Mountainbiker im Konflikt mit Mensch und Natur: Aufschlussreicher Bericht im BR

Mountainbiker im Konflikt mit Mensch und Natur: Aufschlussreicher Bericht im BR

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Umwelteinflüsse durch Mountainbiker und Konflikte mit anderen Nutzergruppen im Wald sind ein leidiges Thema, mit dem wohl jeder von uns schon konfrontiert wurde. Im BR-Video wurde dies nun erfrischend objektiv angegangen.

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Mountainbiker im Konflikt mit Mensch und Natur: Aufschlussreicher Bericht im BR
 
Interessanter Bericht, nicht so tendentiös wie sonst gerne gemacht.
Den Teil mit der Beschädigung des Bodens, also dass es quasi keinen Unterschied zwischen Wandern und Radeln gibt, bringe ich auch in jeder Diskussion mit Menschen die meinen mich beim Radelns belehren zu müssen. Da gibts ja noch viele andere Untersuchungen dazu, mit dem selben Ergebnis.
Leider glaubt einem das niemand. Ich hab echt schon überlegt kleine Flugblätter mit entsprechenden links mitzunehmen, dann könnten die Leute sich informieren.
Das mit dem Flugblatt hatte ich auch schon mal überlegt - fänd ich gut könnte man jedem der einen blöd anmacht freundlich in die Hand drücken.

Muss auch immer an den Satz denken "Mountainbiker zerstören den Wald" wenn ich mal wieder eine Harvester-Spur sehe bei dem das tonnenschwere Gerät alles kurz und klein zermahlen hat was ihm in den Weg kam .... :confused::daumen:


Zurück zu dem Flugblatt:
Wäre doch mal eine Forums-Aufgabe so was gemeinsam zu designen? Oder hat der/die DIMB da schon was?
 
Wozu hab ich nochmal genau das Kleingedruckte hinzugefuegt??
Zitiert hast Du es. Jetzt ist die naechste Eskalationsstufe Lesen und Verstehen
Du behauptest, dass Du andere Perspektiven einnehmen könntest, formulierst das für Dich passende Mobilitätskonzept aber ziemlich absolutistisch.
Das lässt mich an der Aussage zweifeln.
 
Du behauptest, dass Du andere Perspektiven einnehmen könntest, (...)
Falsch. Ich behaupte nicht, ich kenne auch andere Blickwinkel.
Leute, die ihre popeligen Kurzstrecken in der Stadt mit dem Auto zuruecklegen, konnte ich indes aus keiner Perspektive verstehen.
Zwei plus zwei wird nicht fuenf (siehe unten), und Geld verplempern um im Stau zu stehen wird nicht schlau, tut mir leid.
 
Verstehe die scheinbar strikte Unterteilung zwischen Fußgängern und Mountainbikern oder in der Stadtverkehrsdiskussion zwischen Autofahrern und Radfahrern beispielsweise nicht. Als wären das völlig unterschiedliche Lebensformen. Auch wenn der ein oder andere Mensch sich ausnahmslos auf eine Art und Weise fortbewegen mag, oftmals gehört man doch einfach in viele Spektren. Gegenseitige Achtung und Rücksichtnahme und sich auch mal zurücknehmen ... damit gewinnt man schon viel. Aber das Selbstverständnis ist scheinbar so oft, daß Fehlverhalten nur durch den anderen ganz vorsätzlich begangen wird. Meine Sicht der Dinge.
Stadtverkehr zeigt doch eindrücklich wie schlecht eine gemeinsame Nutzung von Wegen funktioniert... Und ich unterstelle den meisten Autofahrer nicht mal Rücksichtslosigkeit. Sondern man wird schlichtweg oft nicht wahrgenommen und es kommt dadurch zu brenzligen Situationen. Nicht anders ists im Wald wenn MTB auf Wanderer trifft.

Ansonsten guter Beitrag! Traurige Kinder funktionieren immer!
 
Ich bin froh, dass es mittlerweile nach und nach Berichte gibt, die nicht nur einseitig gegen die Mountainbiker wettern. Der Bericht hier zeigt, dass es auch anders geht, auch in der Realität, zusammen mit dem Forst. Aus dem Raum des Fichtelgebirges kamen in letzter Zeit eh ein paar positiv zu wertende Berichte. Irgendjemand scheint dort vor Ort wohl was sehr richtig zu machen 8-)
 
Stadtverkehr zeigt doch eindrücklich wie schlecht eine gemeinsame Nutzung von Wegen funktioniert... Und ich unterstelle den meisten Autofahrer nicht mal Rücksichtslosigkeit. Sondern man wird schlichtweg oft nicht wahrgenommen und es kommt dadurch zu brenzligen Situationen. Nicht anders ists im Wald wenn MTB auf Wanderer trifft.

