MTB-News.de e-MTB Studie: Auswertung der Umfrage

In verschiedenen Artikeln im redaktionellen Bereich von MTB-News.de wird deutlich, dass einige Benutzer eine klar ablehnende Haltung gegenüber e-MTBs / Pedelecs haben. Die Begriffe werden in unserem Zusammenhang gemeinhin synonym verwendet, da wir uns nicht mit Motorrädern befassen. Gemeint sind folglich Fahrräder mit einem elektrischen Hilfsmotor, der jedoch nicht ohne Tretimpuls des Fahrers fahren. Eine Grauzone belegt hier das EGO-Kit, das ähnlich einem Motorrad über einen Gasgriff gefahren werden kann ohne zu treten. Hier bleibt zu definieren, wie wir damit umgehen. Da es jedoch auf einem Fahrrad aufbaut, ist davon auszugehen, dass wir uns auch damit befassen werden müssen und folglich die Grenze zum Motorrad eigentlich eingerissen ist. Wir sehen: ein Dilemma.


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Von Motoren bzw. generell Elektrotechnik hast Du nicht viel Ahnung, oder?
Aber ganz allgemein: 250W reichen für mehr als 25km/h, erst recht, wenn man noch 150W selber treten kann.
Nah, darum gehts nicht... Die Leistung der Motoren ist sowieso praktisch unbeggrenzt, vom Gesetzgeber ist nur die Dauerleistung definiert, und selbst ob das tatsächlich eingehalten wird, wage ich zu bezweifeln. Wie du sagst, der Begrenzer regelt nur die zweite gesetzliche Bestimmung ab, das 25km/h-Limit. Da man bergauf auch mit Motor eher nicht 25km/h fährt und dazu bergauf sowieso auch mehr als die 250W gebraucht würden, ändert ein Tuningchip in diesem Fall also überhaupt nichts, und wie der Fennek schreibt hat er keinen Einfluss auf die tatsächliche Maximale oder dauerhaft abzurufende Leistung.

Die ist nur durch die Temperatur/Wärmeabfuhr des Motors bzw. den Akku definiert! Die Endgeschwindigkeit des Motors hängt ohne Chip-Begrenzer dann nur von der Spulenwicklung ab (nehme jezt mal an, dass das bei den Mittelmotoren nicht anders aussieht), und zumindest bei Nabenmotoren ist sie häufig sowieso bei ca.32 km/h, wobei die Leistung bis zu dieser Endgeschwindigkeit zunehmend zurückgeht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist eindeutig so, dass @DrFennek im Unrecht und damit nur ein Dummkopf ist.
Natürlich läßt sich durch Chiptuning die Motorleistung deutlich erhöhen.
Die Auslegung auf 250W und 25km/h ist durch den Gesetzgeber und die projektierte Lebensdauer für Pedelcs bestimmt.
Wenn einem die Lebensdauer und die Gesetzkonformiät egal ist, dann kann man im Rahmen einer festgelegten Temperaturgrenze für Motor und Regelelektronik die Motorleistung für eine bestimmte Zeit erhöhen. Wie weit sich die Leistung steigern läßt ist von der gefahrenen Geschwindigkeit und dem technischen Konzept abhängig.
Zum Thema Nischenprodukt wird die Zukunft die Antwort geben. Wenn das Chiptuning z-Bsp. 50,-€ oder je nach technischem Geschick gar nichts kostet, dann wir sich die Zahl der Gesetzesübertretungen deutlich bemerkbar machen, da wohl nimand im Wald eine Überprüfung der gesetzlichen Konformität erwarten muss. Ich bin schon mehrfach von Pedelcs (ohne Kenzzeichen, also illegal) überholt worden, die geschätze 40 km/h gefahren sind.

Mich beleidigen ... scheinst es nötig zu haben ;-)

Hast du dich mit dem Thema befasst? Sicherlich nicht. Weisst du überhaupt wie diese funktionieren? Sicherlich auch nicht. Die erhältlichen Tuningchips gaukeln dem System eine falsche Geschwindigkeit vor und hebeln so die gesetzlichen vorgeschriebenen Geschwindigkeiten aus. Mehr nicht... Den Einbau der Chips kann jeder Dubel in wenigen Minuten erledigen und ja, es gibt sie bereits ab 50 Euro. Bei älteren eBikes reicht sogar ein Magnet für 1 Euro. Und nein ich fahre kein eBike mit Tuning.

