Kelme
"Meine Räder - meine Hunde - meine Autos"
Mitten in der Nacht (08hundert), Lambrecht schläft noch fast und um die Kuppen und Berge ziehen Dunst- und Nebelschwaden, die nur manchmal einen spärlichen Blick auf die Sonne freigeben und dem ansonsten eher beschaulichen Pfälzerwald einen Hauch von Dschungel verleihen. Ãhnlich tropisch waren dann die Temperaturen und die schnell steigende Luftfeuchtigkeit. Von 17° C ging es ab in Richtung 27° C.
Die Marathonstrecke stand auf dem Programm und so stand die Streckenführung weitestgehend fest. Vorbei am Friedhof (schwitz) und dem Dicken Stein vorbei und hinab ins Beerental. Anstieg zum âFreien Platzâ hinab nach Frankeneck, ... . Mal breiter Weg, mal Singletrail. Marathonstrecke halt.
Die Stundententruppe aus KL war unter den elf Bikern leicht zu erkennen: Gute Form (viel Zeit zu Trainieren) und wenig Geld, denn sonst lässt sich nicht erklären, warum zwei meistens nur auf dem Hinterrad unterwegs waren. Es muss wohl das Profil geschont werden. Der Reifen muss länger halten.
Die Techniker halt. Ich geh' jetzt mal heimlich irgendwo trainieren.
Mit der neuen Streckenführung (siehe Marathon 2005) ist Esthal schon nach etwas mehr als 20 Kilometern erreicht. Mollenkopf und Michaelsberg bleiben in der Strecke. Wie ein kurz eingestreuter Test ergab, ist die Bodenqualität vom Feinsten und hinterlässt hoffentlich nur kurzfristig Schmerzen und Prellungen.
Zwischenstop an der Burg Erfenstein
Burg Erfenstein, Esthaler Wassersteine und der vordere Gleisberg waren die nächsten Stationen bevor die lange Abfahrt durch das Wintersteiner Tal ins Breitenbachtal führt. Der Kracher folgt mit dem Anstieg zur Schwabenbach. Fängt langsam an und hat am Ende 20% Steigung. Kleines Kaloriennachfassen und Wasser, Wasser, Wasser. Der folgende Teil wird völlig neu gegenüber der bisherigen Strecke. Erholsame Abfahrt in Richtung Harzofen / Forsthaus Wolfsgrube und leichte Anfahrt auf den nächsten Trail, der mit einem leichten Zwischenanstieg zum Goldbrunnen hinab führt. Die kurze Verbindungsetappe führt talaufwärts durch das Breitenbachtal.
Vor dem finalen Anstieg nach Schwarzsohl machte das Rumpelsloch (lecker Quellwasser) seinem Namen alle Ehre. Es rumpelten die ersten Donnerschläge durch den Himmel und der Blick nach oben verhieà nichts Gutes. Es galt die nächsten 100 Höhenmeter zu knacken um zumindest das sichere Domizil Schwarzsohl trocken zu erreichen. Nach schon bewältigten 1.200 Höhenmetern ist der Wurzeltrail bergauf kein uneingeschränktes Vergnügen.
Umso gröÃer das Vergnügen beim groÃen Kaloriennachfassen. Lecker groÃe Kuchenstücke, gequellte mit weiÃem Käs' und unausweichlich die âSchwarzsohler Platteâ. Begleitet wurde das Futterfassen leider nicht nur durch Donnergrollen, sondern auch durch das Rauschen sintflutartiger Regenfälle. Lagebesprechung mit vollem Bauch und die groÃe Mehrheit der Tourer entschied sich für den âBergabshuttleâ (Weicheier, ....).
Ein fettes Lob
dem Hüttenwart Paul Mar des Pfälzerwaldvereinhauses Schwarzsohl. Da sich 7 der zehn hier noch trocken angekommenen Radler nicht zur Weiterfahrt per Bike entscheiden wollten, kutschierte er schnell Kelme und vier weitere Biker zu Kelmes Hausburg und setzte sie dort ab. Es war also seltsamerweise ein Shuttlebetrieb ins Tal und nicht wie sonst bergauf. Der letzte trockene Sprung war der ins Haus und dann brach auch im tiefen Tal das Inferno los. Bis zum Hagelschlag war alles dabei und die Wartezeit konnte locker mit einem Tässchen Espresso überbrückt werden. Die Kollegen auf Schwarzsohl saÃen ja schlieÃlich auch im Trockenen.
