Gleichteile.
Schade, dass es nicht mehr ist.
 
Dass man das Einstellen per App so negativ bewertet wundert mich doch stark.

Ich hänge das ganze Leben ständig vor Computern oder am Handy. Ich mag das Ding nicht auch noch zum Biken nehmen müssen und stehe einfach auf unkomplizierte Fahrräder. Mein xtr Schaltwerk, mechanisch an einem UDH Schaltauge funktioniert seit Jahren ohne etwas nachzustellen perfekt, ist leicht und wartungsfrei (OK, ich hab heuer einmal die Kupplung ausgebaut und gereinigt). Mit den slx und xt Schaltwerke der Kinder hab ich auch keine Probleme. Da sind es eher die windigen Cube Schaltaugen. Aber ansonsten stell ich mir das so vor wie am xtr radl. Das geht mit sram mechanisch bestimmt auch (aber zB nicht mit einer gx). So mag ich das. Leider wird da wohl nix mehr weiter entwickelt. Das Übergewicht der 90er Transmission is nix für mich und die Schaltwerke sind mir gefühlt zu lang. Aber so hat halt jeder seine Vorlieben.
 
Ich hänge das ganze Leben ständig vor Computern oder am Handy. Ich mag das Ding nicht auch noch zum Biken nehmen müssen und stehe einfach auf unkomplizierte Fahrräder.

Es besteht absolut keine Notwendigkeit, das Handy zum Biken mitzunehmen.
Ich habe mich für eine Transmission entschieden, weil ich es unkompliziert haben wollte. Der Plan geht bislang vollständig auf.
Für mich ist die Transmission eine tolle Sache: Bei der Installation muss man, leicht verkürzt, lediglich zwei Striche in eine Flucht bringen. Fertig.
 
Es besteht absolut keine Notwendigkeit, das Handy zum Biken mitzunehmen.
Ich habe mich für eine Transmission entschieden, weil ich es unkompliziert haben wollte. Der Plan geht bislang vollständig auf.
Für mich ist die Transmission eine tolle Sache: Bei der Installation muss man, leicht verkürzt, lediglich zwei Striche in eine Flucht bringen. Fertig.
Ja, ich will mich halt net um Elektronik, updates, laden usw kümmern. Alles keine Raketenwissenschaft, ja, aber für mich ein zusätzlicher Aufwand den ich halt nicht will. Mehr hab ich eh net zu sagen. Funktionieren wird das sicher alles super.
 
Du sprichst den Flex oder das verziehen des Hinterbaus an, was beim rubigen schalten unter Last oder wenn die Gänge reinkrachen passiert.

Du musst dir das Transmission Schaltwerk vorstellen, als ob es an den Rahmen geschweißt wäre.
So ein Flex gibt es dort nicht.

Wie das Schaltwerk montiert wird, ist ja nur ein Part, dass alles geht in Einklang mit den neuen Schaltgassen und dem Timing am Schaltwerk.

Wenn du das jetzt nochmal mit einer guten Nabe, die hohe POE besitzt, kombinierst, bekommst du einen sehr schnellen reaktionsfreudigen Kraftschluss.
Ich würde das Schalten unter Last mit der Transmission am Full Power als die definiertesten Schaltvorgänge bisher beschreiben - ein Traum. Und immer zuverlässig und konstant gut. Da kommt absolut nichts anderes ran momentan. Auch die Geräuschkulisse spiegelt das wieder: kein zusammenzucken mehr, weil man das Gefühl hat gleich zerreist es das gesamte System… 😂
Das führt dazu, dass man wirklich immer schaltet wenn es notwendig ist.

Und die Haltbarkeit der Kette ist beachtlich - zumindest in meinen Augen. Kommt vermutlich teilweise auch von diesen sauberen Schaltvorgängen. Und das schont wiederum die Kassette. Ganz zum Schweigen von der totalen Sorglosigkeit durch die Aufhängung des Schaltwerks an der Steckachse - endlich hat mal jemand diese elendige Schnittstelle (Schaltauge) (weg-) optimiert. Endlich keine Einstellerei mehr, eine absolut einfache Montage, alles total unempfindlich, techn. und optisch top integriert - das macht richtig freude sich das anzuschauen. Da kann Shimano einpacken. Ich geh nie mehr zurück Richtung Schaltauge.

