NRW-Trails in Gefahr: Die aktuelle Lage und was ihr tun könnt

Toleranz heißt, zu tolerieren, dass auch Fahrräder mit Unterstützung im Wald angekommen sind. Ich habe bis jetzt weder, in Iserlohn, Witten oder Hagen jemanden mit einem E-Bike das "Gelände durchpflügen" sehen. Diese pessimistische und intolerante Art, die hier von vielen an den Tag gelegt wird, hat genau für diesen Artikel gesorgt, den du offensichtlich nicht verstanden hast. Danken möchte ich dir trotzdem, da es keine vier Kommentare gedauert hat, bis du uns bestätigt hast, welches Problem die Community hat. ✌️
Und als nächstes forderst dann was? Das Motorcross Maschinen auch in den Wald sollen weil das E-MTB näher an der Motorcross Maschine ist als am MTB?
Und die so genannte Community, der Tiefenmeter und Strecke über allem steht kann und deshalb zum E greift und nicht blickt das sie damit in einem schon problematischen Umfeld nur noch mehr Probleme schafft die sollte sich einfach mal der Realität bewusst werden das Masse hier nicht hilfreich ist.
 
Und das hilft jetzt genau wie beim Lösen des Problems Gesetzesänderung?

Es hilft vielleicht zu verstehen, woher solch restriktive Gesetzesvorschläge kommen. Dann wäre es ein Beitrag zu Debatte. Wenn es am Wochenende auf den Waldwegen zugeht wie im Berufsverkehr und ein Waldporsche - wie die E-Enduros ja auch schon gern tituliert werden - nach dem anderen die Wanderer zum Springen bringt, dann ist das natürlich Teil des Problems.
 
Und das hilft jetzt genau wie beim Lösen des Problems Gesetzesänderung?
Was bringt es jetzt gegen das Gesetz vorzugehen im Wissen dass das ursprüngliche Problem nie gelöst wurde und dann in kürze das nächste Gesetz vor der Türe steht? Zumal damals, als davor gewarnt wurde das ja als unwichtig und quatsch abgetan wurde von denen, die jetzt jammern weil es eben doch Konsequenzen hat.
 
Es hilft vielleicht zu verstehen, woher solch restriktive Gesetzesvorschläge kommen. Dann wäre es ein Beitrag zu Debatte. Wenn es am Wochenende auf den Waldwegen zugeht wie im Berufsverkehr und ein Waldporsche - wie die E-Enduros ja auch schon gern tituliert werden - nach dem anderen die Wanderer zum Springen bringt, dann ist das natürlich Teil des Problems.
Vor allem auch bei schlechtem Wetter wo du ohne E doch eher daheim bleibst als den Trail unnötig zu strapazieren.
 
Es hilft vielleicht zu verstehen, woher solch restriktive Gesetzesvorschläge kommen. Dann wäre es ein Beitrag zu Debatte. Wenn es am Wochenende auf den Waldwegen zugeht wie im Berufsverkehr und ein Waldporsche - wie die E-Enduros ja auch schon gern tituliert werden - nach dem anderen die Wanderer zum Springen bringt, dann ist das natürlich Teil des Problems.
Ich bin häufig am Wochenende auf Waldwegen und keiner dieser wege ist auch nur annähernd so belebt das man von "voll" oder "ausgelastet" sprechen kann.
Selbst am Königsstuhl in Heidelberg direkt am Parkplatz schafft man es zu Stoßzeiten ohne Kollision vorbei an den Spaziergänger Massen. 500m weg vom Hotspot ist davon aber auch nix mehr zu sehen.

Zuletzt war ich in der Pfalz. In einem Tal dort war es ab 11 schwierig einen Parkplatz zu finden weil dort sonntags so viele Menschen zum wandern und co. Hin gefahren sind. Ein paar Meter im Wald war man dann aber alleine auf den wegen und über die komplette Tour haben wir vlt 10 Wanderer und keinen einzigen anderen Mountainbiker getroffen.

Ich will auf folgendes hinaus:
Die Waldwege in Deutschland sind weit weg von irgendeiner überlastung. Ob ein Weg zu 0,5% oder zu 2% ausgelastet ist macht keinen Unterschied.
 