Und natürlich kann man auch legal schneller als 25kmh fahren. Habe auch nichts anderes behauptet. Nur die Unterstützung setzt dann eben bei 25kmh aus.

Ansonsten her mal mit den Quellen :)
 
Ich bin schon mehrfach von Pedelcs (ohne Kenzzeichen, also illegal) überholt worden, die geschätze 40 km/h gefahren sind.

Skandal. Überholt worden. Mehrfach!! Illegal!!!!
Als du auf einem 2m breitem Weg mit Katzenaugen und Rückstrahler an den Pedalen rumgefahren bist?

Ja, ich glaube den meisten ist der eigene Stolz im weg. ICH trainiere ja so hart, ICH habe es mir verdient, sonst keiner!!

Leute, wenn ihr trainiert, dann für euch selber. An der Hütte interessiert es keine Sau was für ein toller Marathonhecht ihr seid. Das macht ihr nur für euch.

Leben und leben lassen....
 
Skandal. Überholt worden. Mehrfach!! Illegal!!!!
Als du auf einem 2m breitem Weg mit Katzenaugen und Rückstrahler an den Pedalen rumgefahren bist?

Ja, ich glaube den meisten ist der eigene Stolz im weg. ICH trainiere ja so hart, ICH habe es mir verdient, sonst keiner!!

Leute, wenn ihr trainiert, dann für euch selber. An der Hütte interessiert es keine Sau was für ein toller Marathonhecht ihr seid. Das macht ihr nur für euch.

Leben und leben lassen....
Du hast total recht mit deiner Einstellung zum Training und zur persönlichen Leistungsfähigkeit.
Wenn ich einen Marathon fahre, dann ist mir die Platzierung egal, weil es mir immer darum geht so ein Event zu erleiden und auch zu genießen. Das ist für mich untrennbar verbunden.
Mich kann jeder überholen, auch mit einem getunten Pedelec, geht mir wirklich am A.. vorbei.
Ich habe das nur angeführt weil ich darin den Beleg sehe, dass eine erheblich Anzahl von Pedelecs außerhalb der gesetzlichen Regelung bewegt werden.
Die Frage die sich daraus ableitet: Sind das noch Fahrräder oder Motorfahrzeuge?
Darüber wird hier doch in epischer Breite diskutiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Antwort darauf ist ganz klar, dann sind es motorbetriebene Fahrzeuge ohne Zulassung und man kann schon Ärger bekommen....dann noch nen Unfall bauen und the shit hits the fan...
 
Der Unterschied in den möglichen Folgen, vor allem im Fall eines Unfalls, womöglich sogar noch bei Tageslicht ist aber immens!! :) Im Fall eines illegalen Pedelecs könnte ich mir schon vorstellen dass da die Privatinsolvenz droht, weil das dann keine Versicherrung zahlt...
 
Da man bergauf auch mit Motor eher nicht 25km/h

Wieso nicht? Motorcrosser machen das ständig...

Natürlich lässt sich die Leistung eines Motors nicht unendlich steigern, sonst würden ja in den E-Bikes nicht solche Klumpen hängen ;)

Aber soweit ich weiß, ist es so, dass die Unterstützungsleistung mit steigender Geschwindigkeit abnimmt, bis ab 27,2 km/h keine Motorunterstützung mehr zur Verfügung steht. Wenn man per Tuning dafür sorgt, das genau diese Reduzierung der Leistung nicht erfolgt, stehen ständig eine hohe Leistung und zusätzlich die Leistung des Fahrers zur Verfügung. Damit sind bergauf durchaus hohe Geschwindigkeiten erzielbar oder es werden Wege bergauf fahrbar, die es ohne Motor nicht wären. In der Ebene sowieso...
 
Man muss aber treten um vorwärts zu kommen. Wo ist dann noch der Unterschied?
"Weit am Thema vorbei"... lol
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Ein Pedelec wird aber auch durch Muskelkraft angetrieben und nicht ausschließlich durch den Motor.


Beim Mofa mußte den Gashan drehen, auch mit Muskelkraft. Also beides geht nur mit Muskelkraft.
Obst jetzt gefühlt kraftlos mit den Beinen die Pedale drehst oder mit dem Handgelenk den Griff, fast egal.
Der einzige Unterschied ist das du mit dem E-Mofa durchs Pedale drehen eher aufsitzt im Gelände.
Einen Unterschied gibts doch noch, die E-Mofas gehen steiler und schneller den Berg rauf.

