26er vs. 29er-Vergleich: Interessanter Bericht auf MTBR

ABER bei steilen und langen Anstiegen (Alpenvorland) das 26er Vorteile hat
bzw. schneller ist. Einbildung oder Fakt ?
Denn bei Alpen-Marathon´s werden ja mittlerweile auch sehr viele 29er gefahren.

Kann ich vielleicht erklären.
Zumindest kann ich meine Erfahrung dazu kundtun.

Ich bin von 2x 26 auf 29er Race-Fully und 29er HT umgestiegen.

Am Anfang waren meine "Vergleichs-Kumpels", die du auch hast, berghoch auch schneller als ich bzw. schneller als ich früher mit meinen 26ern.

Mittlerweile hat sich das geändert und ich hab auch rausgefunden woran das lag.

Meine 26er hatten beide die übliche 3x10 mit den Standard-Übersetzungen.
Die 29er 2x10 mit unterschiedlichen Kurbeln, 24-38 und 26-39.
Das hat bei mir einer ganze Weile dazu geführt das ich sehr lange auf den grossen Blättern geblieben bin und grundsätzlich schwerer getreten habe als früher. Was meine Power gar nicht hergab. Daher waren die Jungs schneller.
Erst als ich mir abgewöhnt hatte zu schauen wo ich bin auf den Ritzeln und wieder, wie früher, nach Gefühl die Gänge gewählt habe hat sich das wieder geändert.
Heute ist berghoch der alte Zustand wieder hergestellt.

Und in allen anderen Passagen bin ich schneller geworden, ganz eindeutig und ohne Interpretationsspielraum.

Achso, und ein 29er HT ersetzt kein 26er Race-Fully, das ist quatsch.
Aber es hat auf ruppigen Untergrund klare Vorteile gegenüber einem 26er HT.
 
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Re: 26er vs. 29er-Vergleich: Interessanter Bericht auf MTBR
Schau mal hier:
mtbr .
Danke schoeppi :daumen:

Ein 26er hat doch eine kleinere Übersetzung, weniger Gesamtgewicht
und weniger rotierende Masse.
Also alle Voraussetzungen, die bergauf von Vorteil sein dürften.
Oder stehe ich gerade auf der Leitung :confused:
 
Nur wenn der Untergrund ruppiger wird, hat das 29er einen zumindest theoretischen Vorteil (Bergauf bei gleicher Bereifung und Setup).
 
Danke schoeppi :daumen:

Ein 26er hat doch eine kleinere Übersetzung, weniger Gesamtgewicht
und weniger rotierende Masse.
Also alle Voraussetzungen, die bergauf von Vorteil sein dürften.
Oder stehe ich gerade auf der Leitung :confused:

Jain.

So pauschal kann man das nicht sagen, kommt darauf an was man vergleicht.
Das mit Gewicht und Massen stimmt nur dann, wenn man bei beiden wirklich identisches Material nimmt, nur eben in unterschiedlichen Grössen.
Nur, wer tut das schon?

Mein 26er Race Fully war mit Red Metal 3 und 2,25er Rocket Ron ausgestattet. Mein 29er hat Tune King Kong mit NoTubes ZTR Arch und ebenfalls 2,25er Rocket Ron.
Das Mehrgewicht der 29er Reifen macht das Mindergewicht der Laufräder wieder wett, also kein Unterschied bei den rotierenden Massen bzw. beim Gesamtgewicht.
Die SID meines 26er war rund 200gr. leichter als die SID meines 29er.
Aber auch die hole ich durch andere Bauteile am 29er wieder rein.
Unterm Strich ist mein 29er Spark sogar etwas leichter als es mein 26er AMS HPC war.

Und die kleinere Übersetzung macht dich nur dann schneller wenn du sie auch brauchst.

