Alternativen zum neuen Nobby Nic?

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Mich hat hat abgeschreckt, dass viele von schwachem Grip bei Nässe berichten. Allerdings sind viele geschockt, wie rutschig nasser Fels ist, wenn man es nicht gewohnt ist, fast egal mit welchem Reifen.

Hattest du mit dem Rekon Probleme mit Pannen in den Alpen?

Ich finde den Forekaster gerade im Nassen gut, auf Wurzeln und nassen Steinen. Warum auch nicht. Dual Mischung, flache, aber gut profilierte Stollen. Der kann ne Menge Grip erzeugen. Erst wenn der Boden richtig tief wird sind die Stollen halt einfach was kurz für aggressives fahren. Wie gesagt sehe ich da für alles von XC bis Trailbike aber weniger ein Problem.

Ich bin den Rekon nie in den Alpen gefahren. Nur daheim im Mittelgebirge. Für mich ist er halt das ideale Mittelding zwischen etwas schnellem, z.b. einem Ikon Exo 120TPI, und einem eher konservativem robusten XC/Trail-Reifen wie z.b. dem Ardent Exo in 60TPI. Profilhöhe und Grip liegt über Ardent Niveau, aber dank der 120TPI Karkasse roll er etwas schneller. Daher würde ich wohl den nehmen, sollte es die Art von schnellem/leichten Alpencross werden die der TE hier beschreibt.

Für einen harten Enduro Alpencross wären mir persönlich alle genannten Reifen deutlich zu wenig Gummi (Nobby, Forekaster, Ardent, Rekon), da würde ich auf Nummer sicher gehen und sowas wie DHF/Aggressor fahren.
 

pseudosportler

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Ich finde den Forekaster gerade im Nassen gut, auf Wurzeln und nassen Steinen. Warum auch nicht. Dual Mischung, flache, aber gut profilierte Stollen. Der kann ne Menge Grip erzeugen. Erst wenn der Boden richtig tief wird sind die Stollen halt einfach was kurz für aggressives fahren. Wie gesagt sehe ich da für alles von XC bis Trailbike aber weniger ein Problem.

Ich bin den Rekon nie in den Alpen gefahren. Nur daheim im Mittelgebirge. Für mich ist er halt das ideale Mittelding zwischen etwas schnellem, z.b. einem Ikon Exo 120TPI, und einem eher konservativem robusten XC/Trail-Reifen wie z.b. dem Ardent Exo in 60TPI. Profilhöhe und Grip liegt über Ardent Niveau, aber dank der 120TPI Karkasse roll er etwas schneller. Daher würde ich wohl den nehmen, sollte es die Art von schnellem/leichten Alpencross werden die der TE hier beschreibt.

Für einen harten Enduro Alpencross wären mir persönlich alle genannten Reifen deutlich zu wenig Gummi (Nobby, Forekaster, Ardent, Rekon), da würde ich auf Nummer sicher gehen und sowas wie DHF/Aggressor fahren.

Dual Mischung und guten Gripp auf nassen Wurzeln und Steinen, fahre mal den gleichen Reifen in Dual und Maxterra oder besser Maxgripp auf nassen Wurzeln und Steinen, dann änderst du deine Meinung zum Dual Ruck Zuck.
Dual für hinten zum gut rollen OK, aber für vorne niemals.

MfG pseudosportler
 
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Dual Mischung und guten Gripp auf nassen Wurzeln und Steinen, fahre mal den gleichen Reifen in Dual und Maxterra oder besser Maxgripp auf nassen Wurzeln und Steinen, dann änderst du deine Meinung zum Dual Ruck Zuck.
Dual für hinten zum gut rollen OK, aber für vorne niemals.

MfG pseudosportler

Das sind genau die posts die ich mag. :)

Ja. Ich bin alle diese Reifen gefahren. Ich hab so einige bikes im Keller, fahre ganzjährig alles von XC bis Enduro und bin weder Wasser- noch Kältescheu. Im Keller hängen locker 20 verschiedene Reifen. Ich denk also schon das ich weiß wovon ich hier rede.

Redest du hier über DH/Enduro oder über XC/Trail? Maxxgrip aufm Trailbike WTF?