Dann bei nachlassendem Regen raus ins Auto und ab nach Lambrecht â Autos geholt und wieder nach Schwarzsohl. Räder verstaut und dann Ende der Tour. Wieder kein vernünftiger Tourabschluss in der Schänke. Naja, das Jahr bietet ja noch einige Tourgelegenheiten.
Kelme - schickt noch jemand Bilder, Kommentare, ...??
Die Marathonstrecke stand auf dem Programm und so stand die Streckenführung weitestgehend fest. Vorbei am Friedhof (schwitz) und dem Dicken Stein vorbei und hinab ins Beerental. Anstieg zum âFreien Platzâ hinab nach Frankeneck, ... . Mal breiter Weg, mal Singletrail. Marathonstrecke halt.
Die Stundententruppe aus KL war unter den elf Bikern leicht zu erkennen: Gute Form (viel Zeit zu Trainieren) und wenig Geld, denn sonst lässt sich nicht erklären, warum zwei meistens nur auf dem Hinterrad unterwegs waren. Es muss wohl das Profil geschont werden. Der Reifen muss länger halten.


Die Techniker halt. Ich geh' jetzt mal heimlich irgendwo trainieren.
Mit der neuen Streckenführung (siehe Marathon 2005) ist Esthal schon nach etwas mehr als 20 Kilometern erreicht. Mollenkopf und Michaelsberg bleiben in der Strecke. Wie ein kurz eingestreuter Test ergab, ist die Bodenqualität vom Feinsten und hinterlässt hoffentlich nur kurzfristig Schmerzen und Prellungen.
Zwischenstop an der Burg Erfenstein
Burg Erfenstein, Esthaler Wassersteine und der vordere Gleisberg waren die nächsten Stationen bevor die lange Abfahrt durch das Wintersteiner Tal ins Breitenbachtal führt. Der Kracher folgt mit dem Anstieg zur Schwabenbach. Fängt langsam an und hat am Ende 20% Steigung. Kleines Kaloriennachfassen und Wasser, Wasser, Wasser. Der folgende Teil wird völlig neu gegenüber der bisherigen Strecke. Erholsame Abfahrt in Richtung Harzofen / Forsthaus Wolfsgrube und leichte Anfahrt auf den nächsten Trail, der mit einem leichten Zwischenanstieg zum Goldbrunnen hinab führt. Die kurze Verbindungsetappe führt talaufwärts durch das Breitenbachtal.
Vor dem finalen Anstieg nach Schwarzsohl machte das Rumpelsloch (lecker Quellwasser) seinem Namen alle Ehre. Es rumpelten die ersten Donnerschläge durch den Himmel und der Blick nach oben verhieà nichts Gutes. Es galt die nächsten 100 Höhenmeter zu knacken um zumindest das sichere Domizil Schwarzsohl trocken zu erreichen. Nach schon bewältigten 1.200 Höhenmetern ist der Wurzeltrail bergauf kein uneingeschränktes Vergnügen.
Umso gröÃer das Vergnügen beim groÃen Kaloriennachfassen. Lecker groÃe Kuchenstücke, gequellte mit weiÃem Käs' und unausweichlich die âSchwarzsohler Platteâ. Begleitet wurde das Futterfassen leider nicht nur durch Donnergrollen, sondern auch durch das Rauschen sintflutartiger Regenfälle. Lagebesprechung mit vollem Bauch und die groÃe Mehrheit der Tourer entschied sich für den âBergabshuttleâ (Weicheier, ....).
Ein fettes Lob

Dann bei nachlassendem Regen raus ins Auto und ab nach Lambrecht â Autos geholt und wieder nach Schwarzsohl. Räder verstaut und dann Ende der Tour. Wieder kein vernünftiger Tourabschluss in der Schänke. Naja, das Jahr bietet ja noch einige Tourgelegenheiten.
Kelme - schickt noch jemand Bilder, Kommentare, ...??