G.:)
 
Ich finde diese Aufspaltung in MTBs und eMTBs primär aus zwei Gründen kontraproduktiv. Lieber wäre mir eine Lösung, die es erlaubt, den Newsfeed gemäß den eigenen Vorlieben zu filtern.
  1. Lasst mich das mal an einem Beispiel erklären: Ich lese sehr gerne Bike-Testberichte, Komponentenvorstellungen, und gelegentlich auch Reisereportagen. E-Bikes interessieren mich nicht. Alles was mit Downhill zu tun hat interessiert mich nicht die Bohne. In die gleiche Kategorie fallen Vorstellungen und Tests von Bekleidung. Und Rennberichte sowie Ergebnislisten sind einfach gähnend langweilig - schau ich eh nicht an. Also, eigentlich wärs sinnvoll, das mal vernünftig aufzuspalten auf - mindestens - mtb-tests.de, mtb-komponenten.de, mtb-bekleidung.de, mtb-reiseberichte.de, emtb-news.de, dh.de, und mtb-racing.de. Nur blöd, dass ich dann zig verschiedene Webseiten anschaun muss, um meinen Informationsbedarf zu decken, zumal die meisten davon eher selten was neues zu bieten haben werden. Auch blöd, dass ein Downhill-Rennreport auf zwei Seiten erscheinen müsste, genauso wie ein eMTB-Test, oder der Test eines Reiseveranstalters. Und soll ich jetzt wirklich manuell mehrfach erscheinende Berichte aussortieren? Was ist mit Bekleidungtests - landen die jetzt auch auf mtb-tests.de, wo ich dann trotzdem was über Bekleidung lesen muss, obwohl mich das nicht interessiert?
  2. Nutzwert kommt aus großen Zahlen. Das wird plakativ für Telekommunikationsnetzwerke durch Metcalfsches Gesetz und für soziale Netzwerke durch Reeds drittes Gesetz dargestellt. Eine Aufspaltung der Website in zwei oder mehr kleinere Sites vermindert den Nutzen ungemein und könnte in letzter Konsequez sogar dazu führen, dass die derzeit größte MTB-Community Deutschlands in der Irrelevanz versinkt.
Deshalb fände ich es besser, wenn wir von den Errungenschaften des modernen Internets Gebrauch machen. Artikel sollten getaggt werden, und User Filter setzen können, welche Berichte angezeigt werden sollen.

Ich befürchte allerdings, dass dieser Vorschlag nicht so einfach umzusetzen wird.
  • Technisch bedeutet es einigen Aufwand, die Website entsprechend anzupassen.
  • Artikel müssen konsequent und korrekt getaggt werden.
  • User müssen verstehen, wie Filter funktionieren. Simple opt-in oder opt-out-Filter sind vermutlich nicht genug: Ein eMTB-Test könnte sonst für einen eMTB-Hasser sichtbar werden, weil er Tests abonniert hat.
Und nicht zuletzt hab ich den Eindruck, dass es so manchem Schreihals hier gar nicht darum geht, nicht weiter von eMTB-News belästigt zu werden, sondern vielmehr darum, Zensur zu üben, sozialen Druck auszuüben, und eMTBs zu ächten. Ein integrativer Ansatz wird dieses Problem nicht lösen. Die Frage ist, ob man in diesem Fall lieber die eMTBs aus den News oder die (handvoll) Zersetzer aus dem Forum rauswerfen sollte.
 
Wieso nicht? Motorcrosser machen das ständig...

Natürlich lässt sich die Leistung eines Motors nicht unendlich steigern, sonst würden ja in den E-Bikes nicht solche Klumpen hängen ;)