Dual funktioniert für moderaten Einsatz im Sommer ganz hervorragend und im Winter sowieso besser als Maxxterra/Maxxgrip. Schon mal nen Forekaster bei Frost gegen deinen Maxxgrip Reifen verglichen? ;)
 

pseudosportler

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Das sind genau die posts die ich mag. :)

Ja. Ich bin alle diese Reifen gefahren. Ich hab so einige bikes im Keller, fahre ganzjährig alles von XC bis Enduro und bin weder Wasser- noch Kältescheu. Im Keller hängen locker 20 verschiedene Reifen. Ich denk also schon das ich weiß wovon ich hier rede.

Redest du hier über DH/Enduro oder über XC/Trail? Maxxgrip aufm Trailbike WTF?

Dual funktioniert für moderaten Einsatz im Sommer ganz hervorragend und im Winter sowieso besser als Maxxterra/Maxxgrip. Schon mal nen Forekaster bei Frost gegen deinen Maxxgrip Reifen verglichen? ;)

Ja ab ca. 6 Grad fahre ich auch keine Maxxterra oder Maxxgrip mehr, das können andere Hersteller viel besser, z.B. Conti mit BCC.
Trotzdem bleibe ich dabei Dual im nassen auf Wurzel und Steine/Felsen geht gar nicht.
Bin auch schon zig Maxxis auf diversen Bikes gefahren, von 80mm Racehardtail bis 170mm Enduro.
Zur Zeit fahre ich auf dem 120/110mm Traibike vorne und hinten DHR2 2,3" Maxxterra vorn Dual hinten, der Dual wegen dem guten rollen, wenn es aber nass ist wünsche ich mir auch hinten Maxxterra.
Jetzt im Winter fahre ich nur den anderen LRS mit Wolfspach Trail/Race in 2,4 , die haben zwar weniger Profil aber durch das nicht verhärten des Compound mehr Gripp.

MfG pseudosportler
 
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Trotzdem bleibe ich dabei Dual im nassen auf Wurzel und Steine/Felsen geht gar nicht.
Bin auch schon zig Maxxis auf diversen Bikes gefahren, von 80mm Racehardtail bis 170mm Enduro.
Zur Zeit fahre ich auf dem 120/110mm Traibike vorne und hinten DHR2 2,3" Maxxterra vorn Dual hinten, der Dual wegen dem guten rollen, wenn es aber nass ist wünsche ich mir auch hinten Maxxterra.

Ich glaube jetzt verstehen wir uns schon besser. :) Es kommt einfach darauf an welche Brille du aufsetzt bzw. wie und auf welchem bike du fährst.

Wenn du persönlich DHR v/h aufm Trailbike fährst und brauchst dann kann ich verstehen was du meinst.
Auf der anderen Seite der Spektrums würden dir jetzt aber die Jungs aus der XC Fraktion sagen (ja, auch die können fahren und fahren bei Nässe), das ein Forekaster gewichtsmässig am Limit ist, als Dual super Grip vorne hat, aber hinten unfahrbar schlecht rollt.

Hier hat der TE meiner Einschätzung nach aber genau nach der Mitte dieses Spektrums gefragt (XC/Tour <-> leichter Alpencross mit Trails <-> härteres Trailbiken wie verm. bei dir).

Ich würde mich soweit aus dem Fenster lehnen zu behaupten das ein Forekaster Dual im Einsatz am XC/leichten Trailbike verlässlicher im Nassen funktioniert, als ein DHR dual den man vermutlich auch eher an einem abfahrtsorientierten Bike einsetzt. IMHO kann nämlich speziell der DHR, auch als Maxxterra, am VR bei richtig Nässe/leichtem Schlamm nicht wirklich was. Da funktioniert ein DHF um Längen besser, gerade bei viel Fels. Wenn man sich das Profil anschaut ist auch klar warum.

Äh? Worum ging es hier nochmal? :)
 
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Eben gefunden: Der Cross King war zusammen mit dem Conti Race King der am leichtesten rollende Reinen im bike test, und das sogar in der leicht rollenden Marathon Kategorie. Leider konnte ich keinen direkten Vergleich zum Conti MK3 finden, denn der wurde immer nur in der Mountainbike getestet, und die beiden Rollwiderstandswerte sind schlecht vergleichbar. Anhang anzeigen 1204663
Das ist allerdings der 2.2., vorhin ging es um den 2.3. Letzterer hat deutlich mehr Fleisch und eine andere Karkasse, rollt daher sicher nicht ganz so gut.
 
