AC Gelenksprengung Tossy 3

Das tut mir echt leid für Dich und ich hoffe dass Du bald wieder beschwerdefrei sein wirst!

Zum aktuellen Fall... da Du massive Probleme hast wirst Du ohne OP wahrscheinlich nicht glücklich werden. Ob Hochstand oder nicht, das sind m.M.n. eher optische Nachteile. Wichtig ist dass man keine Schmerzen hat und die Bewegung vorhanden ist.

Ein Glück hab ich damals nicht auf die "Spezialisten" gehört, welche die Hakenplatte verteufelt haben.

Alles Gute
 

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Re: AC Gelenksprengung Tossy 3
Gerne würde ich euch um eure Meinung dazu bitten. Immer noch Schmerzen, weiss nicht ob ich erneut operieren soll... Danke und Lieben Gruss


Zur Vorgeschichte:

Im Februar wurde ich beim Skifahren mit meinem 5 jährigen Sohn von hinten von einem Skifahrer angesprungen. Dabei habe ich mir unter anderem links Tossy 3 zugezogen.

Auf jeden Fall wurde bei mir TightRope verwendet, zwei Stück. Hatte seit Februar immer starke Schmerzen in der Schulter, habe aber Physio und alle Kontrolltermine eingehalten. Letztes Röntgen war am 22.03.21 und letzte Kontrolle am 22.04.21. Ab 30.04.21 bekam ich schmerzen in der Brust, diese hatte ich auch gleich nach dem Unfall, vermutlich aufgrund einer Prellung. Aber die Schulterschmerzen gingen zurück und die Brustschmerzen kamen. Ich ging gleich zum Physio und Osteopath. Wurde aber nicht besser, machte mir aber keine Gedanken da 06.05.21 sowieso zur MRT Kontrolle und Röntgen geladen wurde. Auf jeden Fall habe sich die Bohrkanäle geweitet und das TightRope zieht sich da rein. Auch der Knochen steht wieder oben weg.

Nun ja heute schreiben wir den 29.09.21 und ich habe immer noch starke Schmerzen in der Schulter und Verspannungen im Hals und Brustbereich. Es knackt auch ordentlich in der Schuler. Nun war ich bei einem Schulterspeziallisten in Innsbruck.



Der Schreibt folgendes nach einem Röntgen:

Therapie:

AC Gelenksinstabilität bei durchgeführter Stabilisierungsoperation links. Operative Reversion empfohlen. Metallentfernung, Operation nach Weaver-Dunn, zusätzlich OP nach Cadenat mit nicht resorbierbaren Labraltabe plus zusätzliche Transfixation.



Befund:



Nach Trauma im Februar dieses Jahres AC Gelenksluxation, mit doppelter Tight Rope Technik operiert., Patient beklagt starke Schmerzen im Schultergürtelbereich auch im HWS Bereich, ausstrahlend in die obere Extremität, nächtlicher Ruheschmerz. Äusserlich deutlich hochgetretenes Schlüsselbeinende, ausgeprägtes Klaviertastenphänomen und Horizontalverschieblichkeit, Flexion bis 160 Grad, Horizontaladduktion schmerzhaft, laterale Clavicula nach doral subluxierend. Röntgen zeigt massives hochtreten auch ohne Gewicht. Erweiterte sklerosierte Bohrkanäle nach TightRope Implanation.
Gute Besserung!!! Mein Bauch sagt, kommst vermutlich nicht um ne OP rum.