Ich würde sagen Sram hat es mit der Zeit unglaublich gut gelernt Shimano komplett auszumanövrieren. Sram da echt gute Leute (top Zusammenspiel zwischen Entwicklung und Strategie - wirkt wie ein Schachspiel) - ein super Beispiel was Leidenschaft kombiniert mit echten und sinnvollen Innovationen für eine Auswirkung haben können, wenn richtig eingesetzt. Shimano sieht dagegen zunehmend alt und reaktiv aus. Den technologischen Lead haben sie jedenfalls komplett abgegeben. Interessanterweise spiegelt sich das auch optisch im Produkt wieder - finde ich.
 
Es besteht absolut keine Notwendigkeit, das Handy zum Biken mitzunehmen.
Ich habe mich für eine Transmission entschieden, weil ich es unkompliziert haben wollte. Der Plan geht bislang vollständig auf.
Für mich ist die Transmission eine tolle Sache: Bei der Installation muss man, leicht verkürzt, lediglich zwei Striche in eine Flucht bringen. Fertig.
…genau, du sagst es - bei der Installation - und danach nie wieder… 😂😂
 
Auch die Geräuschkulisse spiegelt das wieder: kein zusammenzucken mehr, weil man das Gefühl hat gleich zerreist es das gesamte System… 😂
👆Das trifft es ganz gut.

Und selbst wenn man es mal übertreibt, fühlt es sich nicht ungesund an.
Also bei der XPLR 13 Fach, kann man es übertreiben, die ist wohl aktuell die schnellste Schaltung.
Die Transmission macht bei 3 Gängen einen kurzen Stop.
Ich weiß aber nicht, wie das jetzt nach dem letzten Update ausschaut.

Das führt dazu, dass man wirklich immer schaltet wenn es notwendig ist.
Vorallem auch mit der Muskelkontraktion.
Ich finde es tatsächlich anstrengender, wenn man am Berg, die Muskel für ein softeres schalten erst entspannen muss und nach dem schalten wieder anspannt. So verliert man immer etwas Schwung am Berg.

Und die Haltbarkeit der Kette ist beachtlich - zumindest in meinen Augen.
Die Kette ist genial.
Wenn man die sich anschaut, geht man nicht davon aus, dass die für´s Schalten unter Last gebaut wurde.

Wenn Schaltauge, dann nur noch UDH, damit beides zur Verfügung steht.
 
…ja die Kette ist unglaublich, wirkt total schmal und filigran, aber der Verschleiss ist tatsächlich beachtlich: nach einem etwas größerem Sprung am Anfang pendelt er sich dann bei äußerst kleinen Werten ein. Ich hab schon an meiner Unior Lehre gezweifelt - aber es stimmt tatsächlich.

Das Schalten ist auf einem anderen Niveau - definitiv und ist auch von der Ergonomie absolut top. Kein Vergleich zu vor Transmission Systemen. Man spürt diesen definierten Gangwechsel auch in den Beinen, wirkt sehr „glatt“ und konstant.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt muss der Kram nur erschwinglicher werden, dann hat das Proletariat auch etwas davon

Wie vor 20 Jahren steh ich sabbernd vor der Vitrine (jetzt Monitor) und suche ohne Pause in gängigen Printmedien (jetzt Monitor) nach günstigen, gebraucht wie neu Angeboten.

Wenn es dann so weit ist stellt sich dann hoffentlich die hier oft beschriebene Freude ein und ich kann mit ins Lobpreisen Horn pusten.

Oft ist das mit dem Highend Zeugs ja recht ernüchternd, wenn man es eine Weile im Vergleich fährt. Kein Schaltauge, Cage Lock, Schalten wann und wie man Bock hat, halbwegs gutes Gewicht, kein gefummel mehr an irgendwelchen Schrauben, hach das klingt einfach zu schön ;)
 
Jetzt muss der Kram nur erschwinglicher werden, dann hat das Proletariat auch etwas davon

Wie vor 20 Jahren steh ich sabbernd vor der Vitrine (jetzt Monitor) und suche ohne Pause in gängigen Printmedien (jetzt Monitor) nach günstigen, gebraucht wie neu Angeboten.

Wenn es dann so weit ist stellt sich dann hoffentlich die hier oft beschriebene Freude ein und ich kann mit ins Lobpreisen Horn pusten.

