[A] Über kurz oder lang...

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Re: [A] Über kurz oder lang...
Daran wird's nur marginal liegen. Ich fahre ja auch Double Down vorne und hinten und auch sonst robustes Zeug. Vielleicht suche ich auch meine Komponenten nach anderen Kriterien aus. :confused:
Gibt's vom Spire ein Rahmengewicht? Das 2022er Sentinel wurde in Gr. L mit 4,4 kg gewogen.
Es gibt halt heute viele kleine Gewichtsteufelchen. Immerhin schraubt sich aber Nico keinen Klimbim ans Bike. ;)
Keine Ahnung. Vielleicht hilft's doch, im Hinterkopf noch immer ein bisschen auf's Gewicht zu schauen.
Hab gerade verglichen: Bikeyoke Revive 185 mit Sagma Sattel wiegt 780 g. Vecnum Nivo 182 mit SLR XC wiegt 601 g. Beides funktioniert gleich gut. Bei mir zb der SLR XC deutlich besser als jeder andere Sattel. Ist vielleicht auch Glück. Wenn sich einer eine Reverb AXS dran schraubt, knackt er inkl. Sattel die 1.000 g Marke.
 
27,5“ oder? Ich würd mal sagen da ist dann mit DD zu den Conti DH in 29“ schon was drin.

Beim Rest klar da läppern sich Kleinigkeiten einfach.

Die Transition Alu waren meine ich auch eher auf der schweren Seite. Allein beim Rahmen gibts ja in Alu schon von bis mit 1-1,5kg Unterschied. Sammeln tut man die Kilos schnell irgendwo.
 
213er Stütze, Switchgrade, schwerer Lenker, schwere Reifen, Coil vorne und hinten, Tool im Steuerrohr, lles wiegt, auf nichts davon möchte ich verzichten, alles macht das Rad insgesamt für mich zu meinem Rad und für mich besser, sollte ich dadurch 20 Minuten später auf dem Berg sein, macht es mein Leben einfach nicht schlechter. Aber es macht mein Leben besser das Rad so jeden Tag ohne Defekte und mit Spass fahren zu können, und völlig verrückt, bei keinen Teil Guck ich aufs Gewicht sondern nur ob ich sie für mich geil finde.
Aber das wichtigste unnütze Gewicht sind selbstverständlich die handguards!!!
 
Ja eben. Man muss das dann in Kauf nahmen, wenn man so aufbaut.
Bzw. werden dann die Gewichtsangaben schnell plausibel. Wie letztens auf Vitalmtb das Nucleon mit 19 kg.
 
Ja eben. Man muss das dann in Kauf nahmen, wenn man so aufbaut.
Bzw. werden dann die Gewichtsangaben schnell plausibel. Wie letztens auf Vitalmtb das Nucleon mit 19 kg.
Nmda geht's beim Rahmen los, die Kiste ist XXL. Da wird der Fahrer auch nicht der leichteste sein.
 
ich bin bei 15.3kg. der unterschied ist wahrscheinlich air/air und laufräder. und das ich keine rennen fahre.
und auch mal 6 stunden touren mache. da lastet man nochmal gut 1-2kg auf.

rahmengewicht über 4 kg bei dir? mal an die waage gehängt?
 
Ich 85kg vs. 17.3kg Rad. Ist etwas ganz anderes als 60kg und 15kg Rad. Ich glaube ich habe hier einen Vorteil, zumal ich selbst nicht gerade schwach bin.


Die Physik sagt, dass du im Uphill deutlich mehr Leistung bringen musst. 75 kg vs. 102 kg sind 36%.
Da ich mir einbilde, dass meine Minions besonders gut rollen, sehe ich den Vorteil bei mir.

Alles Unsinn. ;)
Im Endeffekt machst du mich nach 3 Stunden platt, weil sich ab da mein Rücken meldet.
 
Die Physik sagt, dass du im Uphill deutlich mehr Leistung bringen musst. 75 kg vs. 102 kg sind 36%.
Da ich mir einbilde, dass meine Minions besonders gut rollen, sehe ich den Vorteil bei mir.

Alles Unsinn. ;)
Im Endeffekt machst du mich nach 3 Stunden platt, weil sich ab da mein Rücken meldet.

Was zählt sind die Watt/kg (Körpergewicht, nicht Systemgewicht).

Wenn zwei Leute die gleichen W/kg treten, wird die 60kg Person bei gleichem Bike Gewicht und gleichem Reifen gegen die 80kg Person abkacken, weil Bikegewicht und Rollwiderstand der Reifen bei der schwereren Person prozentual weniger ins Gewicht fallen.
 
Das ist schon klar, aber schau dir mal die Bergspezialisten im Rennradsport an.
Im Sprint ist es dann etwas anders. ;)
Also dann die W/kg linear mit dem Körpergewicht zunimmt, wird eher nur bei Profis der Fall sein.

Selbst wenn der schwere Mensch die gleichen W/kg schafft, wird er auf längeren Einsätzen schneller Probleme mit dem Energienachschub haben.
 
Also dann die W/kg linear mit dem Körpergewicht zunimmt, wird eher nur bei Profis der Fall sein.

Wenn dann ist das im Hobbybereich zwischen 3-4W/kg möglich würde ich schätzen.
Ab 4-5 W/kg geht das dann vermutlich nicht mehr, sonst gäbe es mehr 100kg XC Fahrer :D
 
Garmin sagt bei mir 3.8 glaube ich.
 

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Was schon ganz ordentlich ist.
Aber unsereins fährt vermutlich mit einem Fokus auf Ausdauer besser.
 
Wenn dann ist das im Hobbybereich zwischen 3-4W/kg möglich würde ich schätzen.

Es gibt schon durchaus auch sehr ambitionierte "Hobby-Fahrer", die mit deutlich höheren Werten unterwegs sind.

3.9 W/Kg (aus April?) ist auf jeden Fall durchaus beachtlich 💪

Die Aussagekraft eines isoliert betrachteten FTP Werts solle man aber trotzdem nicht überschätzen.

unter welchem Punkt findet man das? Wird dazu der TF Sensor benötigt?
Garmin Connect -> Leistung -> Leistungsbezogene anaerobe Schwelle

Du brauchst valide Leistungsdaten (Powermeter am Rad) und v.a. eine solide Datengrundlage.
 
Klingt nach zu tiefer Front und zu wenig Jefferson Curls ;-)


Keine Ahnung, aber bei mir ist das teils genetisch, weil's jeder in der Familie hat. Ischias, letztens Piriformis Syndrom.
Weg bekomm' ich's durch gezieltes Dehnen, aber eben nicht ganz.
Aber ganz sicher müsst ich mal was für die Muskulatur tun.


Gerade geschaut: Ist sowas überhaupt gesund? Das Jefferson Curl?
 
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