Ja, die E-Biker sind schuld:
Die durch das Dritte Gesetz zur Änderung des Forstgesetzes vom 9. Mai 2000 (GV. NRW. S.
485) eingeführte Begrenzung des Radfahrens im Wald auf Straßen und „festen“ Wegen hat sich
nur als bedingt praxistauglich zur Steuerung des Radfahrens im Wald erwiesen. Zugleich hat
das Radfahren im Wald in den letzten Jahren infolge der technischen Entwicklung und
Elektrifizierung von Fahrrädern stark zugenommen. Dabei beschränken sich einzelne
Radfahrerinnen und Radfahrer nicht auf das Befahren von befestigten Waldwegen mit
ausreichender Breite für den Fall des Begegnungsverkehrs mit anderen Erholungssuchenden,
sondern sie befahren auch die Waldfläche selbst mit schädlichen Folgen für den Waldboden
und den Waldbestand.
genannt: der Gesetzesentwurf, hier Begründung im Einzelnen

Geschickter polit-strategischer Move.
 
Ich bin häufig am Wochenende auf Waldwegen und keiner dieser wege ist auch nur annähernd so belebt das man von "voll" oder "ausgelastet" sprechen kann.
Selbst am Königsstuhl in Heidelberg direkt am Parkplatz schafft man es zu Stoßzeiten ohne Kollision vorbei an den Spaziergänger Massen. 500m weg vom Hotspot ist davon aber auch nix mehr zu sehen.

Zuletzt war ich in der Pfalz. In einem Tal dort war es ab 11 schwierig einen Parkplatz zu finden weil dort sonntags so viele Menschen zum wandern und co. Hin gefahren sind. Ein paar Meter im Wald war man dann aber alleine auf den wegen und über die komplette Tour haben wir vlt 10 Wanderer und keinen einzigen anderen Mountainbiker getroffen.

Ich will auf folgendes hinaus:
Die Waldwege in Deutschland sind weit weg von irgendeiner überlastung. Ob ein Weg zu 0,5% oder zu 2% ausgelastet ist macht keinen Unterschied.
Naja, im Sommer wüsste ich schon wege wo schon recht voll ist und wo du auch mit dem Radl langsamer machen musst damit du durch kommst.
Kenne dazu dann noch die Spezialisten die glauben man müsse die Fußgänger mit blockiertem Hinterrad erschrecken. Und der Fußgänger sieht halt dann MTB.
Ob man auf selchen strecken natürlich dann unterwegs sein muss wenn man sich auskennt oder da nicht fährt ist natürlich was anderes. Gibt aber eben auch Trails wo sich mal ein Wanderer hin verirrt und es langt ja in der Regel schon einer der dann bei der lokalen Zeitung im Kommentarbereich einen bösen Kommentar hinterlässt.
 
Toleranz heißt, zu tolerieren, dass auch Fahrräder mit Unterstützung im Wald angekommen sind. Ich habe bis jetzt weder, in Iserlohn, Witten oder Hagen jemanden mit einem E-Bike das "Gelände durchpflügen" sehen. Diese pessimistische und intolerante Art, die hier von vielen an den Tag gelegt wird, hat genau für diesen Artikel gesorgt, den du offensichtlich nicht verstanden hast. Danken möchte ich dir trotzdem, da es keine vier Kommentare gedauert hat, bis du uns bestätigt hast, welches Problem die Community hat. ✌️
Bei uns fahren junge Männer mit Ebikes des Kalibers Surron oder sogar Stark durchn Wald. Wo zieht man die Grenze der Toleranz?
Ist ja wohl subjektiv.
 
Das sind S-Pedelecs. Dies sind im Wald grundsätzlich verboten. Siehe Entwurf und aktuelle Rechtslage.

Das was "wir" unter E-Bikes verstehen sind solche die eine Unterstützung bis 25 km/h bieten. Diese sind in D regulären Fahrrädern gleichgestellt. Sollte das jemanden stören, dann kann er/sie sich gerne die Änderung der StVZO beantragen und sich dafür einsetzen.

Ansonsten halte ich es wie der Artikel. Wir sollten hier als Gemeinschaft zusammen stehen.
 