Auch wenn das nicht sehr hilfreich ist, wenn du denkst, in dem Forum "bessere" Tipps zu bekommen, als von Spezialisten dann such dir zunächst mal "Ärzte deines Vertauens". Sonst wird das nix.
Mein Metzger/Chirurg (tight rope) hat scheinbar alles perfekt gemacht, dem war auch die Methode vorher egal (Platte, tight rope) bei der OP musste er auf Tight Rope wechseln, da ich auch die Knochen zum Platte anschrauben geschrottet hatte (sah man auf dem Bild nicht).
Hatte (außer am Hintern durch 5h OP...) keinerlei Schmerzen und wie gesagt auch keinen Gilchrist (alles nach Rü mit Arzt); der hatte mir auch klar gesagt, was und was nicht drin ist. Steht heute ein bisschen hoch aber Optik ist mir Wurst
 
Schliesse mich an. wird auf eine OP hinauslaufen. Du hast ja nur 2 Optionen 1) Leben mit schmerzen und geringer Hoffnung auf Besserung. 2) OP mit Hoffnung auf teilweise oder ganze Genesung.
 
Gibt es hier, das hilft dir aber nicht, entgegen weitläufiger Meinung dient das Tightrope nicht zur Dauerstabilisierung, sondern grob gesagt, ist nur eine andere Art der Behebung der Fehlstellung, um den Ac Bändenr Gelegenheit zu geben , zusammen zuwachsen, Auch bei Tightrop kann man das Implantat danach entfernen. (was allerdings den grossen Vorteil der einmaligen OP zunichte machen würde-)) Wenn die Bänder nicht zusammen wachsen, ist es beides mal das gleiche Ergebnis, nur das bei Tighrope in der Regel dann zu Problemen wie bei dir kommen kann. Die Prozentualen Komplikationen sind bei der Platte etwas höher, was durch die ME kommt. Die Früh Ergebnisse <12 Monate bei T-R etwas besser, weil der Arm nicht für ein paar Wochen still gelegt wird.
 
Gerne würde ich euch um eure Meinung dazu bitten. Immer noch Schmerzen, weiss nicht ob ich erneut operieren soll... Danke und Lieben Gruss


Zur Vorgeschichte:

Im Februar wurde ich beim Skifahren mit meinem 5 jährigen Sohn von hinten von einem Skifahrer angesprungen. Dabei habe ich mir unter anderem links Tossy 3 zugezogen.

Auf jeden Fall wurde bei mir TightRope verwendet, zwei Stück. Hatte seit Februar immer starke Schmerzen in der Schulter, habe aber Physio und alle Kontrolltermine eingehalten. Letztes Röntgen war am 22.03.21 und letzte Kontrolle am 22.04.21. Ab 30.04.21 bekam ich schmerzen in der Brust, diese hatte ich auch gleich nach dem Unfall, vermutlich aufgrund einer Prellung. Aber die Schulterschmerzen gingen zurück und die Brustschmerzen kamen. Ich ging gleich zum Physio und Osteopath. Wurde aber nicht besser, machte mir aber keine Gedanken da 06.05.21 sowieso zur MRT Kontrolle und Röntgen geladen wurde. Auf jeden Fall habe sich die Bohrkanäle geweitet und das TightRope zieht sich da rein. Auch der Knochen steht wieder oben weg.

Nun ja heute schreiben wir den 29.09.21 und ich habe immer noch starke Schmerzen in der Schulter und Verspannungen im Hals und Brustbereich. Es knackt auch ordentlich in der Schuler. Nun war ich bei einem Schulterspeziallisten in Innsbruck.



Der Schreibt folgendes nach einem Röntgen:

Therapie:

AC Gelenksinstabilität bei durchgeführter Stabilisierungsoperation links. Operative Reversion empfohlen. Metallentfernung, Operation nach Weaver-Dunn, zusätzlich OP nach Cadenat mit nicht resorbierbaren Labraltabe plus zusätzliche Transfixation.