Ansonsten guter Beitrag! Traurige Kinder funktionieren immer!
Ja genau, oftmals wahrscheinlich nicht wahrgenommen. Darauf sollte man eben vorbereitet sein und möglichst entspannt reagieren, finde ich. Manchmal fahre ich selber wie ne Sau und erschrecke schon auch mal jemanden. Da kann ich nicht so tun, als seien nur all die anderen bekloppt. Die gemeinsame Wegenutzung funktioniert doch selbst in den Großstädten schon. Fragt sich nur, wie hoch man da sein Idealbild dieser Thematik hängt.
 
Ja genau, oftmals wahrscheinlich nicht wahrgenommen. Darauf sollte man eben vorbereitet sein und möglichst entspannt reagieren, finde ich. Manchmal fahre ich selber wie ne Sau und erschrecke schon auch mal jemanden. Da kann ich nicht so tun, als seien nur all die anderen bekloppt. Die gemeinsame Wegenutzung funktioniert doch selbst in den Großstädten schon. Fragt sich nur, wie hoch man da sein Idealbild dieser Thematik hängt.
Kann nur für Zürich und München sprechen. In beiden Städten funktionierts nur halbwegs... Idealbild ist dann eher so mal nen Monat ohne Vollbremsung und Nahtodt Erfahrung :D
 
Meine 5 Cents zum Thema freundlich aufeinander zu gehen: War letztens im Wald unterwegs, abends, relativ leer. Mir sind ca. 20 Fußgänger(pärchen) entgegen gekommen, denen ich allen langsam entgegen gekommen bin, gegrüßt und mich auch bedankt hab, wenn sie Platz gemacht haben. Von den 20 haben vllt. 5 zurück gegrüßt, der Rest blieb stumm, guckte mich manchmal nicht mal an. Teilweise sogar welche, denen ich mehrmals begegnet bin. Mach ich was falsch?
 
Meine 5 Cents zum Thema freundlich aufeinander zu gehen: War letztens im Wald unterwegs, abends, relativ leer. Mir sind ca. 20 Fußgänger(pärchen) entgegen gekommen, denen ich allen langsam entgegen gekommen bin, gegrüßt und mich auch bedankt hab, wenn sie Platz gemacht haben. Von den 20 haben vllt. 5 zurück gegrüßt, der Rest blieb stumm, guckte mich manchmal nicht mal an. Teilweise sogar welche, denen ich mehrmals begegnet bin. Mach ich was falsch?
Zum einen erlebe ich das auch zu Fuß, insofern ist Reddis Vermutung wahrscheinlich unter anderem zutreffend, zum anderen gibt es Menschen denen ich auf 10m ansehe, dass meine bloße Anwesenheit im Wald für sie eine Zumutung ist, zumindest so lange ich mit dem Rad unterwegs bin.
Und da kann ich mich auf den Kopf stellen und noch so freundlich grüßen bzw. mein Rad auf Zehenspitzen an ihnen vorbeitragen...ein paar verlorene Seelen gibt's immer, nicht entmutigen lassen und weiter freundlicher Botschafter sein. :i2:
 
Ich geb Dir Recht in dieser Aussage, jedoch ist eine Formel-1-Strecke auch nicht öffentlich zugänglich wie Wald und Flur.
Vielleicht ist für das 180mm-Geschoß und das fette Grinsen ein Bike-Park besser geeignet:ka:...?
Das würde bedeuten mit einem 400Ps Cabrio nicht mehr auf die Landstraße zu dürfen nur weil die Rennstrecke besser geeignet ist, dieses an seine Grenzen zu bringen. Also ich bin schon bei dir aber der Mittelweg der getrennten Wege erscheint mir da doch sinnvoller. Jedes Dorf hat einen eigenen Fußballplatz mit einem Schild "Rasen betreten verboten" weil eben dieser nicht zum Hunde ausführen geschaffen wurde. Warum also nicht ein Biketrail und ein Wanderweg. Nicht jeder Endurobikefahrer möchte Brechsand Flowtrails mit gefegten Sprüngen. Die 180mm fühlen sich auch auf den naturnahen Trails zuhause.


Wenn so ein Mtb Verbotsschild unrechtmäßig an einen Baum getackert wurde, ist es dann rechtmäßig Selbiges zu entfernen? :ka:
Ich frag nur so aus Interresse.
Nein, mach doch ein Foto und schreib ne Mail ans Rathaus, ist denk der beste Weg.