Das sowas MTB News schreibt ist ja kein Wunder nachdem die ja nur für Radfirmen und deren E-MTB's die Werbung übernehmen nur hat das E-MTB die Situation im Wald eben nicht verbessert und jeder der das damals schon angesprochen hat wurde schon damals als Egoist oder sonst was bezeichnet. Toleranz heißt eben nicht mit dem E-Motor das Gelände zu durchpflügen und Probleme zu verstärken.
Das ist historisch falsch. Diese Diskussion gibt es schon lange und vor den E-Bikes, siehe 2-Meter-Regel Baden-Württemberg, Traildiskussion Gardasee vor 20 Jahren.
https://www.mtb-news.de/news/398-bike-verbot-am-gardasee/

September 2001: "allen rücksichtslosen Bikern zum Lesen ans Herz gelegt":
https://www.mtb-news.de/forum/t/konfliktfreie-reaktion-eines-wanderers.6164/

Ich glaube selbst mit einem E-Bike lasst sich das Gelände nicht durchpflügen. Querfeldein zu fahren macht mit einem EBike genau so wenig Sinn wie mit jedem anderen Fahrrad.
Aber du betriebst hier schon wieder Spalterei und genau das schwächt m.M.n. unsere Position. Das Forstgesetz schließt explizit alle Radfahrer aus und wäre auch ohne die Existenz von EBikes so vorgetragen worden.
Es gibt natürlich Gegenden, wo viele "wilde" Trails entstanden sind, ich fahre selber solche 🤷‍♀️...

Ich bin mir nicht sicher, ob allen klar ist, dass falls dieser Entwurf zum Gesetz wird, es kein MTB Fahren in NRW mehr geben wird!
Deshalb verstehe ich nicht, dass jetzt hier Scharmützel MTB gegen EMTB ausgetragen werden. Es geht um uns alle und um alles!!
Das ist natürlich stark übertrieben, die Forstwege sind frei und viele eigens von den Kommunen angelegte MTB-Trails auch. In Österreich zB ist das Befahren des Waldes mit Fahrrädern grundsätzlich verboten - auch auf Forststraßen - und trotzdem wird MTB gefahren.
 
Nun mal ein bisschen Zurückhaltung mit der Zuweisung, dass die MTB'ler als "Hater" am Besten die Klappe halten sollen, damit keine Spaltung nach Außen sichtbar wird. Das ist nur die eine Seite der Medaille. Wenn ständig von Seiten der Befürworter die Vorteile des E-MTB gegenüber dem MTB so drastisch herausgekehrt werden, dann ist genau das das Wasser auf die Mühlen der Gesetzesinitiatoren.
Immerhin wird die Notwendigkeit dieser Gesetzesverschärfung u.a. gerade mit dem Aufkommen des E-MTB begründet. Solche Verbotsversuche waren bezogen aufs MTB nämlich bisher nur semi bis gar nicht erfolgreich. Also mal schön in den Spiegel schauen und das eigene Verhalten reflektieren um keine Angriffsfläche zu liefern.

Dann gelingt das auch mit dem "An einem Strang ziehen"!

Macht euch bewusst, dass die Lobby der (konservativen) Waldeigentümer nebst Jägerschaft einerseits, sowie die Naturschützerseite andererseits sich gegenseitig nicht über den Weg trauen, aber Einigkeit dahingehend besteht, den Menschen als Störfaktor ansich sowieso völlig aus dem Wald auszuschließen.
Jetzt geht es eben gegen die Radfahrer!
Derartige Gesetzesvorhaben haben eigentlich aber immer das gleiche Problem, dass da viel Polemik eine Rolle spielt, es aber oft an den belegenden Fakten mangelt. Und genau hier ist massiv anzusetzen. Dafür bedarf es eines starken Verbandes mit entsprechender wissenschaftlicher und rechtlicher Expertise und Unterstützung. Ideal wäre, wenn die Dimb auch noch anerkannter Naturschutzverband wäre. Ist er aber nicht.
Der Erlass oder die Ablehnung des Gesetzes ist zwar immer eine politische Entscheidung. Im Hintergrund spielt aber immer eine Rolle, ob das Gesetz dann auch vor den Gerichten Bestand haben wird. Keiner will nämlich die politische Schlappe erfahren, dass ein solches Gesetz durch die Rechtsprechung gekippt wird, was dann wieder Futter für die Opposition und Öffentlichkeit darstellt!
 
