Ramadama 2011 - so war's:
Früh am Morgen - die Heinzelmännchen waren noch früher tätig und hatten schon aufgebaut und die Zelte so platziert, dass man gar nicht an uns vorbeischauen konnte:
Halli-hallo, registrieren, organisieren, rumgucken...
.. Frühstücksbrezn bei bester Laune..
.. oder musikalische Einstimmung...
.. bevor es dann losging - über die Brücke auf die andere Seite zu den Trails.
Blick von oben auf die tapfere Wach- und Kochmannschaft:
Und dann wurde gesucht und gefunden.
Erstaunliches....
Kurioses....
Erschreckendes....
und viel viel mehr. Außer einem bis auf einen Platten funktionstüchtigen Radl, fanden sich einige nicht mehr funktionstüchtige Autobatterien

, viele viele Flaschen, ein Wecker, Schuhe, Autoreifen, Schutzbleche, Diverses, das wir lieber nicht näher beschreiben und massenhaft Bonbonpapierchen, Tüchlein, Kronkorken, Plastiktüten und und und..
Es hat sich gelohnt!!
Und als Belohnung gabs dann neben netten Gesprächen und viel Gelächter noch Leckeres für den kleinen Hunger und Flüssiges zum Abkühlen oder Aufwärmen.
Ein großes Danke an:
Oli und Olli fürs Organisieren,
die Auf- und Abbauer und Transporteure,
die lieben Aufpasser und Aufpasserinnen, die auch die Küchenarbeit übernommen haben,
die, die im Hintergrund mitgewirkt haben,
die Damen und Herren der diversen Ämter und Verwaltungen,
die Mitarbeiter des Abfallwirtschaftsamtes
(Olli wird hier sicher noch reinschreiben, wer da so nett und hilfsbereit unterstützt hat),
die Damen und Herren von der Presse
unseren Fotografen Bernd für das unterhaltsame Auge des Betrachters
Besonderen Dank fürs trotzdem Lächeln an den armen Tüchtigen, der erst eine Stunde nach allen anderen verdreckt und müde zurück kam und dann keine Wurst und keine Semmel mehr abbekommen hat..
und natürlich...
Dank an und Respekt für alle, die ihren Samstag geopfert haben um den Dreck anderer aufzulesen.
Wie viele da waren, erfahren wir dann auch noch vom Organisationskommittee. Es waren viele!!
Was mich am meisten gefreut hat? Dass ich auf den tatsächlich von uns befahrenen Wegen nur ein einziges Papierl gefunden habe. Das spricht für uns!
Dennoch machen wir auch im nächsten Jahr wieder ein Ramadama, denn wir finden, es ist Ehrensache, dass man für all den Spaß, den wir auf den wunderbaren Wegen an der Isar haben, auch mal was für die Natur tut. Die Teilnehmerzahl hat gezeigt, dass zum Glück viele Biker so denken.
Dafür Hut ab!