Oft ist das mit dem Highend Zeugs ja recht ernüchternd, wenn man es eine Weile im Vergleich fährt. Kein Schaltauge, Cage Lock, Schalten wann und wie man Bock hat, halbwegs gutes Gewicht, kein gefummel mehr an irgendwelchen Schrauben, hach das klingt einfach zu schön ;)
…na die Preise (X0 Transmission) sind doch schon deutlich vom UVP runter (30-40%) . Musst ja nicht gleich die 1987 Limited Edition nehmen 😂😂
 
Arne, du bist zu diplomatisch. Allein die Tatsache, dass Shimano immer noch ein Ausfallende nutzt, mach ihre Schaltung alt.
Nein Sram versucht Rahmen alt zu machen. Die Tasache, dass Shimano das bewährte Schaltauge nutzt ist damit deutlich verbraucherfreundlicher weil eben mit fast allen Rahmen kompatibel.
 
Nein Sram versucht Rahmen alt zu machen. Die Tasache, dass Shimano das bewährte Schaltauge nutzt ist damit deutlich verbraucherfreundlicher weil eben mit fast allen Rahmen kompatibel.

UDH gibt es seit 2019. Nur zur Info. Und es ist gut für alle, damit man mit der Ersatzsuche nicht verrückt wird, wenn das Schaltauge kaputt geht.
 
Nein Sram versucht Rahmen alt zu machen. Die Tasache, dass Shimano das bewährte Schaltauge nutzt ist damit deutlich verbraucherfreundlicher weil eben mit fast allen Rahmen kompatibel.

UDH ist Verbraucherfreundlich, aber nicht das klassische Schaltauge.
Find mal ein Schaltauge für ein Kinderrad.
 
hey super gegenüberstellung liebes MTBNEWS team, richtig gut, vor allem der slider!
ihr hättet mehr auf das revolutionäre am SRAM eingehen können: beim sturz stütz sich die last beidersets des rahmen auf der achse ab und kann niemals den rahmen beschädigen. dazu eine heftige kupplung, auf der menschen schon rumgehüpft sind (rad liegend auf dem boden) ohne was zu beschädigen. xtr: alte welt: verbogenes oder gebrochenes schaltauge (wenn man glück hat beim alpencross ist es ein UDH). desweiteren: gerade im rauen betrieb (trail/enduro) verstellen sich GERN die schrauben, ja trotz locktite, vor allem die b-schraube bei meinem alten AXS...die tatsache, ein schaltwerk zu fahren, bei dem ich NIE anschlagschrauben einstellen muss, n ie mit der b-schraube rumfummeln muss und es IMMER extrem präzise bleibt, unabhängig der toleranzen des rahmenherstellers...DAS ist die eigentliche revolution bei sram und das kann man nicht genug betonen (hatte schon alpencrosse mit kaputten schaltaugen, kenne den pain ...). ich hab jetzt einige tiefenmeter mit der transmission runter und sie schaltet bisher chirurgisch super sauber. während die alte AXS irgendann "ausgeleiert" wirkte, bei meinen kumpels und bei mir (enduro betrieb), gerade in der mitte der kasette vermisste ich dann die präzision.

speed? so lange sram athleten XCO oder XCC worldcups gewinnen, glaube ich, ist es echt kein thema. lieber super performance und haltbarkeit unter last als "unbedingt 0,3sek sparen bei 3 schaltvorgängen". bin sicher, die jungs in schweinfurt haben sich was dabei gedacht, den motor schneller anzusteuern wäre ja sonst trivial. schade, dass es kein offenes protokoll ist, bei dem man selbst etwas basteln könnte ;)

XTR noch nie gefahren, aber freue mich drauf, sie zu testen!
Hab ich noch nie gehabt, dass sich die Anschlagsschrauben verstellten, geschweige, dass es irgendwie ein Problem darstellt diese einmal initial einzustellen. Dann könnte man ja auch bei der TM anführen, dass zu Montage/Demontage des Schaltwerks immer gleich das ganze Hinterrad demontiert werden muss.
Ich mag die "der klügere gibt nach" Taktik des herkömmlichen Schaltauges. Das einzig revolutionäre ist die Standardisierung der Schaltaugenbefestigung durch den UDH. Somit ist die Ersatzteilbeschaffung im faktisch seltenen Fall einer Beschädigung auch kein Argument mehr.
 
Und? Ist das für die Transmission?
Ja, warum sollte ich es sonst posten?
Passt aber nur bei der "billigsten" Transmission Kassette.
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