Aber soweit ich weiß, ist es so, dass die Unterstützungsleistung mit steigender Geschwindigkeit abnimmt, bis ab 27,2 km/h keine Motorunterstützung mehr zur Verfügung steht. Wenn man per Tuning dafür sorgt, das genau diese Reduzierung der Leistung nicht erfolgt, stehen ständig eine hohe Leistung und zusätzlich die Leistung des Fahrers zur Verfügung. Damit sind bergauf durchaus hohe Geschwindigkeiten erzielbar oder es werden Wege bergauf fahrbar, die es ohne Motor nicht wären. In der Ebene sowieso...
Der drehzahgeregelte Elektromotor ist in seiner Maximaldrehzahl bei voller Leistung von der zur Verfügung gestellten Batteriespannung abhängig. Es gibt also schon Tuningkits, die eine Batterie mit höherer Spannung beinhalten.
Nach oben gibt es eigentlich keine Grenze wenn man bereit ist etwas mehr zu investieren.
Es sind Tuningsets verfügbar, mit denen in der Regelelektronik alle Parameter verstellt werden können, sogar mit Gasgriff!!!!
Natürlich mit den entsprechenden Konsequenzen: Haltbarkeit, Gesetzesverstoß, begrenzte Bremsleistung....
 
Langsam wird es traurig wie manche hier im Forum versuchen jemand anderen deren Meinung aufzudrücken.
Mir ist es egal wer was fährt. Jeder so wie es seine Vorlieben sind. Ich fahre auch ein MTB ohne Antrieb aber finde es nicht schlimm wenn jemand ein Fahrrad mit Antrieb fährt.
Ich maße mir nicht über diese Leute zu urteilen.

Gesendet von meinem ALE-L21 mit Tapatalk
 
Wieso nicht? Motorcrosser machen das ständig...

Natürlich lässt sich die Leistung eines Motors nicht unendlich steigern, sonst würden ja in den E-Bikes nicht solche Klumpen hängen ;)

Aber soweit ich weiß, ist es so, dass die Unterstützungsleistung mit steigender Geschwindigkeit abnimmt, bis ab 27,2 km/h keine Motorunterstützung mehr zur Verfügung steht. Wenn man per Tuning dafür sorgt, das genau diese Reduzierung der Leistung nicht erfolgt, stehen ständig eine hohe Leistung und zusätzlich die Leistung des Fahrers zur Verfügung. Damit sind bergauf durchaus hohe Geschwindigkeiten erzielbar oder es werden Wege bergauf fahrbar, die es ohne Motor nicht wären. In der Ebene sowieso...
Die Motorleistung, die tatsächlich auf der Straße landet, ist aber auch enorm von der Drehzahl abhängig. Im Fall eines MTB mit Nabenmotor, das ich gefahren bin, war es also so, dass man als fauler Hund bergauf trotzdem lieber 10 km/h gefahren ist als 15, weil da der eigene Leistungsanteil dann überproportional anstieg. (Und dann bei kühlem Wetter der Akkuspannung sowieso schnell in die Knie geht, wenn ein bisschen Maximalleistung abgerufen wurde...)
Im Fall von Mittelmotoren, die auch die Schaltung mitnutzen, mag das vielleicht trotzdem anders sein...

Auch nen Gasgriff kann man übrigens legal verbauen, wenn das Antreten als zusätzlicher Trigger nötig ist.
 
Mir persönlich ist es völlig wurscht, wer, wie eBike fährt, es gibt sinnvolle Use Cases für die Dinger, im Bereich urbane Mobilität, als Hilfe für die, die sonst gar nicht mehr radeln können, als MTB Ersatz für Nicht-Sportler, usw.

Ich möchte im MTB News Forum einfach nichts über die Dinger lesen, sie haben einen Motor u. haben mit dem Sportgerät MTB nichts zu tun. Ich möchte auch im Angelforum nichts übers Dynamitfischen lesen, gehört für mich genauso nicht zusammen, weil Sprengstoff u. Angeln nicht zusammenpassen, genaus wie Motor u. MTB

Gruß Jobal
 
Gibt's ne Umfrage wer hier vom Forum, Mtbs mit Stvo geforderten austattung fährt ?
Wir könnten ja ne Initiative zur Freiwilligen Selbstkontrolle der STVO-Austattung an MTBs starten.
Ich werde demnächst mal eine Pranger-Seite machen und schon mal meine Freunde anonym anzeigen. Das wird geil und ich fühl mich dann auch mal moralisch überlegen.
 
Dann auch noch große FSK-Aufkleber einführen, die gut sichtbar am Rad angebracht werden müssen und mindestens 10% der Fläche einnehmen sollten
 
Im Fall von Mittelmotoren, die auch die Schaltung mitnutzen, mag das vielleicht trotzdem anders sein...