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Dual Mischung und guten Gripp auf nassen Wurzeln und Steinen, fahre mal den gleichen Reifen in Dual und Maxterra oder besser Maxgripp auf nassen Wurzeln und Steinen, dann änderst du deine Meinung zum Dual Ruck Zuck.
Dual für hinten zum gut rollen OK, aber für vorne niemals.

MfG pseudosportler
+1 maxxis dual ist eine nicht mehr sehr zeitgemäße Mischung, wie Pacestar bei Schwalbe früher
Wenn du mit den Wolfpacks oder Speiseeis Gripton oder BCC vergleichst, die können viel besser nass.
Regolith/ Booster 2,4 ist da sicher auch griffiger
 
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+1 maxxis dual ist eine nicht mehr sehr zeitgemäße Mischung, wie Pacestar bei Schwalbe früher

Der vergleich hinkt doch mal völlig!

Mit aktuellen Dual Racereifen vom Maxxis (Ikon, Ardent (Race), etc.) sind nasse Wurzeln nun wirklich überhaupt kein Problem. Nochmal: ich spreche hier vom Race/Tour/Trail Einsatz, nicht vom Enduro fahren.

Wo ich dir völlig recht gebe: Schwalbe Pacestar früher (Ralph, Nobby, etc) waren wirklich richtig mies auf nassen Wurzeln. Da bist du schon gerutscht bevor du überhaupt die Wurzel berührt hast!

Das im Enduro Einsatz winterfeste, aber weichere Mischungen besser funktionieren (Addix, Black chili, Gripton) steht ausser Frage. Darum geht es hier aber nicht! Äpfel und Birnen und so. ;)
 

pseudosportler

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Der vergleich hinkt doch mal völlig!

Mit aktuellen Dual Racereifen vom Maxxis (Ikon, Ardent (Race), etc.) sind nasse Wurzeln nun wirklich überhaupt kein Problem. Nochmal: ich spreche hier vom Race/Tour/Trail Einsatz, nicht vom Enduro fahren.

Wo ich dir völlig recht gebe: Schwalbe Pacestar früher (Ralph, Nobby, etc) waren wirklich richtig mies auf nassen Wurzeln. Da bist du schon gerutscht bevor du überhaupt die Wurzel berührt hast!

Das im Enduro Einsatz winterfeste, aber weichere Mischungen besser funktionieren (Addix, Black chili, Gripton) steht ausser Frage. Darum geht es hier aber nicht! Äpfel und Birnen und so. ;)

Da hingt überhaupt nichts, es hier um alternativen zum Nobby Nic, den gab und gibt es in unterschiedlichen Mischungen, wie auch viele Maxxis Reifen und bei Maxxis ist Dual max am Hinterrad zu gebrauchen, wenn man auch nasse Wurzeln und Steine/Felsen fährt.
Ebenso ist bei Schwalbe die Pacestar Mischung für solche Bedingungen nicht zu empfehlen, auch mangels Gripp auf nassen Wurzeln, Steinen und Felsen.

MfG pseudosportler
 
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Das war vermutlich 2015 mal so. Wilkommen in 2021! :)

Das gilt für alle deine Aussagen. Die zu dual, wie die zu pacestar!

Nobby Nic gibt es nur noch in Addix Speedgrip, Pacestar ist tot, Addix Soft nur noch für Ebike (1100g), den kannst du nicht ernsthaft als leichte Alternative empfehlen - genau den will der TE ja NICHT.

Selber testen macht klüger und ggf. auch Erfahrungen öfter mal zu aktualisieren. Kann sogar Spaß machen! :)
 
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Der vergleich hinkt doch mal völlig!

Mit aktuellen Dual Racereifen vom Maxxis (Ikon, Ardent (Race), etc.) sind nasse Wurzeln nun wirklich überhaupt kein Problem. Nochmal: ich spreche hier vom Race/Tour/Trail Einsatz, nicht vom Enduro fahren.