Die 24 vorne 36 hinten bei meinem 29er als leichteste Übersetzung bedeutet an entsprechend steilen Anstiegen bei mir noch etwa 4 km/h. Langsamer, was mit einer noch kleineren Übersetzung theoretisch möglich wäre, geht eh kaum. Da falle ich dann einfach um. :p

Der Vorteil bei ruppigem Untergrund ist nicht nur theoretisch.
In der Praxis konnte ich das sehr gut sehen beim Marathon in Emmelshausen vor kurzem. Auf wurzeligem Untergrund konnte ich mit meinem 29er viele 26er Fahrer mühelos überholen, auch die Fully-Fahrer.
Und das lag nicht an mir, mit meinem 26er ging das so nicht.
Dazu kam noch die Stabilität auf den schnellen Abfahrten, besonders bei dem zum Teil noch sehr weichem, schlammigen Boden. Ich hab einfach den Pfad verlassen und bin neben der eigentlichen Spur durchs Gemüse vorbei. Ganz leicht. Auch das ging früher nicht. Das 29er ist da unerschütterlich, läuft einfach durch bzw. drüber weg.
 
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Ich würde allen Interessierten empfehlen, das nicht zu diskutieren, sondern einfach auszuprobieren.
Ich merke z. B. Unterschiede schon ein wenig, aber bei weitem nicht so dramatisch, wie von vielen im Netz oft erzählt.

Zum Glück ist es nicht verboten, mehrere Räder zu haben (auch wenn im Regelfall der Partner/die Partnerin ab einer bestimmten Anzahl anfängt, Unmutsäußerungen von sich zu geben).
Ich fahre gerne beides und finde es toll, immer wieder wechseln zu können.
 
Mein Fazit nach einem 3/4 Jahr 29er Hardtail (100 mm FG): An Steilstücken eine Macht, sonst eher "anders" als "besser", insgesamt war mir das Fahrverhalten zu träge und störrisch.
 
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[...]

Die 24 vorne 36 hinten bei meinem 29er als leichteste Übersetzung bedeutet an entsprechend steilen Anstiegen bei mir noch etwa 4 km/h. Langsamer, was mit einer noch kleineren Übersetzung theoretisch möglich wäre, geht eh kaum. Da falle ich dann einfach um. :p
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Ich unterschreib ja alles, bis auf diese Aussage bzgl. 29er ;)

In Schwarzwald und Alpen erfreust Du Dich bei 22/36 (vo/hi) einer deutlich knieschonenderenden Trittfrequenz. Runterfallen tust dabei nicht :D

Ansonsten - einfach fahren statt diskutieren...die Unterschiede 26 vs 29 sind spürbar und beide haben ihre Vor- und Nachteile.
 
In Schwarzwald und Alpen erfreust Du Dich bei 22/36 (vo/hi) einer deutlich knieschonenderenden Trittfrequenz. Runterfallen tust dabei nicht :D

Das unterschreib ich jetzt wieder! ;)

Ich bezog das auf den Marathoneinsatz im Mittelgebirge wenn man das so nennen will.

Im Schwarzwald oder gar den Alpen würde ich in jedem Fall auch eine Kurbel mit 22er haben wollen.
 
Das unterschreib ich jetzt wieder! ;)

Ich bezog das auf den Marathoneinsatz im Mittelgebirge wenn man das so nennen will.

Im Schwarzwald oder gar den Alpen würde ich in jedem Fall auch eine Kurbel mit 22er haben wollen.

Und ich bezog meinen Beitrag auf die Alpen und das Alpenvorland ;)

Bei unseren diesjährigen gemeinsamen Fahrten fiel uns auf, dass das 29er
gegenüber meinem 26er bergab und in der Ebene besser läuft.
ABER bei steilen und langen Anstiegen (Alpenvorland) das 26er Vorteile hat
bzw. schneller ist. Einbildung oder Fakt ?
Denn bei Alpen-Marathon´s werden ja mittlerweile auch sehr viele 29er gefahren.
 
