MTB Fully Allmountain Kaufberatung für Wiedereinsteiger

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Wofür brauchst du so viel FW? Für die Treppen runter zum Watt?
Hat hier nicht irgendjemand geschrieben der trend geht zu weniger FW?
Keine Ahnung wo genau du wohnst, aber wenn der Deich nicht weit weg ist, dann sind die Berge(Höhenmeter) das auf jeden Fall.
Hatte in meinem "alten Heimat " Sommerurlaub in der Nähe von St.Peter mein 29er Fully 120/120 dabei und habe mich zwischendurch in den Wäldern auf ein paar trails ausgetobt. Da hätten100/100 völlig ausgereicht.
Aber wenn dir das Trek zusagt, dann nimm es. Hast dann ein gutes Trailbike.
Und die anderen 2000 würde ich dann in Gravel-Bike für's Deichcruisen investieren. Nur mal so eine Überlegung.
 
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Deine Aussage widerspricht der Statistik die ich mir mal aus bike-stats raus haben und den Zeitraum 2016-2021 abbildet.
Als Vergleich dient das altmodisch Canyon Neuron
Anhang anzeigen 1207067
Kettenstreben werden wieder länger, durch die steiler werdenden Sitzwinkel wird das eff. Oberrohr kürzer.
Ich meinte Endurobikes keine Light Allmountain CC Bikes,da gibt es sehr wenige Räder mit langen Kettenstreben und steilem Sitzwinkel.

Brauchst dir bei 26 Zoll überhaupt keine Sorgen um Teile machen,es gibt genug neu und auf jeden Fall reichlich gebraucht und das recht günstig.
 
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weil es lieferbar wäre, würde natürlich lieber das 120er nehmen aber leider nicht verfügbar. Was wäre denn ein vergleichbares Model, dass man beim Fachhandel in der Preisklasse kaufen kann?
Trek top fuel, scott spark, merida one twenty...

Fonde das specialized epic evo auch richtig interessant. Fängt aber bei 4.000 an, habe ich aber schon für 3.500 im Internet gesehen
 

Basti138

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Du hast schon recht. Wenn man ein Bike von 2011 mit 150mm mit einem aktuellen mit 140mm vergleich, stellt man fest, dass das aktuelle dann 29er Räder hat, 2kg schwerer ist und als Enduro deklariert ist. :oops:


Wenn dann würde ich das Merida 140 nehmen, das ist etwas oldschool und macht den Trend nicht so ganz mit. Und das ist ne gute Eigenschaft.
 
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Ich meinte Endurobikes keine Light Allmountain CC Bikes,da gibt es sehr wenige Räder mit langen Kettenstreben und steilem Sitzwinkel.
Du hast geschrieben was sich verändert hat. Ich habe mit einer Statistik darauf geantwortet. Keine Ahnung wie du nun auf Enduro kommst.

Aber auch auch da gibt es einige.
Mein Bike ist vor 3-4 Jahren erschienen, 76,3° SW aber nicht auf Stack sondern 720 Sitzhöhe, OK KS nur 435
Privateer 161, SW 80°, KS 434-452
Last Tarvo, SW 76-76,4°, KS 430-444
Norco Sight, SW 77-78°, KS 430-445
Kavenz, SW 77,5°, KS 436 im SAG
Ghost Riot, SW 77°, KS 455
Speci Enduro, SW 76°, KS 442

Sorry für OT, aber dieses früher war alles besser und heute ist alles nur Marketing ist mir einfach zu pauschal und altbacken.
 
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Größere LR, breitere Felgen, breitere und größere Reifen, Dropper, FG mit dickeren Standorten, größere Bremsscheiben...
Irgendwo muss das Gewicht ja herkommen
Also wenn ein aktuelles Fully 2kg schwerer ist als mein 26er aus 2014 dann bleibe ich noch länger bei dem. Habe es diese Woche gemessen => ca. 16.5kg. Gut es ist auch ein XL und hat eine Fox 36 Talas mit 180mm
 

Basti138

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Zum Beidpiel haben viele Reifen aktuell mal eben 25 Prozent mehr Gewicht, als letztes Jahr, weil sie den Anforderungen von E Bikes und Pedelecs antsprechen sollen. Mal eben 500 Gramm unnötig mehr.

Zumindest waren letztes Jahr viele Reifen besser :ka:
 
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Basti138

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Nicht nur Schwalbe...