Ist ganz einfach. Man muß lernen immer mit der richtigen Trittfrequenz zu treten und rechtzeitig zu schalten, wenns steil wird.
Wird auf der Anzeige auch angezeigt. Hat man das mal raus, was auch sehr schnell geht, achtet man erstmal besondes drauf, dann wars das mit eigener Kraft :D
Wichtig ist nur das man nicht mehr will als der Motor an Leistung freigeben kann.
Dann ist man bergauf immer doppelt bis 3mal so schnell wie mit einem Fahrrad und kommt ohne einmal zu schwitzen an jedes Ziel :daumen:

G.:)
 
Ich lass mir gefallen das ein Mtb und ein Emtb 2 verschiedene Teile sind, aber beide können für den Sport genützt werden und beide haben das gleiche recht da zu fahren wo Fahrräder zulässig sind.
Wer entscheidet was ein Sportgerät ist und was nicht ?
Wer entscheidet das nur Mtbs in den Wald dürfen?
Sicherlich nicht einzelne Personen hier !
Solche Aussagen sind Populismus pur.
 
Ich lass mir gefallen das ein Mtb und ein Emtb 2 verschiedene Teile sind, aber beide können für den Sport genützt werden und beide haben das gleiche recht da zu fahren wo Fahrräder zulässig sind.
Wer entscheidet was ein Sportgerät ist und was nicht ?
Wer entscheidet das nur Mtbs in den Wald dürfen?
Sicherlich nicht einzelne Personen hier !
Solche Aussagen sind Populismus pur.
Wenn ich dich ernst nehmen soll, dann wäre mir schon sehr geholfen, wenn du mal was über deine Vorstellung zur Grenze der Motorisierung raus lassen würdest.
Mit einem Crosser mit 50 PS durch den Wald das hat doch was :winken:
Geht auch ganz besonders gut mit einem Trial-Motorrad.....
 
Wenn ich dich ernst nehmen soll, dann wäre mir schon sehr geholfen, wenn du mal was über deine Vorstellung zur Grenze der Motorisierung raus lassen würdest.
Mit einem Crosser mit 50 PS durch den Wald das hat doch was :winken:
Geht auch ganz besonders gut mit einem Trial-Motorrad.....

Genau, die richtige Regierung und irgendwer entscheidet das das gesetzlich erlaubt wird, dann wirds auf jedenfall automatisch richtg.
Vollig egal obs gut oder schlecht ist, wenns gesetzlich erlaubt wird, dann brauchen wir ja nimmer drüber nachzudenken obs richtig oder falsch ist.
Zumindest scheint das ja die Meinung von einigen hier zu sein :D

G.:)
 
Meine Grenze ist das pedelec, Unterstützung bis max 25, persönlich würde auch bis 15 Km/h reichen, den Berg rauf.
 
Das Grundproblem: Immer mehr Leuten wird klar, wie schön dieser Sport ist. Immer mehr wollen diesen Sport deswegen auch betreiben (oder Geld damit verdienen). Bislang gab es eine natürliche Selektion durch Fitness, fahrtechnisches Können, Material. Seit geraumer Zeit erleben wir, dass durch bessere Technik am Rad, durch shuttlen, durch Seilbahnen oder durch Motorunterstützung die trails immer voller werden, was zu Konflikten und auch zu Sperrungen (zumindest an den hotspots) führt. Also muss wieder eine Selektion her. Nur nach welchen Kriterien? Wie fair ist die Forderung, dass nur die fitten Typen die trails genießen dürfen? Muss vor dem flow immer erst der Schweiß fließen? Oder darf man den Schweiß ersetzen durch den Griff in die Geldbörse (für den Shuttledienst, für die Seilbahn, für das e-bike)? Wer bestimmt das?
Keiner! Oder alle!
Die Technisierung am MTB ist nicht mehr zurückzudrehen (dafür wird zuviel Geld damit verdient und der e-bike-Markt ist zu verlockend, als dass man ihn brachliegen lassen könnte). Also nehmen die Dinge ihren Lauf. Immer mehr trails werden gesperrt. Teilweise werden schon Federwege limitiert. Mancherorts wird es sicherlich auch e-bike-Verbote geben. Oder man untersagt das shuttlen. Oder es gibt "permits" für bestimmte trails, wie beim Bergsteigen...Da wird jede Region für sich eine angepasste Regelung finden müssen.
 
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