Wo ich dir völlig recht gebe: Schwalbe Pacestar früher (Ralph, Nobby, etc) waren wirklich richtig mies auf nassen Wurzeln. Da bist du schon gerutscht bevor du überhaupt die Wurzel berührt hast!

Das im Enduro Einsatz winterfeste, aber weichere Mischungen besser funktionieren (Addix, Black chili, Gripton) steht ausser Frage. Darum geht es hier aber nicht! Äpfel und Birnen und so. ;)
ich meinte oben auch den Forekaster in dual, der ist im Vergleich zu einem Wolfpack grässlich bei Nässe. Und es geht nicht um Herbst-Winter, sondern um Nässe bzw im NowayNix-Segment gehts ja um die eierlegende Wollmilchsau irgendwie mit Rollen/Grip/Wetter/ usw. Crossking 2,3 passt hier ja auch gut rein, evtl. ne Nuance unter Noway Nix aber top in dem Segment
Den IKON finde ich auch halbwegs ok als XC Reifen, mag den aber auf Asphalt nicht. Rekon ist auch vergleichsweise Schrott... Maxxis hat aus meiner Wahrnehmung in keinem Radsegement keine wirklich herausragenden Reifen und schon gar nicht wenns kalt oder feucht wird (evtl. mit Ausnahme Dissector). Den Ardent bin ich noch nicht gefahren (und ansonsten mit Ausnahme Assiguy tatsächlich fast alle Maxxis Reifen außer den Downhill-Karkassen). Da konnte halt keiner was besser als ein vergleichbares Konkurrenzprodukt.
Und top wie belehrend du gegenüber @pseudosportler bist! Hier hat keiner Pacestar empfohlen, einzig der Hinweis, dass dual oftmals in die Richtung gehend Schrott ist, wie es Pacestar früher war. Hinten war das ja tauglich da es richtig gut rollte. Aber auch das kann ja keine Maxxis Mischung so wirklich
 
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Also ich persönlich würde mal noch den Ardent in 29x2,3 EXO MaxxTerra in den Ring werfen. Fahre den seit zwei Jahren am VR und überzeugt auf ganzer Linie: Grip ist nicht überragend, aber sehr vorhersehbares Fahrverhalten und auch bei Nässe noch Grip, zwar nicht übermäßig viel, aber im Rahmen des fahrbaren. Fahre den an einem aufgebohrten XC-Bike mit 120v/100h Federweg.
 
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Und top wie belehrend du gegenüber @pseudosportler bist! Hier hat keiner Pacestar empfohlen, einzig der Hinweis, dass dual oftmals in die Richtung gehend Schrott ist, wie es Pacestar früher war. Hinten war das ja tauglich da es richtig gut rollte. Aber auch das kann ja keine Maxxis Mischung so wirklich
War nicht belehrend gemeint. Ich mag halt sachliche, aktuelle Argumente und Vergleiche statt alter Plattitüden.

Der Vergleich Dual und Pacestar ist halt einfach Mist. Dual ist deutlich weicher, sowohl an den Stollen als auch auf der Lauffläche (und auch nur eine 2C Mischung). Genau da liegt imho auch das Problem von den alten Pacestar, die waren vor allem auf der Lauffläche viel zu hart, sowohl die Deckschicht als die Basisschicht. Ergo schnell, aber wenig grip bei Nässe.
 
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? Ich bin verwirrt und mich würde interessieren von welchem Reifen du hier sprichst. :)
Hi,

du hast natürlich Recht: es gibt ihn nicht in Maxxterra. Das sind meine DHFs am anderen Rad. Ich fahre ihn in Dual als Exo, tubeless, in 2,4 Breite auf einer 25er Felge. Ich bin sehr zufrieden damit und finde den Grip echt tauglich, gemessen am Rollwiderstand.
Danke für den Hinweis!
 
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Kein Ding. Danke fürs aufklären.

Fand den 2,4er Ardent in 29 auch immer nen recht brauchbaren Allrounder. Gerade hinten.
 

s37

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Dann würde ich zum Wolfpack Trail oder Race greifen 👌
Kann mich nur anschließen, seit ich vor dem Winter die Wolfpack RACE tubeless fahre bin ich beeindruckt, was die für einen Grip und einen Rollwiderstand haben, sogar bei Nässe. Das ist absolut ein schneller Allround Reifen, mit dem du bestimmt glücklich werden könntest :) Bin davor Rocket Ron mit SpeedCompound gefahren, Rollwiderstand ähnlich vielleicht auch minimal besser, Grip deutlich schlechter!
 