Hallo,
meine unmaßgebliche Meinung dazu: Jeder muß es selbst erfahren, ob es ihm PERSÖNLICH für den EIGENEN Anwendungsfall paßt, egal was Händler, Zeitschrift oder Kumpel meinen!!!!
Bis vor einem jahr war ich von meinem Centurion 26er LRS begeistert, aber dann ...

Bei 1,90 m Größe fühle ich mich nun auf meinem Riesenrad Centurion Numins 2.29 mit RH 61 sauwohl. Einsatzzweck: lange Touren, Trails etc. z.T. mit Gepäck für den Mehrtagestouren auf dem Buckel. Ich sitze viel besser auf dem Rad, es ist nicht so weit unten, der Schwerpunkt in Relation zur Hinterachse weiter vorn. Ich komme Berge ohne Kampf gegen das aufsteigende Vorderrad hoch, da hab ich früher trotz absenkbarer Gabel von geträumt. Und auf gerader Heim-Heiz-Strecke (40 km Vollgas) hab ich einen um etwa 1,5 km/h besseren Schnitt am Anfang der Saison gegenüber früher am Ende einer Saison. Und mit dünnen Rädern wildere ich damit auf der Nürburgring-Norschleife bei den mittelbegabten RR und ärgere diese ...

Natürlich ist es weniger wendig als mein altes 26 Fully, aber wozu um jedes Loch, jeden Stein drumrum fahren -> drüber geht auch und das viel besser als mit dem 26er.
Ich persönlich geb es nicht mehr her :-) Und wie in einer Zeitung stand: 29er-Fahrer haben ein Grinsen im Gesicht, das stimmt bei mir voll und ganz.
Matthias
 
Ein 26er hat doch eine kleinere Übersetzung, weniger Gesamtgewicht und weniger rotierende Masse.
Also alle Voraussetzungen, die bergauf von Vorteil sein dürften.
Oder stehe ich gerade auf der Leitung :confused:
Die rotierende Masse hat mit bergauf nichts zu tun. Sie macht sich nur bei Beschleunigungen (positiv wie negativ) bemerkbar. Dann braucht es die doppelte Arbeit (für die Masse des Rades), um die Beschleunigung zu erreichen. Beim Bremsen ist das nicht kritisch, aber bei der Vorwärtsbeschleunigung schon. Eine gleichmäßige Rampe bergauf wird mit konstanter Geschwindigkeit gefahren. Ob eine Masse dabei rotiert oder nicht, macht sich also nicht bemerkbar.
Anders ist es, wenn nach kurzen Steilstücken immer wieder beschleunigt wird. Dann ist für das größere Rad mehr Arbeit notwendig. Es kommt also darauf an, welcher Art ein Kurs ist und wie ihn jemand fährt. Wer kurz aus dem Sattel geht, um mit konstanter Trittgeschwindigkeit durchzuziehen, vermeidet diesen Effekt.
Ob das andere Nebenwirkungen hat, weiß ich nicht.

Ich kann mir aber vorstellen, dass die Geometrieverhältnisse von Fahrer und Bike eine wichtigere (biomechanische) Rolle spielen als die geringen Unterschiede in der effektiven Masse des Bikes. Es wäre interessant zu erfahren, ob die Wertschätzung der 29er mit der Körpergröße der Fahrer zusammenhängt.
 
29er rollt besser. Ich bin ca 2 KM/H im Durschnitt schneller, nach meinen bescheidenen Messungen. Steilpassagen im Wiegetritt natürlich auch angenehmer zu fahren, ansonsten auf Trails wohl eher eine Frage des Geschmacks oder eben einfach ein anderes Fahrgefühl, anstatt besser oder schlechter. Wenn Kicker oder kleinere Sprünge drin sind fühl ich mich aber auf dem 26er auf jeden Fall agiler. Für längere Strecken würde ich aber auf jeden Fall 29er bevorzugen, besonders wenn man gleichmäßig fahren will. Auch fühle ich mich mit der Geo auf dem 29er wohler, was aber wohl eher Bike spezifisch ist.