Und als nächstes forderst dann was? Das Motorcross Maschinen auch in den Wald sollen weil das E-MTB näher an der Motorcross Maschine ist als am MTB?
Und die so genannte Community, der Tiefenmeter und Strecke über allem steht kann und deshalb zum E greift und nicht blickt das sie damit in einem schon problematischen Umfeld nur noch mehr Probleme schafft die sollte sich einfach mal der Realität bewusst werden das Masse hier nicht hilfreich ist.
Ich muss das jetzt mal loswerden: du sonderst hier einen dermaßen geistigen Dünnschiss ab, da fällt mir nichts mehr zu ein 💩💩💩
 
Da möchte der Herr Wüst von der CDU gerne die Olympischen Spiele in NRW haben. Und seine Ministerin aus dem CDU-geführten Landwirtschaftsministerium möchte de facto die Ausübung einer der Sportarten verbieten.
Sprechen die eigentlich miteinander?
Für gewisse Disziplinen braucht man nur ein intaktes Stadion / Sportstätte die noch nicht auseinanderfällt.
Da ist es dann egal ob eine "unwichtige" Sportart wegfällt. Für Cross Country "kloppst" du irgendeine Strecke "in die Nähe von irgendeinem Wald" und schon ist das Thema erledigt. Danach wird das Gebiet wieder gesperrt / "zerstört" so das es in in der Vergessenheit verschwindet.
Rad fahren kannst du auch auf der Straße. Wobei wenn man sich manche öffentlichen Straßen anguckt dann ist eher 50km "Hürden springen" und bei Hürde meine ich Schlaglöcher.
 
Bei uns fahren junge Männer mit Ebikes des Kalibers Surron oder sogar Stark durchn Wald. Wo zieht man die Grenze der Toleranz?
Ist ja wohl subjektiv.
Was definierst Du denn als junge Männer?
Alleine diese Formulierung ist schon fragwürdig.

Tu meiner Zeit sind wir da mit Motocross Mopeds völlig unbehelligt und sorgenfrei rumgeschreddert.
Mit Absprache.
Das war so.
Ätsch.

Wie alt bist Du denn? Kann es sein, dass wir unterschiedliche Erfahrungen haben?

Ich fahre durch den Wald, wie es mir gefällt.
Die 2m in BaWü jucken niemand.
Ich bezahle aber auch gerne das Ordnungsgeld, sollte man mich mal abfischen.
ES IST MEINE SCHEISS WALDPACHT!
Betreten/Befahren auf eigene Gefahr.


Ich kenne auch alle anderen Pächter.
Ich darf.
Natürlich ebenso eigenverantwortlich.

Hatte aber tatsächlich schon ein kleinen Issue mit Trailbauern.
Hat sich aber super aufgelöst.
Man kann ja reden.
 
Es hilft vielleicht zu verstehen, woher solch restriktive Gesetzesvorschläge kommen. Dann wäre es ein Beitrag zu Debatte. Wenn es am Wochenende auf den Waldwegen zugeht wie im Berufsverkehr und ein Waldporsche - wie die E-Enduros ja auch schon gern tituliert werden - nach dem anderen die Wanderer zum Springen bringt, dann ist das natürlich Teil des Problems.
Genau, auf den Waldwegen = Forststraßen geht es zu wie im Berufsverkehr.
Das sind nun aber genau die Wege, auf denen zukünftig ausschließlich noch gefahren werden darf. Da sind dann auch die, die jetzt auf schmalen Wegen unterwegs sind mit dabei.
Es wird also genau was besser?

Auf den Singletrails wirst Du deutlich weniger E-MTBs finden und ein großer Teil derer, die damit dort unterwegs sind, war da vorher mit dem motorlosen Rad unterwegs.
Das Problem "Nutzungsdruck" durch E-MTBs besteht an Hotspots. Aber dort ebenso mit motorlosen Bikes.
Alles was sonst von Nutzungsdruck auf Singletrails, außerhalb von Hotspots, berichtet wird, lässt sich i.d.R. nicht verifizieren und hat nichts mit E-MTBs zu tun.
Das ist Stimmungsmache.
 
Was mich immer etwas daran wundert ist, dass scheinbar die wirtschaftlichen Auswirkungen bei solchen Anpassungen von Waldgesetzen kaum eine Rolle spielen oder bedacht werden.
Weil es kaum wirtschaftliche Auswirkungen geben wird. Wieviel E-MTBs von den verkauften werden denn tatsächlich im Wald und dann auch noch auf Trails bewegt? Lass es mal 10% sein. Das ist eine lächerliche Menge. Wird nichtmal die schwächelne Bikebranche kümmern.