Meine 5 Cents zum Thema freundlich aufeinander zu gehen: War letztens im Wald unterwegs, abends, relativ leer. Mir sind ca. 20 Fußgänger(pärchen) entgegen gekommen, denen ich allen langsam entgegen gekommen bin, gegrüßt und mich auch bedankt hab, wenn sie Platz gemacht haben. Von den 20 haben vllt. 5 zurück gegrüßt, der Rest blieb stumm, guckte mich manchmal nicht mal an. Teilweise sogar welche, denen ich mehrmals begegnet bin. Mach ich was falsch?
Naja wenn ich aber mit dem Knallstock durchs Revier spaziere und auch Biker auf unter 2m Wanderwegen freundlich Grüße kommt auch nichts zurück. Die sind meistens ganz irritiert warum ich sie als augenscheinlicher Waidmann sie jetzt nicht zur rede stelle.
 
Nein. Es ist nicht überall üblich, fremde Menschen im Vorbeigehen zu grüßen. Mag sein, dass sie sich dachten was du jetzt für ein komischer Vogel bist, dass du sie grüßt ohne sie zu kennen.
Zum einen erlebe ich das auch zu Fuß, insofern ist Reddis Vermutung wahrscheinlich unter anderem zutreffend, zum anderen gibt es Menschen denen ich auf 10m ansehe, dass meine bloße Anwesenheit im Wald für sie eine Zumutung ist, zumindest so lange ich mit dem Rad unterwegs bin.
Und da kann ich mich auf den Kopf stellen und noch so freundlich grüßen bzw. mein Rad auf Zehenspitzen an ihnen vorbeitragen...ein paar verlorene Seelen gibt's immer, nicht entmutigen lassen und weiter freundlicher Botschafter sein. :i2:
Naja wenn ich aber mit dem Knallstock durchs Revier spaziere und auch Biker auf unter 2m Wanderwegen freundlich Grüße kommt auch nichts zurück. Die sind meistens ganz irritiert warum ich sie als augenscheinlicher Waidmann sie jetzt nicht zur rede stelle.

Mhhh, seh ich alles ein, liegt vllt. auch an der Großstadtmentalität. Aber selbst Hundebesitzer, denen ich fürs Platz machen und Vierbeiner festhalten danke? :confused: @nanananaMADMAN hat wohl recht, ich halte weiter die freundliche Fahne hoch :daumen:
 
Das würde bedeuten mit einem 400Ps Cabrio nicht mehr auf die Landstraße zu dürfen nur weil die Rennstrecke besser geeignet ist, dieses an seine Grenzen zu bringen. Also ich bin schon bei dir aber der Mittelweg der getrennten Wege erscheint mir da doch sinnvoller. Jedes Dorf hat einen eigenen Fußballplatz mit einem Schild "Rasen betreten verboten" weil eben dieser nicht zum Hunde ausführen geschaffen wurde. Warum also nicht ein Biketrail und ein Wanderweg. Nicht jeder Endurobikefahrer möchte Brechsand Flowtrails mit gefegten Sprüngen. Die 180mm fühlen sich auch auf den naturnahen Trails zuhause.



Nein, mach doch ein Foto und schreib ne Mail ans Rathaus, ist denk der beste Weg.



Naja wenn ich aber mit dem Knallstock durchs Revier spaziere und auch Biker auf unter 2m Wanderwegen freundlich Grüße kommt auch nichts zurück. Die sind meistens ganz irritiert warum ich sie als augenscheinlicher Waidmann sie jetzt nicht zur rede stelle.

Ne heißt nur mit dem 180mm bekomme ich nur ein grinsen im Gesicht wen ich es dementsprechend bewege und das ist im Wald auf Wegen die von allen benutzt werden dürfen nur sehr selten möglich.
Genauso ist es mit dem 400 PS Auto, wo und wann will man die nutzen im Straßenverkehr.
Beides natürlich immer vorrausgesetzt man verhält sich Regelkonform und Sozialverträglich, im Wald wie auch im Straßenverkehr.

MfG pseudosportler
 
Die Bedürfnisse eines Radfahrers sind halt schon sehr unterschiedlich zu denen eines Wanderers. Ich gebe dir völlig recht bis zu einem gewissen Punkt. Gehe ich Touren fahren nehme ich Rücksicht, bremse, grüße freundlich und alle sind Glücklich. Möchte ich jedoch mein 180mm Geschoß ausführen und ein fettes Grinsen im Gesicht haben so erwarte ich Sprünge, steile Stücke mit Absätzen etc. Auf einer Formel1 Strecke fährt man ja auch kein Rad. Also ab einem gewissen Niveau z.B. S3 Trails macht es durchaus Sinn diese zu trennen allein aus sicherheitstechnischen Gründen.
ÄHM Was meinst du denn jetzt mit 180mm Geschoss?!?