Befund:



Nach Trauma im Februar dieses Jahres AC Gelenksluxation, mit doppelter Tight Rope Technik operiert., Patient beklagt starke Schmerzen im Schultergürtelbereich auch im HWS Bereich, ausstrahlend in die obere Extremität, nächtlicher Ruheschmerz. Äusserlich deutlich hochgetretenes Schlüsselbeinende, ausgeprägtes Klaviertastenphänomen und Horizontalverschieblichkeit, Flexion bis 160 Grad, Horizontaladduktion schmerzhaft, laterale Clavicula nach doral subluxierend. Röntgen zeigt massives hochtreten auch ohne Gewicht. Erweiterte sklerosierte Bohrkanäle nach TightRope Implanation.
oh wei das tut mir leid, dass ist in der Tat eine traurige Entstehung und Entwicklung.ich selber hatte auch viel pech und mach seit 2017 rum 😏
Viel Geduld wenn ich dir helfen kam melde dich.
LG
 
Gerne würde ich euch um eure Meinung dazu bitten. Immer noch Schmerzen, weiss nicht ob ich erneut operieren soll... Danke und Lieben Gruss


Zur Vorgeschichte:

Im Februar wurde ich beim Skifahren mit meinem 5 jährigen Sohn von hinten von einem Skifahrer angesprungen. Dabei habe ich mir unter anderem links Tossy 3 zugezogen.

Auf jeden Fall wurde bei mir TightRope verwendet, zwei Stück. Hatte seit Februar immer starke Schmerzen in der Schulter, habe aber Physio und alle Kontrolltermine eingehalten. Letztes Röntgen war am 22.03.21 und letzte Kontrolle am 22.04.21. Ab 30.04.21 bekam ich schmerzen in der Brust, diese hatte ich auch gleich nach dem Unfall, vermutlich aufgrund einer Prellung. Aber die Schulterschmerzen gingen zurück und die Brustschmerzen kamen. Ich ging gleich zum Physio und Osteopath. Wurde aber nicht besser, machte mir aber keine Gedanken da 06.05.21 sowieso zur MRT Kontrolle und Röntgen geladen wurde. Auf jeden Fall habe sich die Bohrkanäle geweitet und das TightRope zieht sich da rein. Auch der Knochen steht wieder oben weg.

Nun ja heute schreiben wir den 29.09.21 und ich habe immer noch starke Schmerzen in der Schulter und Verspannungen im Hals und Brustbereich. Es knackt auch ordentlich in der Schuler. Nun war ich bei einem Schulterspeziallisten in Innsbruck.



Der Schreibt folgendes nach einem Röntgen:

Therapie:

AC Gelenksinstabilität bei durchgeführter Stabilisierungsoperation links. Operative Reversion empfohlen. Metallentfernung, Operation nach Weaver-Dunn, zusätzlich OP nach Cadenat mit nicht resorbierbaren Labraltabe plus zusätzliche Transfixation.



Befund:



Nach Trauma im Februar dieses Jahres AC Gelenksluxation, mit doppelter Tight Rope Technik operiert., Patient beklagt starke Schmerzen im Schultergürtelbereich auch im HWS Bereich, ausstrahlend in die obere Extremität, nächtlicher Ruheschmerz. Äusserlich deutlich hochgetretenes Schlüsselbeinende, ausgeprägtes Klaviertastenphänomen und Horizontalverschieblichkeit, Flexion bis 160 Grad, Horizontaladduktion schmerzhaft, laterale Clavicula nach doral subluxierend. Röntgen zeigt massives hochtreten auch ohne Gewicht. Erweiterte sklerosierte Bohrkanäle nach TightRope Implanation.Such

such dir ein guten Ch
Gerne würde ich euch um eure Meinung dazu bitten. Immer noch Schmerzen, weiss nicht ob ich erneut operieren soll... Danke und Lieben Gruss


Zur Vorgeschichte:

Im Februar wurde ich beim Skifahren mit meinem 5 jährigen Sohn von hinten von einem Skifahrer angesprungen. Dabei habe ich mir unter anderem links Tossy 3 zugezogen.