Aber würde die Laufrad Größe auch nicht überbewerten, es gibt sicherlich wichtigeres am Bike, wie der Author auch schon festgestellt hat.
 
Am WE bin ich ein 29er Scott Spark 910 in den Allgäuer Bergen ausgiebig über 2 Tage probegefahren.

Läuft auf der Ebene gut, ist ein bißchen träge im Antritt am Berg
und man vermißt bei Steilanstiegen (> 25 %) den 1. Gang vom 26er.
Sehr gute Traktion, aber hier habe ich mit meinem 26er auch keine großen Probleme.
Im Wiegetritt spürt man die geringere Steifigkeit der Räder.
Auf dem Trail braucht man mit dem 29er nicht mehr um die Hindernisse herumfahren, sondern knallt einfach darüber.
Das 26er will hier aktiver bewegt werden.

Insgesamt war ich positiv überrascht vom 29er, bin mir aber trotzdem nicht sicher, ob ich ein 29er Fully auf Dauer fahren möchte.

Denn im Vergleich zum 26er Fully fährt sich ein aktuelles 29er Racefully ähnlich einem "Hollandrad" und nicht mehr wie ein Mountainbike,
zumindest im Gebirge.
Vielleicht benötigt man auch mehr Zeit, um sich daran zu gewöhnen.
Aber will ich das ?

Als Vergleichsbike mußte mein altes Rocky Element herhalten.

Als Frechheit empfinde ich es von der Bikeindustrie, die 26er jetzt gegen
die 27,5er auszutauschen und dem Kunden keine freie Wahl mehr lässt.
Man hat den Eindruck, die 26er sollen "sterben", damit der Umsatz angekurbelt wird.
Mit technischen Fortschritt hat es nur bedingt zu tun.
 
Mich würde mehr interessieren, wer gewinnen würde, wenn man zwei versch. Fahrer auf zwei identische MTBs setzen würde. Der Weltcupprofi oder der dickliche Hobbyfahrer...Aber solche Tests werden ja nicht gemacht. Meiner Meinung nach wären beide gleich schnell, da es nur auf`s Material ankommt und sonst auf nichts....
 
Nach einem 29-er Test vor ca. 4 Jahren habe ich mich auch lange vom 29-er Hype abgeschottet und war extrem happy mit meinem Trek Top Fuel.
Vor einigen Wochen wurde ich aber wieder neugierig und hab zu testen begonnen.
Am Besten gefielen mir das Epic und das Scalpel. Diese beiden Bikes kamen auch der Geometrie meines Treks am nächsten.
Entschieden hab ich mich dann für das Cannondale Scalpel.
Und nun zu wichtigsten, wie fährt sich das Ganze:
Im Gewichtsvergleich spielen beide in der selben Liga. Das Trek lag bei 9,8kg, das Scalpel bei genau 10kg fahrfertig.
Rahmengrößen bei beiden L (ich bin 1,84, SL 90).
Bergauf kaum ein Unterschied. Beide lassen sich leicht beschleunigen, kein fühlbarer Unterschied. Wirds technisch über Wurzeln, verblockte Steine, grobe Hindernisse - klarer Vorteil fürs 29-er. Mit dem Trek gab es einige Stellen die je nach Tagesform passierbar waren, mit dem Scalpel sind diese kein Thema mehr. Es geht einfach immer.
Im Trail bergab gibt das Scalpel einfach mehr Sicherheit, meiner Meinung ist es im Handling unwesentlich träger.
Für mich hat sich der Umstieg gelohnt.
 
Große Räder rollen nur auf Unebenheiten besser. Für's Rennrad könnte man auch 16" nehmen. Übrigens: Mit 19mm Reifenhöhe hat ein RR-Reifen genau 26" Außendurchmesser. Würde man das Felgenmaß in Zoll umrechnen (was man tunlichst vermeiden sollte - Zollmaße sind Reifenmaße!), käme man auf 24,5 Zoll für eine sogenannte "28-Zoll-Felge".

