27.06. 20:30 Skidorf "Popova Sapka", Berghütte "Smerka", 1820m

Von Tetovo radle ich auf Teer wieder hinauf in die Berge. Schon bald kehrt der Regen kehrt zurück.

Die Schauer und damit die Pausen unter den Bäumen werden immer länger.
Hab zwar schon knapp tausend Hömes geschaftt (ein paar davon mit dem rechten Arm), aber das elende Dorf ist noch immer ein ganzes Stück über mir. Auf Wolkenbruchbiking hab ich aber wirklich keine Lust, also wink ich mir den nächsten Lieferwagen ran und lasse mich die letzten Kilometer auf den Berg chauffieren. Schwein gehabt könnte man sagen, war das erste Auto seit einer Stunde.
In Popopva Sapka regnets noch immer heftig, camping kommt nicht in Frage. Statt dessen checke ich im "Smerka Mountain Home" ein, scheinbar die mazedonisch Version einer Berghütte... sehr rudimentär aber gemütlich. Ein Haufen Wanderer feiert hier grad eine große Party mit mazedonischem Volkstanz. Binnen weniger Minuten bin ich mit Raki und Gravce Tavce abgefüllt und hopse auch schon um die Tische. Prost.

Von Tetovo radle ich auf Teer wieder hinauf in die Berge. Schon bald kehrt der Regen kehrt zurück.

Die Schauer und damit die Pausen unter den Bäumen werden immer länger.
Hab zwar schon knapp tausend Hömes geschaftt (ein paar davon mit dem rechten Arm), aber das elende Dorf ist noch immer ein ganzes Stück über mir. Auf Wolkenbruchbiking hab ich aber wirklich keine Lust, also wink ich mir den nächsten Lieferwagen ran und lasse mich die letzten Kilometer auf den Berg chauffieren. Schwein gehabt könnte man sagen, war das erste Auto seit einer Stunde.
In Popopva Sapka regnets noch immer heftig, camping kommt nicht in Frage. Statt dessen checke ich im "Smerka Mountain Home" ein, scheinbar die mazedonisch Version einer Berghütte... sehr rudimentär aber gemütlich. Ein Haufen Wanderer feiert hier grad eine große Party mit mazedonischem Volkstanz. Binnen weniger Minuten bin ich mit Raki und Gravce Tavce abgefüllt und hopse auch schon um die Tische. Prost.