Auf jeden Fall wurde bei mir TightRope verwendet, zwei Stück. Hatte seit Februar immer starke Schmerzen in der Schulter, habe aber Physio und alle Kontrolltermine eingehalten. Letztes Röntgen war am 22.03.21 und letzte Kontrolle am 22.04.21. Ab 30.04.21 bekam ich schmerzen in der Brust, diese hatte ich auch gleich nach dem Unfall, vermutlich aufgrund einer Prellung. Aber die Schulterschmerzen gingen zurück und die Brustschmerzen kamen. Ich ging gleich zum Physio und Osteopath. Wurde aber nicht besser, machte mir aber keine Gedanken da 06.05.21 sowieso zur MRT Kontrolle und Röntgen geladen wurde. Auf jeden Fall habe sich die Bohrkanäle geweitet und das TightRope zieht sich da rein. Auch der Knochen steht wieder oben weg.

Nun ja heute schreiben wir den 29.09.21 und ich habe immer noch starke Schmerzen in der Schulter und Verspannungen im Hals und Brustbereich. Es knackt auch ordentlich in der Schuler. Nun war ich bei einem Schulterspeziallisten in Innsbruck.



Der Schreibt folgendes nach einem Röntgen:

Therapie:

AC Gelenksinstabilität bei durchgeführter Stabilisierungsoperation links. Operative Reversion empfohlen. Metallentfernung, Operation nach Weaver-Dunn, zusätzlich OP nach Cadenat mit nicht resorbierbaren Labraltabe plus zusätzliche Transfixation.



Befund:



Nach Trauma im Februar dieses Jahres AC Gelenksluxation, mit doppelter Tight Rope Technik operiert., Patient beklagt starke Schmerzen im Schultergürtelbereich auch im HWS Bereich, ausstrahlend in die obere Extremität, nächtlicher Ruheschmerz. Äusserlich deutlich hochgetretenes Schlüsselbeinende, ausgeprägtes Klaviertastenphänomen und Horizontalverschieblichkeit, Flexion bis 160 Grad, Horizontaladduktion schmerzhaft, laterale Clavicula nach doral subluxierend. Röntgen zeigt massives hochtreten auch ohne Gewicht. Erweiterte sklerosierte Bohrkanäle nach TightRope Implanatio
Gerne würde ich euch um eure Meinung dazu bitten. Immer noch Schmerzen, weiss nicht ob ich erneut operieren soll... Danke und Lieben Gruss


Zur Vorgeschichte:

Im Februar wurde ich beim Skifahren mit meinem 5 jährigen Sohn von hinten von einem Skifahrer angesprungen. Dabei habe ich mir unter anderem links Tossy 3 zugezogen.

Auf jeden Fall wurde bei mir TightRope verwendet, zwei Stück. Hatte seit Februar immer starke Schmerzen in der Schulter, habe aber Physio und alle Kontrolltermine eingehalten. Letztes Röntgen war am 22.03.21 und letzte Kontrolle am 22.04.21. Ab 30.04.21 bekam ich schmerzen in der Brust, diese hatte ich auch gleich nach dem Unfall, vermutlich aufgrund einer Prellung. Aber die Schulterschmerzen gingen zurück und die Brustschmerzen kamen. Ich ging gleich zum Physio und Osteopath. Wurde aber nicht besser, machte mir aber keine Gedanken da 06.05.21 sowieso zur MRT Kontrolle und Röntgen geladen wurde. Auf jeden Fall habe sich die Bohrkanäle geweitet und das TightRope zieht sich da rein. Auch der Knochen steht wieder oben weg.

Nun ja heute schreiben wir den 29.09.21 und ich habe immer noch starke Schmerzen in der Schulter und Verspannungen im Hals und Brustbereich. Es knackt auch ordentlich in der Schuler. Nun war ich bei einem Schulterspeziallisten in Innsbruck.



Der Schreibt folgendes nach einem Röntgen:

Therapie:

AC Gelenksinstabilität bei durchgeführter Stabilisierungsoperation links. Operative Reversion empfohlen. Metallentfernung, Operation nach Weaver-Dunn, zusätzlich OP nach Cadenat mit nicht resorbierbaren Labraltabe plus zusätzliche Transfixation.