Lest den Satz nochmal:
"Gehe ich Touren fahren nehme ich Rücksicht, bremse, grüße freundlich und alle sind Glücklich. Möchte ich jedoch mein 180mm Geschoß ausführen und ein fettes Grinsen im Gesicht haben so erwarte ich Sprünge, steile Stücke mit Absätzen etc."
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ausnahmsweise möchte auch ich mal meinen Senf dazugeben:
Ich finde getrennte Wege zwar in Ordnung, jedoch ist dies mEn nicht die optimale Lösung. Das Problem was ich persönlich damit habe, ist dass es dadurch meist so kommt, dass die Wege -welche dann extra für Mountainbiker angelegt werden oder umgebaut werden- meistens zu diesen typischen Flowautobahnen ausarten bei denen kein Stein mehr aus dem Boden schauen darf. Das ist nicht unbedingt schlimm, jedoch finde ich dies sehr schade weil man meist so viel mehr aus den Strecken herausholen könnte wenn man diese vernünftig in die gegebene Landschaft integrieren würde statt drei Meter breite MTB-Autobahnen zu bauen. Das mag natürlich alles Ansichtssache sein, der eine mag es gerne einfach, der andere gerne technisch anspruchsvoller, das sorgt allerdings dafür dass dann Leute die es gerne naturbelassener hätten wieder auf Wanderwege ausweichen, und auch ich kann mich davon nicht freisprechen.
Was ich selbst als die sinnvollste Lösung in Regionen, in denen viele Wanderwege von Mountainbikern genutzt werden, ansehe wäre eine zeitliche Trennung. Das heißt die Wanderwege dürfen am ersten Tag nur von Wanderern genutzt werden, am nächsten nur für Mountainbiker usw. Um das ganze auch für nicht ortskundige Menschen zu vereinfachen sollte man beispielsweise einfach nach dem Datum gehen, und sagen, dass Mountainbiker nur an ungeraden Tagen, und Wanderer nur an geraden Tagen die Wege nutzen dürfen.
So könnten beide Parteien die größtmögliche Vielfalt an Wegen nutzen und gleichzeitig Konflikte begrenzt werden.
Ich hoffe mein Text ist nicht unlesbar oder zu ausführlich,
mit freundlichen Grüßen,
Lars
 
Ausnahmsweise möchte auch ich mal meinen Senf dazugeben:
Ich finde getrennte Wege zwar in Ordnung, jedoch ist dies mEn nicht die optimale Lösung. Das Problem was ich persönlich damit habe, ist dass es dadurch meist so kommt, dass die Wege -welche dann extra für Mountainbiker angelegt werden oder umgebaut werden- meistens zu diesen typischen Flowautobahnen ausarten bei denen kein Stein mehr aus dem Boden schauen darf. Das ist nicht unbedingt schlimm, jedoch finde ich dies sehr schade weil man meist so viel mehr aus den Strecken herausholen könnte wenn man diese vernünftig in die gegebene Landschaft integrieren würde statt drei Meter breite MTB-Autobahnen zu bauen. Das mag natürlich alles Ansichtssache sein, der eine mag es gerne einfach, der andere gerne technisch anspruchsvoller, das sorgt allerdings dafür dass dann Leute die es gerne naturbelassener hätten wieder auf Wanderwege ausweichen, und auch ich kann mich davon nicht freisprechen.
Was ich selbst als die sinnvollste Lösung in Regionen, in denen viele Wanderwege von Mountainbikern genutzt werden, ansehe wäre eine zeitliche Trennung. Das heißt die Wanderwege dürfen am ersten Tag nur von Wanderern genutzt werden, am nächsten nur für Mountainbiker usw. Um das ganze auch für nicht ortskundige Menschen zu vereinfachen sollte man beispielsweise einfach nach dem Datum gehen, und sagen, dass Mountainbiker nur an ungeraden Tagen, und Wanderer nur an geraden Tagen die Wege nutzen dürfen.
So könnten beide Parteien die größtmögliche Vielfalt an Wegen nutzen und gleichzeitig Konflikte begrenzt werden.
Ich hoffe mein Text ist nicht unlesbar oder zu ausführlich,
mit freundlichen Grüßen,
Lars
Wird sich aber keiner dran halten. Die Sonne ist da und es ist Sonntag als ob alle biker dann sagen ach ne heute nur Wanderer, nur einer der das ignoriert und zack unser ansehen sinkt wieder. zumal das mit den Autobahnen nicht Stimmt. Trailnetz Nordwestschweiz setzt dies super um, in Freiburg funktioniert es auch. Da gibts auch für Wurzelliebhaber trails ohne Wanderer ;)
 
Das Problem was ich persönlich damit habe, ist dass es dadurch meist so kommt, dass die Wege -welche dann extra für Mountainbiker angelegt werden oder umgebaut werden- meistens zu diesen typischen Flowautobahnen ausarten bei denen kein Stein mehr aus dem Boden schauen darf.
Hast du dafür Beispiele? Ich kenne es eher umgekehrt. Bzw so, dass es für jeden eine passende Strecke gibt.
 
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