Ich bin doch immer wieder aufs Neue überrascht, wie schnell man jemandem hier „negative Vibes“ andichtet und dann mit erhobenem Mahnfinger in die Tasten haut.
Da ist „slow down“ aber sicher der richtige Ansatz
Ich werde mich dennoch um eine sozial verträglichere Version meines letzten Beitrags an Michi bemühen, in dem es um den T70 geht.
Lieber Michi,
@herrundmeister
vielen Dank für dein Interesse am T70.
Wir waren ja schon gemeinsam hier im Kaiserstuhl und im Schwarzwald unterwegs.
Aktuell ist auf dem Open der T30 für „fine loose Gravel“ in Babykotzbreisteinwandfließen-Optik verbaut. Danach käme als nächster Schritt der T50 für „mixed loose Gravel“ und erst danach der T70 für „coarse loose Gravel“.
Auf den Strecken hier vor Ort finde ich (noch) keinen Einsatzbereich, in dem ich den T70 dauerhaft im Vorteil sehe.
Selbst auf anspruchsvolleren (Renn-)Strecken im Ausland – beispielsweise rund um Girona beim Traka oder in Italien bei „The Hills“ – empfand ich einen Thundero (der ja irgendwo zwischen T30 und T50 liegt) als völlig ausreichend.
Auf den Routen, die wir hier gemeinsam fahren, ist er meiner Meinung nach sicher zu stark profiliert. In meinen Gedanken könnte der
Reifen aber z. B. für den Stelvio super geeignet sein (siehe Video auf den Seiten davor), wo der Schotter doch recht grob ist und man steile Uphills und Downhills hat.
Was meinst du dazu? Wo siehts du den t70 richtig aufgehoben?
Ich freue mich auf deine Rückmeldung.