Befund:



Nach Trauma im Februar dieses Jahres AC Gelenksluxation, mit doppelter Tight Rope Technik operiert., Patient beklagt starke Schmerzen im Schultergürtelbereich auch im HWS Bereich, ausstrahlend in die obere Extremität, nächtlicher Ruheschmerz. Äusserlich deutlich hochgetretenes Schlüsselbeinende, ausgeprägtes Klaviertastenphänomen und Horizontalverschieblichkeit, Flexion bis 160 Grad, Horizontaladduktion schmerzhaft, laterale Clavicula nach doral subluxierend. Röntgen zeigt massives hochtreten auch ohne Gewicht. Erweiterte sklerosierte Bohrkanäle nach
 
Hallo zusammen,
Ich dachte ich frage jetzt auch mal in die Runde ich hatte einen Unfall im März 2021 Diagnose vom Arzt Schulterprellung bin dann wieder Arbeiten gegangen aber die Schmerzen hörten nicht auf seit mai bin ich schon krank geschrieben mehrere Kortison spritzen später schickte mein Orthopäde mich mit Überweisung zur op aufgrund von einer angeblichen Schleimbeutel Entzündung. Dort stellte der Arzt dann aber rw4 fest Schultergelenk chronisch instabil vor 4 Wochen wurde ich mit tight rote twin Tail verfahren operiert allerdings wurden dort auch noch Drähte zur Fixierung eingesetzt die mit einer 2. op wieder entfernt werden müssen🙄 auch in Woche 4 habe ich weiterhin schmerzen kann meinen Arm aktiv kaum bewegen und habe ein totales fremd Gefühl in der Schulter hat jemand von euch Erfahrung damit und weiß wann sich das legt? Wünsche allen gute Besserung
 
So, seit gestern darf ich hier auch mitreden. Gestern im Wald, bergab aufgrund Ast oder so übern Lenker abgestiegen. Alles heile, bis auf Schulter links eben.
War dann in der Notfallambulanz die geröngt und Tossi3 diagnostiziert haben. Da nur Assistenzarzt erstmal nur vorm Bauch fixiert. Morgen soll ich hin und mit dem Chefarzt die OP besprechen.
Was mir persönlich wichtig ist: ich habe vor 2 Wochen bei einem neuen Arbeitgeber angefangen (Bürojob/Vermögensverwalter). Hier möchte ich möglichst geringe Ausfallzeit haben. Hinfahren kann ich per Auto oder Zug. Wie lange ward ihr denn bei welcher Therapie krankgeschrieben?
Bisher bevorzuge ich schon die OP, aber wie gesagt, Beratung steht noch an.
 
So, seit gestern darf ich hier auch mitreden. Gestern im Wald, bergab aufgrund Ast oder so übern Lenker abgestiegen. Alles heile, bis auf Schulter links eben.
War dann in der Notfallambulanz die geröngt und Tossi3 diagnostiziert haben. Da nur Assistenzarzt erstmal nur vorm Bauch fixiert. Morgen soll ich hin und mit dem Chefarzt die OP besprechen.
Was mir persönlich wichtig ist: ich habe vor 2 Wochen bei einem neuen Arbeitgeber angefangen (Bürojob/Vermögensverwalter). Hier möchte ich möglichst geringe Ausfallzeit haben. Hinfahren kann ich per Auto oder Zug. Wie lange ward ihr denn bei welcher Therapie krankgeschrieben?
Bisher bevorzuge ich schon die OP, aber wie gesagt, Beratung steht noch an.
Erstmal gute Besserung!
Bei mir war „Kasten Bier halten“ eher möglich, als 20 min am Labtop sitzen. Meine Docs haben extrem penibel auf Winkel in der Schulter geachtet, gestreckter Arm durfte ich eigentlich alles, ansonsten im Zweiwochenrhythmus mehr anwinkeln. Dh nach 5 Wochen war Labtop ok, hat man aber gemerkt, dass das nicht gut tut.
Ich hatte RW5 und Bruch Schulterdach, keinen Gilchrist oder so. Tight Rope und nach 5-6 Wochen wieder nen Klimmzug. Super verheilt bisher, 4 Jahre her.
Mein Doc meinte, gerade am Anfang kannst du viel kaputt machen… da ist falscher Ehrgeiz leider sehr kontraproduktiv
 