[...]
Man hat den Eindruck, die 26er sollen "sterben", damit der Umsatz angekurbelt wird.
[...]

Um 26er-Hamsterkäufe auszulösen?
 
In jedem Falle bin ich froh, dass ich den Umstieg bereits letztes Jahr gemacht habe.

Und dabei lass ich das Thema Fahreverhalten mal ganz weg.
Rein die wirtschaftlichen Gründe rechtfertigen das voll und ganz.

Wäre mein AMS 130 dieses Jahr vermutlich noch ganz gut verkaufbar gewesen als All-Mountain, spätestens das AMS 100 HPC hätte kaum noch was gebracht.

Kein Mensch zahlt mehr grossartig für 26er CC-Material, der Wertverlust ist immens.

Ist wie beim Aktienmarkt, rechtzeitig abgestossen, Gott sei Dank.
 
Sehr interessant! Vielen Dank dafür!
Ich habe ähnliche Erfahrungen bei Probefahrten gemacht. Mir fehlen ebenfalls Wendigkeit und Spurtstärke im Vergleich zum 29er. Außerdem war die Steifigkeit nicht so überragend.
Ich hoffe, dass 26" nicht von 650B ersetzt werden wird! Für diesen marginalen Effekt alles neu zu kaufen halte ich für Schwachsinnig...

Gruß, Mojo
 
Es wird aber gekauft.

Es wird schon deswegen gekauft weils durchaus Vorteile hat.
Wie gross die sind sei mal dahingestellt.
Und es geht hier um ein Hobby, DAS Hobby für viele.
Da wird das Geld gerne ausgegeben.
Eine willkommene Gelegenheit sich das neue Bike (das man sowieso will) zu verargumentieren. Vor allem auch vor sich selbst.
 
Ja das ist mir schon klar, das war auch nicht ganz ernst gemeint ;-)
Wenn ich mir im nächsten Jahr ein neues AM/Enduro-Bike hole, muss ich unbedingt 650B in Betracht ziehen, um auch in einigen Jahrennoch gute Ersatz- oder Anbauteile zu bekommen. Aber dämlich ist es schon, wenn man einen ganzen 26"-Fuhrpark daheim hat...
 
Es kommt halt, wie es kommt. ;-)
Ich für meinen Teil muss nicht jeden Trend mitmachen.
Ich habe zum Glück meinen eigenen Kopf und mache halt was mir gefällt!
Den Mitläufern kann man ja eh nicht helfen. :-)
Für mich hat Gary Fisher einfach mal wieder übles Zeug geraucht. :-)
Bin aber auch nur 1,75 m groß. Somit komme ich erst gar nicht in Versuchung, da ich bei kleineren Rahmen die Optik nur noch seltsam finde.
In der Bikebranche wird es halt jedes Jahr noch einen Ticken abgedrehter.
Der Kunde will halt auch gelockt und gerupft werden! ;-)

SG Jürgen
 
Wieder mehrere Beiträge, die die fehlende (optische) Harmonie zwischen Statur und Laufradgröße beklagen.

Habt Ihr beim Biken immer Eure Typberaterin dabei? Passende Schuhfarbe zu den Lenkergriffen? Abgestimmt mit der Farbe der Kettenblattschrauben?

Mich interessiert nur, mit welchem Fahrwerk, kann ich bei meinen verschiedenen Feierabendrunden (bzw. Mittagspausenrunden) auf heimischen Bergtrails und/oder den 3, 4 Rennen die ich pro Jahr fahre, maximalen Spaß habe. Je nach Runde/Rennen ein anderes Bike.

Und was soll bei der Kombi 29er - kleiner Mensch bitte nicht harmonisch ausschauen:

 
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