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War nicht belehrend gemeint. Ich mag halt sachliche, aktuelle Argumente und Vergleiche statt alter Plattitüden.

Der Vergleich Dual und Pacestar ist halt einfach Mist. Dual ist deutlich weicher, sowohl an den Stollen als auch auf der Lauffläche (und auch nur eine 2C Mischung). Genau da liegt imho auch das Problem von den alten Pacestar, die waren vor allem auf der Lauffläche viel zu hart, sowohl die Deckschicht als die Basisschicht. Ergo schnell, aber wenig grip bei Nässe.
Was ist daran Platitüde, dass für uns der Dualcompound ein vergleichbar Schrottiges Fahrgefühl bringt, wie der alte Pacestar? Ich teste Reifen wie ich Unterwäsche wechsele. Und selbst wenn es besser als das Pacestar ist, würde ich es niemand vorne empfehlen, von dem ich weiß er fährt nicht nur bei Trockenheit oder ich Bock hätte, dass er sich weglegt. Hinten kann man mit klarkommen, aber auch da gibts besseres. Finde die Maxxis-Compounds in Summe nicht zeitgemäß, Dissector MT als rühmliche Ausnahme für hinten. Rest für mich einfach schlechter als Klassenkameraden
 
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Genau das ist die Platitüde, denn dein Aussage ist einfach maßlos übertrieben. Ich fahre seit x-Jahren, an x-Rädern ganzjährig Maxxis Dual und das ist ein himmelweiter Unterschied zu dem Grip Desaster das Schwalbe Pacestar früher mal abgeliefert hat.

Weder lege ich mich dabei dauernd weg, noch fahr ich bei Regen/Schlamm/Schnee heim, bin ich langsam oder komme irgendwo nicht fahrtechnisch halbwegs sauber runter.

Auch ich teste gerne Reifen/Felgen/Räder. Hier hängen wie gesagt gut und gerne 20 paar Reifen an den Rädern oder der Wand. Ich hab aktuell 5 MTB im Einsatz, von Starrbike über Trail HT bis Enduro, und fahre auch entsprechend viel, breitbandig und nicht langsam.

Ich will dir da jetzt wirklich nicht zu Nahe treten, aber leb damit das andere mit solchen Reifen problemlos fahren können und nicht gleich 3C Maxxgrip DD mit insert fahren müssen um sauber und schnell den Trail runter zu kommen.

So und das war es dann von mir, denn das hat eh längst nichts mehr mit dem zu tun wonach der TE mal gefragt hat. ;)
 

LTB

Der Wolf im Faulpelz
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Das war vermutlich 2015 mal so. Wilkommen in 2021! :)

Habe hier ein Rekon DUAL (2.4 WT exo) aus 2020 liegen...
Soll ja als Trail HR gebaut worden sein...
Außer trocken und harten Boden, der darf nicht mal sehr staubig sein, kann der nix. Selbst der Rollwiderstand ist nicht wirklich niedrig für sein Grip und Gewicht.

Jeder WP Trail 2.25 , Conti CK 2.4 BCC, MK III 2.3 BCC, und sogar Conti MK 2.4 II pure Grip können das besser, und ja, habe alle genannten Reifen hier bzw. bin sie gefahren.
 
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Genau das ist die Platitüde, denn dein Aussage ist einfach maßlos übertrieben. Ich fahre seit x-Jahren, an x-Rädern ganzjährig Maxxis Dual und das ist ein himmelweiter Unterschied zu dem Grip Desaster das Schwalbe Pacestar früher mal abgeliefert hat.

Weder lege ich mich dabei dauernd weg, noch fahr ich bei Regen/Schlamm/Schnee heim, bin ich langsam oder komme irgendwo nicht fahrtechnisch halbwegs sauber runter.

Auch ich teste gerne Reifen/Felgen/Räder. Hier hängen wie gesagt gut und gerne 20 paar Reifen an den Rädern oder der Wand. Ich hab aktuell 5 MTB im Einsatz, von Starrbike über Trail HT bis Enduro, und fahre auch entsprechend viel, breitbandig und nicht langsam.