So, Facharzt meinte bei meinem Alter (33) würde er definitiv operieren, vor allem da die Bewegungsmöglichkeiten mit TightRope schnell wieder da wären und durch die minimalinversive OP die Wundheilung simple wäre. Soll jetzt Freitag gemacht werden und demnach könnte ich wohl mitte Ende nächster Woche wieder arbeiten.
 
So, Facharzt meinte bei meinem Alter (33) würde er definitiv operieren, vor allem da die Bewegungsmöglichkeiten mit TightRope schnell wieder da wären und durch die minimalinversive OP die Wundheilung simple wäre. Soll jetzt Freitag gemacht werden und demnach könnte ich wohl mitte Ende nächster Woche wieder arbeiten.
Ob OP nein oder ja sind ja Bücher drüber diskutiert ;-) da vertraut man entweder der Kompetenz der eigenen Arztauswahl (etc. wenn du zum Metzger gehst, kommt vermutlich keine Salatempfehlung raus (außer Fleischsalat...))

Bewegung ja, Belastung halt nein. Du wirkst sehr "ambitioniert" wieder zu arbeiten, kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen, dass die eigentliche Heilung halt nicht beschleunigbar ist und hier eigentlich Einigkeit herrscht, dass man(n) am Anfang eigentlich das ganze stark beeinflusst.
Bzw. "drüber"ignorieren ("das wird schon, das bisschen Aua") sei wohl bei Schulter eher nicht zielführend. Aber Körpergefühl ist durch nix zu ersetzen, wenns dir nicht belastend ist, dann ist es vermutlich ok.
 
Ob OP nein oder ja sind ja Bücher drüber diskutiert ;-) da vertraut man entweder der Kompetenz der eigenen Arztauswahl (etc. wenn du zum Metzger gehst, kommt vermutlich keine Salatempfehlung raus (außer Fleischsalat...))

Bewegung ja, Belastung halt nein. Du wirkst sehr "ambitioniert" wieder zu arbeiten, kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen, dass die eigentliche Heilung halt nicht beschleunigbar ist und hier eigentlich Einigkeit herrscht, dass man(n) am Anfang eigentlich das ganze stark beeinflusst.
Bzw. "drüber"ignorieren ("das wird schon, das bisschen Aua") sei wohl bei Schulter eher nicht zielführend. Aber Körpergefühl ist durch nix zu ersetzen, wenns dir nicht belastend ist, dann ist es vermutlich ok.
Ja im Endeffekt gibt es für beide Verfahren genug Pros&Cons und der Arzt ist selbst Mountainbiker und empfiehlt es. Was soll ich mir Laie da den Kopf drüber zerbrechen.

naja, ich hab halt erst neu dort angefangen und bin in der Probezeit. Da will man natürlich nicht 3 wochen daaheim liegen.
Ich hab den vorteil dass ich den Arm während der Arbeit nicht zwangsläufig belasten brauch sondern sogar nen Gilchrist tragen könnte.
 
Ja im Endeffekt gibt es für beide Verfahren genug Pros&Cons und der Arzt ist selbst Mountainbiker und empfiehlt es. Was soll ich mir Laie da den Kopf drüber zerbrechen.

naja, ich hab halt erst neu dort angefangen und bin in der Probezeit. Da will man natürlich nicht 3 wochen daaheim liegen.
Ich hab den vorteil dass ich den Arm während der Arbeit nicht zwangsläufig belasten brauch sondern sogar nen Gilchrist tragen könnte.
ich hatte Dummenglück und bei mir war in der Firma quasi Sommerpause.
So der Schnibbler nen guten Job macht, ist Körpergefühl von Dir das A und O. Natürlich auch ein guter Physio; wenn du sauber trainieren kannst, helfen auch so Seilzugübungen weil da quasi die Schulter auf 0 steht. Hier gilt dummer Weise leider nicht Versuch, macht kluch sagte mein Physio. Dh wenn früh was zu viel geht es mit Pech zurück zu Start.
Mein Doc hatte mir als MTBler die Platte empfohlen, weil viel stabiler. Leider war bei mir außenrum Schrott und nix zum festschrauben übrig 8-)
 