Ich habe mich mit nem bekannten Schwalbe Mitarbeiter drüber unterhalten.
Ich hab den Hans Dampf Evo, der hatte letztes Jahr 760 Gramm und jetzt gibts den Super Trail und der hat 1000 Gramm - was habt ihr da gemacht?
Er hat mich dann nach dem Einsatzbereich gefragt und mir den leichteren Nobby Nic empfohlen. Alles gut? Nein, weil der Nobby hatte letztes Jahr... :D
Er gibt das mal weiter, vielleicht tut sich was. Weil Schwalbe eigentlich top Reifen hat.:ka:

Die sind halt auf den Zug des Pedelec Booms aufgrsprungen. Müssen sie auch. Aber trotzdem hätte man einen Evo Reifen für nicht E Bikes anbieten können. Hätte man doch einfach den Super Gravity nehmen können, der ist doch eh schon verstärkt und hatte auch immer 1000 Gramm.

Mein Bikehersteller, den ich seit mehr als 10 jahren fahre, hat seit zwei jahren nur noch 29er - das Modell hatte 2011 13,5kg, Nachfolger 13,9 und das letzte dann 15,9 :eek: - sorry, aber das ist mir 2kg zu schwer.
Und seit diesem jahr nur noch Pedelecs.
Wo geht die Entwicklung hin? Ich sehe das für mich als nicht wünschenswert.
Pedelecs sind mir zu teuer, zu schwer und vor allendingen viel zu langsam. :(
 
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Bin ich ewig nicht gefahren,
Bin dieses Jahr auf Kenda umgestiegen, momentan meine Lieblinge, dann seit ewigkeiten mal wieder Conti RK RS und war positiv überrascht,
Dazwischen mal maxxis probiert, war auf den Grails auch zufrieden damit, Rollen aber nicht so gut.
Dann noch Bontrager und aktuell Specialized GC/FT.
Alles überwiegend XC Bereifung bzw. leichte Trailbereifung. Über 750g kommt mir in der Regel kein Reifen ans Bike.
 

Basti138

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Mich hat der Hans Dampf Addix Soft überrascht. Der beißt sich fest und man kommt unglaubliche Steigungen hoch, ohne Anlauf und völlig gechillt im 1. Gang.
 
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Hier wäre noch ein Merida One.Twenty XT in M lieferbar. Für den Preis auch eine prima Ausstattung. (Wenn auch mit 2x Schaltung... 😁).

Danke für den Tip, das schaue ich mir gerne an aber ich denke wenn dann wäre eine 1x12 Schaltung zeitgemäßer, wenn dann neu dann in allen Punkten, es ist ja immer so, wenn man sich entscheidet etwas neues zu kaufen dann scheitert es wenn dann an den ersten Tausender aber nicht an den letzten 100,-€, mal sehen
Am meisten Unsicherheit herrscht bei mir ein MTB beim Versender zu kaufen bzgl Garantieleistunge, aber das wäre mal ein interessanter Duskussionspunkt, wie da die Erfahrungen sind, denn die Händler werden auch immer Arroganter und Rep dauern auch immer länger, ich glaube ich mach dazu mal ein neues Thema auf
 
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Danke für den Tip, das schaue ich mir gerne an aber ich denke wenn dann wäre eine 1x12 Schaltung zeitgemäßer, wenn dann neu dann in allen Punkten, es ist ja immer so, wenn man sich entscheidet etwas neues zu kaufen dann scheitert es wenn dann an den ersten Tausender aber nicht an den letzten 100,-€, mal sehen
Am meisten Unsicherheit herrscht bei mir ein MTB beim Versender zu kaufen bzgl Garantieleistunge, aber das wäre mal ein interessanter Duskussionspunkt, wie da die Erfahrungen sind, denn die Händler werden auch immer Arroganter und Rep dauern auch immer länger, ich glaube ich mach dazu mal ein neues Thema auf
Ich bin ein Fan von 1x12. Bei mir am Albtrauf passt das auch super. 2x Schaltungen können dennoch sinnvoll sein, wenn man viel im Flachen unterwegs ist und lange Touren macht oder gerne hohes Tempo fährt und dennoch einen leichten Gang am Berg benötigt.

Bei Online-Kauf musst Du zwischen Versender und Online-Shop mit Händlermarken unterscheiden.
Bei Versenderbikes kannst Du in der Regel nur direkt mit dem Versender Garantie, Reparaturen etc. abwickeln. Wobei es da auch schon Möglichkeiten mit einzelnen Stores vor Ort gibt. Je nachdem, wo Du wohnst. Selbst bei Canyon...

Wenn Du online eine Händlermarke kaufst, solltest Du bei Händlern dieser Marke vor Ort eigentlich alle Problemfälle abwickeln können. Wobei zurzeit die Auftragsbücher so voll sind, dass es eher eine Frage bzgl. Stammkunde oder Neukunde ist, ob etwas geht. Das ist sehr vom Händler abhängig. Da es vor Ort allerdings kaum Bikes zu kaufen gibt, bleibt eigentlich fast nur ein Online-Kauf.
 
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