Ich will dir da jetzt wirklich nicht zu Nahe treten, aber leb damit das andere mit solchen Reifen problemlos fahren können und nicht gleich 3C Maxxgrip DD mit insert fahren müssen um sauber und schnell den Trail runter zu kommen.

So und das war es dann von mir, denn das hat eh längst nichts mehr mit dem zu tun wonach der TE mal gefragt hat. ;)
bin XC Fahrer, zumindest lt Strava eher flott bergab und normalerweise eigentlich eher "unterbereift".
Und auch auf dem Enduro: Maxxgripp fand ich nicht so toll im Vergleich zB zur Vee Mischung oder Kaiser Apex in dem Segment
Du schreibst halt wie ein typischer Maxxis-Fanboy (was auch völlig top für dich sein kann und dann würde ich da ja auch bei bleiben, wenns mir taugt) und schießt dich immer wieder auf den weder von mir noch von @pseudosportler wirklichen Vergleich (aber Tendenzaussage) zu Pacestar ein. Wurst wie schlecht pacestar ist bzw war, Dual ist schlechter bei Nässe im Vergleich zu vielen anderen aktuellen Gummis. Klar kommt man damit runter, halt aber langsamer und unsicherer.
Meine Aussagen hier bezogen sich auf Rekon, Forekaster und dual (den IKON finde ich ganz ok aber für XC aber auf Teer sehr bescheiden), genau das was du dem TE empfohlen hast.
Und das ist eine für mich und auch einige der, die regelmäßig was anderes Testen, halt sehr fragwürdige Empfehlung, nehme an du bist weder einen Wolfpack Cross/Race/Trail, CK 2,3 Kenda Regolith; MK II oder III usw gefahren; Specialized Ground Control Gripton, Vittoria und viele mehr
 
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Maxxis Fanboy? Ja ne, is klar. :D

Bin früher viel Schwalbe gefahren, dann viel Conti, danach zu Maxxis gewechselt und nie großartig enttäuscht worden. Ausser vielleicht von der Tatsache das die wirklich Enduro-tauglichen Mischungen halt bei Frost nichts können und es brauchbare Winter-Profile nicht in Dual gibt (Shorty z.b.).
Hier hängen neben ner Menge Maxxis auch Schwalbe, Contis, Panaracer. Du kannst dich also entspannen.

Bei Schwalbe rissen mir regelmäßig die Stollen ab und es gab das bekannte Pacestar Problem. Conti fand ich übrigens vor allem deshalb nicht so toll, weil ich dir übersteifen Karkassen nicht mag. Das Gummi fand ich recht gut, damals schon. Schwalbe fahr ich inzwischen wieder (Addix) und find sie recht ok (Nobby, Marry, Hans), speziell den Fat Albert front mag ich. Conti hab ich nicht wieder ernsthaft ausprobiert seit dem MK2, ebenso wenig Speci. Den Hillbilly hab ich als Shorty Winter-Ersatz auf der Liste.

Wie gesagt ich komme mit Forekaster vorne hervorragend klar von (Winter)-XC bis Sommer Traileinsatz. Der Reifen rollt gut, reinigt sich gut, hat verlässlich grip auf harten Untergrund, im Nassen wie auf weichen Böden. Das war speziell im letzten Sommer hier echt ein Thema mit dem vielen Staub. Ich habe nie behauptet das es nicht bessere Reifen geben mag, aber der Reifen ist ein Klasse Allrounder.

Und genau hier liegt der Hund begraben. Laut euren Aussagen klingt es als sei der Forekaster Dual nahe an unfahrbar. Also sagen wir mal 70% schlechter als das war ihr da so empfehlt. Wie eben auch der Vergleich mit dem im Nassen wirklich unbrauchbaren Pacestar nahelegen sollte. Wenn ihr in solche Extreme verfallt, erwartet ihr dann wirklich noch ernstgenommen zu werden von Leuten mit eigenen Erfahrungen? Lasst die Kirche im Dorf Jungs und macht nicht so dicke Backen!

So und das war es dann von mir, denn das hat eh längst nichts mehr mit dem zu tun wonach der TE mal gefragt hat. ;)
:daumen:
 
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