Ich habe selbst von 3 Monaten ein Hakenplatte bekommen. Konnte nach der OP sofort am Rechner wieder Arbeiten. Passive Übungen haben auch direkt nach der OP begonnen. Nach 2 Monaten bin ich wieder ins Studio gegangen und mache jetzt viel Dehnübungen sowie Übungen am Seilzug für die Rotatorenmanchette bzw. Spinning für die Ausdauer. Mein Arzt sagt mir das ich noch bis Anfang 2022 mit der Metallentnahme warten soll. Hätte die Platte aber gerne jetzt schon raus...
 
Hab jetzt mal den Gilchrist abgelegt und kann zumindest den Arm auf Bauchhöhe relativ frei ohne schmerzen bewegen. Klar, keine Belastung und auch nicht hoch aber zumindest muss er nicht voll fixiert sein
 
Imho. Mit 33 klar pro OP. Ich selbst bin Konservativ, heute nach über einen Jahr so gut wie schmerzfrei, allerdings, würde ich Körperlich schwer arbeiten müssen, vor allen Arm über Schulterhöhe, wüste ich heute, das ich mich operieren liesse. Fahrrad fahren ging so nach 7 Tagen wieder, manche Dinge wie (Gottseidank-) Fegen, Staubsaugen ermüden heute noch schnell.
 
Hi zusammen,

ich habe mir im März eine Schultergelenkspregung Typ IV zugezogen. OP ca. 2 Wochen nach Sturz mit Tight Rope. Nach 8 Wochen bemerkte ich einen leichten Hochstand, dieser hat sich bis heute (also 6 Monate später) auf ca. 3mm erhöht. Davor war kein Hochstand zu erkennen. Arzt sagt jedoch alles im Rahmen und normal, aber ich verspüre zunehmend immer ein Druckgefühl an der Hochstandstelle. Zudem schmerzt noch immer das Liegen auf der Schulter. Sobald ich in eine stärkere Belastung gehe - Schwimme viel aber auch KG-Übungen, schmerzt es immer "nach". Frage an die Experten: Ist das euerer Meinung nach "normal"?

Habe die Befürchtung, dass die Bänder nie richtig nachgewachsen sind, und nur das Tight rope das Ganze hält - und daher ggf. auch der Druckschmerz herkommt. Arzt meint, dass geht schon weg in den nächsten Monaten - aber was soll er denn anderes sagen? Bin daher gespannt auf das Feedback von Menschen, die gleiches erfahren haben und aus eigener Sicht darüber erzählen können...

Anbei auch 2 Bilder vom aktuellen Hochstand. Frage mich nun zudem die ganze Zeit, ob die OP denn funktional was gebracht hat, wenn doch schon optisch wieder ein Hochstand eingestellt hat.

Vielen Dank schon einmal!

20211018_131935.jpg


20211018_131807.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
würde fast sagen meine steht etwas höher. Wusste aber auch nicht, wie es vorher aussah.
Aber Schmerzen hatte und habe ich glücklicherweise keine. Es rumpelt und kracht ab und an im Gebälk und ich sollte viel mehr dehnen... Bei Liegestützen hängt es zB stark von der Griffbreite ab, ob und wie ich da was merke.
 