Keiner will nämlich die politische Schlappe erfahren, dass ein solches Gesetz durch die Rechtsprechung gekippt wird, was dann wieder Futter für die Opposition und Öffentlichkeit darstellt!
So sollte man meinen. Die Politik der letzten Jahrzehne zeigt ein deutlich anderes Bild. Da werden Gesetze offensichtlich und offenkundig so verabschiedet, dass die Gerichte es hinterher "zurechtstutzen" dürfen, in der Hoffnung und mit dem praktischen Ergebniss, dass man hinterher noch mehr von "seinen Forderungen" übrig hat, als wenn man es von Anfang an "legal" geplant hätte. Und vielleicht klagt ja auch garkeiner, dann hat man das Maximale rausgeholt. Was funktioniert wird halt gemacht.

Menschen, Hunde, MTB schlecht
...für den Wald. Was ja grundsätzlich auch nichtmal falsch ist. Der Mensch ist ein Virus, ein Parasit, der die Natur unweigerlich zerstört. Ohne uns in jeglicher Form würde es der Natur und daher auch dem Wald halt deutlich besser gehen.

Mal eine konsturktive Frage: Gesetz dem Fall ich würde meine politischen Vertreter ans Telefon bekommen oder Ihnen eine Mail schreiben wollen. Welche konkreten, belastbaren Gründe gäbe es denn für das Mountainbiken im Wald? Ich bin ja grundsätzlich Pessimist ("danke Merkel") und mir fällt da eine schlüssige Argumentation, die über "ich will es halt weiterhin machen, weil macht bock" schon schwer...
MTB ist ein Luxushobby und Randsportart, brauchen tut das keiner. Klar andere Sportarten braucht man auch nicht, ist aber halt kein Grund für MTB im Wald.

Da haben es Eingentümer/innen die gegen die "Einschränkung", das jeder x-beliebige den "Besitz" betreten und nutzen darf schon deutlich leichter. So eine gesetzmäßige Auferlegung der Duldung des eigenen "Hoheitsrechts" ist ja schon eher etwas Unübliches.

EDIT:
Das sind nun aber genau die Wege, auf denen zukünftig ausschließlich noch gefahren werden darf. Da sind dann auch die, die jetzt auf schmalen Wegen unterwegs sind mit dabei. Es wird also genau was besser?
Das geht doch schonmal in eine gute Richtung für eine Argumentation. Das habe ich mir auch schonmal so ausgemalt, wenn das Gesetz so kommt einfach alle Forstautobahnen stilllegen und mit MTBlern fluten, das garnichts mehr im Wald geht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Da haben wohl einige Beamte ihren letzten Urlaub in Österreich genossen, haben Zeitungsartikel oder MTB-Artikel über das Österreichische Forstgesetz 1975 gelesen und sind auf die dumme Idee gekommen in NRW auch gleich das Radfahren im Wald defacto zu verbieten. Unter einem anderen Deckmantel- ah Gesetz - natürlich. Viel Glück NRW and Germany!
 
Freunde des Waldumpflügens aufgepasst: Wer verdient an Bikern und hat Rechtsabteilungen? Die Fahrradindustrie.. Specialized, Canyon, Cube, Santa Cruz, SRam, Shimano, Bosch, Avinox, Schwalbe und wie sie alle heißen. Die sollten sich mal einschalten sonst wird denen genauso wie der deutschen Autoindustrie das Licht ausgeschaltet.. Dafür muss man kein Wissenschaftler sein um das nachzuvollziehen. Also an die Schreibtische und Strategie entwickeln statt nur Räder zu bauen, denn sonst habe die demnächst viel Kapazität für andere Dinge
 
Freunde des Waldumpflügens aufgepasst: Wer verdient an Bikern und hat Rechtsabteilungen? Die Fahrradindustrie.. Specialized, Canyon, Cube, Santa Cruz, SRam, Shimano, Bosch, Avinox, Schwalbe und wie sie alle heißen. Die sollten sich mal einschalten sonst wird denen genauso wie der deutschen Autoindustrie das Licht ausgeschaltet.. Dafür muss man kein Wissenschaftler sein um das nachzuvollziehen. Also an die Schreibtische und Strategie entwickeln statt nur Räder zu bauen, denn sonst habt ihr demnächst viel Kapazität für andere Dinge
 
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