Hi zusammen,

ich habe mir im März eine Schultergelenkspregung Typ IV zugezogen. OP ca. 2 Wochen nach Sturz mit Tight Rope. Nach 8 Wochen bemerkte ich einen leichten Hochstand, dieser hat sich bis heute (also 6 Monate später) auf ca. 3mm erhöht. Davor war kein Hochstand zu erkennen. Arzt sagt jedoch alles im Rahmen und normal, aber ich verspüre zunehmend immer ein Druckgefühl an der Hochstandstelle. Zudem schmerzt noch immer das Liegen auf der Schulter. Sobald ich in eine stärkere Belastung gehe - Schwimme viel aber auch KG-Übungen, schmerzt es immer "nach". Frage an die Experten: Ist das euerer Meinung nach "normal"?

Habe die Befürchtung, dass die Bänder nie richtig nachgewachsen sind, und nur das Tight rope das Ganze hält - und daher ggf. auch der Druckschmerz herkommt. Arzt meint, dass geht schon weg in den nächsten Monaten - aber was soll er denn anderes sagen? Bin daher gespannt auf das Feedback von Menschen, die gleiches erfahren haben und aus eigener Sicht darüber erzählen können...

Anbei auch 2 Bilder vom aktuellen Hochstand. Frage mich nun zudem die ganze Zeit, ob die OP denn funktional was gebracht hat, wenn doch schon optisch wieder ein Hochstand eingestellt hat.

Vielen Dank schon einmal!

Anhang anzeigen 1357113

Anhang anzeigen 1357114
Also ich wurde auch mit double Tight Rope operiert. Habe seit dem nur Probleme und sollte wahrscheinlich nochmals operieren, nun mit weave dune. Ich habe starke Schmerzen im Liegen. Bin auch immer verspannt im Hals, Nacken- und Brustbereich. Ich weiss nicht ob ich mich nochmals sofort operieren lassen würde und nicht zuwarten würde. Vor der zweiten OP fürchte ich mich, da ich bedenken habe das es vielleicht noch schlechter wird und oder gleich bleibt...
 
Dannydon, Wenn es nur das thight Rope ist, was es hält, müssen "eigentlich" deine Beschwerden und der Hochstand langsam mehr werden, das ist nicht dafür gebaut, die Belastung dauerhaft aufzunehmen, und wandert in aller Regel dann in den/durch den Knochen.... Aber, Erfahrungen anderer nützen recht wenig, jeder Jeck ist, und reagiert anders, das schmerzfrei liegen auf der Schulter ist bei mir jetzt erst nach einen Jahr möglich.
 
Also ich wurde auch mit double Tight Rope operiert. Habe seit dem nur Probleme und sollte wahrscheinlich nochmals operieren, nun mit weave dune. Ich habe starke Schmerzen im Liegen. Bin auch immer verspannt im Hals, Nacken- und Brustbereich. Ich weiss nicht ob ich mich nochmals sofort operieren lassen würde und nicht zuwarten würde. Vor der zweiten OP fürchte ich mich, da ich bedenken habe das es vielleicht noch schlechter wird und oder gleich bleibt...
Wie lange ist denn deine op her und hattest du Zeiten wo es besser war merkt man das im Alltag auch häufig oder nur beim liegen ? Ich habe noch die Hoffnung das die Schmerzen und das Gefühl verschwinden wenn die Drähte raus sind
 
Also ich wurde auch mit double Tight Rope operiert. Habe seit dem nur Probleme und sollte wahrscheinlich nochmals operieren, nun mit weave dune. Ich habe starke Schmerzen im Liegen. Bin auch immer verspannt im Hals, Nacken- und Brustbereich. Ich weiss nicht ob ich mich nochmals sofort operieren lassen würde und nicht zuwarten würde. Vor der zweiten OP fürchte ich mich, da ich bedenken habe das es vielleicht noch schlechter wird und oder gleich bleibt...
Das klingt ja nicht so prickelnd. Ich hoffe ja das ich keine Probleme habe. Bin ab 01.11 für 2 Tage auf einem Seminar angemeldet, das wäre echt unglücklich wenn das nicht ginge. Aber sind ab OP ja dann 10 Tage, und da muss man ja auch nix anderes als Sitzen